429/11: Linktipp: Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN besteht aus 8 Mitgliedern und widmet sich, ach was,….

Das Jazzkollektiv ist ein Zusammenschluss von acht (!) Jazzmusikern. Auf der Homepage der einzigen, noch funktionierenden „Kommune“ (Spaß :-)) heißt es:

Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN wurde im Dezember 2007 gegründet und besteht aus den Repräsentanten der jungen Berliner Jazzszene Gerhard Gschlößl, Marc Schmolling, Wanja Slavin, Felix Wahnschaffe, Daniel Glatzel, Ronny Graupe, Phillip Gropper und Johannes Lauer. Dieses Kollektiv ist ein Zusammenschluss von Bandleadern und Komponisten, die ihre schöpferischen Ziele und einzelnen Projekte mit gebündelter Kraft und Effektivität verwirklichen.

Schon sehr schnell springt einem sozusagen ins Auge, wenn´s da mal nicht draufhaut, dass es auch „gegen den schmierigen Fahrstuhlsound“ (Zitat TAZ, 09.12., pdf-Fassung hier) geht und richtig, der Berichterstatter erinnert sich an die eigene Vergangenheit: Daniel wurde niemals mein Freund, er war mit meinem Bassisten befreundet und als wir nach drei bis vier Wochen härtester Studioarbeit die Ergebnisse halbwegs stolz präsentierten, da urteilte Daniel, der Vollpfosten: „Das hat was von Fahrstuhlmusik“. Grmmpfff….

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140/10: Social Networking: Andreas Gäbel, Jazzgitarrist, die Beatles, Stones und die Zeitlosigkeit…

 

Musiker haben in meinen Augen sehr viel mit Ärzten zu tun – die Menschen kommen ins Konzert, um sich durch Musik behandeln zu lassen. Daß es Musik noch nicht auf Rezept gibt, ist mir schleierhaft.“ (Credo von Ernst Bier, Jazzschlagzeuger in Berlin)

Um die Welt richtig zu begreifen, muss man manchmal aufs Bild klicken, wie in diesem Fall. Dann ist es groß und lesbar.

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