2134-36 – #Positionslicht – Ich werde mich wohl daran gewöhnen, dass Menschen in ihrem Kern in größeren Teilen schlecht sind – Das Stolpersteinverbot von Heidenau (Sachsen): Warum Kopfstein- nicht Stolpersteinpflaster werden kann – Eine Betrachtung #Bürgersteigornamentik

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25.09.26 - It's all over now, Baby Blue (Bob Dylan, 1965) #ItsAllOverNowBabyBlue #TulipControl #TulipKI #TTT #Tulipstagram
25.09.26 – It’s all over now, Baby Blue (Bob Dylan, 1965) #ItsAllOverNowBabyBlue #TulipControl #TulipKI #TTT #Tulipstagram

Leave your stepping stones behind, something calls for you
Forget the dead you’ve left, they will not follow you
The vagabond who’s rapping at your door
Is standing in the clothes that you once wore
Strike another match, go start anew
And it’s all over now, Baby Blue

(Bob Dylan, 1965, It’s All Over Now, Baby Blue) Du kannst das Bild anklicken, um es größer zu machen

. . .

Wir wollen mehr Demokratie wagen (Willy Brandt) – G’schissen drauf? Was aber, wenn das Volk nun dumm drauflos plappert. Ist denn das erlaubt? Ich habe Fragen. Man wird ja wohl noch eine Meinung haben dürfen.

Die haben sie sich jetzt gebildet in Heidenau, Sachsen. WTF ist Heidenau, Sachsen? Die ganze Debatte ist purer Sächsismus, das ist doch jetzt nicht mehr von der Hand zu schütteln. Pardon, zu weisen. Eine Tochter wies kürzlich ihre Mutter darauf hin, dass hier jetzt eine Baustelle sei. „Sie bringen hier das Stolpersteinpflaster in Ordnung,“ berichtete sie ihrer Mutter. Die sich unmittelbar fragte: „Ha? Stolpersteinpflaster? Was meinst Du?“ – Die Klärung erfolgte umgehend: Die Tochter meinte Kopfsteinpflaster. Das Kopfsteinpflaster, kleinteiliger Katzensteinpflaster (Bürgersteige) genannt, pflastert in europäischen Groß- und Kleinstädten hüben wie drüben durch ganze Sozialisationen. Ein Kölner Künstler namens Guter Demnig kam vor Jahrzehnten auf die Idee, am Pflasterstand der Steinsquader (Bürgersteig) in unmittelbarer Wohnortsnähe (dieser Zusammenhang wichtig) von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus (1933-1945) Stolpersteine ins Katzensteinpflaster bzw. die Bürgertrottoirs (Bürgersteige) zu verlegen. Stolpersteine der Erinnerung. 10 X 10 cm breit wie hoch, Messingplatten, die den Namenszug eines NS-Opfers tragen. So laufen wir hier in Berlin durch viele Gegenden, in denen die Shoa gegen Juden auch gegen Kommunisten, Kolumn- und Journalisten, Sozialisten, Demokraten, Trotzkisten, Schwule, Andersdenkende, Oppositionelle u.v.a wütete. Heute macht ein paar Spießbürger das Verlegen von Gedenksteinen verlegen.  Sind Stolpersteine auch Mahnmale der Schande? – Ja, sicher dat. Eine Schande war, was man den Menschen angetan hat. Nicht das Steine verlegen. – Das klingt so banal und einfach, das ist purer Simplizissimus.

Nicht mit Mitteln menschlicher Vernunft auszumachen ist das Maß an menschlicher Unvernunft im Jahre 2026 und es gilt die Frage, wie dämlich kann man sein. Als Beispiel dafür habe ich mir die Mühe gemacht, einige der dämlichsten Kommentare unter einem Beitrag der Berliner Morgenpost am 25.09.26 herbeizuzitieren, sie also zu apportieren wie Lumpi, der Nachbarshund, ders Stöcken holt, das Herrchen für ihn weggeworfen hat. Ich darf einmal ein paar Hirnis wie folgt zitieren (Quelle: Siehe oben, Verfasser: Kommentatoren unter dem Beitrag der Berliner Morgenpost)

Donnerstag 24. September 2026 Mit Stimmen von CDU, AfD und einem Bürgerbündnis wird ein Verbot für Stolpersteine in Heidenau (Sachsen) mit 13 Ja, 6 Nein und einer Enthaltung angenommen. Stolpersteine ist ein europa- weites Kunstdenkmal von Gunter Demnig (Link unten)

WER GEHÖRT VERBOTEN? IDIOTEN! IDIOTEN! (Kommentare Facebook Auswahl)

Margitta Wehner: „Finde ich nicht richtig . Man tritt die Namen dieser Menschen mit Füßen. Wer auf die Idee kam so etwas zu machen hat nicht nachgedacht . Für ältere Menschen ,die bei jeder Unebenheit fallen auch nicht gut . Besser wären Hinweistafeln“

Ilse H. Meyer: „Ich bin gehbehindert und bereits auf so einem Stein ausgerutscht. Deswegen ist die Idee von Anfang an nicht durchdacht. Zumindest müssten die Steine an der Hauswand angebracht werden.“

Rodion Khan: „Gibt es eine Begründung? Stellungnahme von Politikern oder vom Parteibüro? Dem Journalist war es offenbar wichtiger, dass CDU und AfD die gleiche Meinung haben. Der Inhalt der Frage hat ihn kein bisschen interessiert.“

Danny Eichhorn: „Der Verlegemeister und sein Team haben doch mittlerweile genug verdient. Muss irgendwann auch mal gut sein.“ Anmerkung: Danny Eichhorn meint Gunter Demnig, den Initiator

Niki Pipilescu: „Endlich mal was vernünftiges 👍„

Katia Below: „Finde ich gut! Denn warum soll man da rauf treten und womöglich noch ausrutschen oder stolpern und sich wat brechen?! Sowas von unwürdig, auf’m Boden ! Ausserdem viel zu teuer-Gold und Silber 🙄 und wird aus Steuergeldern bezahlt- wat soll dat?! Braucht keiner , ne Messing – oder Kupfertafel tuts auch, aber an der Hauswand ! ..“

(Bei Katia Below stimmt wirklich gar nichts, es ist einfach nur alles falsch)

Doris Sobotka: „Finde ich richtig. Ich habe mich immer schon gefragt wer sich das ausgedacht hat. Zentrale Erinnerungen auf Friedhöfen sind auf jeden Fall würdevoller.“

Thomas Nilsson: „Haben wir keine anderen Probleme?“

Olaf Olafson: „Finde ich richtig! Wir haben hier wichtigere Probleme, als hier Geld raus zu schmeißen, das wir nicht haben.“

Christian Tesch: „Sehr gut! Die ideologische Instrumentalisierung des öffentlichen Raums muss aufhören! Die werden mittlerweile inflationär für alle möglichen Leute verteilt. Der Sinn ist damit komplett entstellt.“

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2116-26 – #Positionen – Die Joe Kučera-Story – Ein Film von Bedřich Ludvík „Aktuel“ mit Untertiteln (auf Deutsch und Englisch)

Joe Kučera story, Film von Bedřich Ludvík „Aktuel“ mit Untertiteln (auf Deutsch und Englisch) Manche nennen ihn Saxophon Joe. Egal wie man ihn nennt: Er hat „sie alle gehabt“, hat mit allen gespielt und ist ein „Berliner Urgestein“, gehört zu Berlin wie Currywurst, ob mit oder ohne Darm. Ich habe ihn unzählige Male live gesehen … Weiterlesen

#2114/25 – #HIStory – Die Beatles und Jacky Spelter in Österreich

Der nachfolgende Beitrag wird aus Gründen der vollständigen Erzählung über den Berlin-Neuköllner Musiker Jacky Spelter (wir berichteten) hier eingefügt. Fundstelle: Facebook – eine Fanseite namens Abbey Road Tribute, die für gewöhnlich als gut informiert gilt. Am 18. März 1965, während die Beatles in Obertauern, Österreich, „Help!“ drehten, schlichen sich John Lennon und Paul McCartney vom … Weiterlesen

#2.103/24 – #Foto – Bands ohne Namen – name a few – Um nur einige Strategien zu nennen, vor vollen Häusern zu spielen #LieddesTages

Ja, es gibt einige Strategien, mit der Band nur noch FULLHOUSE zu spielen. Wie das Kartenspiel. Zuschauer müssen nicht kommen. Sollten aber. Ist besser so, kannste glauben: Wenn die Band Freibier heißt, sind Plakatankündigungen analog (Anna log) als Papierplakat, Graffito, Flyer, WC-Klebchen gut, in denen versprochen wird: „HEUTE – Freibier!!!“ Und schon strömen die Wachulken. … Weiterlesen

#2.096/24 – #HIStory – The Rutles (1978) – Richtige Geschichtsschreibung

The Rutles 1978 Dieser bahnbrechende Dokumentarfilm persifliert die Karriere der Beatles anhand einer fiktiven Popgruppe namens Rutles. Barry Wom (John Halsey), Dirk McQuickly (Eric Idle), Stig O’Hara (Rikki Fataar) und Ron Nasty (Neil Innes), allgemein bekannt als die „Pre-Fab Four“, sind eine Bande von wuschelköpfigen Trotteln aus Liverpool, England, deren Songs die ganze Welt verzaubern. … Weiterlesen

#2.084/24 – Record Release – Johnny & The Drivers – Sayonara Mama (Werewolf Music)

Per Post aus London (UK) eingetroffen: Das neue Machwerk Sayonara Mama von Johnny & The Drivers. London, Berlin, London Brexit (erledigt), Dexit (unerledigt), xit (geplant Ende 02.24 – Flucht vor Elon Musks´ twitter, jetzt „X“), harsche Zeiten. John Thomas, Australier, war in den achtziger Jahren fester Bestandteil der Berliner Musikszene. Seit vielen Jahren hat es … Weiterlesen

#2.080/24 – #Erinnerungen – Soulkitchen, Barolo, Basilikum, Cat Stevens bei Mark Eins (2015)

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Videokamera (gif/ani)
Videokamera (gif/ani)
25.01.24 #TulipTV acousticTommy #TTT #Tulipstagram (Pic: @floyd.qu/instagram)
25.01.24 #TulipTV acousticTommy #TTT #Tulipstagram (Pic: @floyd.qu/instagram)

„Kind, schreib bloß nichts ins Internet, Du weißt schon: Es vergisst nie.“ – YouTube Video Father & Son – Cat Stevens – covered by Tommy T. Tulip, Küchenimpressario (2015)

Es ist auch nicht NUR schlecht. Du kannst rumkugeln im Netz oder – wie Sachsen sagen: „Rumgooglen“. Im Netz wiederholt sich und geschieht, wovon das Foto erzählt. Nur später. Nur noch einmal. Vergangenheit flimmert auf, kommt zurück ins Gedächtnis. Das Foto Januar 2024 im Wohnzimmer (Flatscreen.TV, YouTube-Video, Vollbildmodus). In der Nestorstraße (Kudamm) ist Tommy on screen, „THE Tulip“,  er gibt den Fürst Schmetternich verblichener Welthits. Die Getränke dazu nicht „Tea for the Tillerman“, es ist Barolo, Gummibaum und Basilikum, in einer Spandauer Küche an der Wand hängen Gemälde des Berliner Musikers/Künstlers Mark Eins. In dessen Kitchen steht die Fender-Akustikgitarre (klassische Kopfform). Das juckt.

Hier in der Küche entstehen virale Weltkarrieren via YouTube, dem Tik Tok für Ältere. Von Mark Eins wurde hier berichtet.

Über den Berichterstatter (das bin ich) weniger. 2024 wird sich das ändern, es ist das Jahr 2024, indem das Video zum viralen Hit wird, so wie auf TikTok Frank Farian,  2024 gestorben. Kurz vor dessen Tod trendet Rasputin von Boney M. weltweit – auf TikTok.  Farians erstes weltweit erfolgreiches TänzerInnen-Quartett mit Bobby Farrel, dem Farian seinen Tiefbass gibt wie Milli Vanilli die Girl You know it’s trues, während Bobby um seine Frauen herumtanzt, scheu schauend aus dem Bau. Micha, mein Micha. The only good thing feet can do now, is dance to the music. Sachen gibts.

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#2.072/23 – #HIStory – Als sie von Ost nach West rübermachten… – Nach drüben Grüße ans Komitee für Unterhaltungskunst

Nach drüben-Oststars wechseln die Seiten Flucht und Ausreise spiegelten die politischen Verhältnisse der DDR. Eine besondere Signalwirkung besaß der Weggang prominenter Künstler, denn sie waren Identifikationsfiguren. Ihr Seitenwechsel fand im Westen ein starkes mediales Echo und avancierte zum Politikum. Ein Film von Michael Rauhut und Tom Franke – Gesehen bei Dietrich Kessler (früher Magdeburg, Klosterbrüder) … Weiterlesen

#2.071.23 – #History – Buchtipp: Quartier Latin Berlins Legendärer Musikladen 1970-1989

Ein sehr empfehlenswertes Buch über die Jahre 1970 bis 1989 in dem Berliner Livemusik-Club Quartier Latin. Hier probte Nina Hagen das erste Mal die Liveperformance. Der Rest ist Geschichte. Weiterführend Berlins legendärer Musikladen Was H.P. Daniels weiß Der Senatsrockwettbewerb BERLIN ROCK NEWS

#2068.23 – Der Minimale Konsens – Eine Räuberpistole über Konsensbildung

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Es ist eine kurze Geschichte aus der Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1984.

Ganz exakt weiß ich es gar nicht mehr. Ist egal, so ungefähr stimmts. In Berlin (West) treffen fünf junge Musiker zusammen, um eine Band zu gründen. Beim Festlegen des Gruppennamens herrscht der Westberliner kalte Wind, in den Übungskellern der Mauerstadt (West) schimmelt das Instrumentarium. Wasser läuft von den Wänden und am Paul-Lincke-Ufer üben Morgenrot, die Musiker von Nena, manchmal ist Mitteregger auch da. UKW, Dr. Koch und etliche andere. Egal.

Zur Festlegung des Gruppennamens wird schnell klar: Jeder der fünf Musiker hat Vorstellungen, will irgendetwas anderes, so ist das Ganze keine gemeinsame Linie. Zur guten Demokratie gehört der Kompromiss. Das ist das schnell erreichbare Sujet der Jungboliden im Zeichen der neuen deutschen Zeit. Wer will gerade jetzt nicht „die perfekte Welle“ machen? Ideals „Ich steh auf Berlin“ ist drei Jahre her. Die Band Interzone bezaubert mit dem fälschlich im Nachhinein als „der rote Hugo“ bezeichneten Genievokalist Heiner Pudelko.

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#2067.23 – ARDaudiothek – Grenzgänger – die Geschichte des Berlin-Sounds

Herbst 1978: Der junge Engländer Mark Reeder landet per Anhalter nachts in Westberlin.  Dieser Podcast erzählt die waghalsige und einzigartige Geschichte eines Musiknerds, der vor über 40 Jahren zufällig in Berlin strandet und zu einer Ikone der Musikszene wird. Reeder und seine vielen Wegbegleiter:innen haben maßgeblich den Sound Berlins und den Ruf als „Stadt der … Weiterlesen

#2.064.23 #Rezension – Jürgen Grages Curriculum vitae – Eine Kreuzberger Lebensgeschichte: Meine Tante – deine Tante, und siebenundzwanzig Unbekannte (Geschichten die das Leben schrieb)

Icon #Rezension
Icon #Rezension
13.06.23 - Jürgen Grage (Buch)
13.06.23 – Jürgen Grage (Buch)

Ein Buch, ein Buch: Ich lese nicht mehr so viel in papierenen, kartonierten Loseblattsammlungen (gebunden). Wenn ich es tue, hat es eine lange Vorgeschichte, denn Stapel von most-wanted-Büchersammlungen säumen meine Vorbereitungstischchen mit Lesewerk.

Erste Eindrücke:
Das Buch habe ich von Olaf (CEO vom YS) vor einiger Zeit erhalten.

Ich kannte Gerlinde und Jürgen einige Zeit und saß mit ihnen kulturvertretungshalber ordnungsgemäß am Tisch des Grauens im Yorkschlösschen. Beide sind seit 2020 bereits verstorben, als ich das Buch im Zusammenhang mit meinem zu seltenen Besuch auf der Yorkmeile erhielt.

Jürgen streiflichtert in dem Buch in einer Art Parvenüritt durchs eigene Leben, geboren in HH, mit 13 übernachtet er bereits bei einer Nutte (ü/40) am Hamburger Harfen (einer Harfennutte), um seiner Stiefmutter zu entgehen, die ihm die Ohren langzieht und als er sich einen runterholen lassen möchte. Das ist nicht verkehrt. Oder wie Jürgen sagen würde: Mir war es recht.

Als Maat und Schiffssteward verdingt er sich im Anschluss an acht Schuljahre und bereist „Nie wieder Indien“, „Oh wie schön ist Panama“-Kanal und Bordelle jener Zeit, auf Schiffspassagen mit hartem Tripper, Peniscillinspritzen und einem Lebenshunger, der zum Bersten taugt. Die acht- bis zwölfjährigen Kinder in den Puffs von Bombay bedauert er und flüchtet nach Zahlung der Apanage. So hat er nicht gewettet. Sein Leben, Pimpern und der Suff: Grage und der Schalk im Nacken, fügt man gedanklich hinzu, hat scharfkantige, präzise Vorstellungen davon und zwinkert heftig mit den Wimpern.

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2046/22 #HIStory – Vor 28 Jahren veranstaltete Bazooka Cain (Düsseldorf) die anarchische Butterfahrt nach St. Petersburg – Vom besten Augenblick in Deinem Leben

Juni 1994: Butterfahrt mit Bazooka Cain (Düsseldorf) nach St. Petersburg: Auf der Ostseefähre Richtung Schweden
Juni 1994: Butterfahrt mit Bazooka Cain (Düsseldorf) nach St. Petersburg: Auf der Ostseefähre Richtung Schweden


Bernadette La Hengst – Der beste Augenblick in Deinem Leben

Jeder erhält die üblichen Butterfahrtgeschenke, völlig kostenlos: einen bunt bedruckten Sonnenhut sowie einen gediegenen Sprachkurs, um mit der Bevölkerung zu kommunizieren, in dem Begriffe wie „Sportschau“ und „Fußballergebnisse“ ebenso vorgesehen sind wie ganze zusammenhängende Sätze. („Was riecht denn hier so komisch?“) Nicht zu vergessen den Parfümflakon für die Dame und den praktischen Klappspaten für den Herrn. Für das Musikalische sind dieses mal neben Bazooka Cain die „P-Whips“ aus Düsseldorf zuständig sowie die halbwegs populäre Band „Die Braut haut ins Auge“ aus Hamburg. – schreibt die TAZ (Link unten) unter anderem.

Richtig exakt habe ich diese paar Tage in Russland in den Zeiten absoluter Grenzenlosigkeit nicht mehr in Erinnerung. Ja: Es hat auch Wodka gegeben. Aber dass wir erst mit Hunderten mit einem Sonderzug führen, um uns in enge Abteile zu fügen dorthin und zunächst nur bis Rügen, weiß ich noch. Tim und ich saßen im Abteil mit Frauen aus Hamburg, die auf den Bandnamen „Die Braut haut ins Auge“ reagierten. Wir als Abteilung Unplugged: Gemeinsam mit den Bräuten mit Schwimmhäuten schmetterten wir Beatles-Songs. Der herrlichste Zeitvertreib. An der Ostsee angelangt wechselten wir auf die Fähre Richtung Schweden. Hier entstand obiges Foto, das Tim schoss, dass mich mit zwei Frauen zeigt. Man bildete hier schnell so Grüppchen, unter Deck aß man Süppchen.

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2032/22 #Positionen – Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen, bzw. durch die Welt – Zum Stand des Weltkulturerbes und Ronja Räubertochter

#Eintrittskarte #BobMarley #Waldbühne Berlin #Erinnerungen
#Eintrittskarte #BobMarley #Waldbühne Berlin #Erinnerungen

 

Wer beerbt wen? Und warum?

Niemand hat die Absicht, sich unangemessen zu verhalten. Ein paar Ausnahmen gibt es allerdings. Denn manche machen sich gemein mit Christoph Columbussen, den Vasca da Gamas, den Marco Polos des Mittelalters, ja des Altertums. Das fing schon an, als britische und ein paar andere weißhäutige Archäologen den Ägyptern ihre Pharaonen klauten, der Sphinx ihre Nase abbrachen (Asterix in Ägypten), als aus Gizeh Zigarettenpapier zum Selbstdrehen wurde, war das Maß endgültig voll. Doch alles kam noch schlämmer.

Ronja ist eine junge Musikerin mit langen Haaren, die sie als Dreadlocks trägt. Sie kommt nicht aus Marzahn wie Cindy, die den Jogginganzug rosa trug und gegen niemandens Kulturetikette verstieß. Cindy ließ rosa einfach mal gerade sein, zuvor hatte niemand sich geträut, dem Jogginganzug Schreifarben gebläut. Kontrolle über das eigene Leben (Karl Lagerfeld). Diese Art Canasta spielt der Rasta – Cindy ging wie Schlämmer-Kurt aus Grevenbroich in die Kultur ein. Vorher Heinz Erhardt und die Frage, warum die Zitronen sauer wurden? Historisch verbrieft: Oh Susi, ich liebe Dein goldenes Haar, ostfriesischer Nimmersatt, war ein Friesenjung und lebte hintern Deich. Ronja, nicht Marzahn, Ronja Maltzahn ist zu approriate. Ich hätt’s nicht gewusst. Wer hätte es nicht gewusst?

Zweifelsohne ein heißes Eisen ist diese ernste Sache, über die wir Freilicht (Open air) diskutieren sollten. Müssen. Kommt die Deutschlandquote jetzt durch die Hintertür doch? Das müssen wir uns fragen. Worum geht’s?

Mit dem Begriff Kulturelle Aneignung englisch cultural appropriation wird die Übernahme eines Bestandteils einer von Mitgliedern einer anderen Kultur oder Identität bezeichnet. Die ethische Dimension kultureller Aneignung wird in der Regel nur dann kritisiert, wenn die angeeignete Kultur einer Minderheit angehört, die als sozial, politisch, wirtschaftlich oder militärisch gilt, etwa wegen ethnischer Konflikte. Die Kultur wird aus Sicht der Kritiker durch ihre historischen Unterdrücker ihrem Kontext entrissen. Die Verwendung des Begriffs der Kulturellen Aneignung wird wiederum als Identitätspolitik kritisiert. (Aus Wikipedia)

Meine Frage ist im Grunde genommen kurz und präzise, Markus Lanz hätte nur den ersten Satz benützt:

Was macht das mit einem, wenn man so cultural approriate unterwegs ist? Und Ihr so? Hä?

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2031/22 #Review – An den Schranken der Tore Gottes lebt das Ehepaar Honecker bei Pastor Uwe Holmer in Lobetal #HoneckerundderPastor #ZDFmediathek

Es ist Deutschland in der Zeitenwende 1989/1990. Das Ehepaar Honecker kriegt nur noch Unterkunft, wenn eine evangelische Pastorenfamilie zur Aufnahme bereit ist, und das gegen einen ganz verbitterten Widerstand der gesamten Dorfanwohnerschaft. Pastor Holmer fragt die Honeckers auf einem Spaziergang: „Gibt es denn gar nichts zu bereuen?“ – Die Frage wird rasch abschließend geklärt. Darauf … Weiterlesen

#2016/21 #Video – Das Va Banque-Spiel Berlin im Selbstverständnis der Achtziger Jahre des 21 Jahrhunderts

Va Banque Joschka: Wir geben uns einen inneren Außenminister a.D., der früher Turnschuh trug, als Taxifahrer. Winfried: Einen Ost-Filmstar, eine Legende wie Paul und Paula. Joy Rider: Eine Ode an die Freude. Möge sie in Frieden ruhen. New York, Rio Reiser, Tokio. Rio, heute auf dem Friedhof am Südstern. Ruhe im Frieden. Berlin bei Nacht. … Weiterlesen

1997/21 #Gedenken – Sophia Magdalena „Sophie“ Scholl (* 9. Mai 1921 in Forchtenberg; † 22. Februar 1943 in München) Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus

FRAUEN DIE GESCHICHTE MACHTEN : SOPHIE SCHOLL (ZDF) Sophie Scholl besaß weder Macht noch Einfluss. Das unterscheidet sie von den anderen Protagonistinnen der Reihe „Frauen, die Geschichte machten“. Den Platz in den Geschichtsbüchern erhielt sie nicht, weil sie in ihrer Zeit etwas bewegte, sondern weil sie, von der Welt weitgehend unbeachtet, Stellung bezog und für … Weiterlesen

1996/21 #Filmfilm – Schamoni Filmreihe – Quartett im Bett – Ein wunderbares Gammlerleben im 1968iger Berlin mit den Jakob Schwestern und Insterburg & Co.

QUARTETT IM BETT Quartett im Bett ist eine deutsche Komödie des Regisseurs Ulrich Schamoni aus dem Jahr 1968. „Quartett im Bett“ (Untertitel: Klatsch, Klatsch, Schenkelchen – Opa wünscht sich Enkelchen) spielt in West-Berlin im Sommer 1968. Es wird das Lebensgefühl der Zeit anhand mehrerer musikalischer Quartett-Formationen gezeigt. Die vom Quartett von Insterburg & Co. gespielten … Weiterlesen

1964/20 #Positionen – Warum sich ganz Deutschland schämt und wie es richtig ist

Sophia Magdalena „Sophie“ Scholl (* 9. Mai 1921 in Forchtenberg; † 22. Februar 1943 in München) war eine deutsche Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Scholl von nationalsozialistischen Richtern zum Tode verurteilt und am selben Tag hingerichtet. Die Erwähnung bzw. … Weiterlesen

1962/20 #HIStory – Flammende Jugend, paraphernalischer Mystizismus und Flower Pauer at its best: „Flaming Youth“ (1970)

Flaming Youth (with Phil Collins) – Koln, Germany (1970) Phil Collins with his first band Flaming Youth Broadcast on December 24th 1970 on WDR Koln Germany Intro Earthglow Weightless The Planets (Mars – Bringer of War) (Jupiter – Bringer of Jollity) Changes The Planets (Venus – Bringer of Peace) (Saturn – Bringer of Old Age) … Weiterlesen

1954/20 #HIStory – Wunderbar: Die Entstehung jeglicher Bandmusik muss man auf ihre Entstehung insgesamt zurückführen #Erklärvideo

Disney ’53 – Toot Whistle Plunk and Boom Die Musikstunde (1953) Quelle/Text in: Deutsche Wikipedia (hier) Die Musikstunde ist ein US-amerikanischer animierter Kurzfilm von Ward Kimball und Charles A. Nichols aus dem Jahr 1953. Eine Eule kommt in ein Klassenzimmer und beginnt vor zahlreichen Vogelkindern eine Schulstunde. Thema sind die Musikinstrumente. Jede Musik einer Band … Weiterlesen

1947/20 #Tageslied – Move Over – Di Carlo Omm feat. Janis Joplin #Remix

Folks: This is the DNA of dancing! And it´s a beautymountain-thing from Hauptstr., where the Groove is. Damn! Bam! Listen to this song, don´t forget to play it loud, it´s so weird, we are proud: Lied gut kommt von #Liedgut Der amerikanische Schlagzeuger und Onlinemixer (bekannt aus dem Film „Der Mixxer“) Di Carlo hat Schwester … Weiterlesen

1946/20 #Buch Quartier Latin – Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, Autoren: Henry Steinbau, Marco Saß – L+H Verlag Berlin #QuartierLatin

B3 - Fake News (B3 Berlin, Band)
B3 – Fake News (B3 Berlin, Band)
Buch Quartier Latin - Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, L+H Verlag Berlin #QuartierLatin #TTT #Tulipstagram
Buch Quartier Latin – Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, L+H Verlag Berlin #QuartierLatin #TTT #Tulipstagram


B3 Berlin – Fake News

Andreas Hommelsheim (p, kb)
Ron Spielman (voc, g)
Lutz Halfter (dr)
Gérard Batrya (b)
B3 on Spotify: https://sptfy.com/2nQF
B3 on Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/
Download and stream „Fake News“ by B3: https://backl.ink/14254284
Song and video were made without B3 bassist Gérard Batrya who had to stay in his homeland France due to the corona pandemic.
Recorded and mixed by Heiko Gigner at Blackbird Music Studio, Berlin http://www.blackbird-music-studio.de
Film by Erik Schütz / GoodBY Production https://www.goodbyproduction.com
© 2020 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de
#b3berlin #fakenews #jazzrock

Henry Steinhau kenne ich seit ca. 1983 (geschätzt) aus journalistischen Texten, die Mensch gern liest. Seine Texte waren Die Wahrheit. So hieß die Zeitung. Wunderbares Labeling, wenn einer Dinge aufzuschreiben beginnt, die sich alsbald einen gewissen Ruf erarbeiteten. Marco Saß lernte ich meiner Erinnerung nach im selben Jahr unabhängig davon kennen, da er Sohn von Manfred Manne Saß ist, jenem Mann mit dem Papagei. Marco hatte damals schon immer eine Kamera am Mann. Steinhau und Marco Saß gehören in die DNA der Kultur-Enklave West-Berlin.

Heute ist an der Potsdamer Str. (96) der Wintergarten der Baufirma Kuthe (Freymuth, Spandau). In Westberliner Zeiten der Jahre 1970 bis 1989 betrieb Manfred Manne Saß mit Frau Christa das Quartier Latin, einen Livemusikclub, der auch Sprungbrett war für Musiker, vor einem größeren, relevanten Publikum aufzutreten. Nationale und internationale Künstler fanden hierher. Einer der emsigsten der amerikanische Bluesmusiker Champion Jack Dupree. Hausherr Manne Saß verstand sich mit Champion Jack Dupree blendend, beide waren Smutjes gewesen, Schiffsköche. Eine Art frühere Rote Gourmet Fraktion? Lecker Zeiten.

Dagegen heute alles anders: Wir befinden uns mitten in einer weltweiten Pandemie, ein paar Clubs werden den Löffel abgegeben haben. Die jetzt noch wieder aufmachen, kommen nicht ohne Blessuren aus tiefroten Zahlen. Wäre der Niedergang nur noch mit Komasaufen für die Gastwirte aufzuhalten? Es wird was hängen geblieben sein, bei den Gastwirten, mindestens blaue Flecke. Zum Beispiel die gestundeten Mietzahlungen, ein Erlass war nicht Teil des Nicht-Spielprogramms. Noch liegt eine Bilanz nicht vor, wir werden sicher bis zum Jahresende genaues wissen. Nachrichten über die an Corona gestorbene Berliner Lokalszene sind bis dato unbewiesen: Fake News. Die große Plapper: Szene-Gerede.

Populismus: Weltweit pandemisch wie Corona, zerzauste britische, wirre Premiers, amerikanische Orange Utahs, die ihre Berater fragen, ob Norwegen ein Teil von Russland ist  – und via Twitter immer schön populistisch, flach Zange. Es muss dem Volk gefallen. Wie werden wir diese Geißel je wieder los? „Wir fahren jetzt nach West-Berlin, Wahnsinn.“ (Lilli Berlin) Oder ganz zurück, in die Zeit bevor es begann. Fake News konnten sich damals nicht so schnell verbreiten, es gab viel weniger Parallelwahrheit.

Vorwärts hinein in die Vergangenheit: An die Potse, Potsdamer Str., vom Potsdamer Platz, gedachte Verlängerung Richtung Kleistpark. Quer durch. Paar 100 Meter weiter links wohnte David Bowie über dem Schwulenclub Anderes Ufer. Iggy Pop war oft zu Besuch bei Bowie. Berlin: Großstadt-Dschungel, aber doch klein, funktionierend umzäunt und an der Nürnberger Str. der Club gleichen Namens. Mal sehen, was im Dschungel läuft? (Ideal)

Karrieren wurden im Quartier Latin angezündelt. Udo Lindenberg spielte bereits 1974 hier. Sein Schlagzeuger Bertram Berte Engel trat mit seinem Bruder als Gebrüder Engel auf. Spektakuläre große Erstauftritte lieferte 1978 die aus Musikern der Lokomotive Kreuzberg als Nina Hagen Band der Ausnahmesängerin und Godmother of Punk Nina „Farbfilm“ Hagen ab. Apropos Nena Hagen: 1982 debütierte die Band NENA, unter den Fittichen des Fotografen und gewieften Musikmanagers Günter Jim Rakete (hier). 1983 nahm der Berichterstatter als Mitglied der Jury des Berliner Senatsrockwettbewerbs ROCK NEWS den Ärzten ihren Gassenhauer Anneliese Schmidt ab, die Ärzte blieben Sieger des Wettbewerbs. Der Rest ist Musikgeschichte.

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1940/20 #Nachruf – Jimmy Cobb (Drummer) (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York)

Miles Davis – Kind of Blue – Full Album Miles Davis – Kind of Blue 00:00:00 – So What 00:09:12 – Freddie Freeloader 00:18:47 – Blue in Green 00:24:15 – All Blues 00:35:55 – Flamenco Sketches Wilbur James „Jimmy“ Cobb (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York) war … Weiterlesen

1935/20 #HIStory – Wie aus BathTube YouTube wurde und… – warum Edgar jetzt Jimi, Janis, Elvis, Jim, Kurt, Amy und all die Anderen auch nicht schlecht…

Tangerine Dream, „Bath Tube Session,“ Berlin, 1969 Wovon lebt eigentlich Peter? (Link zur Lösung) Dass da nicht sofort die Polizei einschritt? Edgar Froese an der Gitarre völlig von Sinnen. Klaus Schulze (drums) kriegt sich nicht mehr ein. Am Bass Dieter: Aber niemand wusste, wer Dieter eigentlich war? Es war ja auch egal: Tangerine Dream 1969 … Weiterlesen

1932/20 #HIStory – Ilka Posin denkt an den 8. Mai 1945 – 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands von den Nazis! #Gastbeitrag

Катюша (Katjuscha) Die Erinnerung an den Anteil der Sowjetunion zum Sieg über Nazi-Deutschland verblasst seit vielen Jahren. In den westlichen Bundesländern ist das sicherlich der weltpolitischen Lage nach dem Krieg geschuldet, dort waren die Befreier eben andere. Im Osten war die Zeit der sowjetischen Besatzung auch nicht nur unkompliziert und konfliktfrei. Im Privaten sieht es … Weiterlesen

1929/20 #HIStory – Die Geschichte von Kraftwerk – Kann denn Liebe Synthie sein? #Video

Sie trinkt in Nachtclubs immer Sekt. Korrekt! #Kraftwerk #TTT #Tulipstagram
Sie trinkt in Nachtclubs immer Sekt. Korrekt! #Kraftwerk #TTT #Tulipstagram


Kraftwerk – Pop Art

Die ganze Geschichte von Kraftwerk, erzählt wie im Kraftklub. Kraftwerk, größer als die Beatles?

Naja, mal langsam. Kling Klang fällt zeitlich in die KEIMZEIT der Düsseldorfer Elektronik-Horserider Kraftwerk, Mintropstr. 16, Düsseldorf, die Straße entlang. Kling Klang: Dieses zu wissen, ist keine deutsch-deutsche Insbesonderheit. Oder handelt es sich dabei um die parellele Molltonart? Kling Klang, Du und ich, ich und Du…, die Straße entlang. ♪♫ Hach, meine Erinnerungen spielen noch verrückt, wie soll ich mir das alles merkeln? <3 #FlorianSchneider #Kraftwerk #Klingklang #Keimzeit

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1923/20 #Erinnerung an Souleymane Touré (* 18.10.1938 – † 20.04.2017/Berlin)

Souleymane Touré († 20.04.2017/Berlin) - Quelle: Homepage easy-going.de 20.04.20
Souleymane Touré († 20.04.2017/Berlin) – Quelle: Homepage easy-going.de 20.04.20


Souleymane Touré memorial concert

Aus Anlass seines dritten Todestags zeigt Blackbirds.tv das Souleyman Touré Gedächtniskonzert, das am 28. Mai 2017 in Berlin stattfand und würdigt den langjährigen Berliner mit diesem Beitrag auch über den Tag hinaus.

Souleymane Touré († 20.04.2017 in Berlin) war Meisterpercussionist, Schlagzeuger und Songwriter.

Er kommt aus einer Griot-Familie. Die Griots sind Musiker und Überlieferer ihrer Geschichte und Kultur, von Lebensweisheiten und Traditionen. Von Kindheit an spielt Souleymane afrikanische Schlaginstrumente, u.a. Talking Drum und Djembé.

1975 wurde er Mitglied des in Afrika legendären Radio- und TV Orchester (RTI) in Abidjan/ Elfenbeinküste unter der Leitung von Boncana Maiga. Hier begann u.a. die Zusammenarbeit mit Manu Dibango, Saxofonist aus Kamerun. Er entwickelte den durch die Verbindung von Jazz mit traditioneller kamerunischer Musik und der populären kamerunischen Tanzmusik Makossa einen eigenen Musikstil: den Afrobeat.

1982 gründete Souleymane mit Alpha Blondy die Band „Natty Rebels“. Mit ihrem Hit „Brigadier Sabari“ landeten sie einen Hit in den Top 10 der Charts.
Danach folgten Tourneen in den U.S.A. und Europa.

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1915-20 #HIStory Zu Besuch bei Jim Rakete #Erinnerungen vom 29. Januar 1986

Icon #HIStory
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Tulip 0815 (Fakecover eines berühmten Spliffalbums namens 85555) #TTT #Tulipstagram
Tulip 0815 (Fakecover eines berühmten Spliffalbums namens 85555) #TTT #Tulipstagram
28.03.20 #RockCityBerlin #Ausgabe 1986 #TTT #Tulipstagram
28.03.20 #RockCityBerlin #Ausgabe 1986 #TTT #Tulipstagram

Jim Rakete (* 1. Januar 1951 in Berlin; eigentlich Günther Rakete) ist ein deutscher Fotograf und Fotojournalist. Bekannt wurde Rakete durch seine meist in Schwarz-Weiß gehaltenen Porträtfotografien von Prominenten. Er ist der Bruder der Berliner Rechtsanwältin Ingeborg Rakete-Dombek.

Am 29. Januar 1986 war ich mit Jim Rakete in dessen Fabrik in Berlin (Charlottenburg) verabredet, wo er nach seiner Kreuzberger Zeit ein Büro unterhielt. Jim fuhr mit dem Fahrrad durch die Stadt und nahm es mit hoch, damit es im öffentlichen Straßenland nicht gemopst wird.

Ich arbeitete zu jener Zeit an der Veröffentlichung des Jahrbuchs 1986 des Rock City (Berlin), in Kooperation und im Verlag Frieling & Partner, damals in der Liliencronstr. 8, Steglitz, unweit von Krasselt´s am Park.

Jim hatte zu jener Zeit immer gute Fotos von allen in Berlin wichtigen und maßgeblichen Musikern. Kein Wunder: Er war der Musikmanager schlechthin. Alles fing an 1977/8 mit der Nina Hagen Band (vormals Lok Kreuzberg). Das nannte sich nach Ninas Erstlingswerk (Nina Hagen Band) und einer kurzen, aber separaten Studioaufnahme von „Unbehagen“, bei der die Band schon nicht mehr gut mit Sängerin Nina zusammenarbeiten konnte und die Parts größtenteils vollkommen separiert aufgenommen wurden, dann Spliff, und schrieb ein zweites Mal deutsche Musikgeschichte. Ich hatte auch über Rita Kontakt dorthin, eine Erzieherin, die für Jim später arbeitete, die ich aus dem Haus der Jugend in der Argentinischen Allee in Berlin Zehlendorf kannte.

Foto eines Fotos von Jim Rakete © 28.03.20 #HerwigMitteregger #RockCityBerlin #Ausgabe1986 #TTT #Tulipstagram
Foto eines Fotos von Jim Rakete © 28.03.20 #HerwigMitteregger #RockCityBerlin #Ausgabe1986 #TTT #Tulipstagram

Jim Rakete galt und gilt vielleicht immer noch als der analoge Poet. Soweit zutreffend kolportiert wird, sind ihm die digitalisierten Fotoapparate der Gegenwart ein Gräuel und er bevorzugt nach wie vor konventionelles Filmmaterial für seine Ausnahmefotografien. Das ist im Zeitpunkt meiner geistigen Ergüsse nicht überprüft. Dazu kann ich nur mit Loriot sagen:  „Na wartet.“ Und mit Martin Sonneborn (Die Piraten) **zwinkersmiley**

Jim tat auch für Interzone Wesentliches. In einem Bunker in Berlin-Kreuzberg nahm Interzone mit der Vier-Spur-Bandmaschine des damals noch kaum bekannten Tonmeisters Udo Arndt die erste Interzone-Platte auf: eine Single, die später den Titel Kinderlieder aus Beton erhielt. Beim Verpacken half ihnen damals der Fotograf und Musikenthusiast Jim Rakete, der auch das Posterbild der Debütsingle aufgenommen hatte.

Später machte Jim Rakete für Nenas Welterfolg die Basisarbeit mit eigener Handschrift und Fortüne. Alle Maßgeblichen fotografierte Jim mit seinem eigenen Appeal. Stilbildend hervorstechend: Seine Fotos erkannte man unter Tausenden. Berühmt ist die Coverarbeit für das Nina Hagen Band-Erstlingscover sowie für Sillys „Batallion d´Amour“. Aber auch vieles, vieles mehr. Immer ganz eigene Handschrift. Großartig.

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1887/19 #Positionen „Vom Sockel“ – Vom Ende am Legende-Gelände. Man lebt ja nicht vom Moos allein. #Erinnerungen

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Dirk Zöllner im Glück - Schwalbe (Foto: Privatarchiv)
Dirk Zöllner im Glück – Schwalbe (Foto: Privatarchiv)

„Sie nimmt mich mit, in ihrem roten Kadett. Raus aus der Bar und weg: Wir sind aufm Schnellweg.“ (Spliff, Duett komplett, 1982) – Die ostdeutsche Variante: Die gelbe Schwalbe. Dirk Zöllner ist hier als rasender Essayist am Werkschaffen: Es geht um die Legende von Kaulsdorf und Aula, der großen Empfangshalle an der Polytechnischen Oberschule Wilhelm Pieck. Im Ernst: Es geht um eine der ganz großen Legenden der Leidenschaft (Ost): Die Puhdys – Der Gastautor ist Jahrgang 1962 und mochte früher auch The Sweet.

 

VOM SOCKEL
Gastautor: Dirk Zöllner, Die Zöllner·Freitag, 6. Dezember 2019·3 Minuten
Dirk Zöllner über das Ende der Legende

Es gibt Figuren des öffentlichen Lebens, die so eng mit der eigenen Biografie verbunden sind, dass ich sie als vollwertige Familienmitglieder empfinde. Obwohl die mich gar nicht kennen oder vielleicht nur am Rande Notiz von mir nehmen. Gojko Mitic, Udo Lindenberg, Chris Doerk und Frank Schöbel, Gregor Gysi, die Digedags und Ritter Runkel, Boris Becker, Angela Merkel… um nur einige von ihnen zu nennen. Diese Lichtgestalten stehen für mich irgendwie über den Dingen, ich freue mich, wenn es ihnen gut geht und ich leide, wenn es mal nicht so läuft. Die PUHDYS gehören auch dazu. Alle die jemals dabei waren: Gunther Wosylus, Harry Jeske, Peter Meyer, Klaus Scharfschwerdt, Peter Rasym (Akronym: BIMBO, „Bin im Moment bassmässig orientiert“) und vor allen die beiden Dieters – „Quaster“ Hertrampf und „Maschine Birr“. Im schönsten DEFA – Film der Welt „Die Legende von Paul & Paula“, spielen die Puhdys – neben Angelika Domröse und Winfried Glatzeder – die Hauptrolle und haben sich mit ihrer Darbietung von „Geh zu ihr“ und „Wenn ein Mensch lebt“ für immer in mein Herz gebrannt.

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1875/19 #Trends Die meistverkauften Artists (Musik) von 1969 bis 2019 als Gebrauchsgrafik #Nivea #Niveau #TTT #Tulipstagram

Best-Selling Music Artists 1969 – 2019 Als die empfehlenswerte Facebook-Website plattentests.de neulich fragte: Was ist Dein Lieblingssong von Pink Floyd? antwortete ich ohne sonderlich überlegen zu müssen: The Dark Side Of The Moon. Die Begründung ist einfach: Es gibt keinen Sinn, nur eins der mehreren Fragmente dieses Albums (wir berichteten hier) zu hören und selektiv … Weiterlesen

1834/19: Positionen: Der Unterschied zwischen Laid Back und Laid Black (mit Marcus Miller)

Marcus Miller | Music & Technique Talk | Thomann laid-black adjective (listen here) \ ˈlād-ˈbak , ˌlād-\ Definition of laid-back : having a relaxed style or character with A rest of laid-black music (Tommy-Definition „new“ for How The Things Goin‘ on Marcus Millers Bass) König Karl-Heinrich Barbarossa von Schmönckewitz hätte mit ihm die helle Freude … Weiterlesen

1833/19: HIStory: Aus Frl. Menke wurde nun Frau Menke – Im Übrigen sang sie schon früh von Seawatch und Co….

Was wurde eigentlich aus Frl. Menke? (Hohe Berge / Tretboot in Seenot) Uwe zeigte mir Fotos – das war im August Er am Ruder der Yacht, braungebrannt, selbstbewußt. Er sagt: mein Boot liegt allein an der Costa del Sol Er sagt mir: Mit dir auf dem Meer ja da fühl ich mich wohl. Im Tretboot … Weiterlesen

1831/19: Positionen: Theodor W. Adorno über Pop Musik und zum damit verbundenen Amüsemang! #HIStory

Adorno about Popular Music Seit Adorno diese denkwürdigen Sätze sagte, hat Joan Baez noch vieles mehr gesungen. Bob Dylan auch. If there’s something strange in your neighborhood: Who you gonna call? – Richtig: Die Geister, die ich rief… – USA for Africa hat We Are The World gegeben. Heute bloggen Gott und die Welt: We … Weiterlesen

1829/19: Nachruf: João Gilberto (* 10. Juni 1931 als João Gilberto Prado Pereira de Oliveira in Juazeiro, Bahia; † 6. Juli 2019)

João Gilberto – Joao Gilberto Sings Famous Brazilian Songs João Gilberto (* 10. Juni 1931 als João Gilberto Prado Pereira de Oliveira in Juazeiro, Bahia; † 6. Juli 2019) war ein brasilianischer Gitarrist, Sänger und Komponist, der neben Antônio Carlos Jobim als Erfinder der Bossa Nova gilt. Charakteristisch für Gilbertos Stil sind vor allem der … Weiterlesen

1828/19: Dokumentation: Im Bett mit John Coltrane – Eine Netflix-Doku #Linktipp

John Coltrane – On Green Dolphin Street (Live 1960) John William „Trane“ Coltrane (* 23. September 1926 in Hamlet, Richmond County (North Carolina); † 17. Juli 1967 in New York) war ein bedeutender US-amerikanischer Jazzmusiker. Anfangs spielte er Altsaxophon, seit den frühen 1950er Jahren fast ausschließlich Tenor- und ab 1960 auch Sopransaxophon. Seine Innovationen und … Weiterlesen

1821/19: Positionen: Wenn sich die Band Brausetabletten auflöst…schmerzlich

Band On The Run – Bandrehearsals in Studio (1973) Band on the Run ist das dritte Studioalbum der Gruppe Wings. Es wurde am 5. Dezember 1973 in den USA und am 7. Dezember 1973 in Großbritannien veröffentlicht. McCartney plante, das neue Album außerhalb Großbritanniens aufzunehmen und hatte sich für ein EMI-Aufnahmestudio in Lagos (Nigeria) entschieden. … Weiterlesen

1819/19: HIStory: 1966 im Circus Krone Bau: Die Beatles

„Die Beatles“ (West Germany) 24 June 1966 Warum heißt diese Website blackbirds.tv? Aber hallo? Richtig. Weil es Fernsehen auf die Augen gibt. Circus Krone, München, 24.06.1966. H.P. Daniels war auch da. Seine Erinnerungen sind weiterführend verlinkt. Weiterführend Wie H.P. Daniels den Circus Krone Besuch erinnnert Website zum damaligen Event

1812/19: Video: Frankie goes to Studio – Mit Frank Sinatra, George Benson, Quincy Jones, Lionel Hampton u.v.a.

„After You’ve Gone“ – Frank Sinatra & The Quincy Jones Big Band (Live In Studio) from Live In Studio on Vimeo. Frank Sinatra, vocals. Quincy Jones, director. Frank Foster, arranger. Featuring George Benson (guitar), Lionel Hampton (vibes) and Lew Soloff (trumpet). Saxophones: George Young (lead), Frank Wess, Michael Brecker, Dave Tofani, Ronnie Cuber. Horns: Jerry … Weiterlesen

1790/19: Linktipp: Der Poppoet H.P. Daniels und das Thema Donovan

Donovan – Universal Soldier Aus Zeitgründen finde ich nicht die Muße, Bücher zu lesen und zu rezensieren, wenngleich mir bekannt ist, wer gut und lesenswert schreibt. Beispielsweise H. P. Daniels, Berliner Poppoet. Nicht nur dass H.P.  hier bereits mehrfach als Gastautor hervorgetreten ist, sind viele seiner Texte an bedeutenden Orten der Poppresse (schönes Wort, bisserl … Weiterlesen

1787/19: Video: Rod Stewart in Berlin – (Song: Maggie May) – live – Mercedes-Benz Arena, Berlin, 3.5.2019

So richtig gut ist Rod nicht bei Stimme an diesem Abend. Ohne Zweifel ist es ein tolles Bühnenbild, wunderbares Outfit. Ich hab ihn zur Zeit von „Sailing“ sooo geliebt. War dann aber sauer, dass er Brit Eklund abbekam. Nun, soweit zum Gossip in diesem Tratsch meinerseits. Liebe Sylvia, vielen lieben Dank Dir fürs Zeigen. Ich … Weiterlesen

1768/19: HIStory: Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast. Aber was hast Du am 19-29.11.1976 getan? Mundorgel gelesen?

Mary Hopkin – Those Were The Days – 1968 Once upon a time there was a tavern Where we used to raise a glass or two Remember how we laughed away the hours And dreamed of all the great things we would do Those were the days my friend We thought they’d never end We’d … Weiterlesen

1758/19: Video: Die Zeit macht nicht vor dem Teufel Halt.

Fritz Teufel oder: Warum haben Sie nicht geschossen? Die Rote Tulip Fraktion (RTF) #RoteTulipFraktion #RTF #KriegderFormate plädiert für Open Office und damit zur Wegwendung vom Microschrott der Weltweichware. Fritz Teufel ist schon tot, aber was er damals in diesem Interview sagte, kann man sich ruhig mal ansehen. Es sagt viel über eine Zeit, die nun … Weiterlesen

1776/19: HIStory: Jimi Hendrix gibt Autogramme und beantwortet geduldig Fragen im Januar 1969 in Köln

Jimi Hendrix – Autograph Signing January 1969 Nach inzwischen 50 Jahren ist dieser Mann im kollektiven Erinnerungsvermögen der musikliebenden Welt haften geblieben. Und bei Anderen als Projektionsfläche für Vodoo, Heroin, Drogen: Zu unrecht, wie man inzwischen weiß. Jimi starb an Erbrochenem. Als Bandsoziologe dieser Website (Bild) ist er gut eingeführt. So vernichtend waren seine Urteile … Weiterlesen

1768/18: Positionen: Music was my 1st love, and It will be my last… (John Miles)

John Miles – Music – 1976 Music was my first love And it will be my last. Music of the future And music of the past. To live without my music Would be impossible to do. In this world of troubles, My music pulls me through. Music was my first love And it will be … Weiterlesen

1766/18: Gigs, Preview: Dan Lucas tritt morgen im Fernsehen bei The Voice Senior auf. Einschalten. (23.12.18, Abendprogramm) mit Verlinkung

Live aus dem Schlachthof am 21.03.1988. Die Single Sister Sister aus dem Album Heavy Birthday von KARO. Karo Straub (keyb.), Erich Holstein (guit.), Ronnie Bosien (drums), Dieter Seeburg (bg), Dan Lucas (voc.) Das macht Privatfernsehen: Dass man eine Extrarunde von etwas Eingeführtem einlegt, womit man schnell ganz sicher gehen kann und Sänger und Sängerinnen auf … Weiterlesen

1763/18: Video: Weihnachtsgeschenke von Freddie Mercury, Benni Jud, Martin Miller, Nico Schliemann und Felix Lehrmann – Damn it’s hot!

The Ultimate Queen Medley (Bohemian Rhapsody, Don’t Stop Me Now, We Are the Champions, etc.) Die Musikusse: https://www.bennijud.com http://www.martinmillerguitar.com http://www.nicoschliemann.de https://felixlehrmann.de Location: https://www.facebook.com/Weltklangton… Es ist schon zu lange her, das Freddie Mercury gegangen ist. Freddie † am 24. November 1991 in Kensington, London. Es ist dieses Unwiederbringliche. Er ist weg. Freddie ist Geschichte. Jetzt gibt … Weiterlesen

1762/18: HIStory: The Making Of Imagine – John Lennon (1971)

Erst mit zunehmendem Alter wird das Lebenswerk John Winston Lennons wichtiger (für mich, nicht für Andere). Wir sehen eine ausgelassene, eine gelassene Version vom Leben in Tittenhurst Park, Ascot, England, und Yoko plaudert aus ihrem handwerklichen Nähkästchen. Out of the sewcase, das ganze Opus vivendi, welches wir hier sehen. „Woman I can hardly express my … Weiterlesen

1756/18: Video: Bitter Sweet – The Bryan Ferry Orchestra – Eine Bandbreite von Schwermut über niedlichen Charleston bis hin zur romantischen Ballade

Bitter Sweet · The Bryan Ferry Orchestra Babylon Berlin ℗ 2017 X Filme Creative Pool Entertainment GmbH under exclusive license to BMG Rights Management GmbH Clarinet, Saxophone: Alan Barnes Vocals: Bobbie Gordon Piano, Producer: Colin Good Viola: Emma Owens Violin: Emma Parker Trumpet: Enrico Tomasso Percussion: Frank Ricotti Trombone: Ian Bateman Drums: John Sutton Accordion: … Weiterlesen

1753/18: Personen: To The Honor Of Freddie – Freddie Mercury starb am 24.11.1991 – Never the great Pretender.

Am 16.11.2018 veröffentlicht Queen Rehearsing We Are The Champions In The Studio Queen in the studio rehearsing the News Of The World Album Quite an insightful look at the band playing. Brian May playing the solo and Freddie Mercury At The Piano And Sound desk mixing tracks. He had a vision and he was driven … Weiterlesen