Kannibalen in Zivil #KIZ #Prisma

1444/16: Rezension: Von meinem kleinen Bruder Tobias, der Sebastian heißt und dem ich viel verdanke#PaulIsDead #KIZ

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Kannibalen in Zivil #KIZ #Prisma

Ich war längere Zeit nicht mehr bei einem so großen Konzertevent, wie gestern Abend in der Freilichtbühne Wuhlheide. Die Kannibalen in Zivil – KIZ – nahmen sich den Samstag zur Brust und es gab Regen, ein Segen. Was eingangs wie ein großes Public Viewing begann, mit hübschem Farbfernsehprogramm auf drei großen Bildschirmdisplays, wurde im Verlaufe des Abends immer mehr zu einem Hip-Hop-Abenteuer von vier enthusiastisch battlelnden Führern. 17.000 Zuschauer sangen am Ende die Hymne der Hurensöhne.

Paul is dead – 21.08.16

Manchmal spielt einem das Gehirn Streiche. So wie am 20.08.16 in der Freilichtbühne Wuhlheide. An diesem Samstag treten in der Berliner Zweitwaldbühne die Kannibalen in Zivil – kurz KIZ – auf. Am Einlass vorbei, finden wir unsere Plätze auf den unteren, guten Rängen. Der verabredete Dresscode ist schwarz. Wir sind Haustiere von KIZ, das ist die Gästeliste, auf der zu stehen in gewisser Weise ein großes Privileg darstellt.

Vor allem, wenn man am Einlassventil am Haupteingang der Freilichtarena vorbei zieht. Dort stehen Tausende und möchten Einlass. Wir dürfen einen Gäste-Spezialeingang rechts neben dem Haupteingang aufsuchen und bekommen ein kennzeichnendes Bändchen. Und bitte, gehen Sie hier entlang.

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