1204/15: Quod esset demonstrandum: Ein Instrument zu erlernen….

QED_01_Instrument.lernen


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Wach auf! Werde Licht! – Innovative Kommunikation von Mark Eins, unterstützt und mit Billigung von Elektronik-Altmeister Klaus Schulze, elektronischer Mastermind.

Über den Mitgliederschwund praktisch ausübender Instrumentalisten ist nichts genaues bekannt. Fakt ist, dass diejenigen, die ein Instrument erlernen, in größeren Prozenten wieder davon lassen. Über kurz oder lang. Abwanderungsverluste, doch in ähnlicher Weise erfolgen Zuerkenntnisgewinne über den Wert der Musik an und pfirsich, infolge persönlicher Reifung. Der Mensch schaut Revue passierend zurück aufs Leben und sagt: „Och, das hätte ich mal machen sollen.“

Nicht gerade wenige, die eine Zeit lang intensiv über ihrem Instrument brüten, lassen es dann infolge der „klassischen drei K“ – Kinder kriegen, Küche und Kameradschaftsbildung (bspw. Eheschließung) – wieder sein. In die Ecke gefeuert liegen sie in einer Staubcloud. Warum? – Was hat das Instrument einem nicht gegeben, dass man sich nicht weiterhin daran abarbeitet? Ein Instrument zu spielen, ist sich auszudrücken, dem Leben einen eigenen Stempel aufdrücken. Endlich Eigenes. Für all das Gesagte gibt es keine Beweise, es sind Vermutungen. Irgendwie treffen sie ins Mark.

Apropos Mark. Mark macht noch Musik. Mark wird immer Musik machen. Mark ist Numero Eins, Mark Eins, ein elektronischer Vollblutmusiker. Trotz allem.

Das heutige #LiedDesTages und die Erkenntnis, dass es kaum etwas nützt, das Instrument in die Ecke zu pfeffern, stammt aus dem Jahre 1981 im alten Westberlin. Musik kennt kaum Grenzen, nicht gedanklich oder gar zeitlich. Blow Up! Stay Tuned!

Weiteres über Mark Eins, aber auch über seine besondere Verbindung mit Beate Uhse kannst Du hier nachlesen….

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Rudy Redl ‏@RudyRedl (auf twitter) sagt:

@tuliptommy 10% der Erwachsenen wünschen, sie hätten Ihren Kindern nie ein Instrument geschenkt…