Do. Dez 1st, 2022

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Autobiographie "LÜÜL - ein Musikerleben...."
Autobiographie "LÜÜL - ein Musikerleben...."

Bitte notiert bei Interesse: 

Eine lebende Legende gibt sich die Ehre. Lüül alias Lutz Ulbrich erlebte alles aus erster Hand. 60er Jahre bis heute. Beat – Krautrock – Ex Velvet Underground Sängerin Nico – Neue Deutsche Welle – 17 Hippies. In seiner Lesung gibt er nun Auszüge aus seiner Autobiografie „Lüül – ein Musikerleben…“ zum Besten und unternimmt eine Zeitreise in die Gefilde deutscher Popmusik. Selbstironisch, humorvoll, offen und absolut unterhaltsam präsentiert der Berliner Musiker Anekdoten und Zeitdokumente aus seiner turbulenten Musikerkarriere. Eintritt € 7 – Veranstaltungsort: am Freitag, den 05.11.2010 um 20 Uhr Restaurant Theodor Tucher, WebsiteDeeplink (Achtung: Deeplinks funktionieren oft nach Ablauf der Veranstaltung nicht mehr)

Es ist die Zeit der literarischen Nachlese zu früher. Denn früher war früher und früher ist jetzt vorbei. „Ne, also Lüül ist mir lieber“, bei Radio Lora im Folkfenster, so leitet sich das Feature ein, dass wir hier der Einfachheit halber tonal-audiophil quietsch vergnügt eingebunden haben. Agitation Free hieß die erste Band von Lutz „Lüül“ Ulbrich. Chris Francke spaltet sich später ab und geht zu Tangerine Dream, dann lernt er Nico kennen, die Sängerin von Velvet Underground. Ash Ra Tempel, Manuel Göttsching, gemeinsamer Gitarrenunterricht, dann die Neue Deutsche Welle, das Rocktheater Reinecke Fuchs (unvergessen: Bruno Ferrari) und dann 1995 die Gründung der „17 Hippies“.

[Audio:http://www.luul.de/luul_feature.mp3]
Radio Lora – Interview/Feature: LÜÜL (Startbutton klicken)

Und hier das komplette Feature, eingebunden über die Website von Lutz Ulbrich.

Anlass zur Meldung, Lutz „LÜÜL“ Ulbrich der Öffentlichkeit zu „vermelden“, besteht, weil am 05.11.2010 eine Lesung des einleitend genannten Buchs durch den Autor selbst erfolgt.

Daher nur kurz, aber ausreichend und umfassend genug, um stichwortartig zu erinnern, dass einem an diesem, einen Abend eine Geschichte über mehrere Dekaden Berliner Musikszene und Geschichte eines Musikers erwarten, und man darf gespannt sein. Blackbirds.tv empfiehlt: Hingehen, ein hochinteressanter Abend, mit Sicherheit!

Grabmal NICO & Mutter - Friedhof Berlin Grunewald-Forst
Grabmal NICO & Mutter - Friedhof Berlin Grunewald-Forst

 Banner FotoCreditsby (danke) Axel Mauruszat, 24. Juli 2006 (Wikipedia, dt. Ausgabe)

(Danke, Olaf!)

3 Gedanken zu „325/10: Personen & Porträts: LÜÜL macht eine Lesung, das nennt man „einen Arsch voll Geschichte“!“

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