1528/17: Positionen: Vive la revolution! – Die Moritat von Xavier (Gastautor: Grit Maroske)

Vorab: Ich schreibe diesen Text in dem Wissen, dass einige Leute ihn garantiert in den falschen Hals bekommen werden. Menschen, die mich gut kennen wissen hoffentlich, wo ich politisch stehe und dass ich eine gefestigte Persönlichkeit bin und werden mir das zugute halten. Lasst euch mit mir gemeinsam einfach mal auf ein Gedankenexperiment ein, denn mit diesem Text schauen wir in einen Spiegel und sehen alles (naturgegeben) seitenverkehrt.

Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum. Mein Land war in Aufruhr. Menschen liefen schreiend und mit hochroten Gesichtern zum Marktplatz, in der Hand Forken und Fackeln. Sie schüttelten wütend die Fäuste gegeneinander, rempelten und schubsten, jeder wollte der Erste auf dem Marktplatz sein, denn eine öffentliche Hinrichtung stand an. Die einen versprachen sich Nervenkitzel bei der Volksbelustigung, andere setzten besorgte Minen auf, Dritte rieben sich schadenfroh die Hände während wieder andere den Märtyrer aus den Fängen der Gerichtsschergen befreien und auf ihren Schultern durchs Stadttor tragen wollten.

Am Marktplatz angekommen, hatte sich bereits eine stattliche Menge versammelt. Viele deckten sich an einem der zahlreichen Stände noch mit faulen Eiern, matschigem Gemüse und Steinen ein, alle Ausrufer bläkten durcheinander in einer infernalischen Kakophonie von Neuigkeiten. “Xavier beim König in Ungnade gefallen!” “Minnesänger ruft zum Umsturz auf” “Hofnarr ohne Kleider wird des Landesverrats bezichtigt” und zwischendurch riefen sie die neusten Ergebnisse beim Strohballenweitwurf, Rabattangebote des lokalen Dirnenhauses und Wettervorhersagen in die Menge. Ich ließ mich mitziehen zur Mitte des Platzes, wo schon ein Podest aufgebaut war. Dort sollte, deutlich sichtbar für das VOLK, heute Recht gesprochen und vollstreckt werden.

Bildbearbeitung "Der Mann mit dem Fagott" (Verlag blanvalet)

Ein Ochsenkarren rumpelte quietschend durch die murmelnde Menge und kam vor dem Podest zu stehen. “Da kommt der Verräter” “Nichtsnutz” “Hanswurst” raunte das Volk. Einige Männer am rechten Rand kniffen wütend die Lippen zu schmalen Strichen und ballten heimlich die Fäuste in den Taschen.

Der Delinquent wurde von Stadtwachen hoch aufs Schafott eskortiert. Leute lachten, Kinder spielten Fangen und ein verrücktes Marktweib pinkelte sich vor Aufregung die Röcke nass.

Wie das Gesetz des Landes es wollte, durfte nun jeder Ankläger und Richter sein. Egal, ob Bauer oder Edelmann, alle hatten das Recht, den armen Tropf dort oben mit seinen Missetaten zu beschuldigen und eine Strafe vorzuschlagen. Nach und nach ergab sich so ein Bild dessen, was passiert sein musste oder vielleicht möglicherweise passiert wäre, wenn ja wenn man dieses Halunken nicht so früh habhaft geworden wäre.

Xavier, der Barde und Spielmann, hatte wie schon so oft sein loses Mundwerk nicht halten können. Er verspottete die Bürger, die Bauern, den König und auch sonst jeden, der ihm zuhörte. Wenn er – trunken vom Met oder vom Beifall des Pöbels oder seiner Selbstliebe – dann über die Strenge schlug und seine Lieder immer schludriger und schmutziger wurden, je weiter die Stunden vorrückten, verärgerte er irgendwann jeden ohne Ansehen der Person. Jeder bekam sein Fett weg, reicher Kaufmann, armer Bauer oder Viehhirte, egal ob von hier oder anderswo. Gelassene Menschen hätten irgendwann abgewunken und sich eingestanden: Das ist der Hofnarr. Dann wären sie ihrer Wege gegangen und hätten sich den wichtigen Dingen zugewendet: Gibt es einen neuen Krieg? Wird die Ernte dieses Jahr reichen, um alle zu ernähren? War das Vieh gesund? Wird der König neue Steuern erheben? Und hatte die Prinzessin tatsächlich einen One-Night-Stand mit dem Kutscher gehabt?

Immer wieder mal bekam Xavier den Zorn derer zu spüren, die ihn zu ernst nahmen. Manchmal flogen Äpfel und Tomaten, manchmal Gläser und manchmal Steine in seine Richtung. Er wäre kein Narr gewesen, wenn er nicht darüber gelacht hätte. Doch dieses Mal hatte er es sich mit dem König und seinem Hofstaat verscherzt und die Lage war ernst. Er hatte, so hieß es aus der Menge, zu Gewalt und Zerstörung aufgerufen, wollte die Ordnung des Staates ins Wanken bringen mit seinen kecken Worten und drohte den Mächtigen. Das konnte man ihm keinesfalls durchgehen lassen, und so fand er sich jetzt wieder: Mitten auf dem Marktplatz, im Zentrum einer aufgebrachten Menge und dieses Mal ganz sicher dem Tode näher als dem Leben. Das Volk wollte sein Blut sehen, jetzt und hier, denn das Fernsehen war noch nicht erfunden.

Anklage häufte sich auf Anklage, ein Jeder wusste etwas über die üblen Machenschaften des Narren zu berichten. Dieser lehnte sich, da ihm die Zeit lang wurde, gegen den Pfosten des Galgens und stopfte sich schmunzelnd ein Kräuterpfeifchen. Offensichtlich genoss er die Aufmerksamkeit, während er die drohende Gefahr für seinen Kragen ignorierte.

Nachdem das VOLK sich Luft gemacht und alle Missetaten aufgezählt hatte, darunter Dinge wie Trunksucht und Raserei mit einem Eselskarren, Angriff auf Lustknaben (und -mädchen), Verächtlichmachung des VOLKes des Nachbarreiches, Blasphemie und Verwendung hinkender Metaphern und schräger Töne, war es Zeit für die Verteidigung. Wer auf dem Schafott landete, musste einen haben, der gut für ihn sprach, ob er wollte oder nicht – so war das Gesetz.


Hurensöhne Mannheims – Album Trailer | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann – ZDFneo

Update: In der ersten Fassung war hier ein Youtube-Video des Songs Marionetten zu sehen. Offenbar wurde es aus Gründen entfernt. Nun hat Jan Böhmermann das Thema schön aufgearbeitet und diesen sehenswerten Videoclip zur Verfügung gestellt. Sehr schön mokant. Edit: Diese Website lässt auf Xavier Naidoo nichts kommen.

Nun wollte sich natürlich in so einem Fall niemand freiwillig zu einem Delinquenten aufs Schafott stellen – zu leicht konnte der Verteidiger ebenfalls gerichtet werden, denn wer ist schon ohne Schuld und Sünde? Also wollte es der Brauch, dass einer oder eine aus der Menge heraus bestimmt wurde, der dies zu übernehmen hätte. Lohn gab es dafür nicht, allenfalls Schimpf und Schande und geworfene Eier, wenn derjenige sich bei der Menge unbeliebt machte. Der Henker rief: “Die Verteidigung möge vortreten!”

Jemand gab mir von hinten einen Stoß. Ich taumelte aus der Masse hervor und stand plötzlich alleine da. Hinter mir das VOLK trat vorsichtshalber geschlossen zurück. So ein oder zwei Schritte. Man zeigte mit Fingern auf mich. “Nein nein!” rief ich. “Das ist ein Missverständnis!” Ich habe hier nichts zur Verteidigung zu sagen!” Der Henker stützte die Arme in die Seiten, kratzte seinen Kopf unter der Kapuze und dröhnte: “Du da! Komm herauf zu mir!” und flugs packten mich die Stadtwachen und schoben mich ebenfalls aufs Schafott. Da stand ich nun, unter mir die erwartungsfrohe Menge, die mich gleich mit lynchen würde, wenn ich meine Sache jetzt nicht gut machte. Neben mir der Henker, der heim zu Frau und Kindern und Bratkartoffeln wollte, und hinter mir, mir ein Kräuterpfeifchen anbietend, die singende Nervensäge, die mich in diese missliche Lage gebracht hatte. Dabei konnte ich diesen Kerl nicht mal leiden! Verdammt sollte er sein.

Ich überlegte, wie ich meinen und des Narren Hals aus der Schlinge ziehen könnte, mit der der Henker schon spielte. Das VOLK murrte ungeduldig. Viel Zeit blieb mir nicht.

Also hub ich an zu sprechen: “Werte Bürger. Wir haben uns hier eingefunden, um einen der Unseren zu richten, denn obwohl keiner derzeit an seiner Seite sein möchte, gehört er doch zu uns, zu unserem VOLK, unserem Land. Ihr alle da unten seid das VOLK, möget ihr nun seine Verteidigung anhören, die ihm von Rechts wegen zusteht und die ich widerwillig übernehmen musste.” Ich räusperte mich, jemand reichte mir einen Humpen Met. Dankbar nahm ich einen großen Schluck (Zeit schinden! dachte ich dabei und überlegte fieberhaft meine nächsten Sätze).

“Wir stehen hier, um über den Narren zu richten, denn ihm wird vorgeworfen, er rufe zum Umsturz auf, er wolle unser Land mit Gewalt überziehen, die herrschende Ordnung stören und gefährliche Gedanken verbreiten.” Ich ließ meinen Blick über die Gesichter schweifen.

“Nun, seien wir ehrlich: Der Gedanke des Narren ist weder neu noch originell, dass “unsichtbare Mächte” die Geschicke dieses Landes und unsere gewählten Herrscher lenken. Es kommt ganz darauf an, welche Mächte man damit meint. Außerirdische? Fremde Despoten? Durchreisende Orientalen mit langen Mänteln und Bärten? Oder meint man – wie viele von euch mögen das schon gedacht haben? – die stillen, reichen Krämer, die Vertreter von Hanse und Zünften, die in des Königs Palast ein- und ausgehen und hinter verschlossenen Türen Gesetze und Erlasse kaufen?” Ein paar Leute nickten, andere starrten mich böse an. “Und ist es nicht so, dass mancher von uns schon geflucht hat über des Königs Regentschaft, die die Reichen reicher und die Armen ärmer macht und dass schon mancher von uns mit grimmigem Blick des Königs Hofstaat hinterherblickte und ihm Pest und Cholera an den Hals wünschte? Ist es nicht so?” Zustimmendes Geraune war hier und da zu vernehmen.

“Der Narr hier” ich drehte mich um und zog Xavier am Ärmel nach vorn “ist weder besonders klug, noch kann er vollendet singen. Er tut, was Narren tun: er erklärt euch seine närrische Sicht auf die Welt. Aber er erhebt keinen Anspruch darauf, dass er die WAHRHEIT spricht oder dass nur er wüsste, was richtig und was falsch ist. Er soll euch bestenfalls unterhalten, aber er wird die Welt nicht verändern mit seinem Gesang.” Wieder nahm ich einen ordentlichen Schluck Met. “Auch andere vor ihm haben ähnliche Lieder gesungen, so die Bruderschaft DIE ÄRZTE, die da postulierten:
Widerstand, Widerstand, Widerstand
Widerstand gegen den Staat, gegen das System,
gegen unsere Eltern, die uns nicht verstehen,
gegen Postleitzahlen und Getränkekisten,
gegen Einbahnstraßen und gegen Faschisten.
Widerstand
Ich sag‘ nur Widerstand!

Das selbe Lied, die selbe Melodei, nur stehen uns diese ÄRZTE näher und deshalb hören wir bei ihnen eine liebliche Variante des Themas. Ich bin seit langen Jahren ein großer Verehrer dieses Schmutzes, der von Veränderung und Revolution träumt und Lieder darüber singt und gegen die Unterdrücker rebelliert.

In einem anderen Lied rufen sie:
Zerstörung, Anarchie,
und jetzt: Themawechsel!
Es ist nicht Dein Parfüm,
und nicht Dein Deodorant.
Der Geruch, ich kenn‘ ihn schon.
Ich hab‘ ihn gleich erkannt.
Ich rieche Tränengas,
schon wieder Tränengas.
Ich rieche Tränengas,
immer wieder Tränengas.
Hmmh, lecker!

und keiner von uns wollte sie deswegen vor den Richter zerren, denn diese Art von Zerstörung und Gewalt ist ja gerecht und will etwas Gutes, so denken wir. Dabei ist das nur die andere Seite der Medaille. Und wo war eigentlich unsere Empörung, als sie sangen:
Bullen unter Wasser,
da seh‘ ich gerne zu.
Nasse Uniformen,
Wasser in den Schuhen.
Sie können ja nicht schwimmen,
die Knarren sind zu schwer.
Erst zappeln sie ein bißchen,
aber später gar nicht mehr.
Ich könnt‘ ja Hilfe holen,
aber nee: ich mag was ich hier seh‘.
Bullen unter Wasser,
was für ein schönes Bild.
Kein Funkgerät was ständig quäkt.
Es ist bezaubernd still, yeah.
Underwater, Cops Underwater!
Underwater!
Die Vögel zwitschern leise,
die Wanne steht am See.
Bullen unter Wasser,
ich dreh mich um und geh‘.

Seien wir doch einmal wenigstens ehrlich, Leute. Wenn wir nicht wüssten, wer der Narr war, der das Lied über die Marionetten schrieb, es hätte doch auch von einem von uns kommen können. Da steht ihr, und ihr habt die Forken und Fackeln doch dabei und sehnt euch nach Revolution. Aber die RICHTIGEN sollen davon singen, auf unsere Art und mit den Worten die uns genehm sind. Wir lehnen die Botschaft dieses Narren nur deshalb ab, weil sie aus seinem Mund kommt. Haben wir nicht gejubelt, als die Bruderschaft der Toten Hosen sang:

Leg deinen Kopf an meine Schulter,
es ist schön, ihn da zu spürn,
und wir spielen Bonnie und Clyde.
Komm, wir klauen uns ein Auto,
ich fahr dich damit rum
und wir spielen Bonnie und Clyde.
Was wir zum Leben brauchen,
werden wir uns schon irgendwie holen.
Wir rauben ein paar Banken aus
oder einen Geldtransport.
Wir schießen zwei, drei, vier, fünf Bullen um,
wenn es nicht mehr anders geht.
Jeder weiß genau, was er da tut,
wenn er uns aufhalten will.
Leg deinen Kopf an meine Schulter,
es ist schön, ihn da zu spüren,
und wir spielen Bonnie und Clyde.
Auch wenn uns die ganze Welt verfolgt,
wir kümmern uns nicht drum,
denn wir sind Bonnie und Clyde.

Wenn uns der Boden untern den Füßen brennt,
machen wir uns aus dem Staub.
In den Bergen hängen wir alle ab,
die etwas von uns wollen.
Lebendig kriegen sie uns nie,
egal wie viele es sind.
„Tod oder Freiheit“ soll auf unserem Grabstein stehn.
Leg deinen Kopf an meine Schulter,
es ist schön ihn da zu spüren,
und wir spielen Bonnie und Clyde.
Komm wir bomben uns durchs Leben
und öffnen jede Tür,
denn wir sind Bonnie und Clyde.

Das VOLK unter mir war zwiegespalten. Die einen wollten den Narren immer noch hängen sehen, deswegen waren sie schließlich hier. Die anderen hörten aufmerksam zu und dachten nach. Ich fuhr fort:

“Und ist es nicht auch ein unterschwelliger Aufruf zur Rebellion, wenn gesungen wird:

Ihr könnt uns jagen wie ihr wollt
Lernt uns ruhig noch besser kennen
Beim Versuch uns zu manipulieren
Doch ihr habt euch schwer getäuscht
Wenn ihr glaubt, dass man uns lenkt
Die letzte Schlacht gewinnen wir
Weil wir euch einzeln
Durch die Netze gehen

oder ist das schon eine verschwurbelte Verschwörungstheorie? Kommt ganz auf den Standpunkt an, sagt ihr – und da habt ihr Recht. Ich könnte euch noch viele solcher Beispiele dafür bringen, dass dieser Narr hier nichts anderes singt als viele vor ihm. Er singt es auch nicht schöner oder lauter. Er ist auch nicht gefährlicher als die anderen, die vor ihm diese Ideen hatten. Wir wollen ja die Veränderung. Ich sehe es in euren Gesichtern. Lasst den Narren einen Narren sein.”

Einige im VOLK murrten jetzt, andere klatschten.

“Wieso wollt ihr ihn hängen und lasst es gleichzeitig zu, dass Mächtigere und Größere als er in des Königs Haus ein- und ausgehen, die viel gefährlichere Gedanken mit eurer Billigung in die Tat umsetzen?

Nicht der macht den Krieg, der über ihn singt. Nicht der macht den Hunger und die Armut, der über sie singt.

Der Narr ändert nichts. Er hält euch nur den Spiegel vor. Und auch der Spiegel ist ja nicht die Realität, sondern nur ein verkehrtes Abbild davon. Und manchmal ist dieses Abbild eben verzerrt, das kommt ganz auf den Spiegel an.

Ihr steht hier und hasst den Narren und seinen Spiegel. Warum steht ihr hier und nicht vor des Königs Palast? Warum richtet ihr den Narren und nicht die reichen Krämer, die unsere Wälder roden und unsere Brunnen vergiften? Ein Narr ist nur ein Narr, aber ein vergifteter Brunnen bringt euch den Tod. Warum zeigt ihr mit dem Finger auf des Narren Leier, aber die Musketen der Stadtwachen stören euch nicht? Leiern töten nicht, Musketen schon. Ihr glaubt, der Narr ist eine Gefahr für unser Land, dabei sind es Gier und Wut und Hass und Feindschaft, die unser Land regieren und die eine Gefahr für uns alle bedeuten.

Lasst den Narren gehen. Und ihr, geht auch. Geht und kümmert euch um eure Geschäfte. Kümmert euch und pflanzt neue Bäume. Kümmert euch und grabt neue Brunnen. Kümmert euch und lehrt eure Kinder Weisheit und Weitsicht. Kümmert euch um eure Nachbarn, wenn sie Hilfe brauchen, kümmert euch darum, dass die Großen nicht zu groß werden, die Mächtigen nicht zu mächtig. Kümmert euch um die Armen und gebt ihnen zu essen und ein Haus. Wir haben so viel Wichtigeres zu tun, als einen Narren aufzuknüpfen.”

Ich erwachte schweißgebadet. Keine Ahnung, ob meine Verteidigung angemessen war oder gut ausging. Ich weiß auch nicht, ob ich selbst neben dem Narren baumeln musste. Ich war im Hier und Jetzt (zum Glück) und hatte noch so viel zu tun…

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