1317/15: Audio-Paparazzi: „Südafrika“ feat. Nina Hagen

Nina Hagen und die Zeit, in der sie richtig laut Musik machte. An der Gitarre: Bill Liesegang, Gitarrist aus London.

Gitarrist und Produzent. Er hat als Gitarrist auf einer großen Zahl Alben mitgespielt, aber auch ebenso live.

Er startete seine Karriere als Bassist in David Bowies Band mit 16 Jahren. Nach Gründung einer Band mit Bruce Dickenson (Iron Maiden) namens The Shots und einer eigenen Band namens Xero hatte er einen Charthit (Single) OH BABY. Später tourte er mit Nina Hagen und spielte als Sessionspieler mit Rod Stewart, Jack Bruce(Cream), David Bowie, Nina Hagen, Midge Ure, Bob Geldof, Red Hot Chili Peppers, Robert Fripp.

Eins seiner sicher größten Konzerte bestritt er 1985 mit Nina Hagen auf dem südamerikanischen Festival Rock in Rio (Youtube hier). Das Musikfestival fand erstmals im Zeitraum vom 11. Januar bis 20. Januar des Jahres 1985 statt, und wurde von über 1,3 Millionen Menschen besucht. Das Konzert von Nina Hagen sahen damals mehr als 300.000 Zuschauer, von dem Auftritt gibt es eine DVD.

v.l.n.r. John Lennon - Robert Stigwood

1310/15: Nachruf: Robert „Stigboot“ Stigwood, Musikmanager (* 16. April 1934; † vor oder am 4. Januar 2016)

Kerze (animiert)

v.l.n.r. John Lennon - Robert Stigwood

v.l.n.r. John Lennon – Robert Stigwood

„On one occasion, we tipped a box of cornflakes over Stigwood’s head..“ (aus „Hellraiser“, Ginger Baker, zu beziehen via Amazon).

So ganz genau wasserdicht ist die Nachrichtenlage noch nicht über das genaue Todesdatum des Musikmanagers, aber Ginger Baker (Schlagzeuger, ex-Cream) gibt ihm bereits ein liebevolles Farewell. Wikipedia wird im Laufe der Tage noch genauer recherchieren, vermuten wir.

Der Manager so erlauchter Größen des Musikbusiness wie Blind Faith, Cream und der Bee Gees hat das zeitliche gesegnet.

Nicht nur im Rockmusikzirkus war er eine Größe, ein Link zu Wikipedia lässt einem eine ungefähre Ahnung vermitteln, wie wichtig dieser Mann für die Branche war.

Seine Grüße haben uns aufmerksam werden lassen: Sein Name steht für die Richtigkeit.

1099/14: Nachruf: … zum Tod von Jack Bruce … statt eines Nachrufs … (Von H.P. Daniels, Gastbeitrag)

Trauerkerze

Jack.Bruce_Remember

I´m so glad, I´m so glad, I´m glad I`m glad I´m glad!

Von: H.P. Daniels (Gastbeitrag)

Jack Bruce ist tot. Was für eine traurige Nachricht. Als ich am 25. Oktober 2014 über das schnelle Internet von diesem Tod am selben Tag erfuhr, dachte ich natürlich sofort an das letzte Konzert, in dem ich den grandiosen Musiker als Bassisten, Komponisten, Sänger und Mundharmonikaspieler zum letzten Mal auf der Bühne gesehen habe: das Reunion-Konzert von Cream in der Londoner Royal Albert Hall im Mai 2005.

Obwohl mir natürlich klar ist, dass Jack Bruce noch viel mehr war als der einstige Bassist von Cream, hier nun statt eines Nachrufs noch einmal meine Eindrücke von der Cream-Reunion 2006:

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