1766/18: Gigs, Preview: Dan Lucas tritt morgen im Fernsehen bei The Voice Senior auf. Einschalten. (23.12.18, Abendprogramm) mit Verlinkung

Live aus dem Schlachthof am 21.03.1988. Die Single Sister Sister aus dem Album Heavy Birthday von KARO. Karo Straub (keyb.), Erich Holstein (guit.), Ronnie Bosien (drums), Dieter Seeburg (bg), Dan Lucas (voc.)

Das macht Privatfernsehen: Dass man eine Extrarunde von etwas Eingeführtem einlegt, womit man schnell ganz sicher gehen kann und Sänger und Sängerinnen auf ein Mindestalter von 60 Lebensjahren verpflichtet. Dann tritt Geff Harrison, früher Sänger der Krautrockband King Ping Meh (auch solo: Death Of A Clown, 1976, ein Kinks-Klassiker) darf auftreten. Ja, sie leben alle noch, wie schön. Natürlich: Ein großer Sänger, große Geschichte. Oder Dan Lucas: Schlicht „die Stimme“, nicht irgendeine, absoluter Ausnahmesänger mit großen historischen Stiefeln. Im Osten (DDR) Sänger bei Karussell, im Westen Berlins 1988 u.a. mit Karo unterwegs, dann in Übersee wohnhaft mit Musikern internationaler Convenience zugange, ist er heute süddeutsch by nature und führt eine irgendwie einzigartige, gutgebuchte Band namens Helter Skelter an.

Mit dem Namen hat es ja was auf sich. Helter Skelter, das war auch die Botschaft des Wahnsinnigen, Charles Manson hat in einer Horrornacht bei Hollywood 1969 Menschen getötet und sich dabei auf die Botschaften dieses ersten Heavy-Metal-Songs aller Zeiten der Beatles berufen. Ein Kranker.

Anders als die Band Karo, die 1988 diesen TV-Auftritt mit dem Song Sister, Sister hinlegte. Wir gedenken den Berliner Musikern Erich Holstein (g) und Ronny Bosien (dr), die beide schon hinüber geritten sind, zu ihren Ahnen. Mögen sie in Frieden ruhen. Wir aber drücken nun morgen Abend die Daumen für Dan Lucas, der „You`re The Voice“ singt und damit im Titel unfreiwilliger sich selbst: Er ist DIE Stimme Deutschlands. Viel Glück.

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Heavy Metal Pommes Gabel

1404/16: Historie: Als Dan Lucas am 28.08.1994 mit Jürgen Jürgens die Sache mit den USA besprach

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Dan Lucas at „Hey Music on TV“ 28.08.1994 Sender Freies Berlin

Lutz Salzwedel war früher Sänger bei Passion und Karussell. Dann kam er nach West-Berlin, gründete Karo mit, eine der damals großen Hoffnungen, um später als Dan Lucas nach Amerika auszuwandern und dort einige Zeit zu leben und zu musizieren. Über diese Zeit spricht er mit Jürgen Jürgens bei Gelegenheit seines Besuchs am 28.08.1994. Eine Stimme, die man nicht vergisst, schließt blackbirds.tv damit die Lücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Wir haben über Dan Lucas auf dieser Website schon früher berichtet. Vor kurzem tauchte auf YouTube ein altes, neues Video über ihn auf, dessen Ausstrahlung unbedingt auch auf diese Website gehört. Versteht sich diese Website doch bei Bedarf auch als Geschichte bewahrende Institution.

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Historische Schmachtfetzen: Die Berliner Band Karo zog große Hoffnungen auf sich…
Eine Coole-Covers-Band Na klar, Helter Skelter (Süddeutschland)
Dan Lucas performed mit Helter Skelter „Wanna Be Loved“ live am 20.02.16 in Königsbrunn
Lutz Salzwedel: Als Rockstar aus der DDR geflohen

Korrektur: Die Geschichte „Als Rockstar aus der DDR geflohen“ enthält folgenden Fehler, „der Familienvater konnte im Westen unter anderem mit der Band „Meat Loaf“ und „Karo“ Erfolge feiern“. Unrichtig: Richtig ist, Lutz und die Westberliner Band Karo tourte mit Meat Loaf, Fleischklops, als Opener. Einmal spielten Karo Vorband in der Berliner Deutschlandhalle für Nena.

802/13: Historische Schmachtfetzen: Die Berliner Band „Karo“ zog große Hoffnungen auf sich

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

Wieder ist ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit fällig: Im West-Berlin der Mitteachtziger formierte ex-Morgenrot-Keyboarder Caro eine neue Band namens „KARO“.  Der Band blieb der weltweite Erfolg versagt, aber einen großartigen Versuch war es ja wert gewesen. Großartiger Heavy-Rock vom feinsten. Die Aufnahmen zu Heavy Birthday begannen mehr als erfolgversprechend.

Es mag so 1986/7 gewesen sein, nach meiner Erinnerung, ungefähr. Hans-Jürgen „Caro“ Straub, kb.,  hatte nach seiner Mitwirkung bei „Morgenrot“ gemeinsam mit Ronny Bosien, einem der fähigsten Schlagzeuger Berlins, weltweite neue Ideen. Gemeinsam gingen sie ins Studio, ein Teil der Aufnahmen wurde ihren Erzählungen nach in Amerika aufgenommen. Es hieß, auch Bobby Kimball (Toto) habe Backings eingesungen. Oder war das nur das übliche „namedropping“? Na egal. Die Ideen, die sie aufnahmen, waren furios und brauchten internationale Spitzenvergleiche nicht zu scheuen. An der Gitarre stand Erich Holstein. Besondere Aufmerksamkeit meinerseits erregte der Sänger.

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