Projekt "Illuminated Bassdrum"

1190/15: Lied des Tages: „Ich hab Dich zuviel lieb!“ – performed by Moondance Duo #Klezmer

_icon.Tageslied

Projekt "Illuminated Bassdrum"

Well, it’s a marvelous night for a moondance
With the stars up above in your eyes
A fantabulous night to make romance
‚Neath the cover of October skies
And all the leaves on the trees are falling
To the sound of the breezes that blow
You know, I’m trying to please to the calling
Of your heartstrings that play soft and low
You know, the night’s magic seems to whisper and hush
You know, the soft moonlight seems to shine in your blush
(Van Morrison – Moondance)

Manchmal stellt man sich vor, dass der Mond blau leuchtet. Man versucht, sich an ihn zu erinnern, wie er mal war, und obwohl er von vielen bereits ausgiebig besungen wurde, ist´s kein Wolfsgeheul. So sieht vom Sitz des Drummers die erleuchtete Bassdrum, die große Basstrommel (Foto oben), aus. Ein paar LEDs machen es möglich. Der Drummer schwor sich, seine Basstrommel ernster zu nehmen und sie zu verehren: Bei mir bist Du schön!

Ob gerade eine gute Zeit ist, mondsüchtig zu werden, falls man es noch nicht ist? Nach dem Stück des großartigen Sängers Van Morrison nennt sich das Moondance Duo aus Berlin. Ina Brox (Vocals, Saxophon, Klarinette) und Michel Diederich (Gitarren).

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962/14: Video: Im Artenschutztheater in Moabeat sind die Abende klein, fein und kontinuierlich possierlich!

Moa-Beat_Banner

Eine Frage der Zeit: Wann kartographiert Google Maps die Neu- Entstehung des vielleicht musikalischsten aller Stadtbezirke Berlins? Die Berichterstattung als Netzrauschen für eine Umbenennung des Arbeiterbezirks in Moabeat wurde längst schon deutlich wahr genommen. Wenn auch verschwommen.

Das Artenschutztheater besteht nun ca. fünf Jahre. Ich bin gerade im Gespräch mit Chris Krauss, Vorstand des Vereins. Räsonieren wir über richtige Philosophie. Das Publikum bahnt sich seinen Weg, ganz von selbst. Mehr wäre gar nicht gut. Über mangelnden Zuspruch oder ausbleibendes Publikum mag man sich nicht beklagen. Das Konzept wird gut angenommen. Manchmal müssen welche draußen bleiben. Schade, eigentlich.

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430/11: Kleinanzeigen: Eine Querprüfung der auflaufenden Sonderangebote, Schnäppchen und Realita!

Wisst Ihr, was ein „Hümmelchen“ ist? Eine leise klingende Sackpfeife, kein Dudelsack (Quelle: hier) – Aus einem Anzeigentext: „Du solltest zwischen 25 und 45 sein und dich mit eigenen Ideen einbringen können. Unser Bandraum ist beim S und U-Bahnhof Westhafen.“ (Sängerin gesucht, Sinnfrage: Was ist, wenn sie 47 ist? K.O.-Kriterium?)

Nein, das Angebot ist wieder mannigfaltig. Es tummeln sich unglaublich viele Leute herum. Interessant: Immer wieder, wenn ich selbst die Anzeigen durchstöbere, treffe ich auf alte Bekannte! Sind diese Leute einfach „Dauerbrenner“ in puncto Kleinanzeigen, wo sie sich herumtummeln, oder sind sie gerade wie ich selbst erneut auf der Suche nach „Musikermenschenmaterial“, aber brauchbarem?

Angenehm fällt mir sofort das Klezmer-Quartett „Ale Brider“ aus Berlin-Steglitz auf. Sie suchen für ihre tolle Musik Auftrittsgelegenheiten und das gebe ich gern weiter. Schaut doch mal auf den myspace-Account der „Brüder“, ich kann jiddisch nicht, vermute aber, es soll „alle Brüder“ bedeuten? Vielleicht bekomme ich irgendwann ePost und man sagt es mir. Ich will nicht doof sterben. Hier der Link: myspace-Profil – Spitzenklasse aber ist das folgende…

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