2144-26 – #StuStuStudio – Vom Fotografen lernen heißt siegen lernen auch für Musiker – denn G.A.S. hat eine Musikerquelle – Steely Dan-Gitarrist Walter Becker hat ihn 1996 ins Spiel gebracht

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Fame Tweed Case Classical Guitar (CC-120YC) - Produktbild - Bearbeitung #TTT (2024)
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GAS, wer kennt sie nicht. GAS, das ist eine ziemlich fiese Krankheit, welche vor allem Fotografinnen und Fotografen befällt. Man erkrankt erst ganz unbewusst daran und wenn man es merkt, ist es meist schon zu spät. – schreibt Christian Leipner (Link unten)

Es ist die erfolgreiche Kurzgeschichte seiner Genesung, die Anlass gibt, wissenschaftlicher auf GAS zu blicken. Denn die Inspirationsquelle heißt Walter Becker, Gitarrist von Steely Dan und soll auf diese Weise im Ursprung verbrieft sein.

Das „Gear Acquisition Syndrome“ (G.A.S.) ist eine humorvolle Bezeichnung für den zwanghaften Drang, Ausrüstung und Instrumente zu kaufen, zu sammeln oder zu horten – oft, obwohl man sie gar nicht braucht.

Was ist G.A.S.?

• Der Ursprung: Der Steely-Dan-Gitarrist Walter Becker verwendete den Begriff erstmals 1996 als „Guitar Acquisition Syndrome“. Später wurde er auf „Gear Acquisition Syndrome“ ausgeweitet und bezieht sich nun auf alle Arten von Ausrüstung.

• Die Grundüberzeugung: Die Betroffenen glauben, dass der Kauf neuer Ausrüstung sie sofort kreativer oder geschickter macht.

• Häufige Hobbys: Betroffen sind Menschen in den Bereichen Musikproduktion, Fotografie, Laufen und Filmproduktion.

Kreislauf von G.A.S.

• Unzufriedenheit: Man ist mit seiner aktuellen Ausrüstung unzufrieden.

• Recherche: Man verbringt Stunden damit, Testberichte zu lesen und Optionen online zu vergleichen.

• Kauf: Man kauft den Artikel und verspürt dabei einen Rausch der Begeisterung.

• Schuldgefühle: Man bereut das ausgegebene Geld.

• Rückfall: Die Zufriedenheit schwindet, und der Kreislauf beginnt von Neuem.

So stoppst du G.A.S.

• Social Media einschränken: Halte dich von Plattformen und Videos fern, die neue Produkte anpreisen.

• Ungenutzte Ausrüstung einpacken: Packe Ausrüstung, die seit einigen Monaten nicht mehr benutzt wurde, weg, um zu sehen, ob sie vermisst werden.

• Vorhandene Ausrüstung nutzen: Konzentriere dich darauf, die Ausrüstung, die du bereits besitzt, zu beherrschen, anstatt nach Upgrades zu suchen.

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2041/22 #Facebook – fährt seinen Nutzern wieder über den Mund, in der Spezialistengruppe: Kneipenwitze und rügt sexuelle Handlungen #Netzskandale #Chaostage2022

07.05.22 08:05 Uhr #Facebook #Content #TTT #Tulipstagram
07.05.22 08:05 Uhr #Facebook #Content #TTT #Tulipstagram

 

Auf jeden Fall hat Facebook ein Board namens Oversight Board. Ein „unabhängiges Gremium“ überprüft (eventuell, falls zufällig gerade Zeit) Eingaben und Beschwerden von Nutzern, die sich mit den Sperrungen und Beitragszensuren von Facebook (besser: seinen Programmcodes) nicht zufriedengeben möchten. Natürlich ist die Zusage einer richtigen Überprüfung vage gehalten und eventuell ist es auch egal, ob es überhaupt jemanden interessiert, aber immerhin. Es ist ein Licht am Ende des asozialen Tunnels. Und wieder herrscht Trude Unruh in uns und Gott sei ihrer Seele gnädig und uns allen ein Wohlgefallen. Nicht weniger als die zutreffende Ausgestaltung von Grundrechten im Rechtsraum der Europäischen Gemeinschaft könnte hier gemeint sein: Das Recht darauf, das Entscheidungen von Algorithmen durch Menschen überprüft werden müssen. Oder anders herum: Das Recht auf weniger Unternehmensgewinn, mehr Personalkosten und eine Art gewissenhafter Betreiberpflicht für Zuckerberg & Co. Dass sie das nicht vorhergesehen haben, die Zuckerbergs & Cos. Harhar.

Der Beschwerdevorgang hier dokumentiert:

Ich fasse mich kurz:

Mein Beitrag zeigt keine unerlaubte Nacktheit im Sinne der Gemeinschaftsstandards von Facebook.
Zweitens zeigt das Bild keine sexuellen Handlungen. Das Bild ist frei von Sexualität und einigermaßen absurd, eher eine Art Freizeitunglück: Dass man das keinem wünscht, das es passiert. Es mag sein, das Menschen beim Betrachten Sexualität hinzuaddieren, das liegt nicht am Bild, sondern im Auge (Hirn) des Betrachters.

Der Mann steht ganz offensichtlich auf einem Boot. Ein großer Fisch vor seinen Körper ist an ihm festgesaugt. Ein Fisch hat sich an einem Menschen festgesaugt. Der Mann trägt eine ganz übliche Freizeitbekleidung: Nämlich nichts. Alles Geschlechtliche ist zu 100 Prozent abwesend, nichts erinnert an Sexuelles. Die Darstellung ist absurd. Wenige Menschen verfügen über solche Erfahrungen.

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2023/22 #Zusammenfassung – Zum Gesangsunterricht (brasilianisch) und der Fortsetzung des Beatles-Songbooks mit anderen Mitteln

Brazilian’s Man Vocal Range (hilarious) – Via YouTube Do you come from a land down under Where women glow and men plunder Can’t you hear, can’t you hear the thunder You better run, you better take cover Men At Work, Down Under Wenn wir schon nichts zu lachen haben, gehen wir die Sache Weiterbildung an … Weiterlesen

2005/21 #Musikerwitze – Unarrogante Wissensvermittlung im Social Net und schäbiger Opferrollenklau – Ein Erfahrungsbericht

Icon #Positionen
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Illustration: © Miguel Fernandez (2019) - All rights reserved
Illustration: © Miguel Fernandez (2019) – All rights reserved

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Gestern erschien mir bei der Verwaltung unserer rund 36.000 Mitglieder zählenden Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook das inaktive Profil eines Mitglieds, dass sich zwischenzeitlich als Oliver Beobachter nannte und mit einem Profilbild nach außen hin mit diesem Piktogramm (Symbol- bzw. Profilbild) darstellt (Abbildung)

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01.04.21 "Oliver Beobachter" #Judenstern #Ungeimpft
01.04.21 „Oliver Beobachter“ #Judenstern #Ungeimpft

Ich nahm mir das leitende Wort eines Administrators und verkündete allen Mitgliedern eine neue Regel:

Unvereinbarkeitsklausel
Aus gegebenem Anlass: Mitglieder, die diese Art Symbol- bzw. Profilbild tragen, werden ohne vorherige Ankündigung sofort aus der Gruppe ausgeschlossen und blockiert. Sie können dann dieser Gruppe nicht wieder beitreten.
Begründung: Think about it.
Ich entschuldige mich bei allen Menschen jüdischen Glaubens.
🖤🖤🖤🌷
#TTT #Admin

Erfreuliches zuerst: Es hagelte viele Likes, inzwischen sind es leicht 2.000, eine große Mitgliederbeteiligung.

Weniger erfreuliches: Das Kommentierwesen. Doch, doch, schon gut, viele gute Kommentare. Über die muss ich nicht schwadronieren. Ich will diejenigen in Erwähnung bringen, die mich massiv stören, weil das Thema meines Leitposts an und für sich einfach und kurzgefasst ist. Man muss die Unvereinbarkeitsklausel ja nicht auslegen.  Ihr Ziel ist nämlich kein Gesprächsangebot: Du, lass uns mal drüber reden. Ihr Ziel ist ein klares Bekenntnis der Gruppenleitung. Bei uns dürft Ihr derartig nicht auftreten. Wenn doch, dann geht.

Es entspricht allerdings unserer Erfahrung aus mehr als 10 Jahren Systemarbeit in diese Gruppe, dass Postings der Admins wie diesen immer auch – ja, zwangsläufig – auch Bekennerschreiben folgen. Man hat zwar selbst als Bekenner gar nicht gerade soo stark übers Thema nachgedacht, aber wenn nun schon ein Admin derartiges anspricht: Ist es dann nicht auch die schönste Versuchung, drauf zu antworten, seit es Schokolade gibt? Merci dass es Dich gibt. (Aus der Werbung)

Ich liste nachfolgend nur diejenigen auf, die für diesen Artikel von Bedeutung sind, da die vollständige Spiegelung des Verlaufs hier nicht sinnvoll möglich ist.

Vera ist Jüdin, sagt sie und beschimpft mich sehr stark und verlässt sofort die Gruppe. Leider habe ich ihre Beschimpfungen gelöscht, was noch übrigblieb, war eine andere Anmerkung von ihr, sie sagte: „Das heisst bei allen mit jüdischer Herkunft. Danke.“ (vergl. dazu oben)

Dazu bemerkte ich gestern: „Mit jüdischen Glaubens meine ich den meiner Meinung nach richtigen Fakt, dass es sich beim Juden nicht um eine Ethnie, eine Rasse, eine Herkunft handelt, sondern um eine Religionsgemeinschaft. Deswegen schreibe ich bewusst jüdischen Glaubens und bewusst nicht jüdischer Herkunft. Im Nationalsozialismus war demgegenüber eine jüdische Rasse definiert, die auch generationenübergreifend definiert wurde. Das war dann jüdische Herkunft. – Dieses meine ich aber nicht, weil ich die Nürnberger Rassegesetze bereits für geisteskrank und faktenwidrig halte. – Danke dass ich das nochmal erläutern konnte.“

Vera hat dies nicht mehr erreicht, da sie bereits vorher geflohen ist. Not my 5 cents.

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2004/21 #Musikerwitze – Talentforschung und Aberwitz in der Musikalität von Kindern – Wie die Durchschnittlichen die Großartigen kleinreden

Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)
Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)

Im Sozialen Netzwerk gang und gäbe: Jemand zeigt ein Video von einem sechsjährigen Jungen aus Portugal, der an der Akustikgitarre zupfend das Stück Hotel California von den Eagles aufführt. Und wie er es tut: Man möchte meinen, das Kind sei nicht von dieser Welt. – Nun wendet ein Gruppenmitglied der Spezialistengruppe Musikerwitze gegen diese Darbietung ein, das sei nicht kindgerecht. Ich greife als Administrator der Gruppe ein und versuche, meine Beobachtungen genauer zu erklären. Ich nenne den Beitrag des sechsjährigen Gitarrista einen #Aberwitz. Aus Erfahrung weiß ich, wie sehr uns solche Videos anmachen, also angreifen. Interessant ist aber, was immer wieder aus ihnen gemacht wird. Hier sind wir bei einem Punkt Usererfahrungen angekommen.

Ich möchte meine Erfahrung als #Admin dazu nochmal zum Besten geben.

Für mich gehört dieser Beitrag in eine funktionierende Kategorie #Aberwitz und ist daher nicht #offtopic.

Übergriffig an der Kritik zu solchen Videos ist für mich persönlich, wenn Menschen zu Videobeiträgen wie diesen, sich Theorien zurecht legen, die sich aus dem Beitrag nicht zwangsläufig ergeben, die also nicht erzählt bzw. detailgenau berichtet werden. Dann handelt es sich um wertkonservative Vorurteile des Betrachters, der seine Erinnerungen an früher undifferenziert auf das Gesehene anwendet.

Klassisch also die Vorstellung vom Klavierunterricht der sechsjährigen Tochter, die bis die Finger bluten üben muss, weil die Eltern an ihren Kindern Übersprunghandlungen begehen. Das kann alles sein, ist aber in dem Video nicht zu sehen. Hier sehen wir nur ein Kind mit äußerst bemerkenswerten Fähigkeiten. Wir sehen nicht, wie das Kind dorthin gelangt ist. Wenn wir uns mit den Lebensläufen bedeutender Musiker von Weltrang eingehender beschäftigen, erfahren wir im Grunde genommen ausnahmslos Geschichten von vier bis sechs Jährigen, die sich frenetisch und mit Verve an die Weltspitze gespielt haben.

Hiergegen verblasst nun das Talent der Anderen, die diese Gabe nicht besitzen und hemdsärmelig über diese „Wunderkinder“ urteilen, ohne dass ihnen eine derartige Geschichte von dem Beitrag selbst überhaupt angeboten wird. Dabei ist diese Einrede und Beschwerde häufig sehr genormt und durchschnittlich. Sie ist in etwa so absehbar, wie die Einrede, jemand sei ein Nazi oder ein Schlagerfan, weil der Inhalt eines Beitrages dieses zwangsläufig assoziiere.

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1978/21 #Facebook – Von der Zugehörigkeit in Gruppen im sozialen Netzwerk – Urlaub fürs Gehirn

Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)
Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)
10.01.21 #Meinungsfreiheit #Opinioncontrol
10.01.21 #Meinungsfreiheit #Opinioncontrol

Ein harmloser Post wie folgt:

FACEBOOK BILDET (AUS EINER GITARRISTENGRUPPE)

Das dazugehörige Bild:

10.01.21 #Gitarristengruppe #Facebook #DAW
10.01.21 #Gitarristengruppe #Facebook #DAW

Interessant ist nun, was folgt.

Zunächst ein kurzer Ausflug ins Internet: Klick

Weit weg ist die Antwort auf diese Frage: Was ist eine DAW? im Grunde genommen nicht. Der obige Post aus einer Gitarristengruppe auf Facebook entspringt einer Beobachtung meinerseits in den vielen Gruppen, die Sachthemen betreffen. Meine Beschuldigung der Öffentlichkeit im Allgemeinen ist ganz einfach: Hört auf, schwachsinnige Fragen zu stellen und beteiligt Euch in einer Gruppe von Menschen mit übereinstimmenden Interessen nur mit Fragen und Antworten an einer Gruppe, die für die Gruppe von Belang sind. Die einfachste Regel, die man darüber aufstellen könnte, heißt: „Erst recherchieren, eigene Erfahrungen bilden. Dann zum unklaren Rest an die Gruppe wenden. Nicht umgekehrt.“

Deswegen habe ich den Klick hier oben vorangestellt. Dort finden wir die Antwort auf die schwierige Frage Was ist eine DAW ohne weiteres.

Interessant ist aber, was in der anderen Gruppe zum Thema Musikerwitze passiert, bzw. wie der Kontext „FACEBOOK BILDET (AUS EINER GITARRISTENGRUPPE)“ nebst Fragebildchen nun umgedeutet wird zu etwas ganz anderem. Tales of Mystery and Imagination of Edgar Alan Poe. Wir lesen, um hier einige Stimmen einzufangen, zum Beispiel folgende Aussagen über den Verfasser dieses Postings:

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1975/21 #Shownotes – Witze-Häretiker: Wo issen da der Witz? – Soziales Benehmen! | Häufig gestellte Fragen #FAQ

Icon #Shownotes
Icon #Shownotes
Frage nicht, was Dein Sozialnetzwerk für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Sozialnetzwerk tun kannst. - Wir sind das Netz. Sei Du der Sonnenschein. #TTT #Tulipstagram - Ein kostenloser Servicehinweis.
Frage nicht, was Dein Sozialnetzwerk für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Sozialnetzwerk tun kannst. – Wir sind das Netz. Sei Du der Sonnenschein. #TTT #Tulipstagram – Ein kostenloser Servicehinweis.

Die Behandlung des Abschnitts Notizen im Facebook-Profil scheint nach einem Facebook-Relaunch (neues Outfit) im Nirvana verschwunden zu sein. Das ist ärgerlich. Nicht wenige Texte gehen unter, wahrscheinlich vor Helgoland. Es erfolgt im Nachhinein eine Textspiegelung, indem ein Text von drüben nach hüben (hierhin) übertragen wird. Bei der Gelegenheit wird er gleich revisioniert, sprachlich nochmal geschärft. Die Kategorie #Shownotes füge ich neu ein. Texte zum Vorzeigen, um Erklärungen bei Bedarf zu liefern. Dieser Vorzeigebedarf kann anderswo sein, zum Beispiel beim asozialen amerikanischen Netzwerk, dessen Name mir gerade nicht einfällt.

[Revision alt: 29.05.19 – Revision neu: 06.01.21 #TTT]

Ich leite und erfand vor längerem die Spezialistengruppe: Musikerwitze. Momentan hat die Gruppe 36.115 Mitglieder. Erfreulich. Ich habe dem witzig sein daher ständig zu huldigen. Muss immer ich am witzigsten sein? – Nöööö…. – Ich administriere, weswegen ich hier und da transpiriere. Ein Ehrenamt. Witzigkeit kennt keine Grenzen. Dieser Text gilt weltweit auch ohne Gruppe.

Es geht hier im Text nur ums übellaunige Stänkern.

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1974/21 #Gags – Stimmgerät von Jimi Hendrix Conrad ST-1000 bei eBay zur Versteigerung aufgetaucht – Direkt aus der Ostsee

  Wir wissen um die weltweite Anhängerschar des Ausnahmegitarristen. Sehr schön gesehen. Da das Angebot gelegentlich auslaufen dürfte (nicht die Batterien selbst, vermutlich noch die Originale), habe ich das Angebot gespiegelt. Als nun die hier ersichtliche Kleinanzeige auf eBay just auftauchte, fackelten wir daher nicht lange. Bitte schlagt zu. Aber nicht auf den Verkäufer ein. … Weiterlesen

#1970.20 #Positionen – Das Wesen dieser Mediokratie in Zeiten sozialer Netzwerke und ein Besäufnis zu Weinnachten #Hicks

Icon #Positionen
Icon #Positionen
Auf´n Punkt #TTT #Tulipstagram
Auf´n Punkt #TTT #Tulipstagram
Die Menschen heutzutage sind alle so nervös.
Über jede kleine Kleinigkeit da werden sie giftig bös.
Schimpft einer auf den andern,
Dann sing ich voll Humor,
Damit er nicht mehr schimpfen soll,
Mein kleines Liedchen vor:
Wer schmeißt denn da mit Leben,
Der sollte sich was schäm‘!
Der sollte auch was ander’s nehm‘
Als ausgerechnet Leben.
(Claire Waldoff, geändert)

Das Wesen dieser Mediokratie in Zeiten sozialer Netzwerke – Vom sozialen Netzzwerg

Immer mehr verkommen öffentlich geführte Diskussionen im teils erbittert geführten Streit über Senderformate, die sich mit Comedy, Clownerie und komödiantisch geführter Pedanterie befassen. Inzwischen haben wir etliche solcher Formate, die in den letzten zwanzig Jahren aus dem Boden schossen.

Sie heißen Extra3, Nuhr, Böhmermann und haben große Zielgruppen.

Zu beschäftigungslose, selbsternannte Kritiker brüskieren sich am Folgetag ihrer Ausstrahlungen in analytisch klug meinendem Diskurs und sezieren jeden gesagten Satz. „Warum Nuhrs nationalsozialistische Sprüche gefährlich sind,“ weiß einer auszudeuten. Dass Böhmermann die Kinder instrumentalisiert, weil er sie „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ singen lässt.

Schöne, schaurige Weihnachten.

All die geführten Diskussion zeigen uns vor allem eines auf: Nichts.
Sie sind überflüssig wie ein Kropf.

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1912/20 #Tageslied Nena wurde 60 – Liebe & Licht – Willst du wissen wie’s mir geht? Kann ich dir sagen…

Licht – Nena Lied: „Licht“ – Nena – VÖ 23.03.2020 Licht · Nena ℗ 2020 Laugh+Peas Entertainment+Lifestyle GmbH distributed by Sony Music Entertainment Released on: 2020-03-24 Composer, Lyricist: Nena Kerner Composer, Lyricist: Mirko Schaffer Composer: Robin Grubert Composer: Marcel Heyn Lyricist: Philipp Palm Licht Fühlst du dich gerade schlecht? Willst du wissen wie’s mir geht? … Weiterlesen

1845/19 #Positionen Rummelsburg? Oder doch Rummelsnuff?

Knorkator – Arschgesicht Ich fasse nochmal kurz zusammen: Der gestrige Abend im Art Stalker war klasse. Schönes Konzert. Lustig geht es auch weiterhin zu in der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook. Wer sich gut benimmt, kann aufgenommen werden. Und nun zurück in den Zoo. Weiterführend * Was war gestern Abend im Art Stalker? * Wo ist … Weiterlesen

1836/19: Positionen: Facebook-Regeln 1-100 – Regel 15 (*) #Nettzwergregeln – #Grandiosität

Die Nummer der Regel ist zunächst geschätzt 15 (*) von der Wichtigkeit her. Sobald ich einen Überblick habe, erfolgt richtige Nummerierung. Wegen des Fetischs. Regel Nr. #15 Gib Dir in Deinen Beiträgen und in Kommentaren auf Beiträge nicht den Anschein des Grandiosen, der -einzig und allein- Spielregeln des Lebens versteht. Und beherrscht. Um nicht als … Weiterlesen

1836/19: Positionen: Facebook-Regeln 1-100 – Regel 9 (*) #Nettzwergregeln – Das #Nacktheitsverbot

Nettzwergregeln #TTT #Tulipstagram #Benimmse
Nettzwergregeln #TTT #Tulipstagram #Benimmse

Die Nummer der Regel ist zunächst geschätzt 9 (*) von der Wichtigkeit her.

Sobald ich einen Überblick habe, erfolgt richtige Nummerierung. Wegen des Fetischs.

  • Regel Nr. #9
    Wenn Du Imageware (Bilder, Fotos, Zeichnungen, bildhafte Darstellungen) auf Facebook hochlädst, ob als Posting oder als Kommentar, vergewissere Dich und denke bitte noch kurz diesen kleinen Moment nach: Könnte das Bild bereits in einer Datenbank von Facebook eingestellt sein, sodass bereits das einfache Hochladen gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen kann? Denn es gibt lt. Kurt Tucholsky nachweislich keinen Neuschnee. Alles was Du postest, war schon mal da. bzw. hier. Während häufig hier verhackstückte Benimmse-Regeln davon handeln, wie Du den Groll anderer sozialer Nettzwerge von Dir ablenkst, handelt dieser ausnahmsweise davon, wie Du den Groll des Nettzwergbetreibers (in unserem Beispiel) Facebook nicht auf Dich ziehst.

Aber seien wir ehrlich und nun der Reihe nach.

Sich im öffentlichen Nettzwergraum gut  zu benehmen, tut not und ist im Grunde genommen Pflicht. Seien wir ehrlich: Wer will nicht ständig auf eine Weise beleidigt werden oder seine Geschmacksknospen bittersüß spüren und ständig absurden Schweinskram lesen? Richtig: Niemand nicht.

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1835/19: Positionen: Facebook-Regeln 1-100 – Regel 59 (*) #Nettzwergregeln

Die Nummer der Regel ist zunächst geschätzt 59 (*9) von der Wichtigkeit her. Sobald ich einen Überblick habe, erfolgt eine richtige Nummerierung. Wegen des Fetischs. Regel Nr. #59 Wenn Du ein Video mit einem Song postest, warte auf einen alternativen Gegenvorschlag eines Kommentators. Dann lächle mit fester Mine, aber eisernem Grundsatz. Vorsicht: Nicht klicken. Klicke … Weiterlesen

1813/19: Positionen: Mama, ich kann nicht mehr denken…

 Mama, ich kann nicht mehr denken Ich glaub‘, ich hab‘ Fieber, ich glaube, ich will das nicht Mama, was soll ich jetzt machen? Ich glaub‘, ich muss sterben – was, wenn mein Herz zerbricht? Nein, mein Kind, das wird es nicht Und bitte glaub mir, Schatz, du stirbst auch nicht Es ist nur Liebe, … Weiterlesen

1806/19: Positionen: Was Nikko Weidemann aus Berlin über die Generation Guitar zu erzählen weiß #Tipps

Die Gitarre war der iPod meiner Generation. König war, wer Songs draufhatte.“ (Nikko Weidemann über #damalz) Nikko Weidemann als König Karamalz und mit der Angst vor Monstren aller Art. Jetzt auf Tour. Weitere Infos bei Gelegenheit. Er würde sagen: „The fox has entered the chicken shack!!“ Den Rest vertage ich. Für heute.

1785/19: Positionen: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung – Von Mister Boombastic, Mister Laber Laber (Shaggy)

In einem Beitrag in xbeliebigen sozialen Netzwerk ist heute zu lesen: 1.) Berlin ist eine Hip-Hop und Rap-Gemeinde geworden 2.) Wo ist der gute Rock geblieben? 3.) Musiker proben hart, um auf die Bühne zu kommen 4.) Andere setzen ein paar langweilige Beats, Stimme braucht man nicht und schon geht die Post ab… 5.) Hip-Hop … Weiterlesen

1768/19: HIStory: Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast. Aber was hast Du am 19-29.11.1976 getan? Mundorgel gelesen?

Mary Hopkin – Those Were The Days – 1968 Once upon a time there was a tavern Where we used to raise a glass or two Remember how we laughed away the hours And dreamed of all the great things we would do Those were the days my friend We thought they’d never end We’d … Weiterlesen

1767/19: Positionen: Keks ist das Universal-Nahrungsmittel aus Hannover – Hasch mich, Mädchen!

Blablabla Keks (gif)

Keks ist Fortschritt #Bahlsen
Keks ist Fortschritt #Bahlsen


Misheard Lyrics – Türkisch

Der Leiter der Abteilung Promotions und Social Media, Adsun Güllysan, gab uns noch folgende wichtigen Hinweise. Wir zitieren der Einfachheit halber.

KEKS ist das Universal-Nahrungsmittel

KEKS ist allen Nahrungsmitteln voraus durch seine große Verwendungsmöglichkeit.

Einige Hinweise:
Gewiss trieben Sie einen Sport: Luft-, Auto-, Pferde-, Wasser-, Rad-, Rasen- oder Wandersport!
Sicherlich reisen Sie hin und wieder!
Möglicherweise reisen Sie ständig?
Oder beabsichtigen Sie gar eine Expedition?
Etwa in die Tropen, in die Polargebiete?
Auf jeden Fall aber haben Sie eine Häuslichkeit.
Sie trinken etwas: Milch, Kaffee, Kakao, Tee, Limonade, Wein.
Sie sind abgespannt und brauchen aromatische Nährmittel: Nervenspeise.

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1762/19: News: Die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook ist die größte deutschsprachige Musikerwitze-Community der Welt.

Kürzlich nullte die Gruppe wieder und hat jetzt mehr als 30.000 Mitglieder. Damit ist sie im Vergleich die größte, deutschsprachige Musikerwitze-Community der Welt. Was wiederum nicht so erwähnenswert gewesen wäre, bestünde die Landessprache diesbezüglich in Schwyzerdütsch. Gleichwohl ist das natürlich auch eine sehr süße, fast klebrige Sprachfärbung. Von Toblerone ist nicht die Rede. Der wunderbare … Weiterlesen

1747/19: Trends: Die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook hat mittlerweile 30.000 Mitglieder, das ist ein geschmackvoller Dreier mit vielen Nullen!

Das Klassenziel hat die Gruppe am 15.03.19 erreicht. Am 29. Mai 2010 schrieb Michael Pöppl, Mitglied der ersten Wellen: „Mann, Tommy, das geht ganz schön ab hier, alle zwei Stunden wieder 50 Leute mehr. Hätte man geahnt, dass es so einen Bedarf an Musikerbashing gibt …“ – Damit behielt er Recht. Weiß Gott. Und ich. … Weiterlesen

1785/19: Positionen: Let Love Rule – Von Yoko Ono, asozialen Netzwerken und dem Weltgewissen

Das Muster eines ordnenden Posts im sozialen Netzwerk (Admin an die Gruppe) ist immer irgendwie ähnlich. Dazu gehört regelmäßig, dass irgendwelche Maneater aus Löchern krabbeln und den Verrat durch den Admin, dessen vollkommene Geisteskrankheit oder irgendwas darunter schreiben. Sehr häufig tief in der Nacht. Da wir hier eine Kulturflatrate haben, weiß man als Leser nun … Weiterlesen

1751/18: Positionen: Von heißen Mietsen, großem Kino, Seen links und Schlössern rechts #Gigfinder – Wo ist überhaupt noch Livemusik?

JOHNNY HASCHKEKS & DIE SUPERBAND – EISIGER MONTAG und BONUSLIED Das Programmheft vom Yorckschlösschen in Kreuzberg wird jeden Monat aufs Neue liebevoll zusammengestellt und verdient lobende Erwähnung. Das hat mit Streichern nichts zu tun: Wer mit soviel Stringenz und Power Programmrahmen strickt, ist ein Guter unter den Völkern der Welt. Zum Völkerball ins Schlösschen! Das … Weiterlesen

1737/18: Lied des Tages: Nach John Cages kongenialem 4’33 legt eine Berliner Band jetzt nach und veröffentlicht 4’34

Es ist das Ereignis dieses Tages. John Cage: 4’33„Wherever we are,what we hear is mostly noise.When we ignore it,it disturbs us.When we listen to it,we find it fascinating.“ With their masterpiece 4’34 the Berlin based extremely genius Band Vinÿl published the original follow attack answer to John Cages Masterpiece 4’33 – as more as one … Weiterlesen

1681/18: Video: Ein paar ganz, ganz einfache Kurzkonzerte, denn im Weniger liegt das Mehr. Oder war es umgekehrt?

Brushy One String: NPR Music Tiny Desk Concert Wunderbarer Wolfgang – to hang around with beautiful jazz xperiences & Wolfgang Haffner #wolfhang Ich bin eigentlich nur drauf gekommen, weil bereits seit längerem der Song Chicken In The Corn meine uneingeschränkte Bewunderung erfährt. Klasse: Einsaitig. Ja, subjektiv. Und grundgut. Das reicht. Mehr muss nicht. Ich stoße auf … Weiterlesen

1647/18: Audio-Paparazzi: Wenn ein Mensch kurze Zeit übt….sagt die Welt, dass er die Welt verrät.

Gut, so richtig musikalisch wertvoll ist die zu hörende Audiodatei aus dem Dezember 2004 vielleicht nicht. Aber sie widerspiegelt immerhin, dass der Mensch sich um seine Ernährung redlich zu kümmern hat. Geprobt wird an diesem Tag ein Stück der Ostrockband Puhdys, das eigentlich jeder kennt: Wenn ein Mensch lebt. Die Datei macht gut deutlich, wie … Weiterlesen

1562/17: Lyrik: Ein Geschmack wie Honig. – Die Morgenandacht.

A Taste Of Honey – The Beatles Oh eminenter Tastenhengst, der du der Töne Schlachten lenkst und sie mit jeder Hand für sich zum Siege führst, dich preise ich! Du bist ein gottgesandter Streiter, ein Heros, ein Akkordarbeiter. Im Schweiße deiner flinken Finger, drückst du auf jene langen Dinger, die man gewöhnlich Tasten nennt, und … Weiterlesen

1555/17: Foto des Tages: Ein bisschen Bildung, Unterstützung vom Amtsgericht München zur musikalischen Früherziehung

Paul Mc Cartney Geburtstag

Was ist eigentlich die geringstmögliche Entfernung zwischen zwei Fettnäpfchen? Richtig: 1 Kohl. Aus diesem alten Bundeskanzler-Witz Honig zu saugen, bietet sich dieser Tage kaum an, gedenkt man doch in sterbensreichen Perioden wie diesen eher der Verdienste dahin geschiedener Alt-Bundeskanzler. Was für die Musik auch gelten kann, nur noch viel länger: Wir denken nach wie vor äußerst gern an George Harrison und John Lennon, um nur zwei zu nennen, die für derartig gute Gedanken in Frage kommen. Der dritte Mann war oft ihr erster: Paul McCartney lebt. Wie schön.

Manche finden Kayne West gut. Andere üben gewissenhaft Saxophon, Trompete oder auch Schlagzeug. Wie ein paar Kinder in München, deren Üben nun vor dem Münchener Amtsgericht verhandelt wurde. Und: Yes, we can.

Zurück zu Kayne West: Der hatte einen Auftritt und lud Paul McCartney ein, einen Song zu singen.

Dann entspann sich im Netz die Frage, ob West ein Talentscout ist. Gut, so der Duktus der Kommentatoren, dass West unbekannten Musikern eine Möglichkeit gibt, an ihrer Karriere zu basteln.

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1522/17: Zitatfilter: Was Viola Kramer über den Tod von Musikern denkt…

Mit dem Tod macht man keine Witze. Das stimmt. Und ich finde diesen Trend zu den Hit-Teams regelrecht beunruhigend. Musik hat für mich völlig andere Aufgaben, Ziele, Inhalte als schnödes Geld schneiden auf der Basis „was wollen die Leute hören“. Alleine, dass die Intros immer kürzer werden… ein Hook den nächsten jagt, damit die Leute … Weiterlesen

1521/17: Foto des Tages: Chick Corea meint…

Nun, wenn Chick Corea meint. Die Richtigkeit konnte ich nicht überprüfen. Das Bild wurde in die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook gepostet. Wahrscheinlich wird es dort inhaltlich genau seziert und auseinander genommen. Als Merkzettel ein Waschzettel, so ein Ding, das man sich hinter den Spiegel klemmt. Oder es sein lässt, weil man alles besser weiß. Viel Spaß.

1515/17: Video: Was erzählt man sich eigentlich so in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook? Ein #Research

Spezialistengruppe:Musikerwitze – Ein Video von Hendrik Apel (mit Dank) Das Internet ist so beknackt, da musst Du erst mal drauf kommen. Was? Hendrik Apel hat in einem ernsthaften Research den Versuch unternommen aufzuklären, worum es in der Facebook-Gruppe namens Spezialistengruppe:Musikerwitze wirklich geht. Wer dem Video glaubt, kann die Gruppe dort finden. Wer das Video für … Weiterlesen

1467/16: Positionen: Wie es zur Bezeichnung „Hausmusik“ kam – ein Kofferwort

Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch. So kam es auch zur Hausmusik. In Wirklichkeit Haustiermusik verkürzte ein Anflug von falsch verstandener Moderne das Wort, das heute als „Hausmusik“ bekannt ist, bzw. im Englischen als Housemusic. Im abgebildeten Kurzfilm auch als Hip Hop Musik zu erkennen. Kann auch mit anderen Instrumenten aufgeführt werden als … Weiterlesen

1452/16: Prognosen: Zum Herrensex

Die heilige Kuh vom Eis bekommen: Herzlichen Glückwunsch Mutter Teresa zur Heiligsprechung – wir sehen uns. – via #twitter Die Karriereplanung wird in Deutschland 2.0 längst nicht undurchdacht durchgeführt. Es schalten sich auch gewiefte Karriereplaner ein, die der Karriere nötigenfalls mit Sach- und Geldwertbelohnungen den richtigen Kick geben. Das Netzfundstück des Tages befasst sich mit … Weiterlesen

1430/16: Positionen: Was ist ‚Goa‘? Es ist der minimale Konsens beim Musik erleben. Heller als 1.000 Sonnen. #Definitionen

Goa ist die präziseste Art, ohne einen Eigengeschmack zwischen allen Dualitäten möglicher akustischer Ereignisse eigene Erwartungen durch Überraschungen zu erfüllen. Durch elektronische Kombinationen entsteht der ernsthafteste, nie erfüllte, stetig perfekte Versuch dem Augenblick religiös zu huldigen im Rahmen der witzigsten Komödie der Welt. Während die Ratio vergeblich den Sinn von Ästhetik im Simplen zu suchen … Weiterlesen

1296/15: Positionen: Begegnungen von Stammgästen und Flüchtlingen in Boizenburg, Großdeutschland vor Weihnachten

Hund verjagt Bären!

icon Positionen

Glücksdrache Fuchur, Atréju

Dies Jahr so kurz vor Weihnachten fragen sich die Menschen wieder, was zu Weihnachten zubereiten? Die Nachrichtenlage ausgewertet: Flüchtling in Aspik? Eine Rundumschau…und eine Geschichte in bewegten Bildern.

Er hat schon Glück gehabt, dieser syrische Flüchtling. Nennen wir ihn meinetwegen Atréju.

Auch wenn er es natürlich nicht verdient hat, war er den ganzen beschwerlichen Weg von Syrien übers Mittelmeer via Neuschwanstein über den Wolken geritten, auf Fuchur, dem Glücksdrachen. Niemand hat so viel Glück verdient und erst recht nicht die Flüchtlinge, meint der deutsche Michel. Glück im Unglück, der Flüchtlingsjunge landete direkt in Boizenburg in MeckPomm. Doch dann hat ihm die mecklemburgisch-vorpommersche Lügenpresse übelst mitgespielt. Ein ganzes blondes Kind soll er verspeist haben, meldete der NDR, besorgt. Ein Teil dieses NDR-Beitrags würde Teile der Bevölkerung wohl verunsichern. Der Postillon meldete als einziger die ganze unverblümte Wahrheit hier.

So sind se, de Leute. Da kannst de nüscht machen.

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1285/15: Video: Das harte Los erfolgreicher Straßenmusik #HIStory

Dick & Doof – Unter Null (1930) In „Unter Null“ („Below Zero“) versuchen die Jungs, als Straßenmusiker im eisigen Winter über die Runden zu kommen – ohne viel Erfolg. Als sie eine Geldbörse mit den Initialen F. H. finden, scheint sich das Blatt zu wenden. Großzügig laden sie den Polizisten Frank Holliday zum Essen ein … Weiterlesen

1247/15: Positionen: Gibt es ein Comeback der gif-Dateien? Sind sie die wahre Pop-Art?

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Andere mögen Katzenvideos, ich liebe psychedelische GIFs! – Ali N. Askin, Facebook-Kenner

Am frühen Morgen ist die beste Zeit für Körper- bzw. Leibesertüchtigung. Raus vors Haus und zurück zur Natur. Links, rechts, schwing das Ding, und der Tag ist Dein.

Das macht uns dies Bildchen weis. Bewegte Bilder, Sozialromantik, Hammer-Körperkultur und auch wenn wir an Leni Riefenstahl denken: So ein Bildchen hat was.

Die gif-Datei erlebt eine Renaissance. Sie bewegt sich und wenn sie gut gemacht ist, uns.

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1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das. Früher wurden … Weiterlesen

1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

#ITirien Banner

Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn … Weiterlesen

1151/15: Spezialistengruppe: Musikerwitze: Volle Möhre – Carotta de Ipanema #Lied des Tages

Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema

Astrud Gilberto & Stan Getz: The Girl From Ipanema- 1964 Jobim verfasste Girl from Ipanema ursprünglich in der Tonart Des-Dur, die sowohl seiner eigenen als auch der ihm vertrauten Stimmlage João Gilbertos gut entsprach. Wenn es auch keinen Anhaltspunkt für die Vermutung gibt, dass für den Komponisten Erwägungen bezüglich etwaiger Tonartencharakteristiken irgendeine Rolle spielten, so … Weiterlesen

1125/14: Die wunderbare Welt der Musiker-Kleinanzeigen: Bock auf ein Bandprojekt? Au fein…

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen


Some old noise grind band

Eine gelungene, wohlformulierte Suchanzeige soll es werden. Strategien für eine vernünftige Vorgehensweise  dabei!

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Schickt uns Kleinanzeigen, die wir lesen und wo wir gleich sagen: „Genau, das isses“.

Ich hab schon seit langem Bock auf ein Bandprojekt mit Großbuchstaben. Aber wer hat wirklich Lust darauf? Mein Anzeigentext muss sorgfältig entworfen sein, denn all meine schlechten Erfahrungen will ich ausschließen. Meine guten sind wie Weihnachtsruten vom Nikolaus. Leider wahr: Wer schlechte Erfahrungen mit Musikeranzeigen textlich verpackt, wird meist missverstanden.

Meine Anzeige wird daher phänomenal, habe ich mir fest vorgenommen. Erst werde ich dran schleifen, am Text und wenn er gut gelungen ist, werde ich ihn einfach „szenisch“ umschreiben, also in eine Sprache, die in der Szene besonders häufig anzutreffen ist. Los geht´s.

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1080/14: Trends: Der Montag im allumfassenden Überblick – Tokio Hotel, Unheilig, todo-Listen und Musikerwitze

trendbarometer

Die Nachricht kam via Twitter:

Schlug ein wie eine Bombe. Was war? Zuvor war über twitter zu lesen:

Derartige Nachrichten sind nicht frei von Interpretationsspielräumen. Dass der Graf beschlossen haben könnte, Tokio Hotel aufzulösen, wurde bereits in der Spezialistengruppe: Musikerwitze (Mitglied Gracia, dafür Chapeau!) gemutmaßt. Überhaupt: Den Tag richtig organisieren, dafür ein todo-Liste aufstellen.

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1018/14: Video: An Pfingsten ist der letzte Mohikaner Pole, tut es mit sich selbst und beeindruckt. #Lied des Tages

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In.indianischem.Gedenken


Mariusz Goli – The Last of the Mohicans cover

(Credits: „Veröffentlicht am 17.05.2014 – recorded with BOSS RC-30, guitar Yamaha 1200 NCX. Jeśli chcecie wspomóc mnie w rozwoju, podaję mój numer konta: If you want to support me in the development, I give my account number: Nr. IBAN: PL73 1140 2004 0000 3502 6541 4181 or Paypal: Kontakt mit Mariusz: mariusz.goli@gmail.com“ – Angaben aus dem Youtube-Kanal ohne Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit!)

Eine Sache von wahrer Größe kann man schwer mit Worten und Taten angreifen. Sie bleibt von ursprünglicher Gestalt und besteht die Anfeindung jedes unredlichen Angreifers, ruhig, gelassen und mokant lächelnd. (Häuptling Der Durch Die Tulpe Spricht, aus „Erkenntnisse von der boarischen Streugraswiesn“)

Mariusz Goli ist unscheinbar. Ein polnischer Straßenindianer, klaut er uns Zeit, weil wir uns von seiner Darbietung zu lösen unfähig sind. Er sitzt da, stoisch, gelassen, ein leichtes Windchen umweht das Bärtchen der Saumseligkeit. Indianisch heroisch spielt Mariusz Goli auf öffentlichem Trottoir. Weil er lange Haare zum Schutz gegen Sonne, Wind und Wetter oder aus modischen Gründen oder warum auch immer trägt, kann man ihm nicht hinter die Ohren sehen. Dort hat er´s faustdick hinter den Lappen. Toller Gitarrist.

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1005/14: Gags: Stefan Petersen übt fleißig und wir durften zuschauen! Großartiger Song im werden!

Outtake der #Mhowl Studioaufnahmen zu unserem Album „Leben“ – Es hat dann doch mehrere Versuche gebraucht diese Textzeile einzusingen. Komischerweise war diese bisher live noch nie ein Problem. Hier gibt’s mehr Infos: http://www.mhowl.com Hier kann man übrigens noch weitere Nummern von der Band „Mhowl“ hören. Viel Spaß. (aus: Spezialistengruppe: Musikerwitze, auf facebook, mit Dank!)

1001/14: Leben: Das Leben ist grausam als Rockmusiker, aber „Die Rente ist sischer“, die Wanne ist voll (Aus „Schlumpfhausen“)

Gema? Sparen wa Busgeld. (Seniorengespräch an der Bushaltestelle) – „Die Wanne ist voll ♪♫ die Wanne ist voll ♪♫ juh hu – huh! ♪♫“ (Onkel Dagobert Hallervorden, vorm Geldbaden, Liedtextauszug) Fliegenschiss der Geschichte oder grausame Lebenslinie, es ist die Wahrheit: Du kannst Musik machen, du willst die Welt verbessern. Von irgend etwas musst Du auch leben. … Weiterlesen

1000/14: Geschichte: Der Hamburger Star-Club, Frank Dostal, Achim Reichel, Led Zeppelin und „Stairway To Heaven“

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Der Star-Club war ein Hamburger Musikclub, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse des Star-Club im Hamburger Stadtteil St. Pauli war Große Freiheit 39.

Eine pittoreske Anekdote über den berühmten Hamburger Star-Club stellt dieses Video dar. Das heutige GEMA-Aufsichtsratsmitglied Frank Dostal (Komponist u.a. „Das Lied der Schlümpfe“), früher Rattles-Mitglied und sein Kompagnon Achim Reichel übernahmen 1969 den Star-Club als Meistbietende. Und wagten eine gekonnte Prognose über die Zukunft dieses Clubs. Hier das Video dazu.

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955/14: Musikerwitze: Treffen sich zwei boarische Musikproduzenten beim Stanglwirt!

Der Redaktion wurde heute folgender vollkommen neuer Musikerwitz zugespielt. Der Witzeerfinder hat darum gebeten, ihn vorsichtig vor der ganzen Welt auszutesten, um seine Gefährlichkeit besser einschätzen zu können. „Treffen sich bayerische Volksmusik-Produzenten beim Stanglwirt auf „oa Maas“. Und während sie so trinken und flunkern, fragt der eine: „Soag, wie geht´s denn Dir eigentlich so?“ – … Weiterlesen

954/14: Video: Konrad von Knorkator

Konrad (Daumenlutscher) von Knorkator Vor dieser Art, Märchen zu erzählen, haben uns immer alle gewarnt. Aber nun, Buben und Mädels, ran an die Daumenschrauben, Schraubzwingen und Sargverschlüsse. Knorkator auf Tournee. Das ist ein Grund, ganz sicher aber kein Hindernis. Klares Votum: Hingehen. FSK? Pustelkuchen. Freude, Freude. Knorkator’s Reise, Reise…..huuuuhhh! We want Mohr, sagen http://www.knorkator.de – … Weiterlesen