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Ich habe mir eine Signalpfeife bestellt. Nicht aus Frust über ein Wahlergebnis. Berlin hat gewählt, Die Linke ist mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Das ist demokratisch zu respektieren. Punkt. Aber Respekt vor einem Wahlergebnis bedeutet nicht Zustimmung zu dem, was daraus politisch folgen soll. Und schon gar nicht Schweigen. Fast drei Viertel der Berlinerinnen und Berliner haben ihr Kreuz nicht bei der Linken gemacht. 25,7 Prozent sind ein großer Wahlerfolg. Sie sind aber keine Generalvollmacht für den Umbau dieser Stadt. Und genau deshalb die Pfeife. – schreibt Roman Kaupert in einem aktuellen Beitrag (verlinkt, unten)
Es sind historische Zeiten. Das Rote Rathaus wird umbeflaggt und die neue Flagge passt. Eins müssen wir uns klarmachen: Es heißt schon echt lange das Rote Rathaus. Erst jetzt ergibt das ganze einen Sinn. Das kann doch -bitte,Leude?- kein Zufall sein.
In der Senatskanzlei wird Letscho (rot) serviert. Wahlweise gibt es vegetarisches Rotes Curry. Nirgendwo kräht ein Hahn nach Leibeskräften. Er hat heute noch kein Ei gelegt. Nur die Hauptstadtfresse (Freie Fresse Berlin) schreibt sich bereits die Finger wund. Was war, was ist, was wird. Wir bekommen eine große Enteignung der Großgrundbesitzer. Bei den Partys der Linken werden syrische Lieder angestimmt, mit denen Widerstandskämpferinnen einst gegen den Islamischen Staat und für Frauenrechte geworben haben. Da unten war das weit gefährlicher. Hier setzt jetzt in Neukölln ein neues Zeitalter an. Man kuschelt mit den Remmos. Rias Berlin, Anarchosender Wien, ich will mein Radio. Mein eigenes, universelles Radio. (frei zitiert nach Nina Hagen). Es ist alles göttlich. Wir stehen direkt von einer (weiteren) Zeitenwende. Diesmal in der Berliner Landespolitik. Was war, was ist, was wird? WTF weiß denn das, bitte?
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Über Mark Chapmann: Vielleicht gebietet es schon mindestens der Respekt, ihn so lange wegzuschließen, wie Yoko Ono noch lebt. Das ist das Mindeste. Respekt vor Yoko. Mir fällt noch Respekt vor Julian ein. Und Respekt vor Sean. Alles liebenswürdige Menschen, denen John unwiederbringlich genommen wurde. Auch wenn intelligente Menschen nicht reflexartig Unverzeihlichkeit predigen und „tötet ihn“, so ist doch die Tat so schwerwiegend und eine so große Verletzung der Weltseele gewesen, dass man die dafür verdiente Strafe nicht mit menschlichen Mitteln absitzen kann. Ich schreibe, was ich dazu sagen will, in deutscher Sprache und bitte, es von irgendeiner Maschine übersetzen zu lassen. Ich könnte es auf Englisch nicht so tief formulieren. In meinen Gedanken bin ich weiterhin bei John, Yoko, Julian, Sean und Millionen Menschen auf der Welt, denen Johns Kultur und Persönlichkeit viel bedeutet. Ich bin infolgedessen ebenfalls klar gegen die Entlassung von Chapmann. Kaum jemand hat mehr Herzen von Menschen sehr verletzt und tief getroffen. War is over – if You want it. Love is real. Real is love. I’ve got the flower – Tommy T., Tulpe“
Und ich hab Polizei: Roman Kaupert hat sich eine Trillerpfeife bestellt. Ich muss gucken, ich habe zwei herumliegen. Es waren welche im Kontext mit Musik machen. Samba Party (nach einem Song von Carlos Santana)
Dann lege ich meine Ringe an. Und zeige den Brüdern auf der Party die Brust. „Ich küsse Deine Brust“, das ist eine gängige Ehrerbietung. Es weiß auch keiner, ob der Remmo mehr als 1.000 Wohnungen besitzt und mit Enteignung bedroht ist. Ich mache jetzt kurzen Prozess: Dabei sein ist alles. Ich will endlich dazugehören.
Die KI nennt meine Art Dinge aufzuschreiben „Gonzo-Journalismus“. Da muss man erstmal drauf kommen. Wenn ich groß bin, werde ich bedeutend. So wie Chapmann, der John Lennon umgebracht hat. Sein 14. Versuch, frei zu kommen, misslang 2025. Nun sind die Protokolle veröffentlicht. Ich habe kommentiert. Ist zweitens ebenfalls verlinkt. 2026 ist eine Art Zeitenwende, nach der ersten, die Olaf Scholz ausgerufen hat, nun die Zweite. Mit dem Zweiten sieht man besser. Ist allgemein bekannt. Wurde gebührenfinanziert, das zu behaupten. Iss klar, ne?


Ach ja: Der Verfassungsschutz wird abgeschafft.
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- Er hat sich eine Pfeife bestellt: Roman Kaupert zum Leben und Wirken in der Roten Burg
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