The Doors Are Open - Feast Of Friends

1064/14: Video: „The Doors Are Open“ – Feast Of Friends, The Rainbirds On Tour und „gegen die Tür zu spielen“ als Musikerlos

The Doors Are Open - Feast Of Friends

Es ist eine Freude zu sehen, dass Leben in die Bude kommt, durch die Türen. Totgesagte leben länger: Auch wenn Jim Morrison und Ray Manzarek bereits hinüber geritten sind zu ihren Ahnen, sind die DOORS aktiv. Öffnet die Pforten der Wahrnehmung, heißt es. Die DOORS als Filmemacher, das war 1968 die Idee einer von ihnen selbst in Auftrag gegebenen Dokumentation über die Band. Diese wird nun in Kürze als DVD erscheinen.

Apropos: Die Rainbirds aus Berlin sind ja „re-united“. Katharina Franck (Sängerin, Gitarre) ist noch vom „alten Schlage“, die Begleitmusiker sind komplett ersetzt. Wie man Gerüchte in die Welt setzt: Derzeit touren die Rainbirds mit den DOORS gemeinsam „gegen die Tür“ (Musiker-Redewendung, für: „Auf Eintritt spielen“ – Wer Eintritt zahlt, bestimmt so über die Höhe der Gage der Band mit). Okay dieser Absatz ist der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook gewidmet und darf unter gar keinen Umständen ganz ernst genommen werden.

Es gibt Anscheinsbeweise. Schaut.

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1055/14: Video: The Doors „Wild Child“ – under construction


The Doors (Wild Child) – rare version

Das Stück kam später auf die Platte „The Soft Parade“ (Seite 2, 1. Stück), dessen Veröffentlichung im Juli 1969 erfolgte.

Nähere Informationen zum Album hier.

625/11: Personen & Porträts: Robby Maria stellt seine Arbeit an „Break The Silence“ vor #Video

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Robby Maria & The Silent Revolution – the making of BREAK THE SILENCE (via Youtube)

„ST-SS-SB“: Schicker Typ, schnieke Schlagzeugerin und schilischarfer Bassist: alles Quatsch, aber dufte Musik, das stimmt!

Wir haben hier über Robby Maria & The Silent Revolution schon mal berichtet. Dann ist das hier jetzt dein persönlicher Beweis für nachhaltige Berichterstattung. Aus Anlass eines neuen Videos aus der Fertigungsschmiede „apokalyptischer Folkmusik“, die uns irgendwie auch an Jim Morrison zumindest ein bisschen erinnert, erlauben wir uns eine erneute Veröffentlichung. Wer die Augen zumacht und im Nachspann nochmal aufmerksam hinhört, erkennt auch den jüngeren David Bowie, irgendwie! Verzeiht, Freunde, wenn ich aus einem unermesslichen Erinnerungsvermögen nur einige wenige Assoziationen hervorflocken lasse. Am besten halt ich den Mund, und Ihr: Schaut selbst!

 (EP)

552/11: Lied des Tages: Janis Joplin setzte eine berühmt-berüchtigte Reihe fort und schmetterte „Summertime“

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Janis Joplin – Summertime (Studio Recording ’68) (via youtube)

Als Klub 27 oder Club 27, alternativ Forever 27 Club (deutsch etwa: Für-immer-27-Klub) oder kurz 27 Club, wird eine Gruppe von Musikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben. Dazu werden entweder eine bestimmte Auswahl bekannter Rock- und Bluesmusiker gezählt – namentlich Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und Kurt Cobain –, oder aber alle namhaften Musiker, die in diesem Alter zu Tode kamen.

Wohl wenige Lieder sind häufiger gecovert worden als „Summertime“ von Gershwin aus seinem Machwerk „Porgy & Bess“. Und wenige Interpreten haben es abseitiger interpretiert als Janis Joplin, zu Tode getrunken mit einer Flasche Southern Comfort zu viel, die zum Club of 27 gehört, und das nun schon für immer. Großartige Sängerin, großartige Interpretin, großartiges Mädel, aber viel zu früh verstorben und das ist schade! Heilige Kuh, Janis, Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben, oder?