777/13: Nachruf: Rosenstolz ist tot? Kein Nachruf

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Gleis 8 – „Wer Ich Bin“ – Teaser (via youtube)

Dies ist ein hinterlistiger Test. Wird Rosenstolz sterben, wenn nur jemand weltweit einen Nachruf auf die beiden „Popikonen“ schreibt? Einfach weil Suchrobots Texte durchkämmen? Denn so entsteht auch Wahrheit. Wahrheit, die auf der Wiese wächst. Die Newslage heute sieht (noch) nicht so aus (Recherche bei google/news). Liegt´s schon am neuen Leistungsschutzrecht? Haha..

Das hat schon etwas Bizarres: Wer Nachrufe verfasst, wird retweetet. Doch es handelt sich um einen Suchalgorhythmus (Schreibweise beabsichtigt, denn es ist musikalisch hier). Der Twitter-Account durchfräst die Tweets anderer und retweetet sie. So wie den Kurznachruf auf Kevin Ayers hier. Das bringt uns auf eine ketzerische Idee, über die noch keiner wirklich genauer geschrieben hat: Ist Rosenstolz tot? Oder lassen sie das Projekt nur in der Schwebe, um mal was anderes zu „zwitschern“. So wie das Projekt „Gleis 8“ von Anna R., während Peter Plate jetzt eine Soloplatte macht.

Textlich menscheln Rosenstolz via  facebook-Account, Zitat:

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583/11: FotoPodcast: Das „Foto des Tages“ betrifft den alten Mythos des umhertourenden Rockmusikers

Rockband on tour! (Foto des Tages)

Rockband on tour! (Foto des Tages)

Das vorstehende Schild ist im Wesentlichen für richtige Rockgruppen gedruckt worden. Ob auch Jazz-, Gospel-, American Tabdance- oder sogar klassische Musikergruppen auf ähnliche Schilder zurückgreifen können, war bei Redaktionsschluss noch unbekannt. Wir bleiben dran: Sollten wir was Neues erfahren, erfahrt ihr es als erstes. Allerdings könnt ihr auch gern passende Beschriftungsvorschläge für ähnliche Schilder wie diese hier einreichen. Die besten könnten wir dann veröffentlichen. Möglicherweise derzeit noch eine echte Marktlücke.

Ihr wollt nicht in die steuerberatenden Berufe? Und dann am Freitagabend mal ein Bier trinken und das Rockmusik machen nennen? Ja, das ärgert euch! Lieber Rockstar werden? Alles klar. Allerdings: Den Rockstars heftet man gedanklich eine teutonische Art und Weise an den Bart, wonach sie sich in Hotelzimmern nicht immer gut benehmen sollen. Fragt doch mal Bill Kaulitz. Oder Mick Jagger, der es viel früher schlimm trieb.

Im Ernst: Diese Art Schild an der Hoteltür kann vieles richten. Eins gleich glasklar: Ohne einen schönen Bandbus nutzt die beste Absicht nichts, reich und berühmt zu werden. Der Bandbus muss ein Eyecatcher sein. Silly beispielsweise tourte „Ton in Ton“ in einem knallroten Tourbus. Sehr schön und passend zu „Alles rot“, der sagenhaften Wiedergeburt dieser tollen Band. Auch Olaf Maske hatte früher einen knackigen Bandbus, schaut:

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