2123-26 #GigReview – Lenny Kravitz in der UBER-Arenda #LetLoveRule – Deutsche Cis-Kartoffel zieht nochmal die Lederjacke an. Tommy, das Brot, besucht Lenny Kravitz und feiert JAS_terday (drums made wumms)

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#LennyKravitz #LetLoveRule (Logo)

Das ist mit Sicherheit alles nicht normal. Und wozu auch? Normal ist 69. Ich bin 42, die Antwort auf alles – und locker über sechzig. Was auch immer ich bin, ich war JAS_terday ooch schon kulturbeflissen. JAS Kayer ist die aktuelle Schlagzeugerin von Lenny Kravitz, der am 27.07.26 in der UBER-Arena vor Tausenden von Menschen spielt. Irgendwo las ich heute Morgen, er wäre ein gut konservierter Lenny Kravitz. Das ist Neid. Der Mann sieht blendend aus. Und wäre ich nicht eine langweilige CIS-Kartoffel, wäre ich wieder schockverliebt gewesen in LK, den Ausnahmemusiker, der aussieht wie Bob Marley, es aber nicht ist. LK ist VINTAGE. Er setzt gern altes Studioequipment von früher ein, heißt es. Ansonsten hat er ein Haus in Paris, das ist eine große Villa, dabei wollte er doch nur 1-2 Zimmer. Seine Immobilienmaklerin hat ihm ein Ohr abgekauft.

Wenn LK in Berlin ist, weiß man, gibt es paar Promisichtungen. Aber wo? Er wird dem Vernehmen nach einige Tag noch in Berlin bleiben. Was das Konzert angeht, so umsäumt das Bildhafte, das PIC-Artige (wie man hier sieht) durchaus den Verstand des Berichterstatters. Sodass der im Grunde genommen gar keine Zeit findet, den ganzen Scheiß zu sharen. Wozu denn auch? Für umme? Canasta Canasta. Nee.

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#2111/25 – #Foto – Der minimale Konsens, eine Berliner Band der Achtziger Jahre – Altes Bandfoto aufgetaucht

In den Jahren von ca. 1984 bis 1987 existierte eine Band, von der ihr Bassist Bernd behauptete, sie würde den Minimalen Konsens der Beteiligten darstellen. Etwas wie das Salz dieser Suppe: Kraftbouillon. Die Wahrheit ist, es verband die Musiker dieser Band eine schöne, gemeinsame Zeit. Wir probten hier und da und traten auch genau so … Weiterlesen

#2.105/25 – #Foto – Verkabelung – Vom Schreibtischtäterwissen auf zu neuen Ufern

Es steht noch ein alter Maschinenpark ungenutzt herum. Kommt zu neuen Ehren. Deswegen: Das soll anders werden. Die Verkabelungen laufen auf Hochtouren. Immer ein, zwei Gedanken und dann….Pause. Denkpause. Gedankenpause. Recherche. Marktbeobachtung. Wie richte ich es, dass es einfach nur läuft? Mal sehen. Auf die Patchbay werden Patchkabel gelegt, um die Audioausgänge der Geräte auf … Weiterlesen

#2.103/24 – #Foto – Bands ohne Namen – name a few – Um nur einige Strategien zu nennen, vor vollen Häusern zu spielen #LieddesTages

Ja, es gibt einige Strategien, mit der Band nur noch FULLHOUSE zu spielen. Wie das Kartenspiel. Zuschauer müssen nicht kommen. Sollten aber. Ist besser so, kannste glauben: Wenn die Band Freibier heißt, sind Plakatankündigungen analog (Anna log) als Papierplakat, Graffito, Flyer, WC-Klebchen gut, in denen versprochen wird: „HEUTE – Freibier!!!“ Und schon strömen die Wachulken. … Weiterlesen

#2.100/24 – #Foto – 30 Jahre ein Symbol wider das Vergessen, Musik war mal gut – OK, Boomer!

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After all these years from 1994 zu 2024 (Stitched by Hanky Panky‘s, Amsterdam) - 23.10.24 #Lovesymbol #Tattoo #TTT #Tulipstagram
After all these years from 1994 zu 2024 (Stitched by Hanky Panky‘s, Amsterdam) – 23.10.24 #Lovesymbol #Tattoo #TTT #Tulipstagram

Aus der Serie „Wider das Vergessen, dass Musik mal gut bestens war“, antwortet der juvenil beflissene 25jährige mit „OK, Boomer“ und gibt so freiwillig vor, wie wir solche quatschlastigen Reminiszenzen richtig einzuordnen haben. Nämlich gar nicht. Das ist hochgradig relevant, und zwar irr- mit mindestens drei „r“. Weisse Bescheid, Schätzelein.

Diese Tätowierung jährt sich zum 30.ten Male. Es ist Zufall, weswegen ich erinnerungshalber beim Nachbetrachten von Fotos der letzten Tage an Prince denke und an Dekaden meiner Verehrung des kleinen, schwarzen Mozart aus Minnesota. Mich erinnert das Foto an 1994, eine Fahrt auf einem geliehenen roten BMW-Motorrad (Little Red Corvette) nach Amsterdam, Holland. Das ist da, wo das Land am plattesten ist, so wie Niederlande und so heißt es auch. Irgendwo an den Grachten Amsterdams befand sich die Adresse eines berühmten Tattoo-Künstlers mit internationalem Rang und Namen.

Hanky Panky war u.a. bekannt, er habe die Red Hot Chili Peppers mit tintenen Nadeln gestochen, hat Body Language gemalt wie rote Scharfschoten, alles Räuberpistolen, deftige Zoten. Wie würde man diese Band nennen, wenn sie es niemals unterließen, weitere, viel zu viele Tattoos zu horten? – Ja, klar: Red Hot Chili Preppers. Hanky Panky muss mir einen stechen, dieses Bild Symbol von eine(m) Mann, dessen Lovesymbol. Mein Inbegriff eines modernen Musikers: Androgyn, attraktiv, begehrenswert, musikalisch vielschichtig und seine Klaviatur moderner Waffen des World Musicians, Lovesymbol als ein Zeichen seiner Zeit – A Sign o‘ the Times!

Im Betragen sechs, setzten wir uns in Amsterdam nach dem Tattoo – also past stitching – mit einem Pflaster voll Vaseline an den Grachtenrand auf der anderen Wasserkanalseite, ins sonnige Café, wie glückstrunken berauscht, zu einem Capuccino alla breve, den es nicht gibt, aber den Wundschmerz abheilen lassend.

Heute raten Tatttookünstler von Vaseline ab, erörtern wir jetzt am Roundtable. Was man weiß und was man nicht so gut weiß. Die Jüngeren wissen sowas und kaufen sich Tattoosalbe in der Apotheke, da ist sie billiger (5,- EUR), als beim Tattooisten, der 10,- EUR dafür haben will.

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2.099/24 – #Foto – #Lampenschirm #asiatisch #TTT #Tulipstagram

Am 20. August 2020 fiel mir diese wandhängende Lampe auf. Ich dachte sofort, sie wäre eine richtige, adäquate Beleuchtung mit Stimmung fürs Tonstudio, dem ich Zeit und Liebe hingebe. Nachdem ich mich im Restaurant Pad Thai, Cicerostr., Berlin (Wilmersdorf) nach der Einkaufsquelle erkundigte, konnte die Lampe besorgt werden. Und hängt nun im Studio als additional … Weiterlesen

#2.078/24 – Fotocast – 24.12.20 #acousticTommy #Yairy #TTT #Tulipstagram

Ich muss die Krone richten. Also die Akustikgitarre von Yairy. Ich spiele sie jetzt schon lange nicht mehr. Immer reißt die dünne e-Saite. Verdammter Pfeffer. Ich werde im Guitar Shop in der Motzstr. vorbeifahren und sie zur Reparatur bringen. Darum war der Heilige Abend heilig 2020 Was ich gerade mache? So kann nur Facebook dämlich … Weiterlesen

#2.070/23 #Positionen – To be A Pyrate of The Tulipean – #TommyOrg #PyrateStyle #Hamburg #TTT #Tulipstagram

Die Dinge, die wir verwenden, besitzen eine Art Inner Clock. Sie haben ihre Zeit. Irgendwann aber fallen sie aus derselben. Plumps. So ist es auch mit dem Organizen der Gegenwart. Das Routinegeschäft, die Termine, Besprechungen, Meetings, die wir uns vornehmen, sie gewissenhaft notieren und bei Zeiten darauf zurückkommen. Am besten pünktlich. Dann funktioniert die Absprache … Weiterlesen

#2052/22 #Foto – Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm #Grenzgänge – Das Foto des Tages #Tagesfoto

Der Duktus von Frank Sinatra und Sammy Davis Jr. hat dieses Doobeedoobeedoo. Und es ist JAZZY. Dabei ist die Wirklichkeit gar nicht mal so JAZZY. Auch wenn es kaum noch vermögende Jazzmusiker gibt. Jazz ist, was Helge Schneider als Teil eines Jazztrios den frühen Vogel nennt, nebst Wurm. Insofern ist eine Überleitung von 2 be … Weiterlesen

#2050/22 #Rezension – Was man über Hintergrundgespräche wissen muss….

Eine Zeitlang war er „Der vor dem Wind wohnt“, es gibt auch eine CD der Band von Olaf Maske Die Spontanitäter. Und das ist gut so, ja das ist gut so, jawoll und das ist gut so. In der Jetztzeit des Jahres 2022 ist er im Charlottenburg-Westend Kiez, da wo die Linde rauscht. Wo er … Weiterlesen

1886/19 #Fotocast Zu Besuch bei Michael Fuss auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee

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The Future is Black - https://blackbirds.tv - Zur Musikszene im weltweiten Berliner Speckgürtel #TheFutureIsBlack #BackToBlack #LaidBack #LaidBlack #TTT #Tulipstagram
The Future is Black – https://blackbirds.tv – Zur Musikszene im weltweiten Berliner Speckgürtel
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Am Mittwoch, den 04.12. um 20 Uhr gibt es Livemusik mit einem Sonderprogramm Tom Waits á la Carte im Art Stalker, hier findest Du die Infos dazu.

Zu Besuch bei Michael Fuss (1941-2007) auf dem größten Jüdischen Friedhof Berlins, der eine fußläufig bei kaltem Wetter schwierig zu erkundende Gesamtfläche von der Größe mehrerer Fußballfelder hat, haben wir die letzte Ruhestätte von Michael im Fokus. Wir finden sie nach längerem Durchstreifen da hinten in den Arealen. Hier liegen Juden, Grabstelle an Grabstelle. Es wird nicht mein letzter Besuch hier sein, nehme ich mir vor, aber wenn ich wieder hierhin zurückkehre, muss es warm sein. Die Sonne soll scheinen und mich zum Verweilen und zum Lesen gebieten, damit ich all die hier erfahrbaren Kurzlebensläufe so in der Art „geboren – gestorben – das war`s“ nochmal nachlesen kann.

Ich habe hier intensiv über die Unterschiedlichkeit eines Jüdischen Friedhofs nachgedacht und wenig davon herausgearbeitet. Ich meine nicht die Zeremonien und Gebräuche, sondern die Gräberfelder, wie sie hier brach liegen und kaum Schmuck tragen. Ein paar Steine sind erinnerungshalber auf den Grabsteinen. Häufig ist der Davidstern hier. Viele tragen seltsame, aber ähnlich klingende Namen. Cohen, zum Beispiel, wie Schmidt, Meier, Müller, Schulz. Eine Frau heißt „geborene Alterthum“. Das lässt mich in Ehrfurcht erstarren, nicht von der Eiseskälte.

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1840/19: Medienspiegel: Im Braunschweigerkiez in Neukölln

Man in the Mirror #TTT #Tulipstagram 26.05.18
Man in the Mirror #TTT #Tulipstagram 26.05.18 (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Vorn links tagt der Skatclub von 1958, als Skat eine Rolle spielte.

„Reiz mich nicht.“ So hieß es. Heute ist es eher „Hetz mich nicht.“ Oder „Ätz jetzt nicht.“ – Zwischenzeitlich haben viele Smartapps, mit denen man gegen sich selbst spielen kann. Alles, um sich zu vergessen.

Vor dem Haus hat alles, was wir über Berlins Bezirk Neukölln in Erinnerung haben, immer noch seine Berechtigung. Oder heute wieder!

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1743/19: Berliner Straßen: Wo Walter Kollo lebte, in der Schwäbischen Str. 26, dit war in Schöneberg! Erinnerste Dir?

Spencer Davis von der Spencer Davis Group hatte den Wunsch, einen deutschsprachigen Song aufnehmen zu wollen, da er in Berlin studiert hatte. Dieser Hilferuf wurde von ca. 5000 Bravo Lesern unterstützt und so wurde dann der Titel „Det war in Schöneberg“ 1966 eingespielt und erschien im Januar 1967. Der Song sticht ganz und gar aus … Weiterlesen

1764/18: Fotos: Am 14.12. haben die Zöllner im Kesselhaus einen guten Job gemacht. Und auch Torsten Hansen, der Fotograf

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry) Torsten Hansen ist Fotograf. Er hat am 14.12. ein sehenswertes Fotoalbum angelegt und im Internet veröffentlicht, das es uns ermöglicht, auf das 30 Jahre „Die Zöllner“-Jubiläumskonzert im Kesselhaus in Prenzlauer Berg nochmal detailreich zurückzublicken. Viel Spaß, Freunde der … Weiterlesen

1555/17: Foto des Tages: Ein bisschen Bildung, Unterstützung vom Amtsgericht München zur musikalischen Früherziehung

Paul Mc Cartney Geburtstag

Was ist eigentlich die geringstmögliche Entfernung zwischen zwei Fettnäpfchen? Richtig: 1 Kohl. Aus diesem alten Bundeskanzler-Witz Honig zu saugen, bietet sich dieser Tage kaum an, gedenkt man doch in sterbensreichen Perioden wie diesen eher der Verdienste dahin geschiedener Alt-Bundeskanzler. Was für die Musik auch gelten kann, nur noch viel länger: Wir denken nach wie vor äußerst gern an George Harrison und John Lennon, um nur zwei zu nennen, die für derartig gute Gedanken in Frage kommen. Der dritte Mann war oft ihr erster: Paul McCartney lebt. Wie schön.

Manche finden Kayne West gut. Andere üben gewissenhaft Saxophon, Trompete oder auch Schlagzeug. Wie ein paar Kinder in München, deren Üben nun vor dem Münchener Amtsgericht verhandelt wurde. Und: Yes, we can.

Zurück zu Kayne West: Der hatte einen Auftritt und lud Paul McCartney ein, einen Song zu singen.

Dann entspann sich im Netz die Frage, ob West ein Talentscout ist. Gut, so der Duktus der Kommentatoren, dass West unbekannten Musikern eine Möglichkeit gibt, an ihrer Karriere zu basteln.

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1442/16: Foto des Tages: Butterflies, Barbara, das schöne Leben und die Vernetzung der Kunstgenre am Beispiel Polens

Steve Binetti „Butterfly Blues“ Kontextsensitiv vernetzt sich das Netz. Eins mit dem anderen. Kunst zu Kunst. Und #Barbara klebt überall schwarzweiße Zettel in die Republik und hashtaggt #dasklebenistschön. Steve Binetti hat den Soundtrack zum Foto gemacht. Der Song Butterfly Blues ist älter. So ist nun mal das Leben. Und der Blues sowieso. Beide Kunstpole (Musiker, … Weiterlesen

#1164/15: Kunst: Ist Kunst oder kann weg? Echter Tenzer im Yorckschlösschen! Kann Spuren von JAZZ enthalten. #FotoDesTages

Du bist die Tenzerin im Sturm! Du bist ein Kind auf dünnem Eis. Du wirfst mit Liebe nur so um Dich! Und immer triffst Du mich. (Ulla Meinecke/Edo Zanki, „Die Tänzerin“, CD: Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig) Okay, das war jetzt dem Ziel dieses Schreibens etwas entgegen geflunkert. In der verkommenen … Weiterlesen

1134/14: Foto des Tages: Die Sonne der Kultur steht niedrig in Greifswald. Aber es gibt eine Götterdämmerung!

Die einen stöhnen. Sie befürchten den Ausverkauf des Abendlandes. Caspar David Friedrich, Romancier aus Greifswald (Infos hier), und ob er zum Concierge des Wagniskapitals verkommt. Bzw. seine Werke. Nicht weniger steht auf dem Spiel. Darunter ein Stück Auffrischung, das Prinzip Hoffnung. Noch ist es nicht zu spät. Heute Abend spielt B3 aus Berlin in Greifswald. … Weiterlesen

1123-14 – #Stu-Stu-Studio – Von Werten und ihrem Verfall. Von dem, was bleibt. Blackbird Music Studio am Salzufer eröffnet wieder

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung
#Icon_StuStuStudio
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Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung
Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung


Guerillacam mit iPhone „Socialcam“: Ron Spielman Trio „I don´t need no Doctor“

Ich wollte ein Studio schaffen, das mehr kann als Musik aufnehmen. Ich wollte einen Platz schaffen, wo Sound und Video aufgenommen werden können auf dem höchsten Qualitätslevel und zur gleichen Zeit. Wo du spielen kannst und Livekonzerte genießt, Filme anschaust in einer kinoähnlichen Atmosphäre. Ein Platz wo Kreative zusammenkommen, um Ideen auszutauschen, wo Musikfans Künstler treffen können. (Andreas Hommelsheim, zur Eröffnung am 13.11.14)

Am 13. November 2014 hat Andreas Hommelsheim, Chef des Blackbird Music Studio am Salzufer nach einer Umbaupause das bereits ca. zwei Jahre bestehende Tonstudio mit einer Veranstaltung recht herzlich wiedereröffnet. Auf der Gästeliste: Rang und Namen! Ein Stelldichein aus ganz Europa.

Seiner Frau hat er es so gesagt: Ob es das letzte Tonstudio seiner Art bleiben wird, ist allerdings ungewiss. Denn wenn er für eine Idee brennt, setzt er sie um. Er ist ein Macher: Hommelsheim hat im Verlaufe seines bisherigen Lebens an rund 20 Tonstudios mitgewirkt, einige davon gebaut. Und man hört, er habe einiges davon ganz erfolgreich wegverkauft. An Menschen, die weltweite Studiolocations betreiben, mehr als siebzig davon überall auf der Welt. Das ist Geschichte. – Und jetzt ein nennen wir es „äußerst hipper“, pittoresker Platz der musikalischen Begegnung. Ein Hommelshome.

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1115/14: News: Aus der Marketingabteilung des Hauses „We Can Do It“ #FotoPodcast

Natürlich können wir arbeiten wie die BILD-Zeitung. Ob das Sinn macht, ist eine ganz andere Frage. In diesem Fall allerdings ist die Vorlage vermutlich aus der amerikanischen Kriegswirtschaft und bläut den Frauen ein, gemeinsam mit anzufassen. Ein art déco  besonderer Art. Es für friedliche Zwecke zu nutzen, gefällt uns weit besser. Es gefiel so gut, … Weiterlesen

1070/14: Foto der Woche: Die Wörter „GRAZ“ und „Grrrr“ haben viel gemeinsam….

Öffentliche Verwaltung: Ein Stadtbediensteter lässt Schilder drucken, deren Wortlaut im Nachhinein hochnotpeinlich werden könnte. So ist das mit den Steuergeldern: Sind die Schilder erst einmal dran, ist das Einstampfen derselben quasi noch nicht mitbezahlt, nachdem sich Proteste regen. So ungefähr ist in Berlin übrigens Flughafen. Doch das ist eine andere…. Dieser Aushang hat eine Art … Weiterlesen

960-14: Foto des Tages: Ein sehr smarter Berliner Rockmusiker, früher wohnhaft Hauptstr.,Schöneberg

Er war der smarteste Schöneberger aller Zeiten  und einer der berühmtesten war er auch. Was war er nicht? In Berlin hatte er eine Liaison mit Romy Haag, wohnte hier mit Iggy Pop zusammen und produzierte „Helden“. Dabei war er selbst einer. Eine Stilikone. Nicht wie heute Silikone. Stilikon Alley, Hauptstr., Schöneberg, Café Anderes Ufer. Und … Weiterlesen

956/14: Foto des Tages: Worauf sich Musiker einen runterholen….

2014 - Fender Statocaster #Guitar (by Markus Winninghof)

Das Foto ist perfekt, von lasziver, erotischer Schönheit und „geil“. Es wurde von Markus Winninghoff angefertigt. Markus ist Berliner und „bekennender Musiker“. Seine Band heißt „Big As Funk“, wir haben hier schon mal ein „Lied des Tages“ gehabt. Das Foto des Tages wurde aufgenommen mit einer Leica M9-P, die technischen Daten: Elmarit-M 90 mm, ƒ … Weiterlesen

835/13: Historie: Was Wilhelm Busch schon über Musik wusste #FotoPodcast

_Banner_Musik.Wilhelm.Busch

Schnarräng!! – Da tönt ihm in das Ohr ein Bettelmusikantenchor. Musik wird oft nicht schön gefunden, Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“ Aus: ‚Der Maulwurf‘ von Wilhelm Busch (1874)

Das Zitat stammt aus „Der Maulwurf“ von Wilhelm Busch und wurde zum geflügelten Bonmot der Literaturgeschichte. Zugleich ist es das Aphrodisiakum beflügelter Musikerseelen und die Begründung dafür, dass 1976 in London Punk geschaffen werden musste. Es ging eben nicht anders. Oder so ähnlich.

Malcom McLaren, der Erfinder von Punkmusik? Muhaaaa……das ist alles nur geklaut, hey ho hey ho…. (Die Prinzen) – Doch noch weiter zurück. In ein kleines Dorf in Gallien….

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818/13: Positionen: Irgendwas ist immer auf dem iPad of Tommy Tulip #FotoPodcast

Irgendwas.ist.immer

Kürzlich entwickeltes facebook-Profilbild meinerseits mit dem sinnhaften Exzerpt des wirklichen Lebens: Irgendwas ist immer. Nichts ist nimmer. Und alles ändert sich: Panta Rhei, alles fließt!

Als der Berliner Kulturberichterstatter im Auftrag seines Herrn das facebook-Profilbild seinerseits überarbeitete, durchleuchtete ihn ein eklektisches Zucken, ein Gedankenblitz. Ja, so ist es. Das Leben ist so ereignisreich, dass einen die Beschäftigung damit wie von selbst beschäftigt. Richtig: Irgendwas ist immer.

Dabei hatte diesen Spruch jemand anderes benützt, um sein „Fakeprofil“ auf einer ganz anderen Website nach sich selbst und einem eigenen Lebensentwurf zu benennen. Dem Kind seinen Namen zu geben. Doch recht hatte dieser Ungenannt: Irgendwas ist immer.  Während die bundesdeutsche Spaßgesellschaft sich am Prokrastinieren erfreut, muss der rasende Kultuberichterstatter (siehe oben) an den Updates seines Lebens herumwerkeln. Mit Erfolg. Nur 1 Update steht noch aus: irgendwas ist immer!

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797/13: Historische Schmachtfetzen: We can work it out #The Beatles

We can work it out #The Beatles

…ist sowas wie ein weiser Aphorismus und eine freudige Aufforderung zur Zusammenarbeit, hintergründige Informationen über diesen Song findet man hier zu Genüge – und im übrigen schadet das meditative Nachdenken beim Hören dieses Songs nicht und eröffnet, wie es jeder gute Song tut, Fenster der Wahrnehmung und der eigenen Auslegung. So, nun macht man was … Weiterlesen

779/13: Foto: Die neue Corporate Identity von SEEED ist sehr gefragt

Deine Augen machen Bling Bling….und alles ist vergessen: Beeinflussen SEEED jetzt die Dekoration von Berlin-Brandenburgs Proberäumen und hängen sich jetzt Drummer überall diese Ikone, ein Poster des Drummers von SEED hin? Fragen über Fragen. Keine Antwort gibt blackbirds.tv. Ist schon ein Hammer, was SEEED da als neue Scheibe hingelegt hat. Alles durchweg gut gelungen, wie … Weiterlesen

680/12: Foto des Tages: IGGY kommt #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival
Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. #Laotse – WTF is Laotse? – Und um es kurz zu kommentieren: Genau das spielt sich am 27.-29. Juli 2012 in Paaren/Glien ab. Sie kommen in Scharen, allein und in Paaren!

Are You the passenger? Lootse schreibt man übrigens nur mit einem „o“, während man „Laotse“ mit „ao“ schreibt. Was wiederum nichts mit dem gebräuchlichen Lautausstoß der Teletubbies „aaaahhh oohhhhhhh“ -eher stakkatoartig- zu tun hat.

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654/12: Gigs, Review: Immer wieder Donnerstag gibt´s den „55 Arts Club“ in der Hauptstr. in Berlin-Schöneberg #FotoPodcast

Und es war was los wieder: Das Gerücht, Hardy Krüger befände sich unter den Gästen, ist meinerseits selbstverschuldet. Er war es nicht. Dafür sah man nicht gerade wenige Gesichter, die man kennt. Unter den Zuschauern u.a. Lutz Halfter (hier), Gudrun Arndt, eine der besten Szenefotografinnen Berlins in musikalischer Hinsicht und Christoph Rinnert, früher Wednesday-Gitarrist, heute … Weiterlesen

583/11: FotoPodcast: Das „Foto des Tages“ betrifft den alten Mythos des umhertourenden Rockmusikers

Rockband on tour! (Foto des Tages)
Rockband on tour! (Foto des Tages)

Das vorstehende Schild ist im Wesentlichen für richtige Rockgruppen gedruckt worden. Ob auch Jazz-, Gospel-, American Tabdance- oder sogar klassische Musikergruppen auf ähnliche Schilder zurückgreifen können, war bei Redaktionsschluss noch unbekannt. Wir bleiben dran: Sollten wir was Neues erfahren, erfahrt ihr es als erstes. Allerdings könnt ihr auch gern passende Beschriftungsvorschläge für ähnliche Schilder wie diese hier einreichen. Die besten könnten wir dann veröffentlichen. Möglicherweise derzeit noch eine echte Marktlücke.

Ihr wollt nicht in die steuerberatenden Berufe? Und dann am Freitagabend mal ein Bier trinken und das Rockmusik machen nennen? Ja, das ärgert euch! Lieber Rockstar werden? Alles klar. Allerdings: Den Rockstars heftet man gedanklich eine teutonische Art und Weise an den Bart, wonach sie sich in Hotelzimmern nicht immer gut benehmen sollen. Fragt doch mal Bill Kaulitz. Oder Mick Jagger, der es viel früher schlimm trieb.

Im Ernst: Diese Art Schild an der Hoteltür kann vieles richten. Eins gleich glasklar: Ohne einen schönen Bandbus nutzt die beste Absicht nichts, reich und berühmt zu werden. Der Bandbus muss ein Eyecatcher sein. Silly beispielsweise tourte „Ton in Ton“ in einem knallroten Tourbus. Sehr schön und passend zu „Alles rot“, der sagenhaften Wiedergeburt dieser tollen Band. Auch Olaf Maske hatte früher einen knackigen Bandbus, schaut:

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479/11: FotoPodcast & Recherchehinweis: Im Haus der Sinne geht’s zur Sache! #Livesessions

Nichts genaues wissen wir noch nicht, ABBA dann…was dann? Nach unserer Recherche aber steht fest: Es handelt sich um inspirierte Sessions, dem Zufall wird hier nichts überlassen! Gesehen im Schallmauer e.V.! (Berlin-Wedding, Schwedenstr. 14) – Posted using MobyPicture.com Und weil jetzt Frühling ist: Öffnet die Herzen und herzt die Öffnungen! Wobei das von Lilo Wanders … Weiterlesen

468/11: FotoPodcast: Auf dem Flur steht Porno-Else, sie ist von Pappe!

Porno-Else ist der Kosename für einen Pappaufsteller von Vivian Schmitt! Wir sind Männer, sagten sie sich. Stepan Dragan, der Bassist, hatte seine Mutter gefragt: Die arbeitet als Handelsvertreterin für Pornobedarfsartikel, wie Porno-DVDs, Wichshilfen und dergleichen. Nein, es ist eine Art fliegender Pornohändlerring. Dem Verkehr die hinreichende Beobachtung gewährleisten, helfen den lustgeilen Porno-Einzelhandelsfilialen auch „Einkaufssupporter“ wie … Weiterlesen

467/11: FotoPodcast: Jägermeister hat eine kultige Werbung gemacht, früher. Aktuell gibt es sie noch!

Wenn auch die Band namens Hookline Pirats nicht mehr existiert: Das Ideenfragment einer erfolgreichen Selbstdarstellung hängt noch. In einem Proberaumkeller in Berlin-Brandenburg, im Kellergewölbe. Und erinnert nun daran, dass Jägermeister mal eine coole Werbung machte. Und dass es diese Band gegeben hat. Wirklich, ganz ehrlich. Doch die Acoustic Cowboys, die Hardrocksongs „unplugged“ einarbeitete, zerfloss zu … Weiterlesen

386/11: FotoPodcast: Tausende Schwarzvögel fielen vom Himmel!

Das Naturschauspiel als Ankündigung eines bevorstehenden Desasters? Mitnichten! Der mysteriöse Tod von Millionen Fischen in Arkansas, Louisiana und in Maryland, relativ zeitgleich vermeldet, übrigens ebenfalls nicht. Blackbirds dyin´in the dead of day, take these broken wings and learn to see! – Posted using MobyPicture.com

318/10: FotoPodcast: Die Funk-Brothers residierten dort und Mr. Gordy schrieb Musikgeschichte


Standing in the shadow of love – The Four Tops 1967 – via Youtube

Jetzt fahrn wir übern Teich, übern Teich, jetzt fahrn wir übern Teich, mit einer hölzern Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel! Mit einer hölzern Wurzel, ein Ruder war nicht dran. (Kinderlied, Auszug)

Man kann nur jedem Musikinteressierten empfehlen, den Film „The Funk-Brothers – Standing in the shadow of Motown“ zu schauen. Er ist ein Stück „Blick hinter die Kulissen“, erklärt uns, wie große Welthits zustande gebracht wurden und -wovon viele keine rechte Vorstellung haben- in was für einem Haus. Es ist ein eher schlichtes Haus, ärmlich, durchschnittlich und „gediegenes“ Mittelmaß. Und gleichwohl wurde hier Musikgeschichte geschrieben, und was für eine:

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308/10: Lied des Tages: Any Song – Jocelyn B. Smith (from: expressionZZ)

Philosophisch gesehen stellen wir hier nicht den Jazzstandard „Night & Day“ nochmals neu vor, sondern „Rain & Sun“, was sich auch für den ungeübten Musikliebhaber leicht an der Reihenfolge der verwendeten Fotos leicht ablesen lässt.

Ist es vermessen, angesichts der Themenkonzentration um einen bestimmten Fokus herum, als Lied des Tages eins von Jocelyn B. Smith namens „Any Song“ rauszusuchen und hier zu präsentieren? Natürlich nicht, denn hierfür gilt das Gebot der redaktionellen Hoheitsgewässer und wir befinden uns hier erwiesenermaßen weit draußen auf musikalischer See. Es sind Seelenverwandte, hoch Gischt aufschäumende Gewässer! Wir sind in der Welt angekommen, in der Musik der Welt, in der Weltmusik.

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