1763/18: Video: Weihnachtsgeschenke von Freddie Mercury, Benni Jud, Martin Miller, Nico Schliemann und Felix Lehrmann – Damn it’s hot!

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


The Ultimate Queen Medley (Bohemian Rhapsody, Don’t Stop Me Now, We Are the Champions, etc.)

Die Musikusse:
https://www.bennijud.com
http://www.martinmillerguitar.com
http://www.nicoschliemann.de
https://felixlehrmann.de
Location: https://www.facebook.com/Weltklangton…

Es ist schon zu lange her, das Freddie Mercury gegangen ist. Freddie † am 24. November 1991 in Kensington, London Es ist dieses Unwiederbringliche. Er ist weg. Freddie ist Geschichte.

Jetzt gibt es schwachen Trost in saustarker Besetzung: Es liebte ein Mann ein Mädchen in Plauen, da ist er bald abgehauen. Was nun diese Männer angeht, so kann sich niemand beklagen, denn sie fügen dem Queenhaften Ovulen (Eier?) – pardon Obulusse – (Plural von Obolus) hinzu, kleinste Weihnachtsleckereien, Tortenstückchen und alles ist an und für sich gut, wie es ist.

Der Berichterstatter konnte sich die Berichterstattung nicht verkneifen.

Und warum sollte er auch?

 

1753/18: Personen: To The Honor Of Freddie – Freddie Mercury starb am 24.11.1991 – Never the great Pretender.

Banner Personen

Am 16.11.2018 veröffentlicht
Queen Rehearsing We Are The Champions In The Studio
Queen in the studio rehearsing the News Of The World Album
Quite an insightful look at the band playing.
Brian May playing the solo and Freddie Mercury At The Piano And Sound desk mixing tracks.

He had a vision and he was driven by it.

Freddie Mercury starb 1991 und ging als einer der größten Rocksänger aller Zeiten in die Geschichte ein. Im September 2011 wurde das Lied von einem Team von Wissenschaftlern aus London zum „eingängigsten Popsong aller Zeiten“ gekürt. Dazu wurden mehrere Tausend Probanden beobachtet.

Wenigstens das. Donald Trump durfte den Song nicht benutzen: Brian May (g., Queen) untersagte ihm das.

Er fehlt. Freddie – never the great Pretender! Post mortem: Chapeau.

Weiterführend

1587/17: Video: Im Hyde Park war die Hölle los


LONDON, ENGLAND Green Day Crowd Singing Bohemian Rhapsody – Hyde Park July 1st, 2017

Veröffentlicht am 03.07.2017
Green Day HUGE sold out punk show 65,000+ in LONDON with rancid ,thehives ,thestranglers ,thedamned ,thelivingend ,theorwells ,stifflittlefingers ,bash&pop ,jessemalin ,beachslang ,swmrs ,sunflowerbean ,publicacesstv ,heycharlie ,cultureabuse ,tigress

Ohne Worte.

1513/17: Video: Too much love will kill You (Brian May Cover) – Dedicated to Allan Holdsworth (* 6. 8.46; † 15.4.17)

Allan Holdsworth (Gitarre)

Allan Holdsworth (Gitarre)


Jimmy Gee -Too much love will kill you (Brian May Cover)

Allan Holdsworth (* 6. August 1946 in Bradford, Yorkshire; † 15. April 2017 in Vista, Kalifornien) war ein britischer Jazzgitarrist. Da nach seinen Klangvorstellungen die Gitarre wie ein Saxophon klingen sollte, experimentierte Holdsworth früh mit elektronischen Verfremdungen. Er war einer der britischen Pioniere des Rockjazz. „Er ist ein höchst individueller Spieler, der sich durch ein äußerst flüssiges Spiel und einen schier unerschöpflichen Ideenreichtum auszeichnet.“ (Quelle: Deutsche Wikipedia)

Es ist dieser Moment im Leben eines Musikers, der ihn adelt. Und ihn von Grund auf anerkennt.

Dr. Brian May, ex-Queen-Gitarrist, hat den Song gesehen weist auf eine Coverversion eines seiner Songs hin, „Too much love will kill You“. Und fortan wird einen die Liebe zu dem Song umbringen, weil er darauf hingewiesen: Brian May, der Gitarrengott. Wunderbarer Tag. Aber auch ein schwerer Verlust für die Musikwelt: Allan Holdsworth ist tot. Mausetot. Große Bestürzung weltweit. Wir verbinden das Wunderschöne mit dem Tragischen.

Das Stück ist wirklich schön geworden. Wir erinnern damit an den gestern hingeschiedenen Weltklassegitarristen Allan Holdsworth (oben ein Foto aus dem Jahre 2010 von mir).

Weiterführend