2.079/24 – #Reportage – Zum Werkstattgespräch bei Berlin-Guitars

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#Icon #Gitarre #Akustik
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#Headphones #Glasses #TTT #Tulipstagram (Sinnbild)
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Die Akustikgitarre Baujahr 1990, kostete damals ca. 1.500,- Deutschmarks (DEM – Währung kurz nach dem Krieg, vor Einführung des Euro). Akustischer Touch, Nylonsaiten, Tonabnehmersystem mit zwei Potis, an denen sich der Sound einstellen lässt. Sollte für Studioarbeiten genutzt werden. Und so war es auch. Guter Klang. „Spaniens Gitarren verschönen…sie die Liebe zum Leben mit Tönen – es muss Nacht sein, und da muss viel Musik sein, Senor.“ (Cindy & Bert, Schmand vom Schlagerstrand)

Im Nachhinein nehme ich wahr, diese Gitarren wurden in Japan handgefertigt. Das kommt bei dem Preis (damals) hin. Ich habe Seriennummer und Bestandteile der Gitarre bewusster nachnotiert. Im Moment ist die Gitarre malade. Der Punkt ist gerade, dass bereits seit geraumer Zeit IMMER – man kann die Uhr danach stellen – nach Neubespannung mit Saiten die dünne e-Saite wieder reißt.

Zeit für einen Besuch beim Gitarrenbauer, das schrob ich bereits hier.

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#2.078/24 – Fotocast – 24.12.20 #acousticTommy #Yairy #TTT #Tulipstagram

Ich muss die Krone richten. Also die Akustikgitarre von Yairy. Ich spiele sie jetzt schon lange nicht mehr. Immer reißt die dünne e-Saite. Verdammter Pfeffer. Ich werde im Guitar Shop in der Motzstr. vorbeifahren und sie zur Reparatur bringen. Darum war der Heilige Abend heilig 2020 Was ich gerade mache? So kann nur Facebook dämlich … Weiterlesen

#2.077/24 – #Review – Ein Queen Tribute am 20.01.24 im Berliner Tempodrom

Icon #Gigreview
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20.01.24 #TheMusicOfQueenLive #Tempodrom #Kreuzberg #TTT #Tulipstagram
20.01.24 #TheMusicOfQueenLive #Tempodrom #Kreuzberg #TTT #Tulipstagram

Die Protagonisten sind nicht nordish by nature. Dem Vernehmen nach aus dem Süden Deutschlands, von Bamberg ist die Rede, auch Heidelberg, Mannheim und so. Gewiefte Musiker, ein Quintett Musiker Voc, G, B, Keyb, Dr. (nicht MusikerInnen), die sich um den Hauptprotagonisten Valentin L. Findling auf der Bühne im gutgefüllten Tempodrom aufstellen. Findling ist der Findling, um ihn kreist an diesem Abend die Welt.

Es ist ein Berlin-Debüt. Als Musiker vermisse ich gestackte Vox AC30-Racks (Gitarrenverstärker), wie Dr. Brian May sie nutzt, als ich als Berichterstatter Ordner in der Berliner Waldbühne war. Zu Lebzeiten von „uns Freddie“ bewachte ich anno zwirn den Soundcheck. Der von Brian May blieb bei mir kleben: Wer Soundchecks wie diese mal miterlebte, bevor Besucher einströmten, vergisst diese Wände – Walls of Sound – von Brian May nicht mehr. Ist lange her.

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#2.076/24 – #Breaking News – #JustMusic Berlin schließt Zentrale am Moritzplatz Kreuzberg

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Just Music Berlin (Quelle: Just Music GmbH - Promotion)
Just Music Berlin (Quelle: Just Music GmbH – Promotion)

Es war nicht nur zu vermuten. Es war eine Frage der Zeit. Das Berliner Musikhaus JustMusic (früher: Sound- und Drumland) schließt. Wann genau, ist unklar, berichten übereinstimmend verschiedene Medien. Damit ist die letzte der früher vier bundesweiten Fachgeschäfte für Musikinstrumente zu. Wir berichteten (über drei von vieren, am 04.09.2020)

Die ganze Branche steht jetzt am Ende einer Entwicklung, die sich seit langem angekündigt hat. Die Zeichen waren nicht zu überhören. Was die Musikmesse Frankfurt/Main betrifft, veröffentlichte ich grundlegende Kritik hier (am 09.04.2016) und weitergehend hier (am 06.04.2019). Nun ist der Berichterstatter (das bin ich) beileibe kein Branchengenius. Vielmehr sehe ich die Branche als Betroffener.

Der Tagesspiegel berichtet am 17.01.2024 hinter einer Paywall hier. Mit einem großen Buyout wirft JustMusic zu Sonderkonditionen Equipment raus, 7.000 Quadratmeter Verkaufsfläche müssen beräumt werden. Reduzierte Preise winken.

Verdächtigung Corona: Während verschiedene Medien orakeln, warum die Standorte Dortmund, Hamburg und München früher schlossen, vertraten wir einen bunten Tulpenstrauß abweichende Konzernkritik, besser: Branchenschelte. In Kurzform:

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#2.075/24 – Interview – Potsch Potschka im Hintergrund-Interview

Potsch Potschka - Da fliegt mir doch das Blech weg. (Buchtitel, u.a. erhältlich via Amazon)
Potsch Potschka – Da fliegt mir doch das Blech weg. (Buchtitel, u.a. erhältlich via Amazon) – Aufs Bild klicken

Auf einer großen Schulgala 1979 der „Stars 1979“ gab ich die Version in der großen Aula in Berlin (Dahlem) der Nina Hagen „Auf’m Friedhof“, als Sechszehnjähriger. Ich genoss die Konterrevolution, indem ich -stark geschminkt, schwarz weil, „Future is black“, der Song mir ein Rollenspiel erlaubte. Vor Eltern, Großeltern und Mitschülern genoss ich auszu-shouten: „In der Stille, da gibts kein Fromms und keine Pille, – in der Stille.“ und „Wir beißen in weiße Hälse, bis sie bluten, – bis sie bluten.“ Nina Hagen, deutsche (Alp-)Traumfrau, bewegte die deutsche Befindlichkeit wie nichts anderes. Meine Freundin Assi hingegen gab uns den Udo Lindenberg mit „When I’m sixty four“ (Beatles) auf deutsch: „Wenn ich am Tag nur noch zwei Schnäpse vertrag und nur noch einmal im Monat bumsen mag.“ ♪♫♪ (Text: Udo L., Groningen/Hamburg) – 1979, ein Schaltjahr für Synapsenkitzler.  Atze, Macke?

Ich kann mich an kein vernünftiges Interview mit Musikern von Nina Hagen Band (1978/9)/SPLIFF (1978/1984) erinnern, in denen verständlich nachvollziehbar erklärt wird, warum die Jahrhundertplatte Nina Hagen Band (1978) keine gerechte Fortsetzung bekam. Allerdings African Reggae ist damit definitiv NICHT gemeint Möglicherweise muss man dazu Erinnerungen von Potsch Potschka als Lesebuch erwerben, um schlau zu werden. Schließlich geht es um einen der wichtigsten Tonträger Deutschlands im zwanzigsten Jahrhundert à la Zeiten.

Das Album schrieb Musikgeschichte.

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#2.074/24 #Linktree – X (vormals Twitter) läuft aus – Künftige Updates u.a. auf Bluesky & Threads

Den Rücktritt vom Posten auf #twitter nannte man irgendwie. Da fehlten einem noch die Worte. Der Rückzug von X (dem Nachfolger von Twitter) hingegen findet sprachlich kaum Hürden. Die Engländer haben den #Brexit hingelegt. Da liegt es nicht fern, den Rückzug von X den Xit zu nennen (sprich: Exit). Das passt. Elon Musk macht es … Weiterlesen