1080/14: Trends: Der Montag im allumfassenden Überblick – Tokio Hotel, Unheilig, todo-Listen und Musikerwitze

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Die Nachricht kam via Twitter:

Schlug ein wie eine Bombe. Was war? Zuvor war über twitter zu lesen:

Derartige Nachrichten sind nicht frei von Interpretationsspielräumen. Dass der Graf beschlossen haben könnte, Tokio Hotel aufzulösen, wurde bereits in der Spezialistengruppe: Musikerwitze (Mitglied Gracia, dafür Chapeau!) gemutmaßt. Überhaupt: Den Tag richtig organisieren, dafür ein todo-Liste aufstellen.

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541/11: Personen & Porträts: Nik Archer aus Erfurt ist sein eigenes, universelles Radio (via Youtube)

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Nik – World behind my wall (Tokio Hotel cover) try1 (User:NikArcherTH) (via youtube)  

Das Wissen um die spirituelle Beziehung zum gesamten Universum ist ohne Bedeutung, denn Bewusstsein von irgend etwas ist nicht die Wirklichkeit jener Sache. Dass man von der Existenz der Liebe weiß, bedeutet nicht zu lieben. – John Mohawk Sotsisowah, Seneca-Indianer

„Nichts ist unmöglich“ oder alles: Nik Archer ist ein Gernsänger, Baujahr 1980, und hat sich das zweite Album von Tokio Hotel gekauft. Da beschloss er, seinen eigenen Gesang unter vorhandene Musikstücke zu mischen.  Er kaufte sich Hardware, um seinen Gesang aufzunehmen und inzwischen hat sein Youtube-Channel sich auf aktuell „etliche Videos“ gemausert. Die nennt er gern man „Try #1“, wobei der Versuch schon das Ergebnis ist.

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357/10: Legenden: Dieter Bohlen der Warteschleife, Melodien für Telefonhörer, SPLIFF & Co.


Telefonterror – Spliff – via Youtube

Es ist egal, was du machst,
oder dir vorgenommen hast,
hak’s ab,
denn es ist schon zu spät.
Ein kleiner Wicht will das nicht
was du auch tust, er unterbricht,
er steht versessen in der Ecke rum und blääät:
Ruf doch mal nicht an!!!

Laß den Telefon-Terror
ruf mich bitte nicht mehr an,
es gibt gar nichts auf der Welt,
was jetzt so wichtig sein kann.
Wenn ich dich brauch‘, greif ich auch mal
zum Telefon und wähl‘ deine Nummer,
doch dann gehst du nicht ran.
Dein Automat ist am Draht
und informiert mich knüppelhart,
dass du jetzt Ruhe brauchst und gibt mir einen Rat:
Ruf dochmal nicht an!!!

Laß den Telefon-Terror… (Spliff, 85555)

Um mit einer altbekannten Berliner Band der späten Siebziger und frühen Achtziger zuvorderst zu beginnen und dem Sendeauftrag dieser Website unbedingt gerecht zu werden. Es war die vormalige Lok Kreuzberg, die dann (leider nur) übergangsweise die vielversprechendste Rosskastanie der deutschen Nation, Nina Hagen, begleitete, um dann schließlich ein komplettes Morphing zu durchleben. Diese Band hieß: „SPLIFF“ und gehörte ganz ohne jeden Zweifel zu den weltbewegendsten Bands im gesamtdeutschen Sprachraum. Tja, sabber, geifern, zeter, zipp zipp: Die Jahre sind vorbei.

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