266/10: Presse: Judith Holofernes (Wir sind Helden) ihre Leichtigkeit des Seins , Kreuzberg, Zehlendorf

Verallgemeinerungen und sprachliche Unschärfen von Judith Holofernes im Gespräch mit der Süddeutschen: über Berlin: ….“…in einer Stadt zu leben, wo man den allermeisten Leuten anmerkt, dasss es ihnen nicht in erster Linie ums Geldverdienen geht….“, über Kreuzberg: … „…, wenn unsere Kinder ins schulpflichtige Alter kommen, denn das ist in Kreuzberg ein unlösbares Problem, durch die hanebüchene Berliner Schulpolititik…“, über Zehlendorf: …“..Ich will nicht nach Zehlendorf, …, wenn in meiner Umgeung nur Anwälte und Ärzte wohnen….“…(Textauszüge)

Richtig: Die Babypause scheint vorbei. Judith Holofernes promotet dieser Tage das neue Machwerk der Band Wir sind Helden. Das tut sie multipel, multimedial und mit Leichtigkeit. Es war immer so, in den letzten Jahren. Wir sind Helden gehören zu den bundesdeutschen Topacts, die sich gut verkaufen. Auch wegen der witzigen, distanzierten Leichtigkeit, mit der die Texte dieser Band einen spröden Charme versprühen.

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265/10: Sticky Tunes, Gitarrenpop at it’s best – live am 04.09.2010 im Ex’n Pop in Schöneberg

Sticky Tunes (Quelle: Homepage)
Sticky Tunes (Quelle: Homepage)
[audio:http://www.stickytunes.de/cautious.mp3]

Cautios Daddy – Quelle: Homepage

Titel: Sticky Tunes, Gitarrenpop
Ort: Ex’n Pop, bei myspace (Link out: hier)
Link out: Click here

Beschreibung: Befreit von profanen Balzritualen gehen sie auf die Suche nach dem, was in unserer Zeit immer schwerer zu finden ist: Der perfekten Melodie. Sticky Tunes sind drei kauzige Berliner Jungs, die den großen Kindertraum vom Rock’n Roll-Leben in Saus und Braus zu den Akten gelegt haben. Unter dem Einfluss von prägenden Formationen wie Elvis Costello and the Attractions, Talking Heads, The Jam, Squeeze oder Police entsteht eine Art „Brit-Pop“ der ganz speziellen Sorte: „Sticky Pop“. Die Songs werden überwiegend in Englisch gesungen

Startzeit: 22:00
Date: 2010-09-04