2160-26 – #StuStuStudio – Die Verwaltung gigantischer Mengen von Fotos und wie ich damit gedenke umzugehen

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23.10.26 Milieustudie: #WasKannKI #ChatGPT #TheDaysOfHolunder #Tulipstagram
23.10.26 Milieustudie: #WasKannKI #ChatGPT #TheDaysOfHolunder #Tulipstagram

 

Es geht ein Gespenst um in Europa. NEIN, auch in der Welt. Die Künstliche Intelligenz. Wie intelligent sie ist, liegt im Auge des Betrachters. Ich habe ein bisschen Angst, dass sie versucht mich zu übernehmen. Noch bin ich wehrhaft und – zwinker – ich werde es wohl auch bleiben, solange ich kann. Ein großes Problem nenne ich Klara Kopp. Auf der Hut zu sein. KI Agenten sind wie Michael Endes graue Herren von der Zeitsparkasse im Buch Momo, nur umgekehrt. Sie bauen eine Beziehung zu dir auf, und doch sind sie dabei nur ein Sprachmodell. Das darf man nicht verkennen. Sie legen sich für deine Sache so mächtig ins Zeug, dass Du allein nun richtungsweisend wirkst. Kein Schreibfehler, nicht „wirst“. Wirkst. Es hat den Anschein, du bist zeitkritisch, gut organisiert. Gegen Schimmel in der Wohnung hilft Fenster aufreißen. Raus damit.

How I won the war? Wir müssen KI gegenüber wehrhaft bleiben. Davon handelt, was ich heute schreibe.

Es geht um ca. 100.000 Fotos, die seit ca. 2000 angehäuft wurden. Ich habe sie noch nie gezählt. Ich möchte behaupten, es gibt auch nicht wenige Redundanzen, also Dopplungen. Der Harzer Käse bspw. ist tausendfach geknippst. Erhaltenswert macht den alten Käse seine Charakterlosigkeit, der Kümmel, die Käserolle zwei von Hartz IV (Harzer Roller), die im Foto aus 2008 attraktiv herumliegt. Im Jahr 2012 ist ein Schnappschuss im Olivenöl- und Essigbad (Balsamico) besonders nice gelungen. Im Jahr 2016 bestimmten Sardellenfilets mit feinst aufgestellten Gräten und fleischige, grüne Kapern im Essigsud das Geschehen eines Fotos, während eine leichte Textur von kristallinem Salz und Pfeffermühlenrieb ein Machwerk großer Schöpfungstiefe und Kreativität ermöglichte. Was ich damit sagen will: Das ist vielleicht alles ein großer Bullshit. Der Nüchterne fragt sich, ob ich noch alle Latten am Zaun habe. Es ist nur ein Käse.

Weder hast du damit recht, noch habe ich recht. Es gibt kein Wahr oder Unwahr darin. So lange ich es mir leisten kann, meinen Käse auf eine derart deepe und ausufernde Art zu betrachten, zu verwahren und aufzuheben, ist mir das erlaubt. Natürlich fehlt es mir an Werkzeugen, diesen ganzen Käse nach vielen Jahren noch wieder aufzufinden. Deswegen ist der Harzer Käse, wenn man ihn über Jahre liegen lässt, auch ausgesprochen rotstichtig, verfällt und verschwindet letzten Endes, wir nie wieder angefasst. Dies ist das Dilemma aller Fotoverarbeitung, einigermaßen genau beschrieben. Hast du das jetzt? Oder hasst du dich jetzt? Wie isses bei dir? Ich habe heute morgen kurz 600 Fotos aus den letzten Tagen im Blick und weiß, ich werde mit KI einen Workflow dafür entwerfen. Mein Problem: KI hat keine innere, menschlich vernünftige Uhr, keine Einstellung, wie man es richtig macht, was den Einsatz angeht. KI ist grenzenlos. Arbeitsbeflissen, gemessen in Zeitstunden. Wenn du Kontingent gebucht hast, kannst du rocken, Kerl.

Tommy T. Tulip - Das Vieraugenprinzip mit blinkender Nase (gif/ani) 04.02.20 #TTT #Tulipstagram
Tommy T. Tulip – Das Vieraugenprinzip mit blinkender Nase (gif/ani) 04.02.20 #TTT #Tulipstagram

 

Ob die Empfehlungen einer KI für sowas ausfallen, wie sie heute ausfallen, ist nicht gewiss. Nach meinem Eindruck gibt es auch eine Art Random. Heute so, morgen so, bin kaum so, muss ich so…everything changes, everything. Nur so kommt man zu nüscht. Und wieder nüscht. – Ich habe ein professionelles Abo bei der Fa. Adobe, weil ich das auch beruflich sehr gut gebrauchen kann. Viele Fotos meinerseits sind berufliche Fotos aus gegebenem Anlass. Etliche sind privat, manche auch Aktionismusfotografie. Wie gestern Abend, als ich in Pankow bei Berlin anhielt, um ein paar SW-Nachtfotos anzufertigen. Mir war eben so.

Auf meine Nachfrage heute morgen empfiehlt mir KI den Einsatz von Lightroom Classic von Adobe. Das überrascht mich. Vor ca. drei Wochen war noch Bridge von Adobe die beste Wahl. Darüber entspinnt sich ein richtungsweisender Dialog mit der KI, den ich hier archiviere, um ihn abzubilden. Ich halte das für richtig.

Ich wende ein: „Ich habe Lightroom bisher nie richtig verstanden, vielleicht weil ich unkundig war. Eine große Rolle spielt bei mir im Moment. Fotografiere ich mit der Leica, habe ich einen Standard Auswurf von zwei Fotos je Foto (jpg und rwl). Weil ich einfach dem sw Jpg nicht traue und es als Zugewinn empfinde, wenn das rwl noch Farben hat, sodass man eben, wie gesagt, pro Foto bei Bedarf auch zwei Varianten machen kann. Genauso gut kann auch die Farb- oder die SW Variante wieder verworfen werden, weils eben Scheiße aussieht. Das nur zur persönlichen Einstellung dazu.“

Gemini führt aus: „Dass Du der Kamera-Automatik beim Schwarz-Weiß-JPEG nicht blind traust und das RAW (.rwl) als farbiges Sicherheitsnetz behältst, ist eine grundvernünftige Strategie. Gerade in der Streetphotography ist das RAW die Lebensversicherung für ausgefressene Lichter oder absaufende Schatten, falls das JPEG der Leica doch mal danebenhaut.

Dass Lightroom von Fotografen oft als verwirrend empfunden wird, liegt bei genau dieser Arbeitsweise (RAW + JPEG aus der Kamera) fast immer an einer einzigen, fiesen Grundeinstellung. Standardmäßig „versteckt“ Lightroom nämlich das JPEG hinter dem RAW. Du importierst beide von der SD-Karte, siehst aber nur ein Bild. Damit Du auf Deinem großen Dell-Monitor wirklich beide Varianten nebeneinander siehst und – wie Du sagst – die beschissene Variante einfach verwerfen kannst, muss Lightroom zwingend angewiesen werden, die Dateien als gleichwertige Zwillinge zu behandeln.

1.Voreinstellungen öffnen -Tastenkürzel: Strg + ,.Klicke in Lightroom Classic oben im Menü auf Bearbeiten und wähle Voreinstellungen aus.

2.RAW+JPEG – Trennung aktivieren:Reiter: Allgemein.Setze im Tab „Allgemein“ (direkt der erste Reiter) den Haken bei der Option: „JPEG-Dateien neben RAW-Dateien als separate Fotos behandeln“.Verification: Der Haken ist dauerhaft gesetzt und das Voreinstellungs-Fenster wird mit OK geschlossen.

3.Bestehende Ordner synchronisieren:Nur für bereits importierte Bilder nötig.Diese Einstellung greift sofort für alle zukünftigen Importe von der Kamera. Um die bisher versteckten JPEGs in bereits importierten Ordnern sichtbar zu machen: Rechtsklick auf den jeweiligen Ordner in der linken Leiste (Bibliothek-Modul) und „Ordner synchronisieren…“ wählen.

Verification: Lightroom rödelt kurz und zeigt an, dass neue Fotos (die JPEGs) gefunden wurden und fügt sie sichtbar neben die RWL-Dateien ein.Die effiziente Müllabfuhr (Aussortieren):

Wenn nun beide Bilder (RWL und JPG) friedlich nebeneinander liegen, gehst Du sie im Bibliothek-Modul durch. Drücke auf der Tastatur einfach die Taste X für jedes Bild, das verworfen werden soll (es bekommt eine schwarze Flagge als „Abgelehnt“). Gefällt Dir eins besonders, drückst Du P (weiße Flagge für „Ausgewählt“).Bist Du mit der Serie durch, drückst Du Strg + Backspace (oder im Menü Foto > Abgelehnte Fotos löschen). Lightroom fragt Dich nun einmal kurz und schmerzlos, ob die mit X markierten Bilder nur aus dem Katalog oder direkt physisch von der Festplatte gelöscht werden sollen.

Ich entgegne: „Ein kurze Vorfrage zum Grundsätzlichen: Ich kann nicht jeden Tag, weil bspw. dir der Überblick über meine Fotosammlungen fehlt, auf irgendeinen Tipp von Dir aufspringen und ihn so benutzen. Übermorgen kommst Du wieder mit einem anderen schnellen Tipp. Das ist keine Strategie. Ich habe so viele Fotos über die Jahre seit 2000 (digitale Phase) angeschafft, dass in Wirklichkeit Hundertausend Fotos da sein dürften. Ich wollte sagen: Think Big. Diese verteilen sich auf verschiedene Datenträger und müssten nach und nach in die Verfahrensweisen gelangen. Wenn ich ein Buch meines Lebens schreiben wollte und ich würde gern einheitliche Standards meiner Fotoverwaltung aufbauen, dann stellt sich hier die Frage: Quo vadis, Fotosammlung und Bearbeitung. Genau in diesem Sinne. Think big. Also nicht nur das, was ich heute morgen zuerst zu Dir gesagt habe. Du hast mir vor kurzem ausführlich Bridge nahegelegt und nun bin ich erstaunt über diesen kompletten Schwenk. Ich selbst würde Lightroom auch immer erstmal ablehnen (das muss aber keine realistische Wissensgrundlage haben, ist nur so ein Gefühl). Denke darüber nach.“

Gemini antwortet: „Du hast mit Deiner Kritik absolut recht. Wer ein Lebensarchiv von über 100.000 Fotos aufbauen und strukturieren will, braucht keinen schnellen Trick für ein Passepartout, sondern eine belastbare Systemarchitektur. Der scheinbare Schwenk von Bridge zu Lightroom resultierte isoliert aus Deiner Anforderung, dynamisch EXIF-Daten (Zeit, Ort) als Text auf einen weißen Rand zu drucken – eine hochspezifische Layout-Funktion, die Adobe nur im Drucken-Modul von Lightroom verbaut hat.Wenn wir aber das große Ganze – „Quo vadis, Fotosammlung“ – betrachten und 25 Jahre digitale Fotohistorie über diverse Datenträger hinweg vereinheitlichen wollen, müssen wir strategisch ansetzen. Dein instinktives Misstrauen gegenüber Lightroom teilen viele strukturierte Denker, und es hat einen handfesten Grund: Es erfordert die Unterwerfung unter eine Datenbank.Hier ist der systemische Unterschied und die strategische Entscheidungsgrundlage für ein Archiv dieser Größenordnung:Adobe Bridge: Der hochgezüchtete Aktenordner

Bridge ist im Kern ein extrem leistungsfähiger Dateibrowser. Es blickt direkt auf Deine Festplattenstruktur. Wenn Du ein Bild mit einem Hashtag wie #TommyTTulip oder #Objekt versiehst, schreibt Bridge diesen Tag direkt in die Datei (oder eine XMP-Filialdatei).Der Haken bei 100.000 Fotos: Bridge sieht immer nur das, was gerade physisch angeschlossen ist. Liegen Deine Bilder aus 2015 auf einer externen Festplatte im Schrank, kann Bridge nicht danach suchen. Eine übergreifende Verschlagwortung und Suche über verteilte Datenträger ist damit unmöglich.Lightroom Classic: Das ERP-System für Fotos

Lightroom ist keine Dateiverwaltung, sondern eine relationale Datenbank (ein „Katalog“) – funktional nicht unähnlich der Art, wie Du in HausSoft Buchungssätze oder in Outlook Deine #Diary-Einträge verwaltest.Der strategische Vorteil: Du importierst Deine 100.000 Fotos aus allen Festplatten in diesen Katalog. Lightroom merkt sich den genauen Speicherort, zieht sich ein kleines Vorschaubild und speichert alle Deine Hashtags in seiner Datenbank. Du kannst an Deinem Dell-Monitor sitzen und in Millisekunden alle Fotos mit dem Tag #Rheinsberg aus dem Jahr 2012 filtern – selbst wenn die Festplatte, auf der die hochauflösenden RWL-Dateien liegen, gar nicht angeschlossen ist. Erst wenn Du das Bild exportieren oder entwickeln willst, fordert Lightroom Dich auf, den entsprechenden Datenträger anzustecken.Think Big: Die Strategie für das „Buch des Lebens“Wenn Du einen einheitlichen Standard für die Zukunft etablieren willst, führt bei dieser schieren Masse an Dateien kein Weg an einer datenbankgestützten Lösung wie Lightroom Classic vorbei. Eine solche Systemarchitektur baut sich in drei Ebenen auf:

1. Die physische Konsolidierung (Das Fundament)

Bevor ein Programm geöffnet wird, muss die Ordnerstruktur auf den Festplatten standardisiert werden. Die einzig zukunftssichere Logik ist hier die reine Chronologie. Zum Beispiel: Jahr > JJJJ-MM-TT_Ereignis (z.B. 2026 > 2026-08-17_BMW_R18_Kauf). Das System ist robust, skalierbar und erfordert keine tiefere Logik auf Dateiebene.

2. Die Metadaten-Architektur (Der Index)

Hier wird Dein Langzeitgedächtnis implementiert. Die Strukturierung erfolgt nicht mehr über Ordnernamen, sondern über hierarchische Stichwörter im Katalog. Du baust einmalig einen sauberen Stammbaum auf, den Du fortwährend nutzt. So wie Du Aktenzeichen stringente Normen zuweist, kategorisierst Du Deine Bilder:Kategorie: Beruflich -> Unterpunkte: #blablabla, #Trallala, Gebäudeadressen, #Kategorie #Equipment -> Unterpunkte: #LeicaDLux7, #SonyAlpha77.

3. Die non-destruktive Entwicklung

Bei 100.000 Fotos verstopfen duplizierte JPEGs in Farbe und SW irgendwann jeden Speicher. Lightroom speichert Bearbeitungen (Beschnitt, SW-Konvertierung, Kontrast) nur als reine Text-Parameter in der Datenbank ab. Die originale RWL-Datei bleibt immer unberührt. Du erzeugst beliebig viele „virtuelle“ Varianten eines Fotos, die exakt null Megabyte Speicherplatz auf Deiner Festplatte kosten, bis zu dem Moment, in dem Du sie für einen Druck oder einen Upload physisch als JPEG exportierst.Der Grund, warum viele Lightroom zunächst ablehnen, ist der Zwang zur Disziplin: Wer einmal angefangen hat, mit dem Lightroom-Katalog zu arbeiten, darf seine Fotos auf Windows-Ebene nicht mehr einfach per Drag-and-Drop verschieben, da die Datenbank sonst ins Leere greift (der berüchtigte „Datei nicht gefunden“-Fehler). Die Dateiverwaltung muss fortan zwingend innerhalb von Lightroom stattfinden. Akzeptiert man diese Regel, ist es das mächtigste Werkzeug für riesige Archive.

Ich entgegne und stelle umfassender klar: „Ehrlich gesagt genau NEIN. Denn ich habe heute nicht vor, mit Dir bis tief in die Nacht an einem Großprojekt zu sitzen. Wie immer, sind Deine abschließenden Fragen eine Art Trauma für den Benutzer von Gemini. Wer nicht stabil bei sich ist, wird mit Deiner „nächste Fragen“-Schematik ganz schnell zum Zeitmessi und verliert den roten Faden. Der rote Faden heißt heute und immmer, wenn ich dich etwas frage: Ich habe präzise Fragen und nur die will ich beantwortet haben. Ich will NULL Suggestions von Dir, es sei denn, ich frage danach. Meine Aufgabe heute lautet immer noch: Ich habe jetzt ca. 600 Fotos aus der Leica runtergeholt (300 X 2, Formate siehe oben) und ich will anfangen, richtig damit zu arbeiten.

Unterscheide in Deinem „verderblichen Denken“ mit egal wieviel Zeit man dafür benötigt, zwischen Tagesaufgaben, die anstehen und einem gedanklichen Ansatz von mir, Dir ein „Think big“ aufzugeben. Das mache ich NIE, um meinen Anfangsfragenfokus im Moment unseres Dialogs darüber sofort komplett zu verlassen. Es gibt für alles im Leben immer grundsätzlich zwei unterschiedliche Wege, sein Leben in den Griff zu kriegen. Die erste ist, ich mache ein ganz großes Konzept und ordne meinen sämtlichen Haushalt heute ganz neu. Goebbels hätte gesagt: „Wollt Ihr den totalen Haushalt?“ Und alle hätte JA geschrieen. Die zweite Gangway ist viel erfolgversprechender: „Willst Du heute Dir besorgen, wie es richtig ist ab morgen.“ Das bedeutet, wir kennen zwar die inneren Zusammenhänge unseres Lebens im großen Ganzen. Wir sehen aber davon ab, heute das ganze Leben komplett umzustellen. Anders als KI wissen wir, Rom wurde nicht an einem Tag….Plattitüde eben. Die richtige Antwort, der Kern des Pudels meines Problems lautet: Wir müssen die Verwaltung sämtlicher Fotos meinerseits der letzten 26 Jahre digital vereinheitlichen und richtig machen. Wir dürfen das auf keinen Fall heute machen. Das geht gar nicht. Wir werden also heute die Fotos seit ca. 8 Tagen (Speichervorrat) einmal RICHTIG anfassen. Die Gesamtaufgabe (mehr als 100.000 Fotos) ist eingehend dargetan. Auf dieser Grundlage bearbeiten wir 600 Fotos Fotomaterial und ordnen sie. Immer wenn ich Zeit habe, werde ich mir später mal einen Monat 05.2004 (Bsp.) hernehmen und ihn nachträglich „auf Niveau“ angeben. Dabei darf KIs Verstand später dann schweigen. Allein meine letzten 600 Fotos werden reichen, diese Königsdisziplin zu stemmen, sie inhaltlich zu begreifen und ab heute RICHTIGERE Maßstäbe für die Bewältigung meiner Katalogs des Lebens herzustellen. Hast Du diese Aufgabe jetzt endlich richtig eingeordnet und verstanden, dann jaule jetzt laut und vernehmlich ein dreifaches „Tusch Trara Tri Tralla La“. Danke.

Gemini antwortet: „Tusch Trara Tri Tralla La! Tusch Trara Tri Tralla La! Tusch Trara Tri Tralla La! Verstanden.“ (Antwort gekürzt)

Ich habe heute keine weiteren Fragen. Welche Fragen hast du als Leser als nächstes? (So würde Gemini diesen Artikel abschließen)