1898/20 #Tageslied QUIZÁS, QUIZÁS, QUIZÁS – Nina Ernst

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Nina Ernst #TTT #Tulipstagram

Nina Ernst #TTT #Tulipstagram


QUIZÁS, QUIZÁS, QUIZÁS – Nina Ernst

VIDEO filmed and directed by Gal Oppido (São Paulo, Brazil)
edited by Luden Viana
Singer: Nina Ernst
Artwork: Sérgio Fabris

MUSIC
Label: Fina Flor (Rio de Janeiro, Brazil)
composed and written by Osvaldo Farrés
arranged by Max Hughes

produced and mixed by Max Hughes and Andreas Weiser
co-produced by Nina Ernst

recorded at AudioCue Tonlabor (Berlin, Germany)
mastered at Traumtonstudio (Berlin, Germany)

Nina Ernst: vocals
Max Hacker: flute
Kai Brückner: guitars
Kelvin Sholar: rhodes
Max Hughes: bass
Andreas Weiser: Percussions / Sounds
Michael Kersting: drums

Sie haben Paul geschlachtet (Interzone). Und den Kadaver verbrannt. Für alle, die nicht aufgepasst haben, bitte: „The angle of incidence is equal to the angle of reflection.“ Alles klar?

Wir haben das Nachsehen. Denn während Paolo als toter Vogel vorbei kommt und stirbt, hat Nina Ernst gemacht. Immer weiter, eins ums andere Video erscheint dieser Tage aus der Colloboratio grandioso mit den illustren Musikern des Geistreichen. Claqueure: Bitte klatscht!

Ein weitere Lied des Tages auf blackbirds.tv – QUIZÁS, QUIZÁS, QUIZÁS

Mystisch, Alter, mystisch: Wie Karnickel geht das los.

1897/20 #Tageslied Golden Earrings – performed by Nina Ernst

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Nina Hagen Goldpunk (gif)

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GOLDEN EARRINGS – Nina Ernst

NINA ERNST – A DIVA’S MIND – VIDEO filmed and directed by Gal Oppido (São Paulo, Brazil) edited by Luden Viana Singer: Nina Ernst Dancer: Fernando Lee Make-up: Adriana Vaz Costume designer: Lidia Lisboa MUSIC Label: Fina Flor (Rio de Janeiro, Brazil) composed and written by Jay Livingston / Ray Evans / Victor Young arranged by Max Hughes produced and mixed by Max Hughes and Andreas Weiser co-produced by Nina Ernst recorded at AudioCue Tonlabor (Berlin, Germany) mastered at Traumtonstudio (Berlin, Germany) Nina Ernst: vocals Max Hacker: bass clarinet Kai Brückner: guitars Kelvin Sholar: rhodes Max Hughes: fretless bass Andreas Weiser: percussion Michael Kersting: drums

L´Age d´Or, das goldene Zeitalter ist unmittelbar ausgebrochen. Der heilige Paolo von Sao Paulo hat uns einen Strom wohlklingender Töne mit dem Pocahontas nach Westeuropa herüber geschwemmt. Während wir noch im Radio-Zeitalter verweilten und auf zu billigen Spartensendern Erinnerungsklassiker aller Zeiten der Siebziger, Radar Love, anhörten von irgendso einer holländischen Band, deren Name uns nicht einfällt, hat Nina Ernst in Brasilien am Experiment geschliffen, Musik in mystische kleine Traumkadenzen zu kleiden. Blackbirds.tv grüßt mit diesem Beitrag sozusagen von Nina zu Nina. Hach.

Es heißt, sich nicht krumm machen, für was auch immer, sei abwegig. Doch das ist zu kurz gedacht. Es macht sich der Musiker krumm für Auftritte, wenn er das Equipment herumschleppt. Oft hat das schon sehr improvisatorische Züge. Oder wir krümmen uns und die Gesichtszüge, wenn wir das Gitarrensolo abfahren. Die berühmtesten Face Values sind längt in Gips geformt und dann zu Staub verblichen. Der angsterfüllte Ausdruck aber ist entwichen. Übrig bleibt die Freude über gude Leude: Nina Ernst macht die Krümmung perfekt, aber nicht den Bückling, ist Kulturbotschafterin mit einer Message in A bottle, wie sie mit mondänem Ausdruckstanz im schönsten Taft den Ohrring zelebriert. Körper, Kleider und Klamotten sind gemacht, um abzuhotten. So scheint es. Langsam, nicht zu schnell. Langsam und fragil. Immer hübsch emotional. So geht Südamerika.

Das Lied des Tages heute auf blackbirds.tv: Nina Ernst und Golden Earrings.

Schön schön. So: Be my Gipsy!

Weiterführend
* Deutschenglish für Adult Professionals

1894/20 #Tageslied – Die große Flatter und die Ornithologie von Südamerika am Beispiel der Morgenammer

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Tauben (gif)


TICO TICO NO FUBÁ – Nina Ernst

Eifersucht
Ich: „SIRI: Ist noch Sekt im Kühlschrank?“
Siri: „Ist mir doch scheissegal, frag doch Deine neue Schlampe ALEXA!“
Alexa: „Was hat SIRI gesagt?“
Ich: „ALEXA? Halt Dich da bitte raus: Du bist hier AUSSCHLIEßLICH für die Musik, klar?“
„ALEXA? Und jetzt im Ernst!!!
Alexa: „Gern, Du hörst jetzt Nina Ernst Tico Tico No Fubá.“
Ich: „Danke, Alexa, du Grundgute.“
Alexa: „Oh, bitte gern, Du Schmeichler.“
(Die abgeschlossene Homestory)

.

Im Ernst: Das Stück, das wir hören dürfen, ist im Tico Tico – dem Vogelflatterrhythmus notiert! (Ein Tico Tico ist eine Morgenammer, so steht´s im Wörterbuch geschrieben.) Nicht verwechseln mit Tito Puente: Daran haben wir uns heute allerdings nicht gerieben. Sondern die Augen. Wie schön und bedeutungsschwanger dies Hofstück zeitgenössischer Weltmusik – von hieraus betrachtet.

Nina Ernst hat in São Paulo (direkter Speckgürtel von Berlin, wie kundige Leser dieser Website wissen) der großen Flatter erneut Weltgeltung verschafft. Zurück in Berlin werden wir nicht über Schuhe reden, sondern von Vögeln. Wie der Morgenammer, der Mittagstaube und dem Abendzeisig. Wenn Lola rennt…

Müller, Meier, Schulz, nein: Es gilt die ornithologische Unschulzvermutung für sämtliche Beteiligten. Die haben sich was gedacht. Zu erwähnen sind:

VIDEO – filmed and directed by Gal Oppido (São Paulo, Brazil) – edited by Luden Viana
Singer: Nina Ernst
Dancer: Vagner Cruz
Make-up: Gil Oliveira
Costume design: Claudinei Hidalgo

MUSIC
Label: Fina Flor (Rio de Janeiro, Brazil)
composed and written by Zequinha de Abreu / Aloysio de Oliveira
arranged by Max Hughes / Andreas Weiser

Produced and mixed by Max Hughes and Andreas Weiser
Co-produced by Nina Ernst

Recorded at Weiserarts Studio (Berlin, Germany)
Mastered at Traumtonstudio (Berlin, Germany)

Nina Ernst: vocals
Max Hughes: fretless bass / keys / electric guitars / dr. programming
Rogério Souza: seven-string guitar
Andreas Weiser: percussions / dr. programming
Michael Kersting: drums

Und nun gehabt Euch wohl, Ornithologie-Fans aller Stadtteile:
Das Lied des Tages auf blackbirds.tv: Nina Ernsts Version von Tico Tico.

Bello pico!
Der Berichterstatter