241/10: Gigs, Preview: Vom 10.08.-14.08. spielt die Ernst Bier-Mack Goldsbury Group im A-Trane

Ernst Bier (Foto: Jaroslaw Ilski)
Ernst Bier (Foto: Jaroslaw Ilski)

Seit 16 Jahren spielen sie zusammen. Die Besetzungen um die beiden „Stammeichen“ Ernst Bier (drums) und Mack Goldsbury (sax) wechselten während der Zeit. Es gibt eine lange Liste der mitwirkenden Musiker. Es sind unter anderem Herb Robertson, Frank Möbus, Ed Schuller und Mathias Bätzel, mit denen insgesamt schon vier CD’s entstanden sind.

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197/10: Saxuality: Dicke Lippe riskiert?

Ich bin intensiv am Üben, dieses eine Stück muss ich sauber spielen können. Ich werde dich überraschen, versprach ich meinem Lehrer. Und ich spiele, blase, atme tief durch und schwitze. Hin und wieder höre ich mir das Stück auf der CD an, damit es im Ohr bleibt.

Um Erfahrungen zu sammeln, gehe ich in Konzerte. Den Saxophonspielern auf die Finger zu schauen, ein Gefühl für gute Musik zu entwickeln und das Zusammenspiel aller Musiker zu erfassen, ist enorm wichtig. Im normalen Leben kann man ähnliche Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel beim Zahnarzt den Tönen der verschiedenen Bohrer lauschen und deren Stimmlagen unterscheiden lernen. Ein nicht unwichtiger Beitrag zur Gehörbildung, finde ich.

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179/10: Saxuality: Es will nicht klappen…..von Hindernissen und Hürden

Wie heisst der Saxophonist von Asterix? Häfnogix. (Aus der facebook-Spezialistengruppe:Musikerwitze)

Alles läuft wie immer, regelmäßiger Unterricht, regelmäßiges Üben. Damit bin ich ein gutes Stück vorwärts gekommen. Und plötzlich geht es nicht weiter.

Es sind diese Vorzeichen, das # und das b wie hier abgebildet.

     
       
       

Die Bedeutung dieser Zeichen ist mir schon klar. Entweder einen halben Ton höher oder eben niedriger. Und beim Spielen ausgesuchter Stücke weiß ich sie richtig zu greifen.

Doch nun soll ich in einer Art Tonleiter viele Kreuze und be‘s spielen können. Eine chromatische Tonleiter, also eine mit 12 aufeinanderfolgenden Halbtonschritten. In der Farbenlehre steht chromatisch für die Buntheit. Geht es hier um das Färben der Töne, besser ihrer Klänge?

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Saxuality: Was lange währt, kann gut gehen! (Reportage Unterricht)

In welchem Alter einer lernt, den Kamm zu blasen, ist eigentlich unwichtig. Wichtig ist: Man tut es. Denn Musik machen ist ein „kleines Paradies auf Erden“, aber hoffentlich kein „little shop of horrors“. Mit 48 Jahren begab ich mich auf die Reise, einen Rollentausch zu wagen: vom Konsument zum Produzent wohlfeiler Töne.

Seit Ende März 2009 lerne ich Blasen, nicht auf dem Kamm, sondern auf einem Saxophon. Die besten Bedingungen dafür wurden mir in einer privaten Musikschule, der Westerland-Schule, geboten. Nach der Einführung auf dem Altsaxophon hatte ich mich aber für ein Tenorsax entschieden. Zunächst begann ich damit, nur einmal wöchentlich Unterricht zu buchen. Nach zwei Monaten wollte ich den Unterricht  zweimal pro Woche. „Kein Problem, Du willst es wirklich wissen, was?“ stellte mein Lehrer fest. Inzwischen beherrsche ich das Greifen aller Töne der C-Dur, D-Dur und G-Dur Tonleiter, auch in der höheren Oktave.

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