1656/18: Positionen: Die Chemie muss stimmen! – Chemie gibt Brot – Wohlstand – Schönheit – Auftritte – Tonträger – Fans (weiblich/männlich)

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Die Chemie muss stimmen!


Maeckes – Analogpunk 2.0

Judith Holofernes feat. Maeckes – Analogpunk 2.0

Es ist sozusagen die Königsdisziplin in der Band-Interaktion: Das gute Gefühl in der Band.
Die Chemie zwischen Kerlen und Kerlinnen muss stimmen. Muss, nicht sollte. Analogzwang.

Apropos Analogpunk. Nicht Süßholz raspeln, sich beim Songtext verhaspeln oder über den Bassisten liposom laspeln. Freundlichkeit, Verbindlichkeit, gute gemeinsame Chemie: Chemie gibt Brot – Wohlstand – Schönheit. So sagte es mal ein altes DDR-Plakat. Und so wird es heute in der Spezialistengruppe Musikerwitze festgestellt.

Ganz ehrlich: Aus gegebenem Anlass.

Alles andere ist doch traurig. Nur wenn die Chemie stimmt, sind wir Helden.

Weiterführend

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1199/15: BandSoziologe: Die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook im großen Wetter….

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Mit diesem Logo leitete ich hier Beobachtungen aus dem Bandalltag ein und nannte Jimi auf Verdacht meinen Band-Soziologen. Weil er für mich ein Vorbild war. Nicht wie er gestorben ist.

Auf facebook gibt es die Spezialistengruppe:Musikerwitze mit zur Zeit etwa über 8.200 Mitgliedern. Allerdings ist das Zusammensein in dieser Kohorte des Witzigen nicht immer ganz leicht. Es gilt, in einem repräsentativen Querschnitt der deutschen Bevölkerung (darunter auch Musiker) Leitlinien zu formulieren, die ein für alle attraktives Angebot darstellen. Das Mitglied sein in dieser Spezialistengruppe soll etwas nützen.

Die Strukturen sind vermutlich ähnlich wie die einer Band, nur größer, und deswegen passt auch das eingangs verwendete Banner. Was mich heute beschäftigt: Wie hält man es in einer derartig vielfältigen Sozialstruktur überhaupt aus?

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1176/15: Positionen: Am Feuer schüren, am inneren Feuer #Bandsoziologie

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Never. Enttäuschung ist kaum vorstellbar, allenfalls (und das sage ich aus Erfahrung) schlechte Gruppenkommunikation und menschlich enttäuschende, andere Dinge wie zu viel Zerstreuung, mangelnde Konsequenz und persönliche Unzuverlässigkeit von Musikern. Peter (*), so mein Eindruck, brennt innerlich für das, was er tut. Störungen gibt es in Bands ja immer, wenn nicht alle am selben Feuer schüren. (Bandsoziologie) (* Name geändert)

Enttäuschung: Unterschiedliche Ausgangspunkte und Motive, warum Menschen Musik machen. Klar, jeder hat eigene, berechtigte Motive. In den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts (wow!) hatte ich eine Band.

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