527/11: Gigs, Preview: Donna Brown & The Black Pearl Jazz Quartett am 11.06.11, Kammermusiksaal

Diamonds & Pearls? Wow! Donna Brown, an evening with jazz favourites like „Straight“, „No Chaser“, „All Of You“, „Night & Day“, „That´s All“ …and more…please, father, forgive me, cause they know, what they´ll do…. #Credo dieses Abends Titel: Donna Brown & The Black Pearl Jazz Quartett Ort: Kammermusiksaal (Philharmonie) Link out: Click here Beschreibung: Donna Brown … Weiterlesen

527/11: Linktipp: H.P. Daniels hat Marianne Faithfull besucht, bzw. ihren Auftritt, gute #Dokumentation

[iframe_youtube video=“gKawwa95ZOc“] Marianne Faithfull – Broken English -live in Berlin 2011 (via Youtube)   Say it in broken english! #Marianne Faithfull – Rauchig, rockig, ruppig: Marianne Faithfull gibt ein hervorragendes Konzert in der Zitadelle Spandau. (H.P. Daniels Konzertkritik, Tagesspiegel, Link unten) – „Vielleicht ist Marianne Faithfull eine der letzten wirklich großen Diven mit Stil. Mit einer feinen Mischung aus aristokratischer … Weiterlesen

526/11: Gigs, Preview: Leute, es ist affenheiß! Fritz will nach ganz oben! Und tourt den Sommer über!

Vom Stile her ist´s Rock´n Soul, da hab ich Böcke drauf und growl! #Tommy Tulip´s Schüttelreime – aber bitte: Was ist Growlen? Das sind nicht die „3 von der Tankstelle“, und bei affenheißem Wetter fischt Fischer´s Fritz auch keine Fische. Er zieht pflichtbeflissen den kühlen Proberaum vor, und dann was kühles Blondes? Lassen wir das. … Weiterlesen

525/11: Preview: Faces Of Rock – Fotovernissage, powered by Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm

Rockfan bleibt Rockfan! Blackbirds.tv-Bühnentransparent
Rockfan bleibt Rockfan! Blackbirds.tv-Bühnentransparent

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Trailer zur Veranstaltung (via Youtube)  

Gigs, Preview, hä? Ganz einfach: Eine derart hochkarätige Vernissage, das ist mindestens genau so cool wie ein richtiges Konzert, nur deutlich leiser! Die Vernissage wendet sich an Rockfans. Ein Radiosender sagte einmal: Popfan bleibt Popfan. Wir fügen hinzu: Rockfan bleibt Rockfan! Kein Zweifel, die Ausstellung gehört zum Pflichtschulterprogramm. Die Teilnahme daran lässt sich problemlos schultern.

Titel: Faces Of Rock – Fotovernissage, powered by Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm
Ort: Café Beakers, Dunckerstr. 69, 10437 Berlin-Prenzlberg
Link out: Click here

Beschreibung: Es werden Arbeiten der letzten zwölf Monate des Berliner Fotografen Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm ausgestellt: Intensive Portraits aus persönlichen Begegnungen mit Rock- und Metal-Musikern sowie Stage-Bilder. Lutz Müller-Bohlen erstellt diese Fotos u.a. für Online-Portale, Radio- und TV-Sender sowie die Deutschen Presse Agentur. Gezeigt werden Arbeiten u.a. Johnny Winter, Ian Gillan, Steve Morse, Omega, In Extremo, Leo Lyons, Pete Doherty, Alice Cooper, Papa Roach, Joe Bonamassa …und -nebenbei gesagt- vielen, vielen anderen! Großer Wow-Faktor!

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524/11: Reportagen: Der klassische Sänger Thomas Hampson hat sich grundlegende Gedanken gemacht!

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Thomas Hampson „Vision fugitive“ from Herodiade 1988 (via Youtube) 

Wenn die Leute einen Husten haben, gehen sie nicht zum Arzt sondern ins Konzert. –  Kurt Masur

Thomas Hampson, Jahrgang 1955, ist klassischer Opernsänger, Stimmlage Bariton. Auch wenn Thomas Hampson US-amerikanischer Bariton ist, interessiert uns „Krautrocker“ hier in Deutschland sein musikalisches Schaffen. Seine Darbietungsverträge schicken ihn des öfteren nach Deutschland, bspw. an die Oper nach Frankfurt/Main oder nach Berlin. Eine illustre Website seinerseits stellt sein Werkschaffen angemessen dar.

Was diesen amerikanischen Bariton hier und heute für uns besonders interessant macht, ist die Veröffentlichung von Thesen seinerseits, nach denen Hampson sich mit der Unsitte des Hüstelns im Publikum eingehend beschäftigt hat, er schuf ein „Typologie des Hustens“ in Konzerten und folglich sezierte er fast wissenschaftlich, was hüstelnde Konzertbesucher antreibt, die Darbietung des Künstlers durch zu laute Körpergeräusche wie diese zu stören.

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523/11: Gigs, Review: Das Wurstical am 28.05. in Berlin-Kreuzberg zeigte Rock´n Roll-Formate #Tony Jack

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Tony Jack aus Berlin – Live on stage 28.05.11 @Wurstical, kaupertmedia (via Youtube) 

Die ganz großen amerikanischen Helden spielten den Rock´n Roll in der „Post-Elvis-Arä“ etwa so, wie die Berliner Band „Tony Jack“. Einfach nur die Kamera draufgehalten. Sehr gut: Bass und Schlagzeug arbeiteten überraschend gut, straight, der Drummer zieht seine Grooves sehr präzise durch und spielt sie sehr gut aus. Dazu gesellt sich der Bassist mit songdienlicher Begleitung. Obendrauf als „warme Schlagsahne“ auf „kaltem Kuchen“ (Rock´n Roll) die beiden Gitarristen, die auch mal singen, einer oder der andere, aber auch beide zusammen. Gute Band, wer diese eher traditionell anmutende Musik mag, kommt auf seine Kosten. Wer nicht, auch…

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522/11: Gigs, Review: Bei KAUPERT´s Wurstical traten Rock Shoe Berlin auf #Video #Rock Shoe

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Rock Shoe Berlin – Willkommen in Berlin (via Youtube)

Manche Art, Musik zu machen, hält sich unverbrüchlich, ändert sich bis auf Kleinigkeiten nie. Zu dieser Art Musik gehört auch die von Rock Shoe Berlin. Man kann die Band und ihre Art, Musik zu machen, durchaus in den 80igern verorten. Muss man aber nicht. Da waren sie auch noch zu jung. Etwas Neues machen sie nicht, es ist berlin-eske Rockmusik, hier und da mit Anleihen im Punk, teils im Funpunk. Unplugged klingen sie für mich besser als komplettelektrisch. Ihr Credo auf der Bühne ist es, sich nicht ganz bühnengerecht zu präsentieren, sich um Konventionen einen Teufel zu scheren. Die Mucke macht Spaß! Mit Abstand am besten präsentiert sich der Bassist! Ein Knaller!

OK, eingangs labern die Jungs bisschen viel, fanden einige Herumstehende. Aber wenn Rock Shoe aus Berlin dann „hier etwas unplugged“ Musik machen, macht es schon Spaß. Jedenfalls kommt es im Kreuzberger Hinterhof richtig herüber und nicht falsch. Willkommen in Berlin lautet der Titel des Songs, den wir euch nachrichtlich präsentieren. Mit der Präsentation dieser Band bei Kaupertmedia´s Veranstaltung „Wurstical“ allerdings ist eine Kulturbrücke geschlagen worden. Wenn´s schö… ist!

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521/11: Personen & Porträts: Torsten Schack ist u.a. Grönemeyer-Rezitator und das kann er!

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Schack - Grönemeyer Coverband (Logo) - bearbeitet blackbirds.tv
Schack - Grönemeyer Coverband (Logo) - bearbeitet blackbirds.tv

Besonders die zu spät erschienene Bassistin (hüpf hüpf) hatte es uns angetan. Da sie ihr Instrument nicht mehr in die Hand nahm, beließen wir es beim Staunen über ihre gesanglichen Darbietungen, Gott, sie kann röhren wie ein Hirsch… #Concert Reviews

Herbert Grönemeyer ist inzwischen gesamtdeutsches Nachkriegs-Inventar. Und, was viele nicht wissen: Grönemeyer ist halb Londoner und halb Berliner, wohnt -wenn, dann…- in Zehlendorf. Ansonsten blickt Herr Grönemeyer aus Bochum auf seinen „eigenen Arsch voll Geschichte“ zurück und viele Menschen mögen ihn sehr. Manche nicht. Ob es mehr Menschen gibt, die Grönemeyer mögen, als solche, die ich nicht mögen, können wir hier nicht abschliessend aufrechnen. Uns fehlt die Zeit und Sinn macht das auch nicht.

Torsten Schack ist Sänger, Gesangslehrer, ungefähr nen Kopf kleiner als der Berichterstatter selbst, bzw. „nen Kopf größer als ein Setzei“ (berolinische Umschreibung für 1,64 m)ein Energiebündel, tänzerisch, verspielt und der Namensgeber von „Schack“, einer Grönemeyer-Coverband, eine Art Verwalter des Gesamt-Kulturwerks von Herbert Grönemeyer. Torsten, Jahrgang 1974, geboren in Berlin, aktuell als „Single“ selbstkategorisiert, beherrscht die Art „zu knödeln“, wie sie für Grönemeyer´s Gesang als „Alleinstellungsmerkmal“ geschichtlich verbucht wurde. Torsten Schack ist Kulturgutverwalter, das Gegenteil von Gutsherr nach Gutsherrenart.

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520/11: Personen & Porträts: Fahrenkrog / Anders – ein MashUp der anderen Art #record release

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„Uwe und ich wollten einfach das Beste der achtziger Jahre und Nena zeitgemäß in die Jetztzeit transformieren. Das ist uns, wie ich finde, sehr gut gelungen. Meine Stimme und die genialen Songs des Soundmagiers Fahrenkrog-Petersen haben ein wirklich atemberaubendes und modernes Popalbum entstehen lassen.“ Thomas Anders über die Zusammenarbeit mit Uwe Fahrenkrog-Petersen an der Neuerscheinung „Two“ von Anders | Fahrenkrog

Uwe Fahrenkrog-Petersen war ca. 1978 Keyboarder der Berliner Band Odessa, die zwischenzeitlich doch in Vergessenheit geraten ist. Die Band stand seinerzeit in dem Stallgeruch, saugute Musik zu machen. Wenig später adelte Fahrenkrog-Petersen eine junge Sekretärin aus Hagen, Angestellte in der Fabrik Rakete von Überfotograf Jim Rakete, indem er ihre musikalischen Rundungen betastete. Gabriele „Nena“ Kerner machte Weltkarriere und war „the german Frolleinwunder“, maßgeblich begleitet durch Uwe Fahrenkrog-Petersen am Keyboard, auch wenn viele witzelten, sie hätte allein ein faible für Schlagzeuger. Was ich mir übrigens merkte.

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519/11: Lied des Tages: The Power Of Love – performed by Sinisa Licanin (Berlin)

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It was A very good year – Frank Sinatra (via Youtube)

Den Bandnamen „Frankie Goes to Hollywood“ gaben sich die Musiker, inspiriert von einer an eine Wand ihres Proberaums gepinnten Buchseite, die Abbildung einer Zeitungsseite. Der Artikel zeigte Frank Sinatra mit der Überschrift Frankie Goes Hollywood. Johnson ergänzte, so schreibt er in seiner Autobiographie A Bone in My Flute, das To, da der Name dadurch flüssiger klang. (Deutsche Wikipedia zu „Frankie goes to Hollywood)

Der Song „The Power Of Love“ kam ursprünglich Mitte der Achtziger „umme Ecke“. Die englische Band „Frankie goes to Hollywood“, ein Projekt unter maßgeblicher Beteiligung eines gewissen Trevor Horn, hatte den Song aufgenommen. Kaum war er erschienen, tauchten hie und da Neufassungen, Coverversionen, auf. Eine davon wieherte die stets wiehernde „Gesangstute“ (pardon) Jennifer Rush. Das mochte ich nicht so: mir gefiel der Gesang, wie er von Frankie goes to Hollywood und deren Sänger Holly Johnson zum besten gegeben worden war. Das war Inbrunst, nicht nur Gesangskunst nach allen Regeln der Kunst, sondern inständig, nachdrücklich und irgendwie meditativ „zu den Sternen betend“.

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518/11: Lied des Tages: Johnny Haschkeks und „Der Alte Mann Mit der Punkfrisur“

Der Alte Mann Mit Der Punkerfrisur by Johnny Haschkeks  God shave the Queen! Gott rasiere die Königin. #Sex Pistols Herbert Grönemeyer mochte Musik, nur wenn sie laut ist. Was wiederum für Johnny Haschkeks spricht: Allerdings musst du dazu die Boxen am PC entsprechend hochdrehen, und dann geht die Luzie ab. Viel Spaß! Veranstaltung heute: Kaupert … Weiterlesen

517/11: Gigs, Preview: Bergmannstraßenfest 2011 in Berlin-Kreuzberg mit vielen, vielen Auftritten

[iframe_youtube video=“wq8eaTpenSo“] Die Jazzpolizei auf dem Bergmannstraßenfest 2010 (via Youtube) Ein Zusammenschnitt dieses Auftritts. Bitte keine Gewalt! Nur mit Trompete, Sousaphon und Banjo bewaffnet präsentieren sie den verblüfften Zuschauern/Demonstranten tief poetische Einblicke in den Arbeitsalltag als Jazzpolizist. Die Jazzpolizei über sich: Wir sind eine der wenigen deutschen Dixiebands ohne Rechtsanwalt oder Zahnarzt. Wir machen das … Weiterlesen

516/11: Gigs, Preview: Am 27.05.11 treten Mo´Blow im Quasimodo auf #Weggehtipps #Hingehtipps

Titel: Mo´Blow Ort: Quasimodo Link out: Click here Beschreibung: MO‘ BLOW JAZZ, FUNK, GROOVE Special Guest: Kalle Kalima Felix F. Falk (sax, perc) Matti Klein (rhodes) Tobias Fleischer (b) André Seidel (dr) Special Guest: Kalle Kamima (g) Mit Sicherheit ein Geheimtipp! Mo´Blow, über die wir hier schon berichteten! Startzeit: 22:00 Date: 2011-05-27

515/11: Gigs, Preview: Curry-Wurstical von KAUPERT´s Straßenführer Berlin #Im Zeichen der Wurst

Es ist so einfach zu verstehen…“ Beim WURSTICAL am Sonnabend macht auch die Berliner Band Rock Shoe Geräusche mit Instrumenten und Stimmbändern. Gegen 14 Uhr spielen Benno, Ravel & Schwecke unplugged das ein oder andere Liebeslied für die Curry. Schlagzeuger Ace steht derweil in der Bude und brutzelt für Euch die 5.000 Würste. „Wenn Du nicht da bist, fehlst Du mir…“

Titel: Curry-Wurstical von KAUPERT´s Straßenführer durch Berlin
Ort: Curry 36, Mehringdamm 36, Berlin-Kreuzberg
Link out: Click here

Beschreibung: KAUPERT, der Straßenführer durch Berlin mit „einem Arsch voll Geschichte“ und Gründung unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, gibt eine Wurst aus. Im Gepäck…

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514/11: Personen & Porträts: Karl Johannes Schindler spricht mit Überpianist Gottfried Böttger, Hamburg

 

Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Was dich erwartet: Extrem diskreter Dialog erster Kajüte: hamburgisches Credo im Gespräch mit Gottfried Böttger, Pianist von Gottes Gnaden, Referent kultureller Nachhaltigkeit, Anachronist der Hamburger Musikszene weltweit!

Wenn Karl-Johannes Schindler die Apologeten der Weltkultur ins Gespräch nimmt, darf man eine etwas von der Mitte „eingenordete“ Gesprächsführung erwarten und Antworten, mit denen man eigentlich nicht rechnete. Nun also sprach „K.J.S.“ mit Gottfried Böttger, dem norddeutschen Überpianisten, einstigen Wegbegleiter des Wahlberliner und -hamburgers Udo Lindenberg (dessen Likörelle beliebt sind), über Talkshow-Begleitung, Computer, Yorckschlösschen-Gigs „in Bälde und -kurz gesagt- über dies und das. Das Gespräch haben wir (wieder) übernommen und danken dem Autoren herzlich dafür. Als ich selbst in den frühen Achtzigern als Ordner in der Berliner Waldbühner ordnete, was zu ordnen sich anbot, passierte mir etwas Schreckliches: Ich ließ den Bassisten Steffi Stephan nicht auf die Bühne, weil ich ihn für einen „Fan“ hielt. Jemand schubste mich dann zur Seite und sagte: „Der kann durch“. Steffi Stephan sagte zu mir: „Ey, ich bin der Bassist!“ Und ich: „Jaja, das sagen sie alle!“ Mit Gottfried Böttger wäre mir das nicht passiert.  Gottfried Böttger ist ein Hamburger Zeitzeuge ersten Ranges. Und ich bin nicht mehr Ordner! Gott sei Dank!

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513/11: Gigs, Preview: „Geordneter“ Liveimprovisationsabend mit „großer Besetzung“! Wow!

Titel: Liveimprovisationsabend mit „großer Besetzung“! Wow! Ort: Ex´n´Pop, Potsdamer Str. 157, Berlin-Schöneberg Link out: Click here Beschreibung: Hochkarätige Besetzung, seht selbst: George Kranz (Schlagzeug), Mr. Trommeltanz Bardo Henning (Akkordeon) Ron Spielman (Gitarre) Hartwig Nickola (Bass) *Eintritt ist übrigens frei!** Startzeit: 21:00 Date: 2011-05-26 Who the f+*k is George Kranz? Who the f+*k is Bardo Henning? … Weiterlesen

512/11: Gigs, Preview: Der Moment – Ernst Bier, Gerhard Gschlößl, Johannes Fink #Jazzwerkstatt

Ernst Bier (dr) - Jazzwerkstatt 07.05.10
Ernst Bier (dr) - Jazzwerkstatt 07.05.10

Titel: Der Moment – Ernst Bier, Gerhard Gschlößl, Johannes Fink
Ort: jazzwerkstatt im Silber-Antik-Café, Walter-Benjamin-Platz 2, 10629 Berlin
Link out: Click here
Beschreibung: Der Moment

GERHARD GSCHLÖßL trombone
JOHANNES FINK bass
ERNST BIER drums

Der Philosoph Hegel bezeichnet den Moment als einen nur qualitativ oder dynamisch, nicht aber räumlich oder mechanisch heraushebbaren Bestandteil eines umfassenden Ganzen. Den Darstellern, in diesem Fall Gschlößl, Fink und Bier bleibt das Finden des richtigen Moments. Das Finden der Situation, in der alle Drei soweit sind, frei oder nach kompositorischen Vorlagen, auf hier zu hörendem hohen Niveau Musik zu erfinden, ist Bedingung. Vielleicht ist das doch mehr als nur ein Moment?

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511/11: Zitat des Tages: Paul „Paulchen“ Kuhn hat eine feste Meinung über moderne Popmusik

Blackbirdianisch 01.11 - Paul "Paulchen" Kuhn
Blackbirdianisch 01.11 - Paul "Paulchen" Kuhn

Paul „Paulchen“ Kuhn bekommt derzeit viel Aufmerksamkeit von der Presse. Das liegt u.a. daran, dass er nun auch in einem Film mitspielt, dessen Titel: „Schenk mir dein Herz“. Da spielt er, natürlich, einen alten Jazzmusiker. Was sonst? Paul „Paulchen“ Kuhn ist geschichtlich gesehen sowas wie Berliner Festinventar. Allerdings lebt er jetzt in der Schweiz. Manchmal feiert er (aber noch) Geburtstag in Berlin, z.B. im Yorckschlösschen.

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510/11: Video: Max Raabe führt durch sein Programm „Heute nacht oder nie!“

Das Programm stammt aus dem Jahre 2009 und aufgezeichnet hat die Show im Berliner Admiralspalast der RBB, in sehr guter Qualität ist das Video bei Youtube seit dem Jahreswechsel 2010/11 verfügbar. Bis heute haben sich 6.100 Leute den Konzertmitschnitt angesehen und es gibt eigentlich nur gute Kommentare. Kein Wunder. Max Raabe ist ein Sänger, der ein Alleinstellungsmerkmal besitzt: Er besingt die heutige Zeit mit Melodien aus den guten alten Zeiten. Das machen außer ihm noch einige Wenige, aber keiner macht es vergleichsweise souverän, wie Herr Raabe.

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509/11: Gigs, Review: Musikabend der Neuntklässler vom Droste-Hülshoff-Gymnasium #Musikklasse

In der musikalischen Formel 1 ist der Musikabend eine Art Boxenstopp, zu zeigen, was geht! Die Rennfahrer und Rennfahrerinnen von der Überholspur halten kurz an, eine Erfrischung zu geben, gute Musik. Aber es sind auch Boxenluder zu sehen. Es liegt am Zwischenstopp inmitten dieses Lebensalters: einige haben schon ganz tolle Entwicklungen gemacht. Andere sind gefangen in ihrer Zeit, veranstalten einen großen Bohei, Fanfimmel und „den schönen Schein“. Sein oder nicht bleiben: das ist hier die Frage. Eine kritisch bleibende Berichterstattung. Erlaubt ist erlaubt.

Was soll man sagen: Am 19.05.2011 führten die Neuntklässler vom Droste-Hülshoff-Gymnasium einen (weiteren) Musikabend vor und das hier ist ein (weiterer) Bericht aus eigenem Erleben. Ein Konzert von etwas über einer Zeitstunde, angefüllt mit einem prallen Blumenstrauß verschiedenster Musikstücke und Aufführungen, das Ganze als Gig zu bezeichnen, nun ja? Als Kulturkorrespondent von „der schreibenden Zunft“ hatten wir es nicht leicht. Am Abend noch Sonne, es ist hell und -leider- gegenlichtig. Davon Videos aufzuzeichnen? Schwierig, schwierig. Also rauf auf Stühle und Tische, weit über´s Publikum geschwenkt und hoch den Arm, dann wird das Video schon werden. 

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508/11: Gigs, Preview: Bob Dylan wird 70! Geburtstags-Konzert

Titel: Bob Dylan wird 70! Geburtstags-Konzert Ort: LaabSaal Lübars, Alt-Lübars 8, 13469 Berlin Link out: Click here Beschreibung: A Tribute to Bob Dylan mit: – Chelsea Radio – Manfred Maurenbrecher – Jamestown Ferry – The Shevettes (über die hier schon berichtet wurde, übrigens) Startzeit: 19.00 Date: 2011-06-19

507/11: BandSoziologe: In der Ruhe liegt die Kraft. Aus einer Auszeit kann man schöpfen!

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Paul McCartney – Wings Span (1/9) – via Youtube

Das Bloggen über bandsoziologische Zusammenhänge ist in der deutschen Bloggerszene noch nicht allgemein bekannt. Eine rege Diskussion entbrennt nun hier und da über Sinn und Unsinn einer diesbezüglichen Berichterstattung, die naturgemäß vollkommen subjektiv sein muss. Den Kritikern einer derartigen Berichterstattung bleibt die Möglichkeit, derartige Themen schlicht nicht zu lesen oder aber der Erkenntnis zu huldigen, dass alles, was Menschen schreiben, äußerst relativ ist. Und es großzügiger Weise zuzulassen. Andere Möglichkeiten sind kaum eröffnet.

In einer Band als Mitmusiker zu spielen, das ist eine interessante Sache. Die Band ist ein Verband von Menschen unterschiedlicher Coleur, von unterschiedlichen Talenten, persönlichen Fäden, Beziehungen und Erkenntnistiefen. In der Band treten einige stärker hervor als andere und einige sind Alphatiere, andere aber nicht Betatiere. Einige „machen die Band“, andere spielen in ihr mit.  Man sieht sich die einzelnen Musiker der Band als Mitglied dieses inneren Zirkels noch anders an, als schaut man von außen auf ein Bandkonstrukt. Von außen ist distanzierter. Eventuell kritischer. Als Mitglied im inneren Zirkel ist man vom größtmöglichen, gemeinsamen Konsens geprägt, jedenfalls so lange, wie man noch Wert auf den Bandzusammenhalt legt.

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506/11: Lied des Tages: Mr. Fear von Sherman Noir

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Wir haben den Text nicht sonderlich beachtet, aber das Timbre, die Gesamtstimmung des Songs: Und es hat uns gefallen. Das reicht. Ein Klappentext, ein Plattencover? Nichts davon ist derzeit verfügbar. Macht nüscht, es gibt Schlimmeres. Kommt Zeit, kommt all das! Z.B. wenn die Veröffentlichung von „West Coast Diaries“ ansteht, denn so wird die neue CD heißen! Freut euch drauf!

Früher bewegte Sherman Noir ganz China bzw. eine Band namens She´s China. Heute ist er erstens älter geworden und zweitens sparsamer. Aus „She´s China“ wurde Sherman Noir und man kann sagen, dass das musikalische Konzept ausgedünnt wurde. Denn möglicherweise ist ja das das Wesentliche: alles auf das reduzieren, was einen guten Song ausmacht.

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505/11: Trendbarometer: Der Eurovision Song Contest (ESC) und das Käseigel-Prinzip!

Lege ich auf meiner Geburtstagsparty ein Stück Käse hin, bleibt es liegen. Schneide ich es in Würfel, wird alles aufgegessen. Obwohl der Käse genau der gleiche ist. Bequemlichkeit erklärt’s zum Teil. Aber nicht nur das: An sich weiß im Wellness-Zeitalter jeder, dass größere Mengen cholesterinhaltiger Lebensmittel am späten Abend nicht gerade gesund sind. Doch die Grenze zwischen „dick werden“ und „nicht dick werden“ verschwimmt mit den offerierten Häppchen. Einer solchen Salamitaktik des Schrittchen-für-Schrittchen halten auch gute Vorsätze kaum stand. (Süddeutsche Zeitung, Jetzt, hier)

Im Prinzip ist der Käseigel aber auch und vor allem Ausdruck unserer deutschen Partykultur, mit Basis in den Mittfünfzigern, geschätzt. Noch immer gilt der Käseigel, auch für heute Abend. Verbindet man das deutsche Partyprinzip mit rechtfertigenden Anlässen wie Fußball-WM oder eben ESC (jetzt: 2011), dann gilt der zuvor sorgsam gesteckte Käseigel zugleich auch als Prinzip Hoffnung. Denn gut Ding will Vorausplanung haben. Nie vorher war ein so schlechter Musik-Wettbewerb, wie der ESC Anlass zu so viel Vorfreude wie jetzt. Denn Lena Meyer-Landrut hatte ihn aus der „schlechtesten Ecke denkbarer Musik“ herausgeholt und 2010 den Preis nach Deutschland geholt.

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504/11: Trendbarometer: Der Trend geht eindeutig in Richtung Gemüse, Fleisch, Holz, Metall ist out!

Worldwide one of a kind, the Vegetable Orchestra performs on instruments made of fresh vegetables. The utilization of various ever refined vegetable instruments creates a musically and aesthetically unique sound universe. The Vegetable Orchestra was founded in 1998. Based in Vienna, the Vegetable Orchestra plays concerts in all over the world. #Selbstdarstellung des Vegetable Orchestra auf Website, Link unten

Eingekauft wird zur Probenvorbereitung nicht mehr bei just-music, Thomann & Konsorten. Denn denen fehlt die lebensmittelrechtliche Erfahrung, ihnen fehlt es an Frischhaltemöglichkeiten, Einlagerung und Kühl-know-how. Was die Frauen und Männer dieses Orchesters bespielen, um Musik darzubieten, stammt vom Wochenmarkt. Das Gemüse wird vorher ordentlich selektiert, braune und Quetschstellen sind verpönt. Ob die Klassifizierung „Bio“ erforderlich ist, haben sie nicht verraten. Aber sie können Takte halten, wenn sie auf Kürbissen, Salatköpfen, Gurkenhöhlen und Möhren und sogar Paprikaschoten herumpräkeln, drauf blasen oder sie schlicht schütteln. Damit unterscheiden sie sich schon vom talentlosen Percussionisten. Der Weg ist das Ziel und die Vorbereitung ist fürs Gelingen entscheidend.

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503/11: Video: Jan-Josef Liefers lieferte „Soundtrack seiner Kindheit“ ab und sang sich eins! Nein, mehrere!

Jegliches hat seine Zeit, Steine sammeln, Steine zerstreun…. (Puhdys, Wenn ein Mensch)

Jan-Josef Liefers, so scheint es, ist ein netter Mensch. Das muss er auch sein: denn er hat eine mehr als nette Frau namens Anna Loos, die wiederum ist eine Art „german frolleinwunder“ und beide sind Schauspieler. Dass das schon häufiger so anerzählt wurde, mag daher ermüden, nur wie soll man eine „kurze Geschichte“ zweier Königskinder angemessen „narrativ“ verarbeiten. Ohne gleich in Therapie zu kommen? Eingewiesen, womöglich nach Münster zum Gerichtsmediziner Liefers mit einer zwergenwüchsigen Assistentin? Oder bringe ich da was durcheinander? Egal.

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502/11: Trendbarometer: Wer war denn nun die beste Ostrockband? #Meinungssplitter

Als geborener DDR-Bürger geht mir diese ganze Ost-Tümelei ziemlichauf den Geist. Heute tun alle so, als wenn sie in ihrem Leben nie etwas anderes als Ost-Rock gehört hätten.Sie trinken natürlich nur das Bier von hier. Lesen nur unsere Ost-Super-Illu und die Ost-Indianerfilme mit dem Pierre Brice des Osten waren eh die… Besten. Ist doch alles … Weiterlesen

501/11: Lied des Tages: „Diesmal“ will sie alles richtig machen, singt „nur Franz“ & „Kotzen macht schön“


Baden auf dem Mond by nur-franz

Diesmal, diesmal, denn diesmal werd ich alles richtig machen, diesmal werd ich die Zyniker auslachen, die sagen, das wird doch wieder nichts, spar dir doch die Mühe. #Lyrics

Gute Songs, „nur Franz“, to be continued. Müssen erst weitere Infos her. Gutgemachte Songs. Hört schon mal rein. Ansonsten gilt folgendes:

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500/11: Video: John Lennon spielte mit Miles Davis Basketball, während Yoko das Kind umhegte…

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Was einen erwartetet: Footage der Austellung von John & Yoko in Syracuse, von John´s Geburtstagsparty 1972 und Ausschnitte aus dem „One To Tone“ Concert in MSG, weiterer Footagestuff aus Allen Klein´s Haus, dem damaligen Manager der Rolling Stones und zeitweisen Weggefährten der Beatles (allerdings mit Widerwillen durch Paul McCartney) bzw. von John Lennon´s Soloprojekten

Schlecht lebte es sich nicht als Rockstar, bzw. als Jazzmusiker von Weltruf, will man meinen, wenn man diesen „footage stuff“, diverse Videoschnipsel aus dem Privatleben von John Lennon durchschaut. Sie ließen es sich gut gehen, feierten und waren immer ein bisschen „jeck“ drauf. Andy Warhol war dabei, als 1972 John Lennon Geburtstag feierte und Miles Davis, sonst eher bekannt für Unsportlichkeit infolge erheblichen Drogenkonsums. Doch die Körper waren noch nicht so ausgezehrt, und irgendwie war man auch noch lange nicht tot.

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499/11: Legenden: Paul Kuhn ist eine lebende Legende, ein „all lifetime favourite“ meinerseits und Berliner, nach alledem!

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„Musik kannst du später immer noch machen – lern erst einmal einen gescheiten Beruf!“ #Paul Kuhn und 1.000.000 (oder mehr) andere Musiker über ihre Kindheitserinnerungen, ihre Musikerlaufbahn betreffend….

Alle halten Paul „Paulchen“ Kuhn für einen Berliner. Paul Kuhn aber kommt aus Wiesbaden im Hessischen. Damit das schon mal klar ist. Der Mann ist Jahrgang 1928 und als Beruf nennt die deutsche Wikipedia „Pianist“, obwohl das wohl die Untertreibung des Jahrhunderts sein dürfte. Fragt man Paul Kuhn danach, was ihm so richtig zu Herzen geht, wird er einsilbig, einsilbiger, übrig bleibt am Ende einer gewissen Wartestellung vielleicht noch „Frank Sinatra“ oder „Ella Fitzgerald“, aber, so fügt er entschuldigend hinzu: „Sowas gibt es ja heute nicht mehr.“ Die heutige Musik weiß er kenntnisreich einzuordnen: Im Grunde genommen gibt es kaum noch erträgliche Musik. Der Mann am Klavier wird er genannt, heutzutage trägt er gern orangefarben eingetönte Brillengläser, eher klobiger Zuschnitt, am Ohr prangt ein Hörgerät. Ist am Ende die Einfärbung der Gläser eine Art „ertragbarer Zustand“ der Gegenwart, weil die Musik beschissen und die Texte zu flach geworden sind?

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498/11: Gigs, Preview: Von Jimi Hendrix, Beate Uhse, Canned Heat, Alexis Korner und Fehmarn 1970

Tickets online hier: Link

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

Den Hendrix Auftritt habe ich mir dann vom Publikum aus angesehen, und das war eine ganz andere Atmosphäre. das Wetter war wunderbar, und es war eine riesige Stimmung. Ich fand auch, daß Jimi ein gutes Konzert gespielt hat. Den Leuten hat es gefallen, die waren gut drauf. Und wir spielten direkt nach Jimis Auftritt und wurden von dieser positiven Stimmung empfangen. Das Konzert war toll. Wir spielten etwa eine dreiviertel Stunde und die Response vom Publikum war riesig. Beim Spielen veränderte sich die Landschaft. Ich habe das sehr genossen. Die Sonne strahlte und es war ein besonderes Feeling, direkt am Meer zu spielen. (Gitarrist Christian Burchard, Embryo auf der Website fehmarnfestival1970.com)

Am 15. Mai 1967 spielte Jimi Hendrix im HUXLEY’s NEUE WELT erstmals vor Berliner Publikum! Nähere Infos dazu hier.
Dass es mal einen Gitarristen namens Jimi Hendrix gab, der 1970 verstarb, ist spätestens seit unserer Berichterstattung 🙂 bekannt. Allerdings gibt es auch einige tolle Websites, die sich hier zum selben Thema verlinken lassen, und indem wir sie hier „bookmarken“, also ins Feld führen, erleichtern wir deren Wiederauffindbarkeit. Ja, auch Ginger Baker spielte 1970 auf Fehmarn und die Karten für das Festival konnte man in den Shops von Beate Uhse erwerben, na bitte. Details bitte weiter unten.