466/11: Kleinanzeigen: Erkenne, was für ein Typ Musiker du bist!

Was für ein Typ Musiker bist du eigentlich? Ein Mitspieler? Dann lass dich bezahlen. Du machst einen Job. Wenn du das Geld wert bist, musst du dich bezahlen lassen. Dann spielst du ohne inneres Zutun in einer Sache mit, die dir gegeben wird. Wenn nicht, sieht die Sache allerdings anders aus. Wenn du dich als „Musiker“ begreifst, willst du Musik machen. Dann muss die Aufgabe nicht darin bestehen, etwas nach strengen Vorgaben mitzuspielen. Dann hör dir eine Idee an und sag, ob sie dir entspricht? Ob du damit etwas anfangen kannst. Ist das der Fall, schlage etwas vor. Siehe, was passiert. Gefällt der Vorschlag? Oder ein anderer? Wird akzeptiert, was du vorschlägst? Entsteht ein gemeinsames Vielfaches? Gut, wenn ja.

Wer kompetent ist, kann Kompetenzen teilen und schaut, was passiert. Wer Kontrolle ausübt und Freiheiten beschränkt, ist nicht kompetent. Oder schätzt den Mitmusiker nicht. Finde heraus, was für ein Typ Musiker du bist. Das allein ist zunächst wichtig.

465/11: Interview: Wolfgang Niedecken sagt, Rock´n Roll hätte ihn gerettet #Linktipp #Tagesspiegel

Wolfgang Niedecken ist eine Art Grand Seigneur der kölschen Mundart und immer noch aktiv. Es mag sein, dass das gar nicht stimmt, was Jethro Tull einst besangen, sie meinten, „too old to rock´n roll“ zu sein, aber leider auch „too young to die“. Gut, vertiefen wir das nicht weiter. Das Therapeuticum maximum holt Wolfgang Niedecken aus dem Rock´n Roll, wird im Interview deutlich, dass Nadine Lange vom Tagesspiegel führt.

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464/11: Positionen: Im Schrifttum dieser Website ist ein Fehler aufgetreten. #Bugs #Echo 2011

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Die Fehlermeldung, die ich erhielt, war eine gewöhnliche, die von der Benutzung des Microft Internet Explorers gern einmal vermeldet wird. Denn heute kam der Echo Musikpreis 2011 über uns, am Abend wird er in Berlin verliehen. Und Verleihen, das kommt von zurück geben, von ausleihen und was dann? Mich trieb die Frage an, warum in meiner Eingangspost die Einladung dazu ausgeblieben sei? War ich am Ende ein unbedeutendes Würstchen, ignoriert von musikalischen Vegetariern, die meine Beobachtungen der Berliner Musikszene einfach nur widerwärtig fänden?

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