908/14: Positionen: Klassische Sänger, Mikrofonierung, Gesangstechnik, Sekt und Konsomolken wie der Casapietra

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

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Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

Jerusalem von Stahl, Eisen und Finsternis,
Durch Deine Mauern haben wir Dich befreit,
Die Soldaten rannten hinein in Blut und Rauch,
Und nach dem Tod kam die Trauer …

(aus: „Jerusalem aus Gold“)

Aus meiner persönlichen Erinnerung folgender Aspekt, und darauf schnell einen Sekt:

Meine Mutter ist schon seit längerem verstorben. Sie war früher Artistin, mein Großvater war sogar ein sehr berühmter Hochseilartist und ist in dem Film „Truxa“ von 1936 als Double dieser Filmfigur zu sehen. Später erwarb er die Rechte, diesen Namen exklusiv zu nutzen und trat u.a. im Berliner Wintergarten auf und war so berühmt, wie heutzutage Michael Jackson berühmt war – na ja, mit geringfügigen Abstrichen, selbstverfreilich.

Daraus jedenfalls schloss Mutter zu wissen, wie es hinter und auf der Bühne abging. Also wirklich abging. Nach welchen Regeln dort die Künstler ticken und wie der technische Usus dessen war. Mit zum Teil lustigen Ergebnissen. Eins davon ist das hier.

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907/14: Kritik: Sind alle Musiker nur Chaoten? Und haben gar nichts mehr im Griff? Der Klavierbaumeister jedenfalls…

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SMS meinerseits vom 15.12.13: „Wir brauchen eine Stimmung des Klaviers. Geht das? (Alle Kontaktdaten, Telefon, Anschrift undsoweiter)“ – Antwort: keine

Er war nicht erreichbar telefonisch. Also schickte ich ihm obige SMS an sein Mobiltelefon. Heute telefonierten wir. Ein Anrufprotokoll meinerseits (Gedächtnisprotokoll)

„Guten Tag, ich habe Ihnen bereits zweimal in den letzten vier Wochen eine SMS geschickt, wegen eines Termins für Klavier stimmen.“

„Ja, ach so, Sie waren das. Ja. Ich hab für so was keine Zeit.“

„Was?“

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