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25.09.26 - It's all over now, Baby Blue (Bob Dylan, 1965) #ItsAllOverNowBabyBlue #TulipControl #TulipKI #TTT #Tulipstagram
25.09.26 – It’s all over now, Baby Blue (Bob Dylan, 1965) #ItsAllOverNowBabyBlue #TulipControl #TulipKI #TTT #Tulipstagram

Leave your stepping stones behind, something calls for you
Forget the dead you’ve left, they will not follow you
The vagabond who’s rapping at your door
Is standing in the clothes that you once wore
Strike another match, go start anew
And it’s all over now, Baby Blue

(Bob Dylan, 1965, It’s All Over Now, Baby Blue) Du kannst das Bild anklicken, um es größer zu machen

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Wir wollen mehr Demokratie wagen (Willy Brandt) – G’schissen drauf? Was aber, wenn das Volk nun dumm drauflos plappert. Ist denn das erlaubt? Ich habe Fragen. Man wird ja wohl noch eine Meinung haben dürfen.

Die haben sie sich jetzt gebildet in Heidenau, Sachsen. WTF ist Heidenau, Sachsen? Die ganze Debatte ist purer Sächsismus, das ist doch jetzt nicht mehr von der Hand zu schütteln. Pardon, zu weisen. Eine Tochter wies kürzlich ihre Mutter darauf hin, dass hier jetzt eine Baustelle sei. „Sie bringen hier das Stolpersteinpflaster in Ordnung,“ berichtete sie ihrer Mutter. Die sich unmittelbar fragte: „Ha? Stolpersteinpflaster? Was meinst Du?“ – Die Klärung erfolgte umgehend: Die Tochter meinte Kopfsteinpflaster. Das Kopfsteinpflaster, ich es kleinteiliger, teils auch Katzensteinpflaster (Bürgersteige) pflastert sich europäischen Groß- und Kleinstädten hüben wie drüben durch die Sozialisationen. Ein Kölner Künstler namens Guter Demnig kam vor Jahrzehnten auf die Idee, dass man am Pflasterstand der Steinsquader (dem Bürgersteig) in unmittelbarer Wohnortsnähe (dieser Zusammenhang war ihm wichtig) von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus (1933-1945) Stolpersteine ins Katzensteinpflaster bzw. die Bürgertrottoirs (Bürgersteige) eingelassen werden sollen. Stolpersteine der Erinnerung. 10 X 10 cm breit wie hoch, Messingplatten, die den Namenszug eines NS-Opfers tragen. So laufen wir hier in Berlin durch vielerlei Gegenden, in denen diese eine Shoa gegen Juden, Kommunisten, Sozialisten, Demokraten, Schwule, Andersdenkende, Oppositionelle wütete.

Nicht mit Mitteln menschlicher Vernunft auszumachen ist das Maß an menschlicher Unvernunft im Jahre 2026 und es gilt die Frage, wie dämlich kann man sein. Als Beispiel dafür habe ich mir die Mühe gemacht, einige der dämlichsten Kommentare unter einem Beitrag der Berliner Morgenpost am 25.09.26 herbeizuzitieren, sie also zu apportieren wie Lumpi, der Nachbarshund, ders Stöcken holt, das Herrchen für ihn weggeworfen hat. Ich darf einmal ein paar Hirnis wie folgt zitieren (Quelle: Siehe oben, Verfasser: Kommentatoren unter dem Beitrag der Berliner Morgenpost)

Donnerstag 24. September 2026 Mit Stimmen von CDU, AfD und einem Bürgerbündnis wird ein Verbot für Stolpersteine in Heidenau (Sachsen) mit 13 Ja, 6 Nein und einer Enthaltung angenommen. Stolpersteine ist ein europa- weites Kunstdenkmal von Gunter Demnig (Link unten)

WER GEHÖRT VERBOTEN? IDIOTEN! IDIOTEN! (Kommentare Facebook Auswahl)

Margitta Wehner: „Finde ich nicht richtig . Man tritt die Namen dieser Menschen mit Füßen. Wer auf die Idee kam so etwas zu machen hat nicht nachgedacht . Für ältere Menschen ,die bei jeder Unebenheit fallen auch nicht gut . Besser wären Hinweistafeln“

Ilse H. Meyer: „Ich bin gehbehindert und bereits auf so einem Stein ausgerutscht. Deswegen ist die Idee von Anfang an nicht durchdacht. Zumindest müssten die Steine an der Hauswand angebracht werden.“

Rodion Khan: „Gibt es eine Begründung? Stellungnahme von Politikern oder vom Parteibüro? Dem Journalist war es offenbar wichtiger, dass CDU und AfD die gleiche Meinung haben. Der Inhalt der Frage hat ihn kein bisschen interessiert.“

Danny Eichhorn: „Der Verlegemeister und sein Team haben doch mittlerweile genug verdient. Muss irgendwann auch mal gut sein.“ Anmerkung: Danny Eichhorn meint Gunter Demnig, den Initiator

Niki Pipilescu: „Endlich mal was vernünftiges 👍„

Katia Below: „Finde ich gut! Denn warum soll man da rauf treten und womöglich noch ausrutschen oder stolpern und sich wat brechen?! Sowas von unwürdig, auf’m Boden ! Ausserdem viel zu teuer-Gold und Silber 🙄 und wird aus Steuergeldern bezahlt- wat soll dat?! Braucht keiner , ne Messing – oder Kupfertafel tuts auch, aber an der Hauswand ! ..“

(Bei Katia Below stimmt wirklich gar nichts, es ist einfach nur alles falsch)

Doris Sobotka: „Finde ich richtig. Ich habe mich immer schon gefragt wer sich das ausgedacht hat. Zentrale Erinnerungen auf Friedhöfen sind auf jeden Fall würdevoller.“

Thomas Nilsson: „Haben wir keine anderen Probleme?“

Olaf Olafson: „Finde ich richtig! Wir haben hier wichtigere Probleme, als hier Geld raus zu schmeißen, das wir nicht haben.“

Christian Tesch: „Sehr gut! Die ideologische Instrumentalisierung des öffentlichen Raums muss aufhören! Die werden mittlerweile inflationär für alle möglichen Leute verteilt. Der Sinn ist damit komplett entstellt.“

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25.09.26 Heiliger Stuhl! Ach, Du heilige Scheiße! They flood the zone with shit. #Redensartenindex #Bürgersteigornamentik #TulipKI #TTT #Tulipstagram
25.09.26 Heiliger Stuhl! Ach, Du heilige Scheiße! They flood the zone with shit. #Redensartenindex #Bürgersteigornamentik #TulipKI #TTT #Tulipstagram

Disclaimer: Ich unterbreche mein Ansinnen, noch weitere aufzulisten und was sie für hanebüchenen Unsinn schreiben. Ausgedachtes zufälliges Zeug. Qualität hat noch niemals geschadet. Angestrengtes Nachdenken hilft. – Ich habe dazu den Begriff der Bürgersteigornamentik neu erschaffen. Ich muss den Begriff jetzt noch netzweit recherchieren, ob er einzigartig würgt oder xbeliebig erscheint. Im Kern geht es darum festzuhalten: Wenn wir STOLPERSTEINE europaweit verlegen, ist das nicht nur ein Stück Erinnerungskultur, sondern auch das profunde Weltwissen weiterverbreiten. Auch generationenübergreifend. Niemand mehr sollte sagen, eine Baustelle an einer historischen Straße sei eine Art Stolpersteinbaustelle. Der Stolperstein ist ein ganz bewusst inszeniertes gedankliches Konstrukt, um auf deutsche Menschenopfer angemessen und mit großer Absicht hinzuweisen. Was nun den Heiligen Stuhl (Symbolbild) angeht, so wird dieser jetzt hier anschließend wiederveröffentlicht und damit gespiegelt netzweit. Menschen, die wie gedankenlose Idioten daherkommen, machen sich ein Stück sächsische Politikgeschichte rechter Provenienz zueigen und verstehen es nicht mal. Also kommentieren sie ihr belangloses Zeug. They flood the zone with shit. Das ist das Verbindende mit den Urhebern des Heidenauer Beschlusses. – Beides wird offenbar als Grundübel Deutschlands bereitwillig zuerkannt: Der große Hundehaufen auf dem Bürgersteig, für den der Bürger jetzt ein Plastiksackerl mitzunehmen hat, um es wieder aufzuheben. Oder ein Stolperstein, eben. Was für eine ruchlose Riesenscheiße.

Kurz Fakten:  Was sind Stolpersteine? – Aussehen: Es handelt sich um Betonwürfel mit einer Kantenlänge von 10 mal 10 Zentimetern. – Messingtafel: Auf der Oberseite befindet sich eine handbeschriftete Messingplatte. – Inschrift: Sie beginnt fast immer mit den Worten „Hier wohnte…“, gefolgt vom Namen des Opfers sowie Angaben zu Geburtstag, Deportation und Schicksal (meist Ermordung).

Ziel und Idee – Standort: Die Steine werden bündig in den Gehweg vor dem letzten selbstgewählten Wohnort der Opfer eingelassen.

Symbolik: Da die Verfolgten oft kein Grab haben, erhalten sie durch den Stein einen namentlichen Gedenkort im öffentlichen Raum.

Gedanke: Demnig sagt dazu: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Man „stolpert“ dabei nicht physisch, sondern mit dem Kopf und dem Herzen.

Umfang des Projekts – Größe: Es ist das größte dezentrale Mahnmal der Welt.

Verbreitung: Inzwischen wurden mehr als 110.000 Steine in über 30 europäischen Ländern verlegt. – Opfergruppen: Erinnert wird an Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Menschen mit Behinderung (Euthanasieopfer) und andere Gruppen.

Kritik – Kontroverse: Einige jüdische Gemeinden und Persönlichkeiten (wie die frühere Zentralratsvorsitzende Charlotte Knobloch) kritisierten das Projekt. Sie bemängelten, dass die Gedenktafeln mit Füßen getreten werden und die Namen dadurch beschmutzt oder entehrt würden.

Meinung meinerseits: Die Grundinformationenen kann jeder im Netz erfragen. Warum keine Empathie mit solchen Projekten besteht und man Hass und Häme ausbreitet und sogar behauptet, die Projektanten hätten nicht nachgedacht: Das ist RECHTES Narrativentum und da kommt das Wort NARR ja schon buchstäblich vor.

Ich fasse zusammen: Wer sich erlaubt, das Projekt STOLPERSTEINE als schlecht durchdachtes Projekt in Verruf zu bringen, hat mindestens Dreck am Stecken und möchte aus politischen Beweggründen heraus das Gedenken an die Ermordeten und Verfolgten des Nationalsozialismus möglichst aktiv behindern. Für mich gilt dann: Ihr seid Arschlöcher und ich verachte Euch und ich schäme mich, dass uns diese Gemeinsamkeit fehlt, so anständig zu bleiben, dass was falsch ist falsch bleibt. – Als A…löcher habe ich nur diejenigen bezeichnet, die welche sind. Also regt Euch unzutreffendenfalls nicht auf.

Vielleicht müssen wir einfach hinnehmen, dass ein großer Teil der heutigen deutschen Bevölkerung keine Erinnerung an die Vorgänge hat, die sich in Deutschland abgespielt haben. Kluge Menschen wissen, dass die Deutschen für das nicht verantwortlich zu machen ist, sondern allenfalls ein Grundbedürfnis anständiger, gerechter Menschen bestehen MUSS sicherzustellen, dass sich Derartiges nie wieder wiederholen darf. Dass wir uns darauf nicht mal einigen können, ist der größte anzunehmende Schmerz auf dem Schafott, auf dem bald wieder Menschen der Kopf abgeschlagen wird, wenn sie eine falsche Ethnie, religiöse Zugehörigkeit bzw. sexuelle Orientierung haben. Dass man Menschen mit einer Prognose „Dummheit“ nicht wenigstens verbieten kann, die Gedanken der Gesellschaft mit Dümmlichkeit zu fluten, ist dabei noch die größte Herausforderung. They flood the zone with shit.

Der größte anzunehmende Supergau ist der Unsinn von wahrheitswidrigen Behauptungen, man könne auf Stolpersteinen ausrutschen. Das ist Unsinn.

Daneben jede Menge Unsinn über die Entstehung und lauter Mythen über Stolpersteine. Die Stolpersteine wurden von Gunter Demnig (Köln) erfunden und initiiert und fanden deutschlandweit und teils auch im Ausland Verbreitung, um an Menschen am Ort ihres letzten Wohnens von dem Abtransport in Konzentrationslager oder in die Flucht, die Vertreibung, den Massenmord zu erinnern. Insofern sind sie nicht xbeliebige Relikte, die man irgendwo annageln kann. Der Bürgersteig ist ein öffentliches Terrain, eine Hauswand meist nicht. Es geht um die Nähe zur Realität: „Hier in diesem Haus wohnte….“ – Seid doch bitte nicht dumm. Und diese Dumpfbürger, die schreiben, der Krieg sei seit 1945 vorbei. Man fühlt sich an Bayern erinnert, „oa Watschn ist das Mindeste, was angesichts solcher Kommentare angebracht wäre“.

Schaut Babylon Berlin, die letzte Staffel, Vollhonks aller Bundesländer, und seht auf den Zustand der Bundesrepublik Deutschland 2026.

Die Klugen, die Gescheiten, werden sofort verstehen: 1933 ist auch 2026. Wer das nicht versteht, ist dumm.

Überprüft habe ich den Einwand, man müsse ausrutschen, weil ein Stolperstein (sach- und fachgerecht) verlegt ist.

Der Gedanke, dass der Schuh viel größer als der Stein ist und deshalb stets genügend Grip auf dem umliegenden Pflaster verbleibt, ist bei einem flach aufgesetzten Fuß physikalisch völlig richtig. Die Biomechanik des Gehens macht diesem Modell jedoch einen Strich durch die Rechnung.

Die Maße im Vergleich

  • Stolperstein: Die Messingplatten sind standardisiert exakt 10 X 10 cm groß (Grundfläche: 100 cm²).

  • Menschlicher Schuh: Ein durchschnittlicher Schuh (z. B. Größe 43) ist etwa 28 bis 30 cm lang und an der Ballenlinie 10 bis 11 cm breit. Die Gesamtkontaktfläche der Sohle liegt bei rund 200 bis 250 cm².

Steht ein Mensch flach auf dem Boden, kann der Stolperstein maximal 40% der Schuhsohle einnehmen. Die restlichen 60% oder mehr hätten Kontakt zum umgebenden rauen Pflaster. In diesem statischen Zustand ist ein Ausrutschen nahezu ausgeschlossen, da sich die Gesamtreibungskraft aus den gemittelten Reibungskoeffizienten der berührten Oberflächen zusammensetzt.

Warum man (besonders bei Nässe) trotzdem ausrutscht

Das Ausrutschen passiert in der Regel nicht beim Stehen oder beim flachen Abdrücken, sondern in der allerersten Phase eines Schrittes: beim sogenannten Fersenaufprall (Heel Strike).

  1. Minimale Kontaktfläche im kritischen Moment: Wenn das Bein nach vorne schwingt und der Fuß aufsetzt, berührt zunächst nur die hinterste Kante der Ferse den Boden. Diese tatsächliche Kontaktfläche ist in diesem Sekundenbruchteil winzig – oft nur $15$ bis $25 \text{ cm}^2$.

  2. Hundert Prozent rutschig: Trifft genau diese kleine Fersenfläche auf die $100 \text{ cm}^2$ große Messingplatte, befinden sich $100\%$ der in diesem Moment bodenberührenden Fläche auf dem glatten Metall. Das rettende raue Kopfsteinpflaster um den Stein herum wird vom Schuh noch gar nicht berührt; es schwebt in der Luft.

  3. Zusammenbruch der Reibung: Die Haftreibung ($F_R = \mu \cdot F_N$) bricht abrupt ein, da der Reibungskoeffizient ($\mu$) von nassem Messing im Vergleich zu Asphalt extrem gering ist. Der Fuß hat keinen Grip, um die Vorwärtsbewegung des Beins abzubremsen, und rutscht nach vorne weg, bevor der restliche Teil des $28$ cm langen Fußes abrollen und Kontakt zum rauen Boden herstellen kann.

Mit den Mitteln der Physik lässt sich also nachweisen, dass die Schuhgröße irrelevant ist, solange man beim Gehen über die Ferse abrollt. Die Wahrscheinlichkeit, im exakten Moment des Fersenaufpralls punktgenau auf die $10 \times 10$ cm kleine Platte zu treten, ist statistisch gesehen gering. Tritt dieser Zufall jedoch ein, sind die physikalischen Voraussetzungen für einen Sturz voll erfüllt. Mein Fazit: Die Idioten suchen sich immer die fadenscheinigsten Argumente, um einer unliebsamen Form von Kultur ausredenartig zu entgegnen. Es ist unangenehm, an die Opfer des deutschen Nationalsozialismus erinnert zu werden. Alice Weidel spricht dann gern vom „deutschen Schuldkult.“ Alexander Gauland vom Vogelschiss. All diese Argumente haben ein gleiches: Sie sind eine rechte Gesinnung, aber eben kein Argument. Sie rechtfertigen, sich mit deutscher Geschichte nicht befassen zu wollen. Der Rechte ist gern gedankenfrei.

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