2153-26 – #Scaps – Zur Wortschöpfungskette bislang unbekannter Akronymchen als verzückende Blümchens – Weltwortschöpfungspatent #Scaps [Foundation: 30.10.26]

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Über Mann und Frau 16.10.26 #GoldenQuotes #Hilde #TulipKI #DerUhrheber #Tulipstagram
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What is love? Baby, don’t hurt me, hurt me no more… ♪♫♪♫♫

Der Mensch ist hässlich wie sein Wesen.

Oft traut es sich nur nicht vorzutreten. Man würgt im Vorborgenen. Bzw. es borgt im Verwürgenem. Naja.

Die Nachricht des Tages  steht in der Berliner Morgenpost und ist Teil Kampagnen- und Medienberichterstattung, die Öl ins gesellschaftliche Feuer gießt. Löschkalk war gestern. BM Wegner ging gern paar Sätze Tennis spielen, Berlin war stromlos. Aktuell hat Elif Eralp „Schiss inne Büx“ und sorgt sich ums Wohlergehen ihrer Familie. Meine Haltung zur Spitzenkandidatin fürs Bürgermeisterinnenamt (Domain: www.bürgermeisterin.de – Obacht: zu verkaufen) ist eindeutig Mixed Emotion. Denke immer, ach Gott, naja, wer issen die? Ob die das schafft. Was ist da das Programm: OK, Kapitalisten grillen. Alle enteignen, Schluss mit Teilen der Berliner Wirtschaftskräftigen, weg mit den Investoren aus dem Berliner Immobilé – Fraternité mit der Olsson-Bande. Ich werde jetzt nicht alberich.

Die Spiegel-Redaktion hat Interview-Vorentwürfe (Reinfassungen) verabredungsgemäß zum Akkuratesse-Check übersandt. Die Linke kuratiert die Liste verwendbarer Worte im Konzept Redefreiheit. Das Interview kreist als Zirkular parteizentral. Interne Kommentare geistern als Versionierung verschiedener Fassungen herum. Ein(e) Büroidiot(in) publisht die interne Entwurfsfassung mit Diskussions-Zeitstempeln zurück zum Spiegel. Piet Klocke wäre es nicht passiert. „Herrschaften, Sie brauchen nicht mitschreiben, ich faxe ihnen das.“ Die Versionskommentare insinuieren eine Omertà (Schweigegelübde) der Partei zur OK (Organisierten Kriminalität). Der Unterschied zwischen Social Media und Politik wird deutlich. In Social Media sabbeln alle durcheinander, es gilt das gesprochene Wort und mag es noch so dusselig sein. In der Politik wird abgewogen. Schon seit mehr einem Jahrzehnt verändert sich „The Things We Said Today“ zu „lass uns das nochmal redigieren. Das Shitstormbürgertum von Ulf Poschardt lässt herzlich grüßen. www.bürgermeisterin.de wird mutmaßlich anders betrieben werden als www.bundeskanzlerin.de [umgeleitet, Ursprung: Vorsicht, nicht hier, sondern besser hier]. Letztere hat mit mir gemeinsam, wir beide lieben die Raute „#“, sie mit beiden Händen vor dem Bauch, ich als #Hashtaggisierung des Abendlandes. Nein, Angela hätte schlicht gesagt: „Wir schaffen das.“ Ich wäre lakonischer: Wir schaffen auch das.

Aus der publik gewordenen Wunde großer Verletztlichkeit zeigt sich Elif Eralp unfreiwillig als ihre Familie schützende größere Denkerin auf dem politischen Parkett. Doch jetzt kotzt der deutsche Michel genüsslich und suhlt sich im eingelassenen Blut- und Wannenbad. Hass und Häme bricht sich Bahn. Schwallartig kippen Idioten lauter Singsang in die Kommentarspalten. Kriegt Elif Eralp nun Polizeischutz oder nicht? Ein paar Meinungen (via Facebook)

Und was ist mit dem „Polizeischutz“ von Millionen Berlinern? Oder sollen wir Schießereien und Clan-Kriminalität einfach so hinnehmen? (Jürgen Kindler) – Jemand der die Polizei 👮 nicht mag sollte auch nicht von Polizei 👮‍♂️ nicht geschützt werden 😡😡😡 (Peter Feuerbach) – Niemand dieser Islamo-Linken hat Polizeischutz verdient. Diese Partei hasst doch die Polizei. Soll sie selbst sehen, wie sie klarkommt. (Thomas Klein) – Frau Eralp, ich fordere Sie unmissverständlich auf, sofort (also unverzüglich – kennen Sie ja, nicht wahr?…) ihr Amt niederzulegen und aus der Politik für immer zu verschwinden. Leute wie Sie, die Wasser predigen und Wein saufen, hatte die DDR zur Genüge. Das brauchen wir definitiv nicht in der Bundesrepublik Deutschland… Berlin hat was Besseres verdient – Sie haben Berlin nicht verdient! (Ulrike Luther) – Ich verachte diese verfärbten Rüben (Karten Voß) – Wenn bei der AfD bereits Kontakte zu radikalen oder kriminellen Akteuren ausreichen, um lautstark über ein Parteiverbot zu diskutieren, dann müssen für Die Linke selbstverständlich dieselben Maßstäbe gelten. Ich fordere deshalb eine konsequente und unabhängige Prüfung der Verbindungen, Kontakte und möglichen Verstrickungen der Partei in extremistische oder verfassungsfeindliche Strukturen. Sollten sich dabei die rechtlichen Voraussetzungen bestätigen, muss auch ein Verbotsverfahren gegen Die Linke eingeleitet werden. Es kann nicht sein, dass bei der einen Partei mit maximaler Härte vorgegangen wird, während bei der anderen politische Rücksichtnahme an die Stelle konsequenter Aufklärung tritt. Schluss mit zweierlei Maß! Keine Partei darf über dem Gesetz stehen – auch Die Linke nicht! (Stephan Rabe)

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