1189/15: Lied des Tages: „Wenn Du meinen Namen rufst“ von Sunny Lee White – Tulipanische Gesichtspunkte von #Pseudonymen

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Wenn Du meinen Namen rufst – Sunny Lee White

Menschen hießen Udo Jürgen Bockelmann und hatten abstehende Ohren. Letztere lassen sich richten. Was den Namen betrifft, sind die Erlaubnisgrenzen hoch oben über den Amtswolken, in der Cloud: „Wer hat mein Lied so zerstört?“ Den Wohlklang meines Namens? Den Namen ändern zu können ist wenigen vergönnt. Peter Fick hat es versucht. Elli Arsch erst recht. Peter Pimmel, viele gescheiterte Existenzen.

Anders der Kosmos der Künstler im Universum der Muse. „Wenn Du meinen Namen rufst“, sagt Sunny Lee White, verspricht er, uns in den Arm zu nehmen und nicht auf selbigen. Wir müssen die Ernsthaftigkeit erkennen. Wir wissen nicht seinen bürgerlichen Namen? Das muss uns nicht anfachen. Es wird gute Gründe haben, heißt  jemand Sunny Lee White oder gar Tommy T. Tulip. Eben nicht wie der Koreaner Thun Visch oder die Latino-Amerikanerin Wal Fish. Ein Fish namens Wanda Jackson würde nach Änderung streben. „Wenn Du seinen Namen rufst“, dann nenn ihn beim richtigen. Der richtige Name ist sein Künstlername. Es besteht Klarnamenpflicht für das Produkt, das Produkt besitze dies Œuvre. – Es ist eine künstlerische, nicht eine künstliche Sichtweise, auf die Welt. Niemand hat das Recht, die gewählte Vorgehensweise zu ignorieren.
Schönes Lied. Deswegen heute #LiedDesTages auf blackbirds.tv

Wer den Kanal noch nicht gestrichen voll hat, abonniert einen weiteren hier auf Youtube. Sunny Lee White, eine Kieler Liedersprotte, kann man auch auf soundcloud abonnieren, bzw. tiefenhören.

677/12: Rätsel: Die Geschichte der Bilderrätsel ist lang, hier ist noch eins, Freunde! #Muttertagsrätsel

2012 kam das legendär gewordene Album „Atom Heart Homelands“ der psychedelischen Band „Tommy Tulip & The Famous Mushrooms“ heraus, indem die Band ihre Erlebnisse mit dem Rückbau des Kernkraftwerks Rheinsberg (hier: http://tinyurl.com/8yfvzq3) musikalisch auf unvergessliche Art und Weise verarbeitet hatte. Das berühmte Vorbild für dieses CD-Cover hatte Jahrzehnte zuvor eine britische Psychedelic-Band veröffentlicht. Wisst Ihr das Ursprungscover, auf dem diese Adaption hier basiert? #Muttertagsrätsel für Erwachsene

Hier ist jenes berühmte Plattencover. Das berühmt geworden wäre, wenn die Platte erschienen wäre. Widrige Umstände, brennende Autos, unrhythmisch auftretende Percussionisten, harmonieverliebte Steuerberater und ein Blindenhund auf Gassiführung. So wird das nun mal nichts, Freunde. Der Spargel schießt ins Kraut und die Champignons in die Hitparaden.

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452/11: Lied des Tages: Take A Walk On The Wild Side… – boahhh!

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Vier Männer, die, seit dem sie den besten Lebensabschnitt erreicht haben, vor nicht allzu langer Zeit, die Übereinkunft trafen, dass es außer Moorpackungen, um sich langsam an die feuchte Erde zu gewöhnen, oder der Eitelkeit wegen, der Wellnessfarm einmal im Monat einen Besuch abzustatten, den eigenen Kids, und dem Rest der Teen- und Twens Reiz überfluteten Welt, als Coverband auf unkonventionelle Art und Weise, schlicht und einfach, den Rock and Roll aus vergangenen Zeiten zu zelebrieren. .. (aus dem Nähkästchen geplaudert, Men´s Health Club Band, myspace-Profil)

Sie sind richtige Helden, nicht irgendwelche „Seidenstrumpf-Heroes“, denen wir nichts zutrauen: Die alten Säcke von der Band Men´s Health Club Band. Sie haben sich einen Song vorgenommen, wo dir nicht nur die Unterhose schlackert, sondern auch alles, was du sonst noch so anhast. Aber schaut selbst, was soll ich hier töricht schwätzen.

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432/11: Video: Lied des Tages „Frank Zander“ – Franz Zander feat. She-Raw & Plaetter Pi

Insgesamt drei Versionen wurden vom Fürther Produzenten Criss Tonino neu aufgenommen, der puristische Curry Mix, der Curry-Rap Mix mit der Berliner Moderatorin und Sängerin She-Raw und dem Rapper Plaetter Pi und der Curry-Club Mix. Ab geht’s also mit der offiziellen deutschen Version des Welthits „Barbra Streisand“ – über die Stadt Berlin und seine echten “Wahrzeichen“: Currywurst und Frank Zander. (Homepage Zett-Records, Link unten)

Tja, der Remix des Jahres 2010 war wohl „Barbra Streisand“, 1979 hieß das Ding in der Fassung von Frank Farian (Boney M.) „Gotta go home“ und noch viel weiter zurück liegt der popmoderne Urschleim. Die Brüder Heinz und Jürgen Huth verfassten den Song „Hallo Bimmelbahn“ (1973) für ihre recht erfolgreiche Band namens Nighttrain.

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279/10: Audio-Paparazzi: Sendung So, 19.09.10 von RadioTIC über Skip Reinhart als#AudioPodcast

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You taught me how to ride a bike you taught me to throw a ball
You taught me how to fly a kite but daddy that can’t be all
You said you left nothin’ out well I got news for you
You told me nothin’ about how to handle a woman,

“What we got here is failure to communicate”

Shut up son!!!
You ain’t listenin to me
I think I know what’s hinderin‘ your ability to see
just ask any gal, it twinkles like stars in their eyes
son….love her….just love her

 (How to handle A Woman?, Song von CD „Old enough to know better!“)

Wir hatten gerade noch rechtzeitig darüber berichtet, wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachträglich noch einmal hören. Schön: Die gesamte Sendung wurde so weit eingekürzt, als nun nur noch das Feature über David Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ als „Nacktskizze“ verbleibt, verzeiht die unzutreffende Grobbeschriftung.

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