288/10: HowTo: Compose & Record famous song ideas? Eine Begriffsklärung des Wortes „Komposition“

HowTo Compose & Record Very Famous Song Ideas!

Schubi dubi duahhh, wapp bapp schua …. talk about Pop Music, talk about Pop Music (#berühmte Lyrics)

Große Ideen werfen lange Schatten voraus! So könnte es auch sein, wenn ich mich an die Arbeit mache, um eines jener berühmten Musikstücke zu verfassen, die in Bälde rund um den Globus eiern, um fortan als Berühmtheiten der Pop- und Rockgeschichte in die Annalen einzugehen, also in jene Stücke, die uns künftig mal am A…. lecken. Immer hat uns dieser schwedische Möbelkonzern vorgeschwärmt: „Entdecke die Möglichkeiten“, oder waren es die Japaner (Toyota). Egal.

Ein Stück Musik zu komponieren, das ist zunächst einmal Handarbeit. Ehrliche Handarbeit. Es kommen Instrumente zum Tragen, deren Wohlklang Sentenzen bildet, die man gelegentlich mal gern aufs Neue hören mag. Eingehende Melodien, schlüpfrige Refrains, Coden, Arpeggien, Glissandos, was auch immer.

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287/10: Lied des Tages: Ich habe ihm gesagt, er müsse seinen Künstlernamen ändern, aber er ….

Karl Johannes Schindler sagt: „Pflegt eure Depressionen! Heute Vormittag hat eine Bekannte auf Grund akuter Niedergeschlagenheit a) nicht an einer Fahrgemeinschaft und b) somit nicht an einem heftigen Verkehrsunfall teilgenommen.“ „Depressionen sind schon ne feine Sache, ich zb schreibe meine besten Songs wenns mir mal wieder so richtig scheisse geht ….“, sagt Johnny Haschkeks!

Ich sagte zu ihm: „Johnny, denk auch an die vielen Kinder da draußen. Wenn du Weltkarriere machen willst, musst du dir über deinen Künstlernamen Gedanken machen!“ Er bügelte mich irgendwie kaltschnäuzig ab. „Da musst du schon meine Mutter fragen,“ entgegnete er. Die Rede ist von Johnny Haschkeks, dem Berliner Sänger, Songschreiber und Keksliebhaber.

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285/10: Legenden: John Mayall´s neues Box-Set „So many roads: an Anthology“ erscheint #Linktipp

Und niemand in Berlin kann dazu besser etwas sagen, als H.P. Daniels im Tagesspiegel. Er sagt u.a. und so haben wir auch schon hie und da gedacht, oder etwa nicht? Im Juni, als der alte englische Blues-Mann John Mayall im Berliner C-Club auftrat, erschrak man ein bisschen beim Anblick seiner Konzertbesucher: So alt sind wir … Weiterlesen

284/10: Zitat des Tages: Irmin Schmidt (früher Can) sagte zum Zusammenspiel mit Musikern, die was können…

Ich bin gerne auf der Bühne, aber auch gerne im Studio und sitze auch gerne am Schreibtisch und schreibe für Orchester – wie vor zwei Jahren die Ballettmusik „La Fermosa“. Es gibt keine eindeutigen Vorlieben. Mit einem so fantastischen Trompeter wie Markus Stockhausen im Studio zu arbeiten, ist wunderbar. Mit so tollen Musikern zusammen zu … Weiterlesen

283/10: Linktipp: Wer es noch nicht gemerkt hat: Krautrock ist hier ein Thema und Michael Rother auch!

H.P. Daniels war früher, in den 80-ern der Mastermind einer Berliner Band namens Escalatorz. Das ist leider Geschichte, das war ne coole Band! Heute tritt er nur noch gelegentlich auf. Allerdings beschäftigt er sich viel mit Musik, und zwar auch für den Berliner Tagesspiegel. Wie z.B. am 22.09.10! Ein Interview seinerseits mit Michael Rother, der … Weiterlesen

282/10: Rememberance (Erinnerung): Mahalia Jackson [* 1911 – + 1972] – Gospelsängerin

Mahalia Jackson & Nat King Cole – Steal Away (1957) (via Youtube) Virtueller Gedenkstein für Mahalia Jackson, vollkommen ohne jeden Anlass. Nächstes Jahr wäre sie hundert geworden! Wäre, wurde sie aber nicht! Hat nicht sollen sein! Mehr Informationen zu Mahalia Jackson (wikipedia)

281/10: Legenden: Moden + Strömungen speisen sich nicht aus dem Erscheinungsdatum, sondern aus meiner Bereitschaft, die Realität Revue passieren zu lassen.

Das ist der Unterschied: Mitte der Vierziger des vergangenen Jahrhunderts hatten die Menschen die Stalinorgel gesehen! Mitte der Siebziger wurde sie durch bunte Lichtorgeln und Stroboskope (Psycholights) ersetzt. Dazu konnte, wer mochte, tanzen. Dies war die Banalisierung des Bedeutungslosen der Siebziger Jahre. Dabei war das Herbeischaffen und der Einsatz von Stalinorgeln alles andere als bedeutungslos: die Sowjetunion hatte den „Vaterländischen Befreiungskrieg“ losgeschlagen. Mit gutem Erfolg: das mörderische Biest namens Hitler wurde vernichtend geschlagen! Die Seventies waren möglich geworden! (gewagte These) 

Ich weiß nicht, wie es Euch geht? Mir geht es so und darüber denke ich gerade nach.

Zuerst habe ich die Musik „wider Willen“ aufgedrückt bekommen. Da lief was im Schwarz-Weiß-Fernsehen, namens Hitparade mit Dieter Thomas Heck. Schon bald switchten wir auf Farbe um. Nun sah ich Rex Gildo, Jürgen Marcus, Cindy & Bert, Bernd Clüver, Udo Jürgens und viele andere mehr, darunter auch Katja Ebstein oder Mary Roos. Zuerst war ich ein Fan von Chris Roberts, der sang die bedeutungsschwangeren Worte „Ich bin verliebt in die Liebe, sie ist oley hey für mich….“. Das sprach mich gleich an.

Irgendwann machte es ratsch und ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wann das war? Meiner Erinnerung nach war ich bei einem Freund zu Besuch, dessen Eltern ihm schon eine ganz beträchtliche,  moderne und wohl teure, weiße Schleiflack-Stereoanlage gekauft hatten. Mein Freund, genauso alt wie ich, legte eine Platte auf den Plattenteller. In seinem Zimmer hatte der Vater bereits auch eine Lichtorgel installiert, bestehend aus drei bunten Scheinwerfern, die ein Grundlicht zur Verfügung stellten und sobald die Musik begann, zuckten die Lichter im Takt der Musik.

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280/10: Trendbarometer: Quasimodo gibt in Kürze ein iPhone-App frei, dann gibt’s Termine aufs iPhone

Der Unterschied zwischen früher und heute? Na, ganz einfach. Anfang der 80-er spielten alle quasi Midi. Heute sind wir wieder ein Stück weiter, vielleicht auch ein Stück zurück in die Vergangenheit. Jetzt wird wieder „quasi Modo gespielt, also live, handgemacht, quasimodal“! Verstescht? Wenn nicht, is egal, kannste kieken gehen: ins Quasimodo Berlin! Die gute alte … Weiterlesen

279/10: Audio-Paparazzi: Sendung So, 19.09.10 von RadioTIC über Skip Reinhart als#AudioPodcast

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You taught me how to ride a bike you taught me to throw a ball
You taught me how to fly a kite but daddy that can’t be all
You said you left nothin’ out well I got news for you
You told me nothin’ about how to handle a woman,

“What we got here is failure to communicate”

Shut up son!!!
You ain’t listenin to me
I think I know what’s hinderin‘ your ability to see
just ask any gal, it twinkles like stars in their eyes
son….love her….just love her

 (How to handle A Woman?, Song von CD „Old enough to know better!“)

Wir hatten gerade noch rechtzeitig darüber berichtet, wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachträglich noch einmal hören. Schön: Die gesamte Sendung wurde so weit eingekürzt, als nun nur noch das Feature über David Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ als „Nacktskizze“ verbleibt, verzeiht die unzutreffende Grobbeschriftung.

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278/10: AudioPodcast: Am Sonntag, 19.09. um 20 Uhr sendet Radio TIC Berliner Szeneinfos! #Hörtipp

Jetzt: 19.09.2010 um 20 Uhr, das ist gleich!! In Zusammenarbeit zwischen blackbirds.tv und Radio TIC entstand ein Porträt des Berliner Trompeters und Musikers David Skip Reinhart. Wer heute um 20 Uhr nichts besseres zu tun hat, kann den Radiostream anstellen und Informationen über Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ bekommen, sowie … Weiterlesen

277/10: CD Preview: Album „Band On The Run“ (1973) Paul McCartney kommt ein weiteres Mal raus


Bluebird – Paul McCartney & Wings (Album: Band On The Run), 1973 – via Youtube

Einer der besten Songs von Paul McCartney ist Blackbird vom White-Album der Beatles! So heißt auch diese Website hier. Ein weiterer der besten Songs von Paul McCartney heißt Bluebird vom Album „Band On The Run“. Er steht dem Blackbird, wenn auch auf ganz andere Weise, in nichts nach. Paul McCartney hatte es immer mit Vögeln!

Wat? Du hast noch nüscht von dieser Platte gehört? OK, Paul McCartney, das sagt dir was, oder? Beatles. 1973 hatte Paul McCartney ein weiteres Problem, nachdem ihm 1970 im April die Beatles auseinander gedriftet sind und noch heute wird darüber sinniert, wer von beiden es war: John Lennon oder Paul McCartney. Das ist Geschichte, damit muss sich niemand mehr befassen. Wer nun zu den Anhängern von Lennon gehört, anerkennt das Schaffenswerk des „bestaussehenden Beatles“ McCartney nicht. Doch das ist wurscht. Faktenlage ist, dass McCartney auch der erfolgreichste Solo-Beatle war. Nobody could reached him the water, würden Mitglieder der Spezialistengruppe:Pideon-English bei facebook dies übersetzen.

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276/10: Themen, Preview: Eins wurde hier immer vergessen: Gospel ist cool!

Ja, Freunde der leichten Muse. Ganz vergessen! Dann war da noch der Gospel. Und viel mehr hier auf die Schnelle und aus der Hüfte geschossen nicht! Es ist also eine Ankündigung, nicht mehr, nicht weniger: Gospel sollte hier auch eine Rolle spielen. Ist Musik, oder? Zur Einstimmung schon mal dieser Banner! Ma kieken, was sich … Weiterlesen

274/10: FotoPodcast: Uli Maier, Cityslide, fotografierte BONAPARTE, eine trashige Zirkuspunkkapelle

The more you watch computers, computers watching you!

Die Band Bonaparte macht durch ein schräges Outfit, trashige, bisweilen etwas edv-unterstützte Musik und eine wahnsinnige Bühnenshow von sich reden. Diese Momente hat Uli Maier fotografisch festgehalten. Wir zeigen ein paar seiner Arbeiten über diese Band. Wahnsinn, oder?

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273/10: Personen & Porträts: Sabine Zlotos bietet jetzt auch Musikcoaching an #neue Angebote

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Sabine Zlotos / Sabine Zlotos Quartett
Sabine Zlotos / Sabine Zlotos Quartett

Bandsoziologie handelt von der Soziologie gruppendynamischer Prozesse. Bandcoaching handelt von der Beseitigung gruppendynamischer Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg der Gruppe (Band). Ist Musikcoaching dann ggf. eine Verschmelzung von beidem?

Bandsoziologie ist unser Steckenpferd. Seit kurzem wird hier regelmäßig aus den Proberäumen dieser Stadt berichtet. Auch wo und warum es hakt. Was einem so Schwierigkeiten macht. Eigentlich ist Horst (* Name geändert) ein ganz netter, bescheidener Mensch. Er ist allerdings von menschlichen Zweifeln geplagt. Als Bassist spielt er super. Er würde aber niemals sagen: „Dufte, gut gemacht“. Weder zu seinen Bandkollegen, noch sich selbst gegenüber. Eigenlob stinkt und wozu etwas Positives sagen, wenn man es auch kritisch sagen, hyperkritisch. Horst kann immer nur mosern.

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272/10: Personen & Porträts: Mica Wanner aus Berlin singt uns den Jazz, und das gerne…am 17.09.10

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Mica Wanner (Quelle: Homepage)
Mica Wanner (Quelle: Homepage)

Moondance, im Original von Van Morrison, ist einer der ganz großen Evergreens ever! Zitat: „2001 wurde Moondance vom Fernsehsender VH1 auf Platz 32 einer Liste der größten Alben aller Zeiten gewählt. Es belegte zudem Platz 65 auf der Die 500 besten Alben aller Zeiten der Zeitschrift Rolling Stone im Jahre 2003. Im März 2007 war Moondance als Platz 72 auf der NARM Rock and Roll Hall of Fame Liste der „Definitive 200“ aufgeführt. (Quelle: teils Wikipedia)

Mica Wanner (Jahrgang 1972) wohnt, lebt und arbeitet singt in Berlin. Sie hat sich dem Jazzgesang verschrieben und den verfolgt sie seit Jahren „mit Verve“. Nachdrücklich, ernsthaft, mit viel Tiefe und Ernst. Es sind kleine, übersichtliche Duos, mal auch ein Trio oder sogar „ganz großes Besteck“, Bigband, die Königsdisziplin. Ansonsten ist aber das Bemerkenswerte an ihrem Vortrag die Intimität und Vertrautheit ihres Gesangs. Sie doppelt die Staffage des Bühnenauftritts nicht auf, um aufzutrumpfen oder divenhaft daher zu kommen, ihr Metier ist die Bescheidenheit und die Achtung des Originals, der Respekt vor der Größe des dargebotenen Werks.

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271/10: Video des Tages: Steve Binetti „Driving Alone“ #Musiktipp #Driving Alone #Butterfly Blues

Steve Binetti – Driving Alone (via Youtube) Yes, I wish, I was one. Yes, I wish, I was a butterfly…. (Butterfly Blues) Als ich diesen Song -Driving Alone- das erste Mal hörte, weil er sich irgendwo in meine Websitebesuche untermischte, war es nur ein kurzer Schnipsel davon, eine Art Promotion-Dingsbums von ungefähr 1 Minute Länge. … Weiterlesen

270/10: Trendbarometer: Was dem einen der Mausklick, ist dem anderen sein Salär. #Gema-Recht

Ein Klick auf www.gema.de offenbart heute folgendes Echo:

(soeben probiert)

Was ist da los? Wir wollten uns erkundigen, was aus dem Rechtsstreit mit Youtube geworden ist. Das Problem liegt auf der Watchliste von blackbirds.tv. Nichts. Ist die GEMA sprachlos geworden? Mitnichten. Sie hat auch ein Blog, das man hier erreichen kann. Dort steht:

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269/10: Blackbirdianisches Wissen: Was zum Thema Geld verdienen in der Musikszene zu sagen ist!

Andreas Advocado - Blackbirdianisches Wissen 10.10

Traurig, aber wahr. In der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei facebook kursierte dieser Witz:

Was sagt der Rockmusiker zum Jazzmusiker? Taxifahrer, zum Flughafen bitte!

Solange man als Musiker glücklich ist, ist egal wovon! Im Lebenslauf von Andreas Advocado auf der Homepage von Orientation ist über den 14-jährigen Andreas Advocado als Sänger der Düsseldorfer Teenieband „MESA“, inzwischen aufgelöst, zu lesen:

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268/10: Foto des Tages: Uli Maier, Cityslide, fotografierte Laura Bean, nicht verwandt mit Mr. Bean

Laura Bean © Uli Maier, cityslide.de
Laura Bean © Uli Maier, cityslide.de

(aufs Bild klicken)

Banner FotoCreditsUli Maier, cityslide.de

Ein Informierter sagt über sie:

berlins most beautiful and most talented mando picker: missus laura bean member of „laura bean and the vagabonds“, „the runaway brides“ + „host of southern“ flavor, – she´s the hammer!“ (ZItat ungenannt)

Fantasie oder Wahrheit, Verehrung oder Vergötterung?

Sie selbst sagt übrigens:

Ich bin nach Berlin gekommen, um Country und Bluegrass zu machen!

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267/10: Foto des Tages: Uli Maier, Cityslide, fotografierte Wynton Kelly Stevenson, Bluesharper #Tipps

Wynton Kelly Stevenson - © Uli Maier, cityslide.de
Wynton Kelly Stevenson - © Uli Maier, cityslide.de

(aufs Bild klicken)

Am 29.10.2010 soll Wynton Kelly Stevenson gutinformierten Kreisen zufolge im ACUD auftreten. Der Veranstaltungsort ACUD ist am Ende des Beitrags verlinkt. 
Weiterführende Informationen bitte auf der Homepage des Veranstalters zur gegebenen Zeit herbeischaffen. #Recherchetipps

Uli Maier, Berliner Fotograf, lichtete ihn ab: Wynton Kelly Stevenson. Wie dieser Mann, nicht Mrs. Robinson, sondern Mr. Stevenson klingt? Kurz gesagt: Irre!

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266/10: Presse: Judith Holofernes (Wir sind Helden) ihre Leichtigkeit des Seins , Kreuzberg, Zehlendorf

Verallgemeinerungen und sprachliche Unschärfen von Judith Holofernes im Gespräch mit der Süddeutschen: über Berlin: ….“…in einer Stadt zu leben, wo man den allermeisten Leuten anmerkt, dasss es ihnen nicht in erster Linie ums Geldverdienen geht….“, über Kreuzberg: … „…, wenn unsere Kinder ins schulpflichtige Alter kommen, denn das ist in Kreuzberg ein unlösbares Problem, durch die hanebüchene Berliner Schulpolititik…“, über Zehlendorf: …“..Ich will nicht nach Zehlendorf, …, wenn in meiner Umgeung nur Anwälte und Ärzte wohnen….“…(Textauszüge)

Richtig: Die Babypause scheint vorbei. Judith Holofernes promotet dieser Tage das neue Machwerk der Band Wir sind Helden. Das tut sie multipel, multimedial und mit Leichtigkeit. Es war immer so, in den letzten Jahren. Wir sind Helden gehören zu den bundesdeutschen Topacts, die sich gut verkaufen. Auch wegen der witzigen, distanzierten Leichtigkeit, mit der die Texte dieser Band einen spröden Charme versprühen.

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265/10: Sticky Tunes, Gitarrenpop at it’s best – live am 04.09.2010 im Ex’n Pop in Schöneberg

[audio:http://www.stickytunes.de/cautious.mp3] Cautios Daddy – Quelle: Homepage Titel: Sticky Tunes, Gitarrenpop Ort: Ex’n Pop, bei myspace (Link out: hier) Link out: Click here Beschreibung: Befreit von profanen Balzritualen gehen sie auf die Suche nach dem, was in unserer Zeit immer schwerer zu finden ist: Der perfekten Melodie. Sticky Tunes sind drei kauzige Berliner Jungs, die den … Weiterlesen

264/10: Gigs, Preview: CyberSpectives >Living Windows< 2010 & AYA freestyle music performance

Āya, pl. Āyāt (arabisch), nennt man im Koran im Allgemeinen einen Vers in einer Sure. Grundbedeutung des Wortes ist „Zeichen“, „Wunder“ oder „Beweis“. Dabei handelt es sich um Zeichen in der Natur, in denen sich Gottes Macht manifestiert, um Ereignisse, deren Urheber ein Prophet ist, und um Zeichen – vergangene und zukünftige –, die ein Prophet als Offenbarung Gottes mitteilt. (Eigene Recherche zu „AYA“, Wikipedia, hier)

Titel: CyberSpectives Living Windows 2010 & AYA
Ort: Café im Körnerpark
Link out: Click here

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263/10: Gigs, Preview: Orientation aus Berlin verschmelzt Grooves mit Orientalischem #This is hot!

Orientation (Bak bu bir gercek) – via Youtube Titel: Orientation Ort: frannz-Club Link out: Click here   Beschreibung: Die Berliner Band Orientation (www.orientation-music.com) ist ein echter Geheimtipp. Die Band verschmelzt soulige, clubtaugliche, musikalische Grooves mit arabesquen, sehnsüchtigen Melodien. Da geht einem das Herz auf! Unbedingt ansehen! Die neueste CD heißt: „I show you crazy“! Startzeit: … Weiterlesen

262/10: Band-Soziologe: Bernd Sauer-Diete, Basspunk, Fotograf, Blogger, Aussteller i.S. Jimi Hendrix

Banner Der BandSoziologe

Zum 40. Todestag des Gitarristen, Sängers und Komponisten JIMI HENDRIX (t 18.09.1970) zeige ich etwa 35 Plakate, Kunstwerke, Fotos & Memorabilia meiner Hendrix-Sammlung, alle professionell gerahmt & verglast, darunter Grafiken & Bilder von Günter Kieser, Martin Sharp, Waldemar Swierzy, MTO street artist, Günter Zint, u.a. Neben den gerahmten Bildern steht ein Posterständer in der Galerie mit vielen weiteren Postern & Bildern, die wie die gerahmten Kunstwerke ebenfalls käuflich zu erwerben sind. Zwischen 3 und 3000 Euro gibt es für jeden Geldbeutel etwas Passendes. – Bernd Sauer-Diete auf seiner Homepage hier

Okay, die Titulierung dieses Artikels ist etwas schief, und das kommt so: Bernd Sauer-Diete, Jahrgang 1959, wohnt, lebt, arbeitet und musiziert in Berlin. In der Zeit vom 04.09.2010 (Vernissage) und bis zum 40. Jahrestag des letzten Berlin-Konzerts des Gitarrenhelden Jimi Hendrix, dem 18.09.2010 (Finissage) frönt Bernd Sauer-Diete, Migrant mit schwäbischem Hintergrund (Eigenzeugnis), Bassist der Berliner Gruppe Raum Zwei, einem langgehegten Herzenswunsch.

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261/10: Trendbarometer: Yoah, men! Mit Baggy kommt der Shaggy jetzt nicht weiter #Bekleidungstrends

Mit Baggy Pants (engl. baggy „sackartig“, „ausgebeult“ und pants „Hose“) oder häufig auch Saggy Pants (engl. saggy „absinkend“, „herunter hängend“) werden besonders weite Hosen bezeichnet, deren Bund meist weit unterhalb der Hüfte getragen wird. Entsprechend bezeichnet man diese Art, Hosen zu tragen, als sagging. Aus Wikipedia, Baggy Pants

Hip-Hop-Musiker aufgepasst! Sicherlich plant ihr schon an eurem Tourkalender für das vierte Quartal 2010 und falls noch nicht geschehen, wird es jetzt höchste Zeit. Der Trendscout von blackbirds.tv gibt euch wertvolle, relevante Hinweise zum „Dresscode“ für die nächste USA-Tournee. Heute für das Städtchen Flint in der Nähe von Detroit.

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