1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

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Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das.

Früher wurden gif-Dateien als erste Multimediakunst gefeiert. Sie galten als der Inbegriff grenzenloser Moderne. Inzwischen haben nur noch solche Leute welche in Verwendung, die keine Ahnung von gut gestalteten Homepages haben. Ganz verallgemeinernd gesagt.

Sie sind weitgehend bedeutungslos geworden. Wenn man sich auch immer wieder gern an ihnen ergötzt. Wir haben hier schon mal David Bowie auf diese Art und Weise gezeigt. Und den Jaggger, seinen Schlagzeuger, also ihn, den Watts. Hier. – Sidekick: Denke ich an die Hitze im Moment, denke ich an Nina Hagen und einen der genialsten Fotografen Deutschlands weltweit, an Jim Rakete (Abbildung oben).

Diese sehr schöne Datei eines Herrn Jackson, der mal den Moonwalk recht gut konnte, als hätte er ihn erfunden, habe ich hier nur eingebunden, um sie auf facebook paar Freunden zu zeigen. Wir haben da so eine kleine Gruppe.

Achtung! Dieser Beitrag ist nicht für jedermann geeignet. Um ihn zu verstehen, muss man in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook sein. Bitte anderenfalls ignorieren.

1230/15: Linktipp: Was Amy Winehouse so besonders macht, erzählt die Blindgängerin mit überzeugenden Argumenten

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Ganz wichtig war es ihr, als Jazzsängerin anerkannt zu werden.
Die schönen und ganz schön traurigen Melodien nehme ich eigentlich nur wahr, wenn ihre dominante Stimme pausiert. Sie beherrscht perfekt die Kunst der musikalischen Pause.
Eine Pause genau an der richtigen Stelle, nicht zu lang und nicht zu kurz. Eben nicht zu singen oder sein Instrument nicht zu spielen, ist mindestens genauso schwierig wie das Singen oder Spielen an sich. Amy verzichtet auf Füllsel wie schubidu, lalala und yeahyeahyeah und Backgroundsänger(innen) sind mir auch nie aufgefallen. Die Blindgängerin, Auszug vom 10.08.15

Barbara Fickert ist Die Blindgängerin. Auf ihrem Blog beschreibt sie erzählerisch dicht, nachvollziehbar, leicht und luftig, aber mit Schwere ihre Erinnerungen an Amy Winehouse. Diesen Erinnerungen haben wir uns hier verschiedentlich gewidmet. Diese Perle der fortgeschrittenen, anspruchsvollen Unterhaltungskunst ist jetzt Gegenstand von vielfacher Erörterung, zuletzt in einem Film namens „Amy“, der just in die Kinos gekommen ist.

Das lesenswerte Blog Blindgängerin (blindgaengerin.com) ist verlinkt, die Filmrezension datiert auf den 10.08.15 – unbedingt lesen und hingehen und sich den Film anschauen. Wie man so sagt: Großes Kino.

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