2034/22 #Asozial – Facebook spinnt – Was für eine widerwärtige Schlampe

29.03.22 – Seit dem Morgen ruckelt das Facebook und auch Instagram ist nicht perfomant. Zunächst gibt es eigenständige Auslogversuche von FB auf der Smartphone-App, widerruft man diese Versuche jedoch, ist man wieder drin. Als nächstes erscheinen auf dem Smartphone Meldungen, ich könne nichts kommentieren. Weitere Information erhalte ich im Servicebereich, wird gesagt. Stimmt aber nicht. … Weiterlesen

2033/22 #Summary – Die Welt war mal gerecht. Zu Putins Bücherverbrennung, Stings Russians und Taylor Hawkins

Sting – Russians (Guitar / Cello Version) Vladimir Putin erzählt den Russen eine Infama von Bücherverbrennungen russischer Kunst und Kultur durch die Deutschen Europäer, wie es die Nazis vor mehr als 80 Jahren taten. Jetzt haben sich alle Europäer gegen die russische Lebensart verbündet, sagt Putin. Er schwört sein Volk auf immer mehr Krieg ein. … Weiterlesen

2032/22 #Positionen – Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen, bzw. durch die Welt – Zum Stand des Weltkulturerbes und Ronja Räubertochter

#Eintrittskarte #BobMarley #Waldbühne Berlin #Erinnerungen
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Wer beerbt wen? Und warum?

Niemand hat die Absicht, sich unangemessen zu verhalten. Ein paar Ausnahmen gibt es allerdings. Denn manche machen sich gemein mit Christoph Columbussen, den Vasca da Gamas, den Marco Polos des Mittelalters, ja des Altertums. Das fing schon an, als britische und ein paar andere weißhäutige Archäologen den Ägyptern ihre Pharaonen klauten, der Sphinx ihre Nase abbrachen (Asterix in Ägypten), als aus Gizeh Zigarettenpapier zum Selbstdrehen wurde, war das Maß endgültig voll. Doch alles kam noch schlämmer.

Ronja ist eine junge Musikerin mit langen Haaren, die sie als Dreadlocks trägt. Sie kommt nicht aus Marzahn wie Cindy, die den Jogginganzug rosa trug und gegen niemandens Kulturetikette verstieß. Cindy ließ rosa einfach mal gerade sein, zuvor hatte niemand sich geträut, dem Jogginganzug Schreifarben gebläut. Kontrolle über das eigene Leben (Karl Lagerfeld). Diese Art Canasta spielt der Rasta – Cindy ging wie Schlämmer-Kurt aus Grevenbroich in die Kultur ein. Vorher Heinz Erhardt und die Frage, warum die Zitronen sauer wurden? Historisch verbrieft: Oh Susi, ich liebe Dein goldenes Haar, ostfriesischer Nimmersatt, war ein Friesenjung und lebte hintern Deich. Ronja, nicht Marzahn, Ronja Maltzahn ist zu approriate. Ich hätt’s nicht gewusst. Wer hätte es nicht gewusst?

Zweifelsohne ein heißes Eisen ist diese ernste Sache, über die wir Freilicht (Open air) diskutieren sollten. Müssen. Kommt die Deutschlandquote jetzt durch die Hintertür doch? Das müssen wir uns fragen. Worum geht’s?

Mit dem Begriff Kulturelle Aneignung englisch cultural appropriation wird die Übernahme eines Bestandteils einer von Mitgliedern einer anderen Kultur oder Identität bezeichnet. Die ethische Dimension kultureller Aneignung wird in der Regel nur dann kritisiert, wenn die angeeignete Kultur einer Minderheit angehört, die als sozial, politisch, wirtschaftlich oder militärisch gilt, etwa wegen ethnischer Konflikte. Die Kultur wird aus Sicht der Kritiker durch ihre historischen Unterdrücker ihrem Kontext entrissen. Die Verwendung des Begriffs der Kulturellen Aneignung wird wiederum als Identitätspolitik kritisiert. (Aus Wikipedia)

Meine Frage ist im Grunde genommen kurz und präzise, Markus Lanz hätte nur den ersten Satz benützt:

Was macht das mit einem, wenn man so cultural approriate unterwegs ist? Und Ihr so? Hä?

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2031/22 #Review – An den Schranken der Tore Gottes lebt das Ehepaar Honecker bei Pastor Uwe Holmer in Lobetal #HoneckerundderPastor #ZDFmediathek

Es ist Deutschland in der Zeitenwende 1989/1990. Das Ehepaar Honecker kriegt nur noch Unterkunft, wenn eine evangelische Pastorenfamilie zur Aufnahme bereit ist, und das gegen einen ganz verbitterten Widerstand der gesamten Dorfanwohnerschaft. Pastor Holmer fragt die Honeckers auf einem Spaziergang: „Gibt es denn gar nichts zu bereuen?“ – Die Frage wird rasch abschließend geklärt. Darauf … Weiterlesen

2030/22 #Positionen: Falsch programmiert. Wie das vielleicht räudigste soziale Netzwerk der Welt aus jedem menschlichen Ruder läuft.

Wen das FB fickt. - 20.03.22 #AlgorithmusWoIchMitmuss #Computersinddoof #HerrKennedyWirLiebenSie #TTT #Tulipstagram
Wen das FB fickt. – 20.03.22 #AlgorithmusWoIchMitmuss #Computersinddoof #HerrKennedyWirLiebenSie #TTT #Tulipstagram

Das Netzwerk Facebook gängelt User und straft sie für nichts mit einem ausgeklügelten Ahndungskatalog, der die Schwere der Bestrafung genau regelt. Wie genau, weiß niemand. Im Sanktionsbeispiel fühlt man sich an den russischen Präsidenten Putin erinnert und glaubt wie er an die komplette Folgenlosigkeit derartiger Schwachmatenakte. „Du kannst nicht am Gruppengeschehen teilnehmen“ heißt es da und „Deine Beiträge werden für 28 Tage im Feed herabgestuft.“ Der Sträfling denkt: Und nun? Zuckerberg lenkt. Kinders: Es ist haarsträubend. Das sind keine Drohungen. Wer wäre nicht längst weg von diesem blauen Ort der Xbeliebigkeit für ältere Menschen? Richtig: Sehr, sehr viele, sobald es eine funktionierende Alternative gibt.

Das ist jetzt mindestens schon fünfmal passiert, ich habe den Schweinehund falsch programmiert. Falsch programmiert. Der Wäschetrockner flirtet mit dem Video und sendet Strahlen aus, ein elektronischer Zug. Die Kaffeemaschine turnt den Toaster an, ich krieg die Kurve nicht mehr, falsch programmiert. Ungefähr so ähnlich beschrieb 1982 die Berliner ex-Nina Hagen Band namens Spliff die Alltagsprobleme mit sensorisch bedienbaren Haushaltsgeräten, sogenannter Weißware. Fest stand seinerzeit: Die Dinger sind falsch programmiert und führen ein Eigenleben.

In der Zwischenzeit gehe ich wie ein Ägypter. Meine Ärzte raten mir inzwischen, den sozialen Konsum herunterzufahren und nicht mehr tun, was ich tun will. Ich will doch nur spielen. Ich tu doch nichts. Und es hat sich was verändert. Der Algorithmus hat keinen Groove mehr, denn sonst hieße er ja Algorhythmus. Ein unerhörter Vorgang: Alle meine Verbesserungsvorschläge an die DUDEN-Redaktion blieben unerhört. Schröbe man das Ding mit „y“, gelänge vielleicht die Gradwanderung hin zu mehr Groove im Algorhythmus. Pustekuchen.

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