

Die Protagonisten sind nicht nordish by nature. Dem Vernehmen nach aus dem Süden Deutschlands, von Bamberg ist die Rede, auch Heidelberg, Mannheim und so. Gewiefte Musiker, ein Quintett Musiker Voc, G, B, Keyb, Dr. (nicht MusikerInnen), die sich um den Hauptprotagonisten Valentin L. Findling auf der Bühne im gutgefüllten Tempodrom aufstellen. Findling ist der Findling, um ihn kreist an diesem Abend die Welt.
Es ist ein Berlin-Debüt. Als Musiker vermisse ich gestackte Vox AC30-Racks (Gitarrenverstärker), wie Dr. Brian May sie nutzt, als ich als Berichterstatter Ordner in der Berliner Waldbühne war. Zu Lebzeiten von „uns Freddie“ bewachte ich anno zwirn den Soundcheck. Der von Brian May blieb bei mir kleben: Wer Soundchecks wie diese mal miterlebte, bevor Besucher einströmten, vergisst diese Wände – Walls of Sound – von Brian May nicht mehr. Ist lange her.