1892/19 #Video Dominic Miller „Absinthe“ und „Was mein Herz nicht versteht“ (Valenteano feat. Dominic Miller)

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Fields Of Gold, zusammengerolled!
Fields Of Gold, zusammengerolled!


Dominic Miller – Absinthe

Absinthe ist ein Höllengetränk, doch es kann auch erlösen.

Dominic Miller ist weltweit bekannt als Sideman des vielleicht besten Musikers der aktuellen Zeit Sting, den manche wie eine Reinkarnation von Gott verehren. Dominic Miller ist ein musikalischer Kosmopolit. Keine Grenzen. Grenzenlos. Und dabei sich selbst treu. Wunderbar. Absinthe und der heilige Geist: Sting hat sich dem Weingeist verschworen: Sein Weingut in der Toskana gibt uns Weine, die sich Roxanne nennen oder Walking on The Dark Side of the Moon. Nein, Scherz, Walking On The Moon. Das kommt davon, zu froh zu sein. Da bedarf es wenig. Wer froh ist, ist ein König.

Walking on the Tone: Fields of Gold zusammengerolled. Voll anmutiger, argentinischer Schönheit, ist was Dominic Miller hier herzeigt eine Ode an die Ohrenfreude. Ja, es ist feierlich. Aber so ist nunmal große Musik.

Die einen gefangen nimmt. Die das Herz berührt. Was mein Herz versteht ist, wenn Valenteano aus Wiesbaden mit Dominic Miller darüber räsoniert, was sein Herz nicht versteht. Es sind diese Augenblicke seelischer Schönheit. Gehabt Euch wohl, Freunde guter Musik.


Was mein Herz nicht versteht (feat. Dominic Miller)

Es gibt nur zwei Arten Musik, gute und schlechte.
Ich bevorzuge ausschließlich die bessere.

#Om #Aum #Sanskrit ॐ #TTT #Tulipstagram 850 X 850 (png)
#Om #Aum #Sanskrit ॐ #TTT #Tulipstagram 850 X 850 (png)

 

Lasst uns gute, beste Musik segnen und verehren.

Weiterführend

* Sag jetzt bitte nichts: Du hast Eintritt in die unbekannte Welt!

* Operation Gummiente: Warum Valenteano Shape Of My Heart nochmal aufgenommen hat, eine Erklärung

1790/19: Interview: Im Gespräch ist Ralph Valenteano bei M-Pathie – Und jetzt mal ohne Nebelkerzen zum Mitschreiben! Liebe ist alles.


M-PATHIE – Zu Gast heute: Ralph Valenteano

Ralph Valenteano ist Musiker, Autor und ein spiritueller Mensch, der einen anderen Zugang zu unserer Welt hat. Er versteht sich als ein Kanal zur spirituellen Welt. Besonderes Interesse hat er für die Person Jesus, losgelöst von dem Jesus, den die Kirchen für sich beanspruchen. Auf seiner Suche nach dem Sinn des Lebens kam er zu den Sufi-Dichtern. Besonders zum indischen Sufitum, das wenig bekannt ist. Diese Begegnung veränderte seinen Musikstil. Hört man Ralph Valenteanos Musik, so merkt man schnell den Einfluss dieser spirituellen Welt. Es ist eine sehr schöne und transzendente Musik. Ralph Valenteano sieht in der sufistischen Spiritualität eine Verbindung zur westlichen Welt und möchte mit seiner Dichtkunst und seiner Musik das Abendland und das Morgenland zusammenbringen, es versöhnen, wie er sagt. Dieses verbindende Element ist der Frieden. „In allen Schriften findest du immer Wahrheit und Lüge. Warum ist das so? Weil du die Wahrheit fühlen sollst. Und das ist unser Weg, in den wir jetzt gehen. Wir sollen raus aus unserem Verstand“, sagt Ralph Valenteano und fährt fort, „es gibt nur zwei Energien, aus denen alles entsteht: Liebe und Angst. Das muss einem erst einmal klarwerden.“ „Du kannst alles haben, was du willst, wenn du es nicht mehr willst. Das ist das Prinzip des Loslassens. Was wir festhalten wollen, kommt nicht zu uns, es flieht.“ „Würde jeder nur schenken, müsste niemand mehr wünschen. Die volle Hand wird nie zur Faust.“ Mehr über Ralph Valenteano hier: https://valenteano.com

So ein Beitrag wie dieser ist auch hier ungewöhnlich. Wie das ganze Gespräch ungewöhnlich ist. Denn Forschen, Suchen und Spiritualität sind für viele, die man als Fluchtmenschen bezeichnen könnte, geistheilige Sachen, und was wollen denn Menschen wie Ralph Valenteano mit uns machen? Und wie entsteht eigentlich beseelte Musik?

Schließlich geht es auch um die inneren Grabenkämpfe von uns mit uns selbst. Und mit den Anderen: Die Anderen, das sind auch wir. Den Rest eines gewissen Geistreichtums überlasse ich höflicherweise beiden Gesprächspartnern dieses kollektiven Diskurses. Dass Valenteano Musiker ist, ist auf dieser Website sehr bekannt, benutzt hier die Suchen-Funktion, wenn Ihr Euch nach diesem Beitrag eventuell etwas mehr für weitere Informationen interessiert.

Ich wünsche Euch Frieden und eine gute Zeit.

Liebe ist möglich und denkbar. Einfach. Folgt einfach Eurem Herzen.

1601/17: Lied des Tages: Sandman von Dana Shanti

Es muss nicht perfekt sein, um perfekt zu sein. Auf diesem Weg reicht zu lieben ganz allein. (Ralph Valenteano: Perfekt sein)

Waiting for the Sandman: Bundestagswahl. Der Sandmann hat versucht, uns Sand in die Augen zu streuen. Dass wir falsch wählen. Der Blick in die Zukunft: körnig, Sand im Auge, Parteien wie Sand im Getriebe. Dana Shanti: Sie hat das Lied des Tages auf blackbirds.tv eingeheimst.

Schuld daran das ausgesprochene Langsamtempo, eine Snareschlagtechnik mit einem Rimshot, bestehend aus zwei „Flams“. Das Herz steht direkt in Flammen. Diese Dopplung macht den Song zu etwas Besonderem. Mein Dank gilt dem kenntnisreichen Drummer, wer immer es war, fand ich auf die Schnelle nicht heraus. Dass es so richtig ist, Dinge wie diese zu spielen, weiß ich aus eigener Erfahrung. Mein Stück hieß letzten Samstag „I Can’t Cry Anymore“ von Sheryl Crow (hier) und ich habe es als Schlagzeuger so begleitet in der Hafenbar in Tegel, wohlwissend, dass diese Dopplung erst den Thrill gibt, den Kick.

Umso überraschter war ich von Dana Shanti, die den Sandman entert. I love it. Thank You for the music, Dana.

Eins noch, bitte, bitte: Geht wählen!

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1559/17: Audio-Paparazzi: „Bokra“ von VALENTEANO #Tageslied

Jetzt, da die Welt zusammenrücken muss, weil Amerika einen unsäglichen Präsidenten hat, dessen Amtsausübung vielen anständigen Menschen die Schamröte ins Gesicht treibt, braucht es eine Art universellen, guten Geist. Bringt Euch dazu, neue Gedanken zu denken. Freut Euch über eine ganz neue Wertschätzung von Freiheit, Glauben und persönlichem Reichtum. Traut Euch ruhig: Fühlt Eure eigene Wahrheit. Lasst Euch nichts vorbeten, sondern findet Glauben in Euch selbst.

Das ist mit Anleihen am arabischen Klanggut fein zu bewerkstelligen. Und mit Demut. Eine ganz großartige Klangcollage von großer Schönheit ist Arabiskan. Wenn Du dafür offen bist, wirst Du es fühlen. Sonst gehe weiter.

Danke, dies ist ein Vermächtnis von nur kurzer Dauer:
Aber ein beeindruckendes Manifest der universellen Liebe.

Ja, bleibt ruhig, bzw. kommt endlich zur Ruhe. Hilfe gibt’s bei Valenteano.

Heute Abend zum Beispiel.

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1020/14: Video: Dominic Miller & Band – Leverkusener Jazztage – „Blow the trumpet!“

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Dominic Miller & Band – Leverkusener Jazztage 2012

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Er spielt schon sehr lange als „sideman“ an der Seite von Sting Gitarre und die Art, wie er sie bedient, besitzt hohen Wiederkennungswert. Daneben ist er häufig in anderen, eigenen Projekten unterwegs und gabelt auch immer wieder deutsche Musiker auf. Das Video zeigt ihn mit Band 2012 auf den Leverkusener Jazztagen.

Natürlich sind auch Nummern dabei, die wir aus dem Kontext von Sting kennen: Shape Of My Heart und Fields of Gold. Ein sehr ätherisches Livekonzert, dem es an buchstudnitzky nichts pfählt. Dicker Pflock ins Herz getrieben, Musik, die einen nicht mehr loslässt. Studnitzky, hier einmal nicht mit „The String Project“, ein Buchstabe fehlt. Ratet? Mit rollendem „R“. Ein Tag des Lebens in Leverkusen: A day in  the live. Ja, das ist ein Leben.

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915/14: Interview: Ein ausführliches Interview mit Ralph Valenteano

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Ralph Valenteano – Artwork (Quelle: Privatarchiv)

Wer übt, kann nichts.

Den Rest erzählt er Euch hier. U.a. erzählt er von seiner „persönlichen, musikalischen DNA“, eigentlich bezeichnet er sich als Popmusikschreiber. Doch sei Popmusik eigentlich tot, er sieht keine Entwicklung aktuell. Was fehlt? Vielleicht berührende, intelligente Texte? Das auch, klar. – Rund 1:20 Stunde, über WorldMusik als persönlicher Entwicklungsweg.

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548/11: Interview: Ralph VALENTEANO macht Musik, sagt er – über #Stilfragen und #Duftmarken

Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)
Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

 Kerntheorie, nichtnuklear: Es sind nicht Stilfragen, die das obere Ende eines Besenstiels betreffen, wiewohl auch das untere nicht. Über Musik zu sprechen, anstatt sie zu hören bzw. zu machen, ein schwieriges Feld. Exemplarisch dafür berichten wir in der Tradition von Miles Davis heute über Versuche der „Journaille“, Musiker zu Bekenntnissen herauszufordern. Miles Davis beantwortete das mit mit dem Rücken zum Publikum stehen und eigenbrötlerisch zu musizieren. Interviewern gab er gern zu verstehen, er beabsichtige nicht über seine Musik zu reden, denn die „spricht für sich selbst“ – Literaturtipp: Miles Davis – Die Autobiographie, Heyne Verlag, hier

Ralph VALENTEANO macht Musik. Die Frage ist nur, welche?

Einst führte er ein Interview, eins wie viele dieser Interviews. Rotten Interviews! Das Wesentliche eines solchen Interviews ist der Fragesteller und ob seine Fragen „fruchtbar“ verfangen, ob sie Antworten zeitigen, mit deren Lektüre der Leser hinterher etwas anfangen kann. Der Interviewte soll vielleicht zunächst über sich selbst reden, das ist praktisch. Wer er ist, warum er das tut, was er tut und dann kommt man -jedenfalls in dieser Fachrubrik namens Musik- zur Sache selbst: der Musik. Das kann ganz unerwartete Bahnen nehmen, wie der Nachdruck jenes beispielhaften Interviews uns zeigen wird.

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471/11: Lied des Tages: Ralph VALENTEANO bittet das Wetter um „political correctness“

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Ralph VALENTEANO – Chocolat (via Youtube)

Bürger Berlin´s, lasst euch sagen: Die Uhr hat gerade verrückt geschlagen. #Umstellung auf Sommerzeit – Hinzufügen ist, aus anderem Mund, ein frommer Wunsch: „So, ich möchte hiermit die Sonne bitten ihren Dienst wieder aufzunehmen..das ist wichtig 😉 – Frühling!“ #Ralph VALENTEANO via facebook

Schief liegt er damit nicht, die Prognose ist nicht gewagt. Die Wetterdienste prognostizieren wettertechnisch eine Art „Götterdämmerung“. Am Wochenende, so heisst es, sollen wenigstens in Berlin bis zu 25° werden. Ob das auf die frommen Wünsche des Musikers, Dichters, Freigeist und Piraten Ralph VALENTEANO (Jahrgang 1965) zurückzuführen ist, who knows?

Aber dann ist auch egal. Das Ergebnis zählt. Bis dahin freuen wir uns über „Chocolat“, wenn auch mit einer Träne im Knopfloch: als Schlagzeuger auf der grünen Wiese trommeln zu dürfen, das wär doch schon mal was gewesen. Pustekuchen: ganz akkustisch kommt das Stück daher. Er ist eben ein Poet. No doubt. Schaut euch den Mann doch mal genauer an. Der war musikalisch schon unterwegs. Das kann man bezeugen, wenn man sich ein bisschen dafür interessiert.

  • Homepage: Ralph VALENTEANO
  • Enzyklopädica germanica: Valenteano auf wikipedia
  • Mehr Musik? Ralph VALENTEANO auf myspace