255/10: Historische Schmachtfetzen: 2002 traten Nina Hill & Rian Es als Gaststars im Quasimodo auf

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Rubrik: Was macht eigentlich Queen Yahna? Antwort: Zu wenig in Berlin! Ist aber immer wieder mal hier in Berlin!

Es war im Jahre 2002 zu Pfingsten. Das Abendprogramm war stimmig: Queen Yahna spielte im Quasimodo, ihre Band nannte sich seinerzeit Cosmic Funk Orchestra. Und so klang es auch. Am Schlagzeug Joe di Carlo aus New York, noch heute in Berlin sehr aktiv. Queen Yahna war seinerzeit noch überwiegend in Berlin und Umgebung tätig. Heute hat sie eine Vielzahl von Engagements auch anderswo, so z.B. in der Schweiz. Als besondere Attraktion: Nina Hill und Rian Es, beide begnadete Sänger(innen). Das Stück, das sie zum Besten gaben: Papa Was A Rolling Stone. Der Livemitschnitt davon ist hier unten eingefügt. Viel Spaß. Ein Stück lebendiger Berliner Live-Geschichte.

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254/10: Leseempfehlung: Dur und Moll, und was Musiker auf ihrem Klo zu liegen haben #Basiswissen

Echter Blackbird: Phil Spector

Ein Stück wie „Smoke on the Water“ von Deep Purple, keine Frage, muss in düsterem g-Moll erklingen; das unbeschwerte „Ob-la-di, Ob-la-da“ der Beatles in B-Dur. Moll, so scheint es, ist wie gemacht fürs Grübeln und Brüten, Dur dagegen für Festmusiken und Kinderlieder, für Nationalhymnen und Stadiongesänge. Dur und Moll sind die Stimmungspole der abendländischen Musik.“ (DER SPIEGEL, Jahrgang 2008, Link am Ende des Artikels)

Bei nahezu jedem Musiker (zumindest männlichen Geschlechts) liegt immer eine Auswahl alter, abgegriffener Zeitungen auf dem Klo. Denn dort ist der Platz, an dem der Musiker den Lärm der Welt vergessen kann. Nirgendwo anders, damit das gleich klar ist. Ob der Lärm der Welt letztlich in Dur oder Moll stattfindet, das wiederum ist eine ganz andere Frage, zu der man bislang nichts Verallgemeinerndes sagen konnte. Konnte. Aber nun….

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