1545/17: Nachruf: Gregg Allman (* 8. Dezember 1947 in Nashville, Tennessee; † 27. Mai 2017 in Savannah, Georgia)

Cher feat Gregg Allman „You’ve Really Got a Hold on Me“ Gregg Allman (manchmal auch Greg Allman geschrieben, eigentlich Gregory Lenoir Allman; * 8. Dezember 1947 in Nashville, Tennessee; † 27. Mai 2017 in Savannah, Georgia) war ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber. Bekannt wurde er vor allem als Sänger der Allman Brothers Band.

1543/17: Audio-Paparazzi: Wir sind das Volk. DIN A Testbild, die deutsche Revolution und Coca-Cola!

„Leipzig“ from DIN A TESTBILD Album „Leipzig & Coca Cola“ was composed and recorded 1989 in West/Berlin while the „Berlin Wall“ was cracking down and the citizens demonstrate in the streets of Leipzig. It was a very dangerous time. Uwe Mikulla and Mark Eins where in the Studio to mixed the sound of the human … Weiterlesen

1542/17: Video: „Free As A Bird“ – Vom über Vögel singen, vögeln, und vom Versuch, post mortem an einer ganz großen Sache zu arbeiten!

Version 1: Piano Demo Version 2: The Beatles Zwei Versionen desselben Songs. Welcher ist besser? Lied des Tages auf blackbirds.tv: Mit Liebe aufgefüllt, eine Erinnerung an John Lennon. Entscheidet selbst. Die bedeutendste Band der Welt: Die Beatles. Zur Unsterblichkeit in Liebe verbunden.  

1541/17: Video: Wozu sind denn dann Kriege da, wenn jemand sich so zu begleiten weiß?

Als Pascal Kravetz fragte, wozu Kriege da sind, war er noch ein kleiner Junge. Jetzt ist Pascal groß geworden. Und greift in die Mottenkiste von Papa Jean-Jacques Kravetz zurücK: Bis ans Ende der Welt, wenn es das gibt, ist Pascal dem Panikgedanken verfallen. Wunderbar gelassen, eine sehr berührende Interpretation des alten Udo-Lindenberg-Klassikers. Dargeboten im Online-Studio … Weiterlesen

1540/17: Video: Bist Du Beatles oder Stones? – Der Fernseh-Gernsehtipp von #blackbirdsTV

Freunde. Scheißt die Wand an. Über Neuköllner Jungs. Umwerfende, grüblerische Nachtragsbetrachtung zum Werdegang von fünf Neuköllner Jungs, die aktuell in Rente gingen. Fein fein, unbedingt ansehen. Weiterführend Solange die Mediathek es trägt: Bist Du Beatles oder Stones? #RBB (Gesehen von H.p. – danke.)

1539/17: Video: Warum es ausgesprochen europäisch klingt, erklärt der Berliner Christian Fuchs in der #PPI

Veröffentlicht am 20.05.2017 One off the cuff. Yousually bluesy, this time I improvise more in the style of Keith Jarrett. Its often called „elegic“ oder „lyrical“. But in fact it´s as blue, sad, as Blues. Also emotionality and all. Just the scale and with it the sound, the genre, changes completely! Its our European A … Weiterlesen

1538/17: Bücher: Pop – Ein Panorama der Gegenwart – Von Jens Balzer, und der Mann kann knarzen!

Pop is the name of the game, sagte kurz vor seinem Ableben John Lennon 1980. Wer wissen möchte, warum Sting ein öliger, langweiliger Stinkstiefel ist, der lausige Jazzversatzplatten produziert, ist beim polemischen Stil des Autors gut aufgehoben. Der brettert beinhart gegen die Entwicklungen der letzten 15 Jahre an und legt Beweisnetze über die Musikunkultur. Das … Weiterlesen

1537/17: Bücher: Prince – Sein Leben in Bild und Text – Von Mobeen Azhar

Mobeen Azhar, Produzent der BBC-Dokumentation Hunting For Prince’s Vault und selbst erklärter Prince-Megafan, berichtet als intimer Kenner vom Leben dieses Ausnahmekünstlers, von seinen Anfängen, seiner musikalischen Entwicklung und Karriere bis zu seinem tragischen Tod. Azhar erzählt zahlreiche Anekdoten aus erster Hand, von Menschen, die mit Prince aufgewachsen sind, die ihn kannten und mit ihm zusammengearbeitet … Weiterlesen

1536/17: Positionen: Zu viel Zukunft, nirgends – Von Michael Pöppl (Gastbeitrag)

Mohr - Stirb nicht im Warteraum der Zukunft

Tim Mohr ist ein amerikanischer Autor, Journalist und Übersetzer. In den 1990er-Jahren lebte er in Berlin als Club-DJ, bevor er nach New York zog und für den Playboy arbeitete. Dort war er unter anderem für Hunter S. Thompson zuständig, mit der er bis zu dessen Tod an dem Buch »Ancient Gonzo Wisdom« arbeitete. Seine journalistischen Artikel erschienen bis dato u. a. in der New York Times, dem New York Magazine, Time Out oder der Huffington Post. Zu seinen Übersetzungen aus dem Deutschen ins Amerikanische zählen Wolfgang Herrndorfs »Tschick«, Charlotte Roches »Feuchtgebiete«, vier Romane von Alina Bronsky und Dorothea Dieckmanns »Guantanamo«, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Als Ghostwriter hat Tim Mohr die Memoiren »It’s So Easy« von Duff McKagan (Guns N’ Roses), »The Last Holiday« von Gil Scott-Heron und »Face the Music« von Paul Stanley (Kiss) verfasst. Derzeit arbeitet er an der Lebensgeschichte von Joe Walsh von den Eagles. Tim Mohr lebt in Brooklyn.

Von Michael Pöppl, Journalist, Autor

Mit Vollbart, Hornbrille und Basecap sieht Tim Mohr eher wie ein intellektueller Rapper als wie ein Punk aus. Der New Yorker ist ein bekannter Journalist und Übersetzer, zum Beispiel übertrug er Wolfgang Herrndorfs »Tschick« ins US-Amerikanische und hat als Ghostwriter für Musiklegenden wie Paul Stanley von »Kiss« geschrieben. Dem Phänomen Punk begegnete Mohr Anfang der 1990er Jahre im wilden Berliner Nachtleben, er studierte und arbeitete als DJ in diversen Clubs und lernte dabei einige Akteure der Ostberliner Punkszene kennen. Die Begegnungen faszinierten ihn, über 20 Jahre hat er immer wieder recherchiert. »Das waren solch unglaubliche Geschichten, die ich einfach allen Leuten weitererzählen wollte.« Aus dem Langzeitprojekt wurde das jetzt erschienene Sachbuch »Stirb nicht im Warteraum der Zukunft – Die ostdeutschen Punks und der Fall der Mauer«.

Derzeit ist Mohr auf Lesetour in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Mit dem Musiker Brezel Göring von »Stereo Total« besucht er nicht nur Punkhochburgen wie Berlin, Zürich oder Hamburg. Gerade in Chemnitz, Erfurt, Leipzig, Dresden oder Jena, überall da, wo es zu DDR-Zeiten eine Punkszene gab, ist der Andrang groß. Auf einem Split-Screen im Hintergrund laufen private Videos von Ostpunks neben schwarz-weißen Überwachungsfilmen der DDR-Staatssicherheit. Zwischen den Lesungsteilen hört man Ostpunksongs aus den 1980ern.

Weiterlesen

#1535/17 – Video – Michi Hartman – Tenthousandspoons – ‚Long Road‘

Michi Hartmann/Tenthousandspoons – Long Road Long Road Take me way back home Emilia’s solo: „Where are my crow-coloured horses? Where are my reins? Where is my beloved, my favorite heart? My well got overgrown with grass and my beloved married someone else.“ Lost life a song about loosing one’s home and being on the run … Weiterlesen

1533/17: Video: Jetzt ist die beste Gelegenheit!

Frizz Feick – Beste Gelegenheit [OFFICIAL VIDEO] Zurück aus dem Landleben in Bückeburg. Stuttgart-Stammheim? Berlin-Tegel oder Moabit? Wo ist es im Knast am schönsten? Jetzt ist die beste Gelegenheit: Striche an die Wand malen. Abhaken. Fertig. Was anderes tun. Anruf: Frizze! Bist raus? Bro! Alles gut. Nur Mut. Danke Feick! Weitermachen…

1532/17: Video: Ab heute sind Spielman-Festwochen – ‚Rusty 44‘

Spielman In Bad Company – Rusty 44 (Hammelburg Livesessions) Ansonsten gibt es vielleicht noch die Randy Hansen-Band im Dreier mit Ufo Walter (b) und Manni von Bohr (dr), bei denen es ähnlich abgeht, wie wenn Spielman in schlechter Gesellschaft spielt. Bad Boys Bad Boys, von wegen Klischee. Heute aus Anlass des Abendkonzerts im Privatclub Berlin … Weiterlesen

1531/17: Video: ‚Bei mir bist Du schön‘ – Schönes Wochenende von Daniel Lunkenheimer, Schlagzeuger, Berlin, groovende Weintraube

Groovin‘ Grapes from Angie Winkler on Vimeo. Was man spürt: Macht jemand sich zum Gegenstand einer Sache und wirkt bei ihr mit. Sticht aber nicht sonderlich hervor. Oder ist jemand die Sache selbst und er/sie ihr Diener? Diener guter Musik beispielsweise? Unergründlich. Weites Feld. Lucky Man. Daniel Lunkenheimer, heute, hier. Kurz und knapp. Was gibt … Weiterlesen

1530/17: Gigs, Preview: Record Release Concert am Sonntag, den 07.05. im Privatclub Berlin: Spielmann in Bad Company #Hot

Banner Record Release

CD: http://amzn.to/2pciYnO Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2 iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf Album Release at 05/05/2017 Livetour in May 2017 & October 2017 Artwork: Arne Teubel (Die Kommune) Booking: info@jiggedi.de Supported by: Audio Technica (Urban Tree Music / Believe Digital) Die Band: Ron Spielman / Gitarre & Gesang Joh Weisgerber / Bass Uwe Breunig / Schlagzeug Werner … Weiterlesen

1529/17: Nachruf: Daliah Lavi

Daliah Lavi Wer hat mein Lied so zerstört, Ma (1971) Daliah Lavi (hebräisch דליה לביא, geb. Daliah Levenbuch; * 12. Oktober 1942 in Schawe Zion, Völkerbundsmandat für Palästina; † 3. Mai 2017 in Asheville, North Carolina) war eine israelische Filmschauspielerin und Sängerin. Ohne Worte. Weiterführend Meine Art, Liebe zu zeigen…

1528/17: Positionen: Vive la revolution! – Die Moritat von Xavier (Gastautor: Grit Maroske)

Vorab: Ich schreibe diesen Text in dem Wissen, dass einige Leute ihn garantiert in den falschen Hals bekommen werden. Menschen, die mich gut kennen wissen hoffentlich, wo ich politisch stehe und dass ich eine gefestigte Persönlichkeit bin und werden mir das zugute halten. Lasst euch mit mir gemeinsam einfach mal auf ein Gedankenexperiment ein, denn mit diesem Text schauen wir in einen Spiegel und sehen alles (naturgegeben) seitenverkehrt.

Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum. Mein Land war in Aufruhr. Menschen liefen schreiend und mit hochroten Gesichtern zum Marktplatz, in der Hand Forken und Fackeln. Sie schüttelten wütend die Fäuste gegeneinander, rempelten und schubsten, jeder wollte der Erste auf dem Marktplatz sein, denn eine öffentliche Hinrichtung stand an. Die einen versprachen sich Nervenkitzel bei der Volksbelustigung, andere setzten besorgte Minen auf, Dritte rieben sich schadenfroh die Hände während wieder andere den Märtyrer aus den Fängen der Gerichtsschergen befreien und auf ihren Schultern durchs Stadttor tragen wollten.

Am Marktplatz angekommen, hatte sich bereits eine stattliche Menge versammelt. Viele deckten sich an einem der zahlreichen Stände noch mit faulen Eiern, matschigem Gemüse und Steinen ein, alle Ausrufer bläkten durcheinander in einer infernalischen Kakophonie von Neuigkeiten. “Xavier beim König in Ungnade gefallen!” “Minnesänger ruft zum Umsturz auf” “Hofnarr ohne Kleider wird des Landesverrats bezichtigt” und zwischendurch riefen sie die neusten Ergebnisse beim Strohballenweitwurf, Rabattangebote des lokalen Dirnenhauses und Wettervorhersagen in die Menge. Ich ließ mich mitziehen zur Mitte des Platzes, wo schon ein Podest aufgebaut war. Dort sollte, deutlich sichtbar für das VOLK, heute Recht gesprochen und vollstreckt werden.

Weiterlesen

1527/17: Video: Letzte Woche auf der jazzahead in Bremen – Das Lorenz Kellhuber Trio aus Berlin

jazzahead! 2017 – Lorenz Kellhuber Trio Veröffentlicht am 29.04.2017 Wir sehen einen rund 30 Minuten langen Auftritt des Lorenz Kellhuber-Trios aus Berlin (Blackbird Musik) bei der Jazzmesse jazzahead 2017. Die Band macht Spaß, wenn man diese Art Musik mag. Weil sie es kann. Weiterführend Das Trio Elf von Gerwin Eisenhauer auf jazzahead 2017