2047/22 – #Gigpreview: Am Samstag 16.07.22 auf der Fleether Mühle um 18 Uhr – Live aus Berlin #EXITreverse

16.07.22 - 18 Uhr #FleetherMühle (Mirow) 11.08.22 20 Uhr #ArtStalker (Berlin) #EXITreverse #LiveOnStage
16.07.22 – 18 Uhr #FleetherMühle (Mirow) 11.08.22 20 Uhr #ArtStalker (Berlin) #EXITreverse #LiveOnStage

Entschuldigung: Das Konzert Donnerstag, 14.07.22 20 Uhr  im Artenschutztheater Berlin ist nit mööööööglich.

Warum? Naja nuja… Komm einfach am Samstag, 16.07.22  18 Uhr zur www.fleether-muehle.de (17.252 Mirow) oder
Donnerstag, 11.08.22 20 Uhr www.art-stalker.de (Berlin) Ist schön, kannste glauben.

2045/22 #Gigpreview – Termine der Berliner Band #EXITreverse in unseren Shownotes

Live on Stage #sheduled
Live on Stage #sheduled

Live on Stage #sheduled

„This band really is the yellow of the egg.“
Raul Webster, The Observer London

„These guys are really so heavy on wire.“
Gul Khan Naseer, Quetta Belutschistan News Mirror

„„Everyone know, Horton Market is a very good
intensive singer, but this german living blues
and stage legend Franz de Bÿl: There‘s going to
be the dog in the pan is going crazy.“
Amandus Schibsted, Aftenposten Oslo, Norway

14.07. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
16.07. Fleether Mühle (BRB, Nähe Rheinsberg)
11.08. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
08.09. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
13.10. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
10.11. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
08.12. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)

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Contemporary Blues & Best Rocksongs of the Decades

2042/22 #Gigreview – Am Donnerstag, 12. Mai 2022 im Artenschutztheater Berlin. – Ein Review mit Profimusikern ;-) – Der Branchen-Weckruf

Icon #Gigreview
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11.05.22 #Facebook #Snippet #MoneyforNotihing #Chicks4free #Payingforplaying #TTT #Tulipstagram
11.05.22 #Facebook #Snippet #MoneyforNotihing #Chicks4free #Payingforplaying #TTT #Tulipstagram

Das Artenschutztheater ist eine urgemütliche Kleinkunstbühne mitten in Berlin, untergebracht in einem S-Bahn-Bogen in der Nähe der Siegessäule. Vorhang auf – treten Sie ein – herzlich willkommen im ungewöhnlichsten Theater Berlins. (Selbstdarstellung Artenschutztheater Berlin e.V. auf #Facebook)

Machen Livemusikkonzerte glücklich? Also auch heute noch? – Große Aufregung in der Berliner Musikszene: Hört auf, für Nothing zu spielen!

Wenn Adele kommt, geht das klar. Die macht uns glücklich. Falls wir jung genug sind. Oder Sarah Connor: Herz  › Kraft › Werke.  Die Stones, Joss Stone, McCartney, P Diddi, Al Dodi, La Fayette: Wayne interessierts? Hach.

Am 11.05. regt sich Daniel P. auf Facebook (Gruppe Berliner Musiker 11.640 Mitglieder) herzerfrischend auf: Bitte hört auf, für „Umme“ zu performen, Musiker. Wir killen uns alle gegenseitig, es ist nicht professionell und wie soll man unter diesen Umständen vom Musik machen leben? Erste Reaktion: Ja, wie denn? Doch nur, wenn man professionell davon leben kann. Und wenn nicht, dann ist man eben nicht professionell. Das ist doch kein Schimpfwort. Warum schmort Daniel P. aus Facebook so sehr im eigenen Saft?

Die Aufregung der Leser allerdings war umsonst zu kriegen und daher unprofessionell. Man konnte sie liken oder wütende, rotleuchtende Emojis drunter setzen. Nützlich war der Post nicht. Denn abgesehen von viel Verwunderung kassierte Daniel P. vor allem eins: Die Erkenntnis, die Kommentare müssten umgehend deaktiviert werden. Ist auch wirklich besser so. Der Post selbst ist an Unüberlegtheit und einem Mangel an Selbstreflexion kaum zu unterbeaten. Am 12.05. feixt der hiesige Berichterstatter und nimmt diesen Spielball gezielt auf. Denn er ist zerkratzt.

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2037/22 – Gigpreview: Zwei Auftrittstermine sind am 12.05. (Artenschutztheater) und 09.06.22 (Art Stalker) verfügbar. #EXITreverse, vorwärts und zurück.

16.04.22 The Berlin Yellow of the Egg - 12.05. + 09.06.22 In Concert #EXITreverse #ArtstalkerBerlin #Artenschutztheater ‚#Playinglive #MisterKnickerbocker #gelbevomei #TTT #Tulipstagram - Foto © Floyd.Qu (instagram)
16.04.22 The Berlin Yellow of the Egg – 12.05. + 09.06.22 In Concert #EXITreverse #ArtstalkerBerlin #Artenschutztheater ‚#Playinglive #MisterKnickerbocker #gelbevomei #TTT #Tulipstagram – Foto © Floyd.Qu (instagram)


14.04.22 | Art Stalker Berlin | #EXITreverse – It’s All Over… (performed live)

Zwei Auftrittstermine sind am 12.05. (Artenschutztheater) und 09.06.22 (Art Stalker) verfügbar. #EXITreverse, vorwärts und zurück.

Sehr schön ist, dass immer ein paar nette Fans regelmäßig wiederkehren, die auch fotografisches und Videomaterial anfertigen und es uns zur weiteren Nutzung überlassen. So kann man einen kleinen Eindruck bekommen, wie sich diese regelmäßigen Auftritte in Berlin und dem Berliner Speckgürtel anfühlen. Für die Veranstaltungen kann man auch online Karten bestellen. Folgt den entsprechenden Hinweisen.

Weiterführend

* Termin Juli 2022: #EXITreverse bespielt die Fleether Mühle (open air)
* Weitere Video: Drunk On The Moon mit Special Guest (Art Stalker)

#2013/21 #Gigpreview: Freitag, 17. September 2021 – 20:30 Uhr – The Franzgang in Concert at Artenschutztheater – Tommys Tanz Tee

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17. September 2021 – 20:30 Uhr – The Franzgang in Concert at: Artenschutztheater Berlin
#SaveTheDate #artenschutztheaterberlin #TheFranzgang #Livemusic #rettetdieclubs #TTT #Tulipstagram

Oder wie Suzi Quatro sagen würde: Scan The Scan.

Weiterführend

 

1564/17: Trends: Vom Sterben der Instrumente – und dem Kampf dagegen heute Abend im Artenschutztheater


295/13: Grosse Musiker: Marko Djordjevic (New York), ‚A Serbian in New York‘ #BDW 2013

Heute Abend treffen um 22 Uhr zwei in Berlin lebende Musiker an Bass und Gitarre, die das Spielen in Echtzeit noch nicht verlernt haben, auf den in New York lebenden serbischen Schlagzeuger Marko Djordjevic. Deren Zusammenspiel ist mehr als atemberaubend, nein fulminant. Das Video habe ich 2013 im August auf einer Veranstaltung von Dirk Erchingers Drumtrainer Berlin selbst aufgenommen und es zeigt in bester Stadtguerrilla-Manier, wie man ungebremste Spielfreude einfängt: Wackelig, pixelig und Spaß machend. Das Artenschutztheater ist unten verlinkt. Viel Spaß.

Instrumente sind eben heutzutage nicht mehr solche, wie wir sie früher definierten, mit Handsatzkunde und Tritoptrallala, Ausdruck, Fingerfertigkeit. Heutzutage sind Instrumente eher Tools, bedienbar auf einem digitalen Reißbrett (nicht Reisbett). Man programmiert, stöpselt und pitched und überlässt dem Computer die Ausführung. Sehr gern mit Random. Man lässt sich auch sehr gern etwas aus der fertigen Library anbieten. Da gab’s doch mal was von Jimi Hendrix, das sie so gut nachgebaut haben bei Virtual Guitarist? Das nehm ich mal und mixe es mit Kurt Cobains Art, Akustikgitarre zu spielen, aus dem Unplugged von MTV.

Das habe ich heute auf Facebook in die Spezialistengruppe:Musikerwitze als Kommentar geschrieben. Zu einem Artikel online, den ich gern nachfolgend verlinke und der besonderen Aufmerksamkeit der Leser empfehle. Und schaltet heute Abend mal die Plugins ab und das Smartphone: Es gibt atemberaubendes Zusammenspiel: Eine Menage A Trois von drei wunderbaren Könnern ihres Instruments.

Weiterführend

1495/17: Gigs, Preview: Indijana & The Bandits Live – Samstag, 04. März 2017 um 21 Uhr @Artenschutztheater – #SaveTheDate


Indijana & The Bandits Live- Recording Session

Veröffentlicht am 17.07.2015
Videoaufnahmeleitung:
ECC – Jeannnette Maria Giza und Paul Stutenbaeumer Berlin
Aufgenommen am 22.03.2015 im Artenschutztheater Berlin e.V.

Beachtet die Ankündigung des Auftritts in der Überschrift. Musiker aus dem Dunstkreis der Band (Wer kennt wen?) zahlen einen ermäßigten Eintritt von nur 5,- €. You have 2 stay on the scene: Like A musician machine. Also ganz anders als Tim Benzdko.

Come back and stay for good desires! (Paul Young)

Weiterführend

* Website Artenschutztheater (Programm)

962/14: Video: Im Artenschutztheater in Moabeat sind die Abende klein, fein und kontinuierlich possierlich!

Moa-Beat_Banner

YouTube player

Eine Frage der Zeit: Wann kartographiert Google Maps die Neu- Entstehung des vielleicht musikalischsten aller Stadtbezirke Berlins? Die Berichterstattung als Netzrauschen für eine Umbenennung des Arbeiterbezirks in Moabeat wurde längst schon deutlich wahr genommen. Wenn auch verschwommen.

Das Artenschutztheater besteht nun ca. fünf Jahre. Ich bin gerade im Gespräch mit Chris Krauss, Vorstand des Vereins. Räsonieren wir über richtige Philosophie. Das Publikum bahnt sich seinen Weg, ganz von selbst. Mehr wäre gar nicht gut. Über mangelnden Zuspruch oder ausbleibendes Publikum mag man sich nicht beklagen. Das Konzept wird gut angenommen. Manchmal müssen welche draußen bleiben. Schade, eigentlich.

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