#2109/25 #Fotos – Aus den Wiederaufnahmeschritten zum behenden Gitarrenspiel

Stu-Stu-Studio "On Air" 24.04.22 #Stustustudio #Tommymemes #TTT #Tulipstagram
Stu-Stu-Studio „On Air“ 24.04.22 #Stustustudio #Tommymemes #TTT #Tulipstagram

Der Mensch soll sich nichts kulturell aneignen, außer was ihm gut gefällt. Dann kann er es versuchen. Tut er es eine Weile nicht, muss er erstmal üben. Erst mal die müden Finger wieder ausgraben, gucken ob sie noch gelenk sind. Geschmeidig.

Man hat ein wenig Respekt, wenn man es eine Weile nicht getan hat. Eigentlich laufen die Finger noch ganz gut. Als würde man nichts verlernen. Was fehlt, ist Hornhaut. Nach 10 Minuten Wiedereinstieg in die Welt der vielen Saiten tun die Finger erst weh, dann wird es wund und die Finger schmerzen richtig. Also wieder zur Saite legen. Ruhen lassen, wie Hefeteig. Der lässt sich immer so gehen.

Ich denke bei ein oder zwei Kiwis nach, ob ich mir kulturell zu viel zugemutet habe. Ob es kulturelle Aneignung darstellt. Denn es war doch ein bisschen sehr das, was man so aus Amerika kennt und auch aus Großbritannien. Songs von früher. Akkorde meines Lebens. Fingerspiel der Freude.

Kulturelle Aneignung - 25.03.22 - #culturalappropriation #TTT #Tulipstagram
Kulturelle Aneignung – 25.03.22 – #culturalappropriation #TTT #Tulipstagram

2.079/24 – #Reportage – Zum Werkstattgespräch bei Berlin-Guitars

#Reportage_Icon
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#Icon #Gitarre #Akustik
#Icon #Gitarre #Akustik
#Headphones #Glasses #TTT #Tulipstagram (Sinnbild)
#Headphones #Glasses #TTT #Tulipstagram (Sinnbild)

Die Akustikgitarre Baujahr 1990, kostete damals ca. 1.500,- Deutschmarks (DEM – Währung kurz nach dem Krieg, vor Einführung des Euro). Akustischer Touch, Nylonsaiten, Tonabnehmersystem mit zwei Potis, an denen sich der Sound einstellen lässt. Sollte für Studioarbeiten genutzt werden. Und so war es auch. Guter Klang. „Spaniens Gitarren verschönen…sie die Liebe zum Leben mit Tönen – es muss Nacht sein, und da muss viel Musik sein, Senor.“ (Cindy & Bert, Schmand vom Schlagerstrand)

Im Nachhinein nehme ich wahr, diese Gitarren wurden in Japan handgefertigt. Das kommt bei dem Preis (damals) hin. Ich habe Seriennummer und Bestandteile der Gitarre bewusster nachnotiert. Im Moment ist die Gitarre malade. Der Punkt ist gerade, dass bereits seit geraumer Zeit IMMER – man kann die Uhr danach stellen – nach Neubespannung mit Saiten die dünne e-Saite wieder reißt.

Zeit für einen Besuch beim Gitarrenbauer, das schrob ich bereits hier.

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1826/19: Gigs, Preview: Tom Waits à la carte am 07.08.19 im Art Stalker (Berlin, Charlottenburg) #ImmerwiederMittwochs – Leute, das Kleben ist schön!

Next Show: 07.08.2019 An Evening with Tom Waits á la carte - Franz de Bÿl (voc/g), Stephan Hoppe (kb/voc), Jens Saleh (doublebase), Tommy T. Tulip (dr./backvoc) - #ImmerwiederMittwochs #ArtStalker #Berlin #Vinÿlonstage #TomWaitsálacarte
Next Show: 07.08.2019 An Evening with Tom Waits á la carte – Franz de Bÿl (voc/g), Stephan Hoppe (kb/voc), Jens Saleh (doublebase), Tommy T. Tulip (dr./backvoc) – #ImmerwiederMittwochs #ArtStalker #Berlin #Vinÿlonstage #TomWaitsálacarte

 

„Also, das war ganz toll. Ich hätte das an diesem Ort so gar nicht erwartet. So niveauvoll und hohe Qualität.“ (Eine Zuschauerin im Art Stalker, 03.07.19, neulich) – Also vong Niveau her ist mehr als Limbo, erst nach der Tanzstange gehts rapide…aufwärts. 🙂 Richtung „Heaven, I’m in Heaven“ ♪♫♪

Ganz schön groß geworden ist die Information zum Gig der Berliner Tom Waits-Protagonisten #Vinÿl um den Ausnahmegitarristen Franz de Bÿl. Der Vorteil ist, dass man es leichter wiederfindet. Schon mit einer Bildersuche auf Google lässt sich das vernünftig einkreisen: Suche alle Bilder von #Vinÿl und davon nur die Großen. Die Konzerte sprechen sich allmählich herum. Viele Verehrer des ungeliebten musikalischen Partisanen Tom Waits machen sich auf den Weg, für diesen einzigartigen Abend.

Wer würde es denn anders machen? – Dann sagte am 03.07. der Sänger des Quartetts, wir nennen ihn Franz: „Es geht hier um eine große, wichtige Sache und um unser Bestes. Danke dass Ihr das so unterstützt: Mit Eurem Eintritt.“ Das saß wie Arsch auf Eimer, wie die Berliner zu sagen pflegen. Apropos pflegen: Die Traditionen.

Nein: Niemand würde es anders machen. Ist gut: Ich halt den Mund. Man muss auch mal schweigern. Pardon ruhig sein.
Dass der Till eine angenehme Stimme hätte, kann nun wirklich niemand…
Auch Jan Delay nicht: Der benützt nicht einmal ein Echo.

Viel Spaß, liebe Freunde.

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* Sagte der Plakatmonteur Hach, das Kleben ist schön!

1813/19: Positionen: Mama, ich kann nicht mehr denken…

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The Black Strat (Screenhot, Quelle: Christie's - Link im Artikel)
The Black Strat (Screenhot, Quelle: Christie’s – Link im Artikel)

Mama, ich kann nicht mehr denken
Ich glaub‘, ich hab‘ Fieber, ich glaube, ich will das nicht
Mama, was soll ich jetzt machen?
Ich glaub‘, ich muss sterben –
was, wenn mein Herz zerbricht?

Nein, mein Kind, das wird es nicht
Und bitte glaub mir, Schatz, du stirbst auch nicht
Es ist nur Liebe, und da hilft keine Medizin, oh-oh
Beim ersten Mal tut’s richtig weh
Doch auch das geht vorbei,
du wirst schon seh’n
Es ist nur Liebe,
und da hilft keine Medizin.

#PinkFloyd #DavidGilmour #theBlackStrat #Christies

Natürlich hätten wir als Musikwissenschaftliche Methodisten auch gern The Black Page, also das Skript von Frank Zappa mit der Partitur jenes Schlagzeugerstücks aus dem Tollhaus, mit dem us Frank seinerzeit Drummer antestete. Wer The Black Page fehlerfrei spielen konnte, war in der engeren Auswahl. Dann musste man nur noch spielen können.

Apropos us best: Also von den Besten zu reden. Von Us and Them, von Syd Barrett, dem Crazy Diamond und dem Danziger Open-Air-Musiker David Gilmour.
Aber seine black Strat, also ich würde sie nehmen, falls sie nicht weg geht. Aber warum sollte sie auch weg gehen? Stratocaster-Gitarren, schwarze zumal, sind nicht darauf aus zu verschwinden. Sie bleiben einem treu ihr ganzes Leben lang. Dabei sind Sachen, die die sagen, eigentlich niemals monoton. Bis zu sechs Töne gleichzeitig oder kurz aufeinander folgend sind denkbar, wer sich streng im Glauben an konventionelle Normen den Spieltechniken hingibt. Wir reden hier nicht von wahren Shredders wie Steve Vai, Yngwie Malmsteen oder Joe Satriani, die auch zwölf, vierzehn oder fünfundzwanzig Töne parallel zu Gehör bringen können. Was schwelge ich in männlichen Größenvergleichen ohnegleichen? Dumm ist das, nicht schlau. Metaphernhaft erinnere ich mich deswegen eher mit der Reinheit meines Herzens an die blonde Sarah Connor mit den grünsten Augen ever: Und was sie über Vincent gerade so singt. Ich denke so über The Black Strat.

Diese Website steht auch in einer sozialen Tradition: Gebt den Schwächsten, was ihnen gebührt.
Damit die dann sagen können: Ich bin mit einer Black Strat liiert.

Unpaarfümiert. Haharharharhar….

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* Iconic: Christie’s versteigert David Gilmours Black Strat
* Update vom 21.06: Und so viel erzielten die Gitarren wirklich

1681/18: Video: Ein paar ganz, ganz einfache Kurzkonzerte, denn im Weniger liegt das Mehr. Oder war es umgekehrt?


Brushy One String: NPR Music Tiny Desk Concert

Wunderbarer Wolfgang – to hang around with beautiful jazz xperiences & Wolfgang Haffner #wolfhang

Ich bin eigentlich nur drauf gekommen, weil bereits seit längerem der Song Chicken In The Corn meine uneingeschränkte Bewunderung erfährt. Klasse: Einsaitig. Ja, subjektiv. Und grundgut. Das reicht. Mehr muss nicht.

Ich stoße auf einen Videoschnipsel von Onlinelessons.tv in Neustadt an der Weinstraße. Dort heißt es, präsentiert durch den deutschen Ausnahmeschlagzeuger Wolfgang Haffner summa summarum: Es ist wichtig, welche Noten Du nicht spielst. Im Grunde ist das alter Musikertalk, denn Miles Davis hat es schon so gesagt und Miles lässt immer prima zitieren. Nix neues, aber ein Supertyp, der Wolfgang Haffner.

Kannste glauben. Viel Spaß, auch wenn die Musik heute etwas einsilbig daherkommt.

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1565/17: Video: „Sunshine“ – Songs For The Summer – Marc Rudin

Kulturkirche Neuruppin - Deckenansicht


Sunshine – Marc Rudin

Das obige Foto (Tulipstagram, das Instagram des Berichterstatters) ist in der Kulturkirche Neuruppin aufgenommen worden.

Wir müssten endlich wieder richtige Musik haben, wird uns klar.

Schluss mit dem ganzen Synthie-Scheiß, so richtig Gitarre, Bass, Schlagzeug, handgemacht.

Okay, es geht nicht darum, Keyboarder zu dissen. Aber Computer. Dabei ist der PC bzw. der Apple ein äußerst feines, gemeines Tool, um bspw. Musik zu recorden, sich also in eine Kemenate einzuschließen und was zu produzieren, das die Welt am Ende braucht. Z.B. Glück.

Selfish ist der Mann. Bzw. die Wummen. Bei den jungen Mädchen in Neuruppin, die dieser Tage Abitüren zelebrüren, öffnen sich welche für diejenigen, die good „lucken“ (looken). Am Ende ist 2017 die Schülerin zu wählen, die als Misses Instagram in die Geschichte der Schule eingehen wird: Wer über all die verdammten Jahre am gekonntesten gepostet hat, verdient den Preis, so wie die stylische Aufgestrapste, deren Foto unten ist. Long tall Sally on the road to living. Mal sehen, was aus ihr wird: Eine good looking woman?

Ansonsten geht nicht zu weit raus in die Sonne: Macht es wie Marc Rudin. Der liebt die dunkle Seite des Mondes.

So wie ich.

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1564/17: Trends: Vom Sterben der Instrumente – und dem Kampf dagegen heute Abend im Artenschutztheater


295/13: Grosse Musiker: Marko Djordjevic (New York), ‚A Serbian in New York‘ #BDW 2013

Heute Abend treffen um 22 Uhr zwei in Berlin lebende Musiker an Bass und Gitarre, die das Spielen in Echtzeit noch nicht verlernt haben, auf den in New York lebenden serbischen Schlagzeuger Marko Djordjevic. Deren Zusammenspiel ist mehr als atemberaubend, nein fulminant. Das Video habe ich 2013 im August auf einer Veranstaltung von Dirk Erchingers Drumtrainer Berlin selbst aufgenommen und es zeigt in bester Stadtguerrilla-Manier, wie man ungebremste Spielfreude einfängt: Wackelig, pixelig und Spaß machend. Das Artenschutztheater ist unten verlinkt. Viel Spaß.

Instrumente sind eben heutzutage nicht mehr solche, wie wir sie früher definierten, mit Handsatzkunde und Tritoptrallala, Ausdruck, Fingerfertigkeit. Heutzutage sind Instrumente eher Tools, bedienbar auf einem digitalen Reißbrett (nicht Reisbett). Man programmiert, stöpselt und pitched und überlässt dem Computer die Ausführung. Sehr gern mit Random. Man lässt sich auch sehr gern etwas aus der fertigen Library anbieten. Da gab’s doch mal was von Jimi Hendrix, das sie so gut nachgebaut haben bei Virtual Guitarist? Das nehm ich mal und mixe es mit Kurt Cobains Art, Akustikgitarre zu spielen, aus dem Unplugged von MTV.

Das habe ich heute auf Facebook in die Spezialistengruppe:Musikerwitze als Kommentar geschrieben. Zu einem Artikel online, den ich gern nachfolgend verlinke und der besonderen Aufmerksamkeit der Leser empfehle. Und schaltet heute Abend mal die Plugins ab und das Smartphone: Es gibt atemberaubendes Zusammenspiel: Eine Menage A Trois von drei wunderbaren Könnern ihres Instruments.

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1497/17: Video: Paddy Boy spielt ein Gitarrensolo und nimmt uns mit!

#DdMns 05 Ich spiel Rhythmus, Du das Solo!


Paddy Boy Guitar Solo 3 @ Tony Liotta’s GrooveAttack 2011

Paddy Boy: guitar, Michael Strohm: bass, Shaby Pelzer: keys, Rob Collins: vocals, Tony Liotta: drums

Gutgespielte Gitarre. Paddy Boy ist nicht Paddy Kelly, sondern ein Gitarrist aus Mönchengladbach, Instrument: Strom-Gitarre.

Große Gitarre, super gespielt, Klasse Band. Das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Habt Spaß.

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Confortabely numb (a Pink Floyd Tribute 2014)
Another Tribute – Remineszenz an B.B. King’s Style Of Blues
http://www.paddy-guitar.de

Die wunderbare Welt der Musiker-Kleinanzeigen: Ausgabe 02.2010: My, bpm und Lockerheit!

Nicht auf jede Anzeige möchte man sich melden, so z.B. auf diesen Text:

Kleinanzeige 02.2010
Kleinanzeige 02.2010

Musiker wollen doch nur eins, und das haben sie mit den Gamers gemeinsam: Sie wollen doch nur spielen!  Warum sagen sie es denn dann nicht direkt und unverblümt?

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