1978/21 #Facebook – Von der Zugehörigkeit in Gruppen im sozialen Netzwerk – Urlaub fürs Gehirn

Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)
Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)
10.01.21 #Meinungsfreiheit #Opinioncontrol
10.01.21 #Meinungsfreiheit #Opinioncontrol

Ein harmloser Post wie folgt:

FACEBOOK BILDET (AUS EINER GITARRISTENGRUPPE)

Das dazugehörige Bild:

10.01.21 #Gitarristengruppe #Facebook #DAW
10.01.21 #Gitarristengruppe #Facebook #DAW

Interessant ist nun, was folgt.

Zunächst ein kurzer Ausflug ins Internet: Klick

Weit weg ist die Antwort auf diese Frage: Was ist eine DAW? im Grunde genommen nicht. Der obige Post aus einer Gitarristengruppe auf Facebook entspringt einer Beobachtung meinerseits in den vielen Gruppen, die Sachthemen betreffen. Meine Beschuldigung der Öffentlichkeit im Allgemeinen ist ganz einfach: Hört auf, schwachsinnige Fragen zu stellen und beteiligt Euch in einer Gruppe von Menschen mit übereinstimmenden Interessen nur mit Fragen und Antworten an einer Gruppe, die für die Gruppe von Belang sind. Die einfachste Regel, die man darüber aufstellen könnte, heißt: „Erst recherchieren, eigene Erfahrungen bilden. Dann zum unklaren Rest an die Gruppe wenden. Nicht umgekehrt.“

Deswegen habe ich den Klick hier oben vorangestellt. Dort finden wir die Antwort auf die schwierige Frage Was ist eine DAW ohne weiteres.

Interessant ist aber, was in der anderen Gruppe zum Thema Musikerwitze passiert, bzw. wie der Kontext „FACEBOOK BILDET (AUS EINER GITARRISTENGRUPPE)“ nebst Fragebildchen nun umgedeutet wird zu etwas ganz anderem. Tales of Mystery and Imagination of Edgar Alan Poe. Wir lesen, um hier einige Stimmen einzufangen, zum Beispiel folgende Aussagen über den Verfasser dieses Postings:

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1931/20 #Tageslied – Zur Fangfrage „Rot“ und zu allem, was da drangenäht gehört – Der Bogen von A.H. über KIZ zu Moses Sumney

Icon #Tageslied
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#Homeoffice #TTT #Tulipstagram
#Homeoffice #TTT #Tulipstagram


K.I.Z. – Ich bin Adolf Hitler (Live Rock am Ring 2015)

Mein Leben fühlt sich seit einiger Zeit an wie eine Fermate, habe ich herausgefunden. Während ich so Fisherman´s Friend lutschend (Beeren-Mix) das Homeoffice mit meinen satanischen Sentenzen besorge, um der Welt irgendwas von Bedeutung zu hinterlassen, finde ich im musikalischen Kontext heraus, wie es sich mit der Fermate verhält. Lauter Verschwörungen rund ums Thema.

Wir leben im „lock down“? Pustekuchen: Wir leben fermatös! #Fermate

„Die Fermate (italienisch fermare ‚anhalten‘) ist in der Musik ein Ruhezeichen in Form einer nach unten offenen Parabel mit Punkt in der Mitte über einer Note oder Pause, das auch als Aushaltezeichen verwendet wird, Innehalten in der Bewegung anzeigt oder dem Solisten signalisiert, diese Stelle nach seinem individuellen Bedürfnis zu verzieren. Frühere Benennungen des Zeichens waren „Point d’Orgue“ und Corona (👀) oder Coronata.“
(aus Wikipedia)

Allen anders lautenden Theoretikern der Verschwörung: Ihr könnt aufhören zu mutmaßen. Ich habe das Rätsel decodiert. Es ist aus!

Das eindeutige Akronym „A.H.“ hat dieser Tage überraschend schnell komplett geswitcht: Aus Adolf Hitler († 30. April 1945, Suizid, na Gott sei Dank!) wurde im Internet jetzt Attila Hildmann. Hitler war Vegetarier, Hildmann ist Veganer und Unternehmer und unternimmt ständig neues, isst nicht einmal Tütensuppe, aber fährt Porsche mit Ledersitzen. Das hört man immer von den Hatern Hildmann betreffend. Ihm ist es nicht wurst, aber derartige Angriffe gegen ihn sind zum Seitan verurteilt. Was Attila Hildmann these Days of Corona so von sich gibt und wo er dafür bzw. gegen was dagegen er demonstriert, hat den Sprachgebrauch in Deutschland verändert. Überzeugte Veganer und Anhänger seiner Lehren fühlen sich von Hildmann in die Irre geführt. Oder ist Hildmann einfach nur irre geworden, fragen sich viele. Man schreibt sich in vegangen Kreisen längst täglich via WhatsApp oder Telegram die „Hildmann-News“, die mit A.H. abgekürzt werden und „Oooopps, das geht ja gar nicht.“ Corona fickt den Kopf, beeilen sich Jünger der reinen Leere schnell hinzuzufügen, wenn sie ihren fauxpas verstehen. Der Bogen von KIZ zu A.H. ist damit berichtskongruent verschlagwortet und bewiesen, Ihr Miesen!

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1645/18: Geburtstag: Mark Eins (* 8. März 1956 in Flensburg), deutscher Musiker, Maler und Schauspieler.


DIN A Testbild – Get Started

Mark Eins, gebürtig Mark Christiansen wurde aus einem Flensburger Waisenheim adoptiert als Edmund Brummer (* 8. März 1956 in Flensburg) ist ein deutscher Musiker, Maler und Schauspieler.

blackbirds.tv gratuliert Mark Eins, dem einzigen Berliner, der wie Flensburger ploppt. Apropos: Großartiger Geburtstag, am Weltfrauentag! I’ve got the Power. Schimären vom Ewiggestrigen: Das Politbüro hat inzwischen abgedankt und die Band Kraftklub ausen Osten (Karl-Marx-Stadt) jubiliert: Keine Nacht für Niemand, Chemie, Chemie ya Chemie ya, Chemie yeah – Und er ist immer noch da und wartet nur auf Dich. In Berlin macht Mark Eins sein Ding, egal ob’s die anderen wagen…

Gesundheit, Glück in der Liebe und Musik, Musik. Alles neu. Und was macht der Eingefleischte (Stichwort: Flesh for Fantasy) heute? Richtig: Er sucht den Weltfrauentag der Kannibalen in Zivil im Berliner Tempodrom auf. Aber das macht er nur, wenn er eine sie ist. Zelebriert das Weib!

Weitermachen…

Weiterführend

1444/16: Rezension: Von meinem kleinen Bruder Tobias, der Sebastian heißt und dem ich viel verdanke#PaulIsDead #KIZ

Kannibalen in Zivil #KIZ #Prisma

_Icon.Gigs.Review

Kannibalen in Zivil #KIZ #Prisma

Ich war längere Zeit nicht mehr bei einem so großen Konzertevent, wie gestern Abend in der Freilichtbühne Wuhlheide. Die Kannibalen in Zivil – KIZ – nahmen sich den Samstag zur Brust und es gab Regen, ein Segen. Was eingangs wie ein großes Public Viewing begann, mit hübschem Farbfernsehprogramm auf drei großen Bildschirmdisplays, wurde im Verlaufe des Abends immer mehr zu einem Hip-Hop-Abenteuer von vier enthusiastisch battlelnden Führern. 17.000 Zuschauer sangen am Ende die Hymne der Hurensöhne.

Paul is dead – 21.08.16

Manchmal spielt einem das Gehirn Streiche. So wie am 20.08.16 in der Freilichtbühne Wuhlheide. An diesem Samstag treten in der Berliner Zweitwaldbühne die Kannibalen in Zivil – kurz KIZ – auf. Am Einlass vorbei, finden wir unsere Plätze auf den unteren, guten Rängen. Der verabredete Dresscode ist schwarz. Wir sind Haustiere von KIZ, das ist die Gästeliste, auf der zu stehen in gewisser Weise ein großes Privileg darstellt.

Vor allem, wenn man am Einlassventil am Haupteingang der Freilichtarena vorbei zieht. Dort stehen Tausende und möchten Einlass. Wir dürfen einen Gäste-Spezialeingang rechts neben dem Haupteingang aufsuchen und bekommen ein kennzeichnendes Bändchen. Und bitte, gehen Sie hier entlang.

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1297/15: Gigs, Preview: Am Freitag, den 18.12. eröffnet ‚Musik & Frieden‘ mit einer offiziellen KIZ-Aftershow-Party #note #tipps

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K.I.Z. – Hurra die Welt geht unter ft. Henning May (Official Video)

Der große Vorsitzende Mao Zedong ließ sich regelmäßig die neuesten Konzertevents als RSS-Feed schicken. Bekannt ist, er war kein Kostverächter, das war jedenfalls der Biographie seines Leibarztes zu entnehmen. Ob er regelmäßig in die Clubs der Stadt zieht, auf einen Grünen Tee? Mitnichten.. Mao schwamm gern und ließ sich hinterher die Tänzerinnen in seinen Regierungspalast bringen. Lebte Mao heute in Berlin, ginge er heute nach dem Regierungsschwimmen in der Spree in die neue Baumhausbar. Auf instagram waren davon erste Fotos zu sehen. Ein äußerst ambitioniertes Programm haben sich die neuen Betreiber des namentlich umgenannten Musikclubs Musik & Frieden vorgenommen. Da geht was.

Das Freitagskonzert am 18.12. der Berliner Hip-Hop-Formation KIZ ist bereits seit Längerem ausverkauft. Sie singen nicht im Atomschutzbunker, sondern in der Max-Schmeling-Halle, es heißt: „Hurra, die Welt geht unter.“ Läuft.

Am Freitag Abend, dem 18.12. werden um 23 Uhr die Türen in Kreuzberg wiedereröffnet. Was vielen als Magnet-Club bekannt war, eröffnet unter dem neuen Namen Musik & Frieden die Pforten. Auf der Website des neuen Betreibers heißt es ganz offiziell: Offizielle K.I.Z. Aftershow Party. Eine Reminiszenz an den göttlichen Prince Roger Nelson aus Minnepolis, der dies zur guten Gewohnheit machte und im inzwischen etwas verblichenen Mainstream-Quasimodo an der Kantstr. nach Konzerten immer noch eins draufsetzte? Aftershow-Party, das hieß bei Prince immer auch, er spielt noch mal live was vor für seine Gäste. Wir sind gespannt. Na dann.

Hingehen! Die Luft brennt.

_link Lotse

1283/15: Audio-Paparazzi: Lauter Sauereien, coole Säue, Frontschweine und musikalische Früherziehung (via #FluxFM)

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Sendung von FluxFM im Radio vom:
24. August 2014, 10 Uhr
25. August 2014, 22 Uhr

Kraftclub, Casper, KIZ: „Beat Gottwald, der wirklich so heißt, arbeitet seit über zehn Jahren in der Musikindustrie. Eine goldene Schallplatte an der Wand kündet von seiner Vergangenheit: Gerahmt hängt dort „The Marshall Mathers LP“ von Eminem. Die wurde im Jahr 2000 stolze 16 Millionen Mal verkauft, es waren goldene Zeiten für die Musikindustrie damals. Auf der goldenen Plakette steht der Name Beat Gottwald. Damals hat er für den Entertainmentkonzern Universal gearbeitet, heute auf eigene Rechnung.“ Zitty Online, hier (29.11.11)

Johnny Haeusler, Blogger & coole Sau (Beschreibung lt. FluxFM), früher selbst Musiker (Plan B), hatte zwei Männer aus der zweiten Reihe zu sich zum Gespräch geladen. Die zweite Reihe, das ist das Management hinter dem LineUp, das auf der Bühne das Frontschwein spielt. Eingeladen waren Beat Gottwald und Felix Hansen, zwei so Typen, die eine Agentur namens Landstreicher-Booking mit Erfolg betreiben. Sie gehören derzeit zu den Erfolgreichsten ihres Fachs. Domestic business ist ihr Thema. Im Interview geben die beiden Firmenführer einen adäquaten Einblick in ihren beruflichen Alltag.

Ein interessantes Interview für Musiker, das ursprünglich auf FluxFM erschien.