360/10: AudioPodcast: Die Session im Proberaum erinnert nicht gerade an John Lennon, war aber gut!

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Ich will frei sein, high sein! #Zeitgenössische Basisforderung französischer Freaks, oder waren es Engländer? Deutsche? Amerikaner? Russen? Egal. Die Frage führt nicht weiter. Wer heute Abend gute Livemucke sehen will, soll sich FiftyFive ansehen, anstatt zeitgenössisches Protestantentantentum an den Tag zu legen, hier.

Leute, freies Spiel der Kräfte! Die Session am 08.12.2010 der Band The famous, xtraordinary Blackbirds.tv ist lang und erinnert allerdings wenig an John Lennon und feiert schon Todestag bzw. das Datum einer Hinrichtung auf offener Straße? Nein: Ihm wurde gesondert gehuldigt, per Video-Grußbotschaft von Sänger Rian Es.  facebook-Freunde kannten das. Seit heute ist das Video auf der Band-Website abrufbar.

Hier die Session „volles Brot“, „vollen Hafer“ und in voller Besetzung, als Audioschnitzel, geeignet auch unproblematisch für Vegetarier. Tja, Musik ist eben nicht nur brot-, sondern in diesem Fall auch fleischlos. Ein Stück Berliner Übungsraumgeschichte. Und wenn nicht, friss Wurscht!  Hat Spaß gemacht. Ach so: Es war wohl einer guten Band-Soziologie geschuldet am Abend. Esst Wurscht für den Weltfrieden! Ggf. aus Sojakäse, gips ja!

349/10: AudioPodcast: Die Session vom 24.11. fiel in Teilen hörenswert aus, fanden wir #Audiotipp

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Hört euch das Sessionstück an, das auf Seite 2 folgt und spielt euer eigenes Soloinstrument dazu! Benutzt das Audiofile als eure persönliche Sessiongrundlage! Wenn ihr das Stück habt, spielt es auf eine Aufnahme und schickt uns das Ergebnis zu! Wow, das wird ein Spaß! Sagten wir euch schon, dass jeden Mittwoch im Quasimodo das Live Jam stattfindet? Dort spielen Supermusiker in einer grobgeplanten Session! Tolle Infos dazu gibt es auf einer extra Website. Diese ist am Ende des Artikels extra für euch verlinkt.

8:24 Minuten Session im Sinne von „ein Stück ausdenken“, anhand einer vorgegebenen Line. Die Gitarre pegelt sich am Anfang erst noch ein, auch lautstärkemäßig. Aber ansonsten ist das irgendwie auch schon so eine Art Basis, auf der man etwas fortentwickeln kann. Könnte. So gehen die Minuten dahin! Steady spielen, nicht verspielt, sondern das eigene Ego etwas zurückstellen und zur Sache. Nicht zu viele Fillins, Besonderheiten, Ecken, Kanten.

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342/10: Audio-Paparazzi: In der Operation Proberaum fiel man vom Glauben ab und jazzte herum! My Baby Just Cares For Me! ♥ ♫♪♫

The famous, xtraordinary blackbirds.tv (Live, 2008)
The famous, xtraordinary blackbirds.tv (Live, 2008)

 

The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – My baby just cares for me

Eine Aufnahme aus dem Jahre 2008

der damaligen Beta Release der Famous Blackbirds.tv – mit Slick Rick, the Chick an dem Mikrofon – fon – fon mit dem Ton Ton Ton.

Diese Aufnahme entstand im Proberaum.

 

292/10: Band-Soziologe: Wohin nur mit dem vielen Pfandgut? Drogen, Alkohol und Kontemplation

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Die Website blackbirds.tv verfügt über großartige und weitreichende Kenntnis auf dem Gebiet des Drogenkonsums. Koka-Kekse, Bier, Wein, Sekt und alle anderen denkbaren Arten von Drogen sind hier eigentlich ständig das Thema der Berichterstattung. Es empfiehlt sich daher ein nüchterner Blick auf diese Website. (Die Ethikkommission von blackbirds.tv, Gebrauchsempfehlungen)

Der Bandsoziologe sieht den hohen Alkoholkonsum in Berlins Proberäumen inzwischen kritisch. Erstens fördert das nicht das gute Ergebnis der gemeinsamen Probestunden. Zweitens sieht die Welt nüchtern betrachtet eventuell sogar etwas farbiger aus, oder? Und drittens macht die Beschaffungs- und Wegschaffungskriminalität besondere Sorgen. Seht selbst.

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258/10: Lied des Tages: Mother Nature von „The famous, xtraordinary blackbirds.tv #prelistening

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Diesen Song namens „Mother Nature“ hat die Band „The famous, xtraordinary blackbirds.tv“ am 28.08.2010 live performed. Wenn er euch gefällt, freuen wir uns. Ohne weiteren Kommentar weiter gegeben…

Mother Nature  – The famous, xtraordinary blackbirds.tv – via Divshare

257/10: Gigs, Reviews: Am 28.08.10 traten „The famous, xtraordinary blackbirds.tv“ erstmalig auf!

Der Schlagzeuger einer Liveband hat ein menschliches Problem: Er muss die Time richtig wählen, sie einhalten und dafür sorgen, dass die Band die Time nicht vergisst. Dass der Herzschlag eines Menschen in Aufregung -Lampenfieber- schneller ist, ist bekannt.  Als Schlagzeuger „mit Klick“ Livegigs zu bestreiten, kann daher eine erfolgreiche Strategie sein, die sorgfältig ausgesuchte, richtige Time in Sondersituationen wie diesen zutreffend zu erinnern! Zuverlässigkeit des Drummers.

Das ist ein heißes Eisen: Hinterher über ein Konzert etwas zu schreiben, bei dem man selbst als Strippenzieher mitgewürgt mitgewirkt hat. Nein, das geht eigentlich gar nicht. Zumindest muss der Leser dieser Zeilen das wissen, sonst ist das Marketing, Gefälligkeitsjournalismus, Zweckschreibe. Und deshalb wird es hier auch gar kein großes „Verhackstücken“ des Erstkonzerts der neuen Band The famous, xtraordinary blackbirds.tv geben. Also eine Konzertkritik, die keine wäre. Aber ein paar Informationen kann man schon anbieten. Und erneut ein großes Lob für die begeisternde, engagierte Arbeit anderer Menschen, die „ihr Scherflein“ beitrugen. Wie die Fotografin Gudrun Arndt.

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239/10: Aufnahmen: Operation Proberaum erfolgreich abgeschlossen, es ist eine gutgehende Ballade

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Operation: Proberaum. Mitgeschnitten wurde wieder alles bei der Bandprobe von The famous, xtraordinary blackbirds.tv. Zu Gast war interessehalber Keyboarderin Iris. Und sie hat den Songs etwas Neues hinzugefügt. Den spröden Charme einer Hammondorgel und ein gut aufgebautes Solo im Stile eines Gary Brooker (Procol Harum) – etwa „A whiter shade of pale“. So eine Art verhalten zu bleiben, ohne undiszipliniert auszubrechen und „sich einen zu orgeln“. Nein, es blieb auf einer ein bisschen unterkühlten Ebene. Und es gefällt. Sehr.

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168/10: Audio.Paparazzi: The famous, xtraordinary blackbirds.tv groovt sich ein – Do da funk, Rian Es

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Mit dem frühzeitigen Ableben von Ronnie James Dio als vermeintlichem Urheber des sogenannten Pommesgrußes ist vakant geworden, dass sich die Funkfraktion der Welt einen adäquaten Ersatzgruß ausdenkt und diesen auf der 1. Berliner Funkkonferenz beschließt (politischer Auftrag, aus aktuellem Anlass)

Jeder kennt das vom Singen. Oder vom Boxen, nicht von den dortigen Ludern. Oder vom Leichtathletik-Sport: Es geht darum, sich aufzuwärmen. Wir Fachleute von der spielerischen Front lieben die Anglizismen: es geht um das Warm-Up. Man groovt sich ein, schwingt, funkt, beatet und versucht, drop on the line zu spielen. Tight. Geradeaus. Damit das gelingt, haben die famosen Schwarzvögel eine Blindmatritze (nicht zu verwechseln mit Lakritze) vor sich her gespielt und dabei rund 8.33 Minuten aufgenommenes Zeugs dem Audio-Paparazzi konspirativ sicherungsübereignet.

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152/10: Audioschnipsel: Furchtbar, was eine Band mit zwei Akkorden veranstalten kann…


Zwei Akkorde – The famous xtraordinary blackbirds.tv – via divshare

Wieder hatte der Audio-Paparazzi in wilden Gewässern gewildert. Diesmal ging es um zwei Akkorde, die wenig abwechslungsreich vor sich hin gespielt wurden. Man sagt dazu eventuell „dümpeln“. Also ergebnisloses Abwechseln zweier Akkorde. Und andererseits: Da passiert schon ganz schön viel. Okay, das Stück ist zu lang. Es ist ne Session. Aufgenommen im Proberaum, so als Ideenskizze für die Ewigkeit.

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