
Es ist Montag, der 31. August 2026.
Mit dem Gesuchte aufzuhören, ist ganz einfach. Ich habe es auf die eine oder andere Weise und wegen unterschiedlicher Vorkommnisse meines Lebens schon mehr als fünfhundert Male geschafft. Bin aber letztlich doch dabei nicht geblieben. Es ist ja noch nicht sieben. Ich wohne heute hüben und morgen auch mal drüben. An einem Getreidefeld voll Rüben. Ein Leben zum Verlieben. Märkischer Sand, märkische Scholle, zum Verlieben. Als Kraniche es trieben. – Kurz gesagt ist bspw. zu rauchen aufzuhören eine ganz einfache Seite. Wie heute hier an diesem Tage seit heute Morgen.
Übers verlängerte Wochenende weilte ich in St. Gallen (Schweiz) aus Gründen. Es ist, seine Erinnerungen zu erinnern. Wie ich als kleiner Steppke in einem Fremdenzimmer zu schlagen beabsichtigte, in dem es keine Heizung gab. Mit Ausnahme des um das Fremdenzimmer herumgebauten Kuhstalls. Kühe als regenerative Wärme. Gülle, gülle. Alarm. Das taugte, draußen war es kalt, drinnen sehr behaglich. Die Kühe und ihre natürliche Abwärme. Es gab Buttermilch und Käsebrot am Vierwaldstätter See, ausgiebige Wanderungen durch die Bergketten. Hoch und runter, rein und raus außem Wald.
St. Gallen hat mit diesen Kindheitserinnerungen reineweg gar nichts zu tun. St. Gallen, das ist die Ostschweiß, am Dreiländereck Schweiz, Österreich, Deutschland und zwischen den dreien der Bodensee. Mit Niedrigwasser. An den betonbewehrten Uferböschungen schwimmen Farne, Pflanzenabriss, Schmutz, kleinere Schwimmorabilien, viele davon keinem Herkunftswirt zuzuordnen. Man neigt dazu, „es ist dreckig“ zu sagen. Bei genauerem Nachdenken bleibt es nicht bei dieser Einschätzung. In großen Süßwassern wie diesen ist das Ganze nicht ungewöhnlich.
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Der Rorschach-Test ist ein klassisches, projektives Verfahren der psychologischen Diagnostik, bei dem Personen zehn standardisierte Tintenklecksbilder deuten.Ablauf und Funktion
- Zehn Tafeln: Der Test zeigt zehn symmetrische Tintenkleckse auf Karten, die nacheinander vorgelegt werden.
- Keine Vorgaben: Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
- Wahrnehmung statt Inhalt: Entscheidend ist nicht nur, was die Person sieht, sondern wie sie das Bild betrachtet (zum Beispiel Details, Formen, Bewegungen oder Farben).
Entstehung und Geschichte
- Erfinder: Der Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach entwickelte den Test im Jahr 1921.
- Ziel: Er wollte Einblicke in unbewusste Denk- und Wahrnehmungsmuster gewinnen.
Kritik und Bedeutung
- Umstrittener Nutzen: Der Test ist wegen teils unzureichender wissenschaftlicher Gütekriterien und Objektivität umstritten.
Der Rorschach-Test ist ein klassisches, projektives Verfahren der psychologischen Diagnostik, bei dem Personen zehn standardisierte Tintenklecksbilder deuten.Ablauf und FunktionZehn Tafeln: Der Test zeigt zehn symmetrische Tintenkleckse auf Karten, die nacheinander vorgelegt werden.Keine Vorgaben: Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.Wahrnehmung statt Inhalt: Entscheidend ist nicht nur, was die Person sieht, sondern wie sie das Bild betrachtet (zum Beispiel Details, Formen, Bewegungen oder Farben).Entstehung und GeschichteErfinder: Der Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Hermann Rorschach entwickelte den Test im Jahr 1921.Ziel: Er wollte Einblicke in unbewusste Denk- und Wahrnehmungsmuster gewinnen.Kritik und BedeutungUmstrittener Nutzen: Der Test ist wegen teils unzureichender wissenschaftlicher Gütekriterien und Objektivität umstritten.Moderne Anwendung: Online-Tests im Internet haben keine wissenschaftliche Aussagekraft; eine korrekte Anwendung erfordert geschulte Fachkräfte. (erstellt mit KI als Überblick) – Und warum? Rorschach am Bodensee hat mit dem Erfinder des Rorschach-Tests aber auch gar nichts zu tun. Wenn ich auch immer wieder darüber sinnierte, warum der Ort am Bodensee heißt. Verrückt, oder? Gut, Brücken haben sie da. Gedankliche Brücken: Man versucht sich aus einer Sucht-Schnittmenge zu befreien und fertigt Rorschach-Tests für die Öffentlichkeit an: Ich zeige Euch symetrische Tintenkleckse, also was ich schreibe und wenn Ihr es sogar lest, dann haben wir den Patienten. Ich habe Euch gewarnt.
Die Wasserlunge der Gegend, auf Niedrigpegelstand. Dem Sommer 2026 über hat ganz Deutschland gelitten. Überall sind alle Felder braun, verdörrt, wassermangelig. Wer auf die andere Seite des Bodensees in die Schweiz hineinsticht, sieht noch wirklich viel saftiges Grün. Auch wenn die Wasserstände ähnlich mangelhaft erscheinen, ist das Grün der Hänge, der Felder, Wiesen und Auen eher leuchtendgrün. Eine starke Hinweisung auf das wegweisende hügelig, bergige Auf und Ab und Wasser. Anders als in Nepal gerade reißen hier noch nicht die Talsperren und schwemmen Tausende Menschen weg. Apropos Tausende von Jahren. Wie St. Gallen entstand, ist einerseits in einem Wikipedia-Artikel hier nachzulesen. Oder man besucht in St. Gallen den heiligen Gallus, der St. Gallen begründete, wie es heißt. Eine Plastik von ihm, ein Abbild, zeigt ihn, wie der die Hände hochreißt.
Ich bin einige Zeit umhergelaufen in St. Gallen, im Appenzeller Land (am Säntis) und war in Zürich, eine Stadt, wie geschaffen für meine Großeltern, denn sie hatten früher dort viel zu tun. So zieht Zürich auch heute noch aus. Es hat sich weit weniger geändert, als anderswo. Auch St. Gallen ist überwiegend pittoresk und alt geblieben. Die Schweiz hat von ihrem Neutralitätsstatus stark profitiert. Dafür versteht man nicht jeden Menschen. Man muss auch schon mal darum bitten, hochdeutsch zu reden. So schwer es einem auch fällt. Die Schweizer sind wirklich ein ganz besonders nettes Bergvolk. Ich bin viel gelaufen in diesen Tagen. Und hatte Zeit zu denken. Erledigt.
Und nun zu etwas ganz anderem. Bei Gelegenheit.
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