Trevor Horn hat zumindest in Teilbereichen den Popmusik-Sound der 80er Jahre entscheidend mitgeprägt bzw. ihn unverwechselbar gemacht. (Wikipedia, hier)
Wir feilen und ackern Woche für Woche an einem Programm von vielleicht 90 Minuten Livemusik, und dann das. Ein Auftritt. Und gegen Ende des Auftritts hoffen wir, dass uns die „Fans“ (und die, die es vielleicht einmal werden könnten, auf freiwilliger Basis) das schenken: Applaus und begeisterte Zugabe, Zugabe-Rufe. Die Mühe hat sich gelohnt.
(Nachvertones Kentucky schreit ficken via Youtube)
Ein Proberaum, das ist ein uns sehr vertrauter, heimeliger Ort, an dem wir uns wohlfühlen wollen und wo wir eine gewisse Lebenszeit verbringen. Wenn mehrere Proberäume aneinander aufgereiht liegen, z.B. in einem Keller, sprach man in Berlin früher schnell von einem Proberaumzentrum. Beispielsweise gab es bis zur Auflösung desselben in der Weddinger Brunnenstraße das Olof-Palme-Jugendzentrum, zu dem neben sechszehn Proberäumen auch ein Studio und ein Veranstaltungssaal gehörte. Es wurde mittlerweile geschlossen. Schade.
Der Dunstkreis Teltow beherbergt nur drei Proberäume, ist deswegen kein Zentrum, und das hat seinerzeit einer gefickt eingeschädelt. Ausgehend von einer Empfehlung eines in Teltow ansässigen Flachdachabdichters wendete sich der Initiator an den Vermieter, einen großen Teltower Immobilien-Platzhirsch und räumte schon kurze Zeit später die angemieteten Räumlichkeiten frei. U.a. mussten Wahlplakate eines Bundestags-Wahlkandidaten namens Gerhard Schröder weggeräumt werden. Inzwischen sind Teppiche (orange) verlegt und Eierkartons von Eier-Schulze in Berlin-Lichterfelde an den Wänden verklebt. Es lebe der Raumklang.
…behauptet, Berlin sei ihre Stadt, ob‘ s stimmt? Lola (vox) sang vorher
Whole Lotta Love (Led Zeppelin), das war nicht fragwürdiger. Sie liebt
das Stück! – Wir auch. Später im Duett: Lola on mic and me on the drums.
Die anderen haben dann die Türen geschlossen. Von aussen.
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…Coverversion eines Stücks von Bob Seeger, auf Nachfrage ist zu erfahren: die Band heißt Average 47 [sprich: fortyseven] und ist auf dem Weg, demnächst hier und da (und dort) aufzutreten. Man konnte das hören und auch deren Musik…
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Tim gibt den Solobassist und wird sich bald wochenlang auf Sri Lanka in einem Kloster davon erholen. Ob dann der Bart abgemacht wird? Er sagt, der sei altersentsprechend. Wir wünschen fiel Fergnügen.
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Der Dunstkreis Teltow ist auf der alten Website blackbirds.tv bereits ausführlich besprochen worden. Weitere Erklärungen erübrigen sich daher von vornherein. Gut zu wissen: Am Samstag, den 23.01.2010 am Abend ist seitens der Alten Männer mit dem Zischdeckelfritzen wieder einmal zum geselligen Umtrunk eingeladen worden. Späteres Sessionieren nicht ausgeschlossen. Zugesagt haben dem Vernehmen zufolge nicht nur die Alten Männer mit dem Zischdeckelfritze als Veranstalter themselves. Auch die berühmte Berliner Bluesrock- und Fiddlerband Second Live soll vorbeischauen.
Aus Ägypten wird R.A.M.S.E.S. erwartet, man darf also eine Art transkontinentales Verbundmusizieren erwarten und wie lange das am Abend gehen wird, darüber steht vieles irgendwo und manches in den Sternen. blackbirds.tv empfiehlt: Hingehen! Allerdings dürfte dafür von Vorteil sein zu wissen, wo sich die Lokation befindet. Die Gäste sollen dem Vernehmen nach zwar nicht Kostverächter, aber vermutlich Selbstverkoster sein. Bedeutet: Wer hinkommt, bringt so viel Treibstoff mit, als das er selbst sich daran befriedige und noch zum gefühlten Überdruss aller übrigen Seminarteilnehmer beitragen könne.
Die Website blackbirds.tv wird aufgrund einer internationalen Zusammenarbeit musikalisch interessierter Menschen aus England (Birmingham) und aus Deutschland (Berlin) betrieben. Nachdem das bunte Magazin seit seiner Gründung (2008) recht erfolgreich ‚Anmerkungen über die Berliner Musikszene‘ veröffentlichte, wird die Gelegenheit einer Serverumstellung (in diesen Tagen) nun dafür genutzt, das Layout der Website anzupassen, es inhaltlich noch besser durchzustrukturieren und dann -Eile mit Weile- wieder ans Netz gehen zu lassen.
Ziel und Themenfokus der Website bleibt unverändert. Denn bislang fehlte dazu eine gute Alternative andernorts. Zu erwarten sind auch weiterhin Leseinhalte, die man grob in die Kategorien ‚gigs, gags, reportagen, positionen‘ unterteilen könnte. Genaueres dazu zum späteren Zeitpunkt.