2116-26 – #Positionen – Die Joe Kučera-Story – Ein Film von Bedřich Ludvík „Aktuel“ mit Untertiteln (auf Deutsch und Englisch)

Videokamera (gif/ani)
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Joe Kučera story, Film von Bedřich Ludvík „Aktuel“ mit Untertiteln (auf Deutsch und Englisch)

Manche nennen ihn Saxophon Joe. Egal wie man ihn nennt: Er hat „sie alle gehabt“, hat mit allen gespielt und ist ein „Berliner Urgestein“, gehört zu Berlin wie Currywurst, ob mit oder ohne Darm. Ich habe ihn unzählige Male live gesehen und immer seinen Ton geliebt. Wenn er mit Pete Wyoming Bender (Rest in Peace) das Duo infernale gab im Berlin Kreuzberg Yorckschlösschen, beispielsweise. I don’t want to talk about it (Rod Stewart) oder „Ich habe diese Frau geliebt“, mit Andreas Hommelsheim an den Keyboards.

Lass das nie, Joe. Viel Spaß beim Anschauen von einem bedeutenden Stück Berliner Musikgeschichte und was die Geschichte von Joe angeht, einem Blick kreuz und quer durch sein Leben.

Lieber Joe, alles, alles Gute. Und „Thank You for the music“. Je ne regrette de rien.

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1920/20 #Positionen – Saxophon Joe Kučera lässt die Zeit Revue passieren – Erinnerungen an das Glück aller Zeiten

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Joe Kucera (© Gudrun Arndt, 2010)
Joe Kucera (© Gudrun Arndt, 2010)


Joe Kučera – Ethnic Picnic (Instrumental) [Offizielles Video]

Joe Kučera (Saxophon) und Carlos Mieres (Gitarre) mit der tschechischen Schauspielerin Petra Bučková.
Aufgenommen in Speiches Rock & Blueskneipe, Berlin
Label: Q-era / Bluebird Cafe Berlin Records
Idee & Regie: Nataša von Kopp

(Gastbeitrag von Joe Kučera)

Ich habe nie gedacht, dass ich in meinem Lebenslauf noch so etwas wie „Das Leben (und hoffentlich nicht sterben)“ in einer Corona-Pandemie aufschreiben müsste.

Die Welt ist irgendwie unheimlich geworden. Statt nur ab und zu einen Alptraum zu haben, aus dem man dann aufwacht und ihn beim Frühstück erzählen kann, wacht man auf und liest, hört und sieht in allen Zeitungen, Radios und TV nur Horror Nachrichten. Welche Assoziation auch immer es war, heute ist mir plötzlich eingefallen, in wie vielen lebensgefährlichen Situationen ich schon irgendwann war. Und es ist, gerade in dieser heutigen, bedrohlichen Lage, interessant, sich an einige Situationen noch einmal zu erinnern. Die Liste ist bestimmt nicht vollständig.

Im Jahr 1943 bin ich, während des Krieges, in Prag geboren – es gab Bomben – es hätte auch unser Haus treffen können.

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1791/19: Statistik: Ich schreib alles mit

Ein Leben lang, was heißt das schon? Wie Wasser läuft die Zeit davon. Und hier die Antwort läuft mit dir. Und nur die Fragen bleiben mir. Die Website schreibt alles mit und loggt und trackt und ganz ehrlich: Nie hab ich Zeit, derlei überhaupt auch nur anzusehen. Alle Jubeljahre gucke ich in Tools und rätsele, was auf dieser Website passiert. Denn eigentlich ist sie nur ein Tool zum Wegschreien von Sachen, die mich interessieren. Andere beispielsweise ertrage ich nicht. Deswegen schreibe ich alles mit. Alltäglich sei der Wahnsinn.

Die Statistik hab ich mir angesehen. Alle Jubeljahre Flieder: Sie wird mitgeloggt seit 2014 ein paar Tools herein kamen, wie Schnee von gestern. A Flock Of Seagulls. High in the Sky.  Ich liste kurz die meistgelesenen Artikel auf, interessehalber.

  1. Video: Martin Grubinger spielte perkussive Traumkadenzen – 59.212 Abrufe
  2. Essentials: Was Udo Lindenberg über Drogen sagt – 37.939 Abrufe
  3. Nachruf: Der deutsche Schlagersänger Bernd Clüver starb … – 28.036 Abrufe
  4. Positionen: Gibt es ein Comeback der gif-Dateien – 23.103 Abrufe
  5. Notizen aus der Provinz: Was Christopher sagt – 20.009 Abrufe
  6. CD Review: Silly veröffentlichte „Alles Rot“ – 19.388 Abrufe
  7. Nachruf: Erinnerungen an Pete W. Bender – 16.115 Abrufe
  8. Leseempfehlung: Was Dur und Moll, und was Musiker auf ihrem Klo – 15.605 Abrufe
  9. Video: Phil Spector, Max Buskohl, A Chord & das Tapetenkleister … – 14.960 Abrufe
  10. Trends: Die beste Background-Sängerin Deutschlands heißt… – 13.986 Abrufe

Das Blatt hat sich gewendet. Der früher meistgelesene namens „Die beste Background-Sängerin Deutschlands heißt….(wie heißt sie denn?) wurde überrollt von Martin Grubingers Traumkadenzen und Udo Lindenbergs kompletter Jahrhundertbeständigkeit – Durch all die schweren Zeiten. Er lässt sich bei MTV Unplugged 2 gerade grenzenlos gut von Svenson Suite des Berliner Filmemachers und Spreeblick-Johnnys Bruder Sven – Oh, Svennie! (The Big Light) – früher: Trouble is) begleiten. Wie schön. Da sind Sentimente drin, die wie Sedimente am Elbgrund mit ihrem Schlamm sein hadern.

Mir persönlich ist der zu frühe, plötzliche Tod des Pete Wyoming Bender am nächsten und bewegt mein Herz noch heute, wenn ich an Pete denke. Ich habe diesen Mann geliebt, wie man sein Schicksal spürt und gibt. Oder so ähnlich.

Wer von Euch sich genauer für diese Top Ten der meistgelesenen Artikel hier interessiert, reüssiert mit dem Suchen-Fenster am Knopf und dem so genannten Tab Browsing. Man sucht etwas und das Suchergebnis öffnet man in einem neuen Tab. So entstand er ja der Begriff: Tabletts. Ist fast so was wie die Ikettes, nur nicht so heiß. Bleibt dran.

Ein Leben lang, was heißt das schon? Wie Wasser läuft die Zeit davon.

1725/18: Gigs, Review: Gestern Abend spielte das Kodo Jazz Collective im Yorckschlösschen – Kodo, der Ritter fordert: Rettet die Livemusik!

Yorckschlösschen - Tommy T. Tulip, Guardian Of The Groove (Quelle: Homepage YS)
Yorckschlösschen – Tommy T. Tulip, Guardian Of The Groove (Quelle: Homepage YS)


„All of Me“ performed by Kodo Jazz Collective (Windy Day Sessions)

Am 03.07.2018 veröffentlicht: Kodo Jazz Collective perform and jam out on the jazz classic „All of Me“, as part of their Windy Day Sessions in Berlin, Germany. For bookings or enquiries, email kodojazzcollective@gmail.com And be sure to follow them on their Facebook and Instagram for any upcoming performances! facebook.com/kodojazzcollective

Gestern Abend spielte das Kodo Jazz Collective aus Melbourne, Australien, im Yorckschlösschen.  Die Sache hatte diesen einen Fehler: Ich war nicht da. Ich gebe mein Bestes, ich gebe alles: All of me. Das kann doch einen Jazzman nicht erschüttern, keine Angst keine Angst, Rosmarie. Apropos Rose: IM Tulpe übernimmt das Investigative.

Vor Jahren weilte ich im Yorckschlösschen und weil an dem Abend viel fotografiert wurde, errate ich im Nachhinein, wurde die nicht mal im Ansatz bekannte Datenschutz-Grundverordnung vom Mai 2018 nicht in Erwägung gezogen. Liebe Grüße an Gudrun Arndt, die beste jener Fotografiker der Musikszene Berlins. Solch Fotowerk (siehe ganz oben) kann man auch Lokalkolorit nennen, denn es ist Farbfotografie. Dies wichtige Beweisdokument der Berliner Musikszene entdeckte ich heute Morgen per Zufall auf der dortigen Homepage Ich kann den Abend erinnern: Kein Zufall, keine Mädchen. Gestern hatte Pete Wyoming Bender Geburtstag. Ich habe diesen Kerl geliebt. Dieser Abend war Halal. Pete spielte Klavier und sang The first cut is the deepest und ich von hinten mit und ich weinte um die Schönheit des Vergangenen und Joe Kucera blies von vorn dazu das Halal. Oder war es das Hallali?

Das Yorckschlösschen hat heute Abend auf. Heulen wie ein Schlosshund, Träne im Knopfloch und Tränen der Rührung. Wir zutiefst gerührt, nicht geschüttelt. Die Seele am Abend aus dem Leib gerüttelt.

Kodo ist mein Zeitzeuge, aus Melbourne angereist, der Dritte aus der Sternenmitte, bin ich der Dritte von links (siehe Foto)
Unknown flying object identifies as Kodo from Melbourne in Australia!
.
(Chor) Und ich düse düse düse düse im Sauseschritt
Und bring die Liebe mit von meinem Himmelsritt
Denn die Liebe Liebe Liebe Liebe die macht viel Spaß
Viel mehr Spaß als irgendwas (/Chor)
.
We do not need any love on this planet!
Tötet Kodo, vernichtet die Liebe!
Zielansprache Gamma Delta 731 Überraum (Anderes Wort für Proberaum – Die Reaktion der Redaktion)
Kodo aus der Ferne der leuchtenden Sterne
Ich düse…
Jetzt geht mir die Düse, Freunde. Und ich habe gleich zwei Ohrwürmer.
Noch was, liebste Freundin, macht Dir das klar: Livemusik ist nicht im Internet. Du musst schon mal den Arsch bewegen. Oder Du nimmst eine gute Freundin mit. Har. Haste gemerkt, oder?
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1491/17: Personen: Erinnerung an Pete Wyoming Bender – ‚Ich habe diese Frau geliebt.‘ –

Sinead O' Connor - Tränen, Weinen (gif)

Gestorben: † 15. Februar 2014
Erinnert: Im Grunde ständig

 

Prosciutto di Bender: Einer seiner erfolgreichsten Songs. Und nicht despektierlich als historischer Schinken bezeichnet. Sondern mit Liebe, Anerkennung und vielen guten Gedanken an einen Ausnahmeberliner, der fehlt.

Pete Wyoming Bender: Liebe Grüße nach oben!

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1158/15: Gigs, Preview: Pete ‚Wyoming‘ Bender Memorial Concert am 14.02.15 um 21 Uhr im Badenschen Hof, Berlin

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Auf diese Seite sehen wir seit geraumer Zeit davon ab, Konzerte anzukündigen. Dieses Konzert allerdings ist eine Ausnahme. Diese Website ist dem Gedenken an Pete Wyoming Bender herzlich verbunden.

Gerard Battrya’s 60th Anniversary & Remember Pete…
PETE“WYOMING“ BENDER MEMORIAL KONZERT
GÉRARD BATTRYA & FRIENDS

Valentinstag: Pete Wyoming Bender hat uns am 14. Februar 2014 verlassen. Er jammt jetzt mit „denen da oben“. Der großartige Musiker hinterlässt ein musikalisches Vermächtnis. Es treffen sich Musikerfreunde und Fans im „Hof“ und werden seine besten Songs interpretieren. Es kommen u.a.: Gérard, sein langjähriger Bassist und Freund, der extra aus St. Felix de Louragais anreist, um zeitgleich seinen 60.Geburtstag zu feiern sowie Joe Kucera, Carlos Mieres, Ernst Bier, Zam Johnson, Reggie Moore, Kevin Burrell, Martin Lillich, Mike Segal, Carolyn del Rosario, Christian Grabandt und viele mehr…der Badensche Hof ist nicht verflixt, sondern verlinkt…

Mein Nachruf auf Pete ‚Wyoming‘ Bender ist hier zu finden, erschien seinerzeit auf dieser Website.

942/14: Historischer Schmachtfetzen: Pete Wyoming Bender & Martine Felton “ The Two Of Us“ (1984)

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Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

Platzhalter #YouTube #EmptynessIsAWarmGun #TTT #Tulipstagram
Platzhalter #YouTube #EmptynessIsAWarmGun #TTT #Tulipstagram

The two of us – Pete Wyoming Bender & Martine Felton

Der Film „Die Wolfsbraut“ (1984, Regie: Dagmar Beiersdorf) bediente sich musikalisch an der Stimme von Pete Wyoming Bender. Und Albert Heins wusste lt. TAZ in „Die Wolfsbraut“ die wenn auch kurze Erklärung zu liefern: „“Frauenfilme sind in, Engelchen!“ – Loriot hätte gesagt: „Ach was!“

Früher war immer viel Hall drauf. Als wär das Tonstudio von Arabern besetzt gewesen. „Ali, machmahallda“ – „Ja,“ sagt Ali, „machichmalschnellhallda“. Und Pete Wyoming Bender trägt einen Schnäuzer. Es sind die Achtziger. Wer diesen Schmachtfetzen ins Netz gestellt hat? Christopher Auer auf Youtube am 20. Februar. Na klar, er hatte seine Gründe dafür. Ebenso sehr, wie wir jetzt einen Grund sehen, dies Video hier zu veröffentlichen.

Pete Wyoming Bender hat bessere Stücke gesungen. Artikelrecherche: Zu Pete W. Bender erschienen auf dieser Website folgende Artikel….

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933/14: Lied des Tages: Pete Wyoming Bender – „Ein Leben lang“

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Ich schenk mein Leben her, als ob es gar nichts wär. Ich leb, als hätte ich tausend Leben. In jedem Augenblick verschwende ich ein Stück. Wofür hab ich es hergegeben?

Irgendwann koppelt der Künstler im Ausgang seines Lebens das persönliche Erleben ab vom Fortschritt der Menschheit an sich: Ein Rückzug ins Private. In die Richtung eigener Endlichkeit begibt man sich alleine. Picassos letzte Worte sollen 1973 gewesen sein: „Trinkt auf mich, trinkt auf meine Gesundheit. Ihr wißt, ich kann nun nicht mehr trinken.“ (Picassos Last Words – Drink To Me). Gesungen hat das Paul McCartney, eine seriöse Quelle. Karlheinz Stockhausen ist als Inspirationsquelle von McCartney verbrieft („A Day In The Life“, Beatles).  McCartney war nicht so alt, als er 1973 das Album in Afrika unter Fluchtbedingungen praktisch allein aufnahm: „Band On The Run“. Tja, eben.

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928/14 – #Nachruf – Erinnerungen an Pete Wyoming Bender – * 14. September 1943 – † 15. Februar 2014 – Born 2 Be Indian

Icon #Nachruf
Icon #Nachruf

Kerze (animiert)

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Jeder Tod ist anders. Beim Tod von Pete W. Bender gab es eine wirre Nachrichtenlage, die sich widersprach. Ein paar seiner Familienmitglieder aus USA wussten weniger schnell Bescheid, als es auf sozialen Netzwerken die Runde machte. Im Nachhinein ist auch das genaue Todesdatum im Moment noch Spekulation und wird wohl noch korrigiert werden müssen. Entscheidend ist: Inzwischen bestätigt sich die Nachrichtenlage. Berlin hat einen großen Musiker verloren. – Update: † 15. Februar 2014

Was einige so über ihn sagten. Manche taten ihn ab, „ein Schlageraffe“. Mitnichten war er einer.

Pete Wyoming Bender, Jahrgang 1943, konnte mit Worten umgehen wie kein anderer. Ein deutschsprachiger, wortgewaltiger und akzentfreier Amerikaner in Deutschland. Als wir uns letztes Jahr näher kamen, begrüßte ich ihn mit einer Umarmung und erschrak über mich selbst. Ich hatte ihn einfach so wie einen Teil meines Lebens in den Arm genommen. So vertraut war er mir, dass ich gar nicht überlegte, es war so in mir angelegt. Ein ganz alter Bekannter, Pete W. Bender. Ich glaube, er erschrak nicht minder, hatte nicht mit dieser Umarmung gerechnet. Doch ich kannte ihn schon mindestens fünftausend Jahrhunderte. Oder noch länger? Wer Pete W. Bender einmal singen gehört hatte, sollte ihn nie wieder aus seinem Kopf bekommen. Wow.

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561/11: Gigs, Preview: Im August ist im Rickenbacker´s in der Bundesallee, Berlin-Wilmersdorf Musik!

Banner Gigs, Preview - oben rechts "Konzerttermine"

Häng die Gitarre nicht an den Nagel. Spiel deine Lieder nur für mich allein! #Schlagerschmonzette der Siebziger #Gaby Baginski

Im Rickenbacker´s sind ein paar Menschen emsig dabei, ein adäquates, kontinuierliches und bemühtes, ja ambitioniertes Liveprogramm auf die Bühne zu stellen und das klappt gut. Für Livemusik-Freunde unten das Veranstaltungsprogramm für den Monat August. Da wir nicht alle Gigs einzeln eintragen möchten, der Einfachheit halber der Flyer. Besonders hinweisen möchten wir auf diverse Sessions unter Anleitung, das ist für Musiker, die selbst Hand anlegen möchten, interessant. Menschen wie Friedemann Benner, Micha „Gitarre“ Brandt, Axel Kottmann, George Kranz, aber auch Pete Wyoming Bender, Joey Albrecht, Zam Johnsohn, Paul Schwingenschoegl sind unseren Lesern bestens aus der Vorberichterstattung bekannt. Dafür „Chapeau“, das Programm klingt vielversprechend, Rickenbackers!

378/11: Gigs, Preview: Pete W. Bender & Joe Kucera, Songbookabend am 18.02.11 im Yorckschlösschen

Pete W. Bender Songbookabend mit Joe Kucera

Banner FotoCreditsGudrun Arndt, Fotografin, offizielle Website

Titel: Pete W. Bender & Joe Kucera, Songbookabend
Ort: Yorckschlösschen
Link out: Click here
Beschreibung: Veranstaltungstipp ist angehängt.
Startzeit: 20:00
Date: 2011-02-18

306/10: Coole Covers: Pete „Wyoming“ Bender & Joe Kucera „I don’t want to…..“

Icon Coole Covers

Pete.Wyoming.Bender_big

I don´t want to talk about it – Pete Wyoming Bender & Joe Kucera – live Yorckschlösschen 15.10.10

These both guys are living in Berlin, Germany, and they have had a life long career playing together on records, tv, radio and live. Aren´t they spiritual brothers? Or bloodbrothers? Pete yesterday: „I am not married with Joe and I better would not.“ – Their gig at the Berlin-Kreuzberger Music Pub Yorckschlösschen was well visited and if you are planning to do a townvisit, don´t forget to visit this „castle of Music“, which is well known and famous in Berlin. Additional infos you can find on the official website www.yorckschloesschen.de – have fun. The song is well known, sung by Rod Stewart in the seventies! (Filmbeschreibung bei Vimeo.com)

Rotz und Wasser heulten sie immer, die „Weiber“, wenn Rod Stewart den Song sang. Rotz

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304/10: Gigs, Preview: Heut auf der Agenda: Pete „Wyoming“ Bender – Yorckschlösschen! Indianisch!

Pete Wyoming Bender - Quelle: Homepage
Pete Wyoming Bender - Quelle: Homepage

Titel: Heut auf der Agenda: Pete „Wyoming“ Bender
Ort: Yorckschlösschen
Startzeit: 21:00
Date: 2010-10-15

Als mein Freund Olaf, „Der vor dem Wind wohnt„, ein Verehrer der Indianerkultur und mein Freund seit mehr als 1.530 Jahren, mir sagte, dass Pete Wyoming Bender bei ihm „umme Ecke“ in Richtung Flecken-Zechlin, Bundesland Brandenburg, Nähe Luhme-Heimland, wo genau ist wurscht, am Rande des Waldes wohnt, war ich zunächst ein Stück verzweifelt. Ich fürchtete, es sei nun aus mit weiteren berlinhaftigen Livekonzerten des einzigen, authentischen Stadtindianers von Berlin. Er wäre jetzt „Der vor dem Waldrand wohnt“! Pete Wyoming Bender

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