#2.064.23 #Rezension – Jürgen Grages Curriculum vitae – Eine Kreuzberger Lebensgeschichte: Meine Tante – deine Tante, und siebenundzwanzig Unbekannte (Geschichten die das Leben schrieb)

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13.06.23 - Jürgen Grage (Buch)
13.06.23 – Jürgen Grage (Buch)

Ein Buch, ein Buch: Ich lese nicht mehr so viel in papierenen, kartonierten Loseblattsammlungen (gebunden). Wenn ich es tue, hat es eine lange Vorgeschichte, denn Stapel von most-wanted-Büchersammlungen säumen meine Vorbereitungstischchen mit Lesewerk.

Erste Eindrücke:
Das Buch habe ich von Olaf (CEO vom YS) vor einiger Zeit erhalten.

Ich kannte Gerlinde und Jürgen einige Zeit und saß mit ihnen kulturvertretungshalber ordnungsgemäß am Tisch des Grauens im Yorkschlösschen. Beide sind seit 2020 bereits verstorben, als ich das Buch im Zusammenhang mit meinem zu seltenen Besuch auf der Yorkmeile erhielt.

Jürgen streiflichtert in dem Buch in einer Art Parvenüritt durchs eigene Leben, geboren in HH, mit 13 übernachtet er bereits bei einer Nutte (ü/40) am Hamburger Harfen (einer Harfennutte), um seiner Stiefmutter zu entgehen, die ihm die Ohren langzieht und als er sich einen runterholen lassen möchte. Das ist nicht verkehrt. Oder wie Jürgen sagen würde: Mir war es recht.

Als Maat und Schiffssteward verdingt er sich im Anschluss an acht Schuljahre und bereist „Nie wieder Indien“, „Oh wie schön ist Panama“-Kanal und Bordelle jener Zeit, auf Schiffspassagen mit hartem Tripper, Peniscillinspritzen und einem Lebenshunger, der zum Bersten taugt. Die acht- bis zwölfjährigen Kinder in den Puffs von Bombay bedauert er und flüchtet nach Zahlung der Apanage. So hat er nicht gewettet. Sein Leben, Pimpern und der Suff: Grage und der Schalk im Nacken, fügt man gedanklich hinzu, hat scharfkantige, präzise Vorstellungen davon und zwinkert heftig mit den Wimpern.

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1982/21 #Filmfilm – Als die Kneipen noch auf waren – Leif in Concert – Geile Meile!

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Leif in Concert – Vol. 2 from missingFILMs on Vimeo.

Kleine Wunder zwischen Bar und Bühne – in einer kleinen Jazzkneipe irgendwo in Deutschland hilft Lene (Luise Heyer) anderen Menschen, ihre Träume zu verwirklichen. An einem Ort, an dem andere Gesetze gelten und jeder Teil der Familie ist. Die Menschen, die diese Welt bevölkern sind vergnügt, verwirrt, verwegen und manchmal verzweifelt und machen jede Nacht zu einer wilden Mischung aus Drama, Komödie und Musik. Lene ist immer irgendwie Teil davon, sie ist Freundin und Verbündete all der skurrilen, zwischen Wasser, Bier und Schnaps umherirrenden Gestalten.
Und während sie immer für alle da ist, muss Lene im Laufe nur eines Tages und einer Nacht ihren eigenen Weg finden. Denn auch sie hat einen Traum, der sie bald vor schwierige Entscheidungen stellt… Neben Luise Heyer sind viele weitere bekannte Gesichter dabei: Klaus Manchen, Michael Klammer, Maryam Zaree, Bela B, Dr. Mark Benecke, Tom Lass, Katharina Matz, Florian Bartholomäi, Gerdy Zint, Godehard Giese, David Wnendt, Monika Anna Wojtyllo, Volker Hauptvogel, Wencke Wollny, Jule Böwe, Tilo Prückner, „Gotti“ Gottschild u.v.m.

Liebe Kinder,

in einem Land vor unserer Zeit gab es weder Sperrstunden noch Totalschließungen. Man war ergebnissoffen, leicht einen in der Krone, ließ das Leben als Parvenü an sich vorüberziehen und pflegte die gute Laune mit System. Ein Zacken in der Krone hinderte uns nicht, zu überleben. Von diesen Zeiten erzählt uns Leif in Concert – Vol. 2 online – derzeit erhältlich als Video on Demand, des Filmemachers Christian Klandt. Reichlich Kulisse, witzige Dialoge, heiteres auf Berlin-Kreuzberg schauen, hier und da etwas abgedreht im Yorckschlösschen an der gleichnamigen Straße.

Da sowieso gerade nichts zu tun ist, nehmen wir uns folgendes fest vor: Yorckschlösschen aufsuchen, weißen und braunen Rum trinken, Livemusik hören und sehen und Klandt, Hauptvogel (Fleischers Blues) und Bela B. Felsenheimer (Die Ärzte) verstehen. Bis dahin virtuelles Vergnügen jetzt hier weiterführend verlinkt.

Wir sehen uns bald…im Yorckschlösschen. Just to let You know.

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1911/20 #Challenge Das Berliner Yorckschlösschen (Kreuzberg) braucht dringend Hilfe! Ein paar nützliche Informationen dazu….

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Days Of Future Passed #MoodyBlues #March2020Challenge #TTT #Tulipstagram
Days Of Future Passed #MoodyBlues #March2020Challenge #TTT #Tulipstagram

Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf
Und wieder bringt ein Tag für uns ein Licht
Ja, immer, immer wieder geht die Sonne auf
Denn Dunkelheit für immer gibt es nicht
Die gibt es nicht, die gibt es nicht

(Udo Jürgens)

Doch wann?

Das Yorckschlösschen in Berlin (Kreuzberg) braucht unsere Hilfe, sagt Chef Olaf Dähmlow: „Uns fehlen die liquiden Mittel um langfristig die Schließung zu überstehen, ohne unser Team zu verlieren. Kein Schlösschen, keine Musik, keine Arbeit für uns und die Musiker, kein Spaß. Wir bitte um Unterstützung, damit die Welt anschließend wenigstens noch teilweise so schön ist wie sie mal war…Dankeschön!!“

Möglicherweise wird schon dies Wochenende das Gegenteil der Wegfahrsperre beschlossen: Die Ausgehsperre. Ob flexibel, wie die Bayern? Oder streng preußisch: Mit Kettenhemd. Das Kind scheint gastrotechnisch in den Brunnen gefallen und kurz vorm Ertrinken zu sein. Viele Unternehmer, Künstler, Musiker sind äußerst prekär betroffen.  Kompletter Abbruch aller Einnahmen. Das ganze Personal muss zum Arbeitsamt und Spargel stechen auf den Feldern. Wie soll das alles enden?

Bitte sucht die weiterführenden Links unbedingt auf.

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1856/19 #Tulipstagram Facebook ist fürsorglich

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Facebook ist fürsorglich. Was ich heute nicht vergessen darf: Auf bevorstehende Veranstaltungen antworten. #TTT #Tulipstagram #TodoListe #Dringend
Facebook ist fürsorglich. Was ich heute nicht vergessen darf: Auf bevorstehende Veranstaltungen antworten. #TTT #Tulipstagram #TodoListe #Dringend

Es gibt dreierlei Köpfe – erstlich solche, welche aus eigenen Mitteln Einsicht und Verstand von der Sache erlangen; dann solche, die das Rechte erkennen, wenn andere es ihnen darlegen; endlich solche, welche weder zum einen noch zum anderen fähig sind. • Niccolò Machiavelli

Shock The Monkey.

Am Morgen des 12. September beklage ich noch die Erinnerungen an Nine Eleven gestern Abend.

In meinen Benachrichtigungen von Facebook ist die oben eingeblendete Zeile mit meinen beiden Freunden Mario #Altamann und Olaf Dähmlow (Yorckschlösschen) zu sehen. Facebook ist fürsorglich.

Und schafft Begriffe und Kümmerungen, die es vorher so noch gar nicht gab.

Fest in unseren Alltag ist inzwischen eingebunden, dass wer zur Creme Brülée gehören will, auf bevorstehende Veranstaltungen zu antworten habe. Es sind nicht 10, 20 oder 30: Es sind 103 Personen in meinem Umfeld. Ich weiß nun: Ich muss heute auch noch Veranstaltungen beantworten. Ob ich dort hin gehe?

Das ist ein anderes Lebensereignis, dessen Reich- und Tragweite nicht in diesen kurzen Post passt.

Von allen verschiedenen Saatgut bevorzuge ich die Grausamen.

Edit: Ich muss Olaf mal wieder besuchen. Mit Mario. Harharharhar…wir tragen dieselben T-Shirts, Mario und ich.

Seins. Gemeinsam.

Schönen Tag allerseits.

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* Was ich zu Nine Eleven gestern auf Facebook schrieb

1752/18: Personen: Roger Radatz, Drummer, Ehrengast im Yorckschlösschen

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Roger Radatz, Drummer, Ehrengast im Yorckschlösschen Berlin-Kreuzberg


22.11.2018 @Yorckschlösschen Berlin Kreuzberg

Roger Radatz (Schlagzeuger, Kapellmeister, New Orleans-Kenner) – 23.11.18 – Olaf Dähmlow, Inhaber vom Yorckschlösschen, Berlin, schreibt über Roger: „Kraft meines Amtes ernenne ich hiermit Roger Radatz zum Ehrengast. Dies bedeutet frei essen und trinken sowie freies Geleit auf Lebenszeit. Gewürdigt wird er für seine herausragenden Verdienste um erstklassige Musik und Entertainment im Yorckschlösschen und prägenden Einfluss auf meine Programmarbeit, seit ca. fünfunddreißig Jahren. Ich bin mit diesen Würdigungen sehr sparsam. Ehrengäste für ähnliche und andere besonderen Verdienste sind bisher: Jürgen Grage, Peter Blaar, Wolfgang Rügner, Rudy Stevenson, Wim Wenders und Ruprecht Polenz. – Olaf Dähmlow“ #Tulipstagram #TTT #tripletT #Pictuality #Yorckschlösschen #Berlin #Kreuzberg #RettetdieLivemusik #rogerradatz #drumsmakewumms

Du kommst rein, an der Tür vorn rechts auf der Bühne, hinter Geländertraljen (hölzerne Wurzeln, Vollpfosten, die die Bühne absperren gegen Mädchen, die ihre Unterwäsche auf die Bühne werfen würden) sitzt Roger Radatz im Move und groovt im Tempo verblichener Zeiten auf einem schönen Sakkae-Schlagzeug im Beatles-Blueoyster-Finish und grüßt freundlich: „Mensch, Tommy!“ Und wippt und wuppt und die Band, die hier zur Session im Stile New Orleans musiziert, wippt und wuppt mit Roger R., Drummer. Heiliger Bürstenbinder.

Gut, nun ist er raus aus dem Geschehen. Gerade noch saß er auf der Bühne. Olaf Dähmlow weiß: „Es gibt nicht viele Musiker, die das richtige Tempo haben, also erwischen. Viele spielen zu schnell. Die Dinge müssen sich entwickeln können. Artikulieren.“ Wir vertiefen das nicht weiter in dieser Nacht von Donnerstag zum Black Friday, einem Shopping-Kaufrausch weltweit sondergleichen. Dähmlow entschuldigt sich, er müsse nur schnell das Kartoffelwasser abgießen, während wir mit Roger Radatz im Sauerstoffzelt zur Straße hin sitzen und ein paar Worte andere ergeben. Jürgen Grage hat ein tolles Buch geschrieben, hören wir und lassen uns von ihm eins mit Widmung geben. Roger hatte das Tempo, halten wir nochmal fest und auf der Bühne war ebenfalls alles Roger. Auch die Frau mit dem Banjo und – Ihr werdet es nicht glauben – Carlos Santana. Doch das ist eine andere Geschichte, die bereits erzählt ist. Die Sache ist unten gelinkt.

Alle waren an dem Abend sehr glücklich, auch Olaf Dähmlow, der dem Erschienenen, Roger Radatz, zum Erscheinen sehr dankte. Wie wir selbst. Alles Roger, noch ein langes Leben, der Herr, und Liebesgrüße aus der Schreibstube.

Weiterführend

* Sensation: Wie Carlos Santana das Yorckschlösschen von hinten und vorne nahm
* Pssst: Es war alles Roger in der Nacht von Donnerstag zu Freitag im Yorckschlösschen
* Kreuzberger Chronik: Was man über Jürgen Grage, den Seemann, wissen müsste

1701/18: Positionen: Olaf Dähmlow sagt Danke. #Bergmannstraßenfest #Jazzsommer #Berlin

(via Facebook)

Liebe Festivalgäste,

vor 15 Jahren wurde ich gebeten dem damals verkümmerten Bergmannstraßenfest neues Leben einzuhauchen, und mit einer Handvoll ausgesuchter Spezialisten und Partnern ist dies auch gelungen.

Das Fest zählt inzwischen zu den schönsten Berlins und hat die Bergmannstraße weit über viele Grenzen hinweg bekannt gemacht. Ebenso konnte sich das Fest als Jazzfestival etablieren und hat in der Szene einen hohen Stellenwert, insbesondere, weil sich hier viele Berliner Bands präsentieren konnten.

Nun ist es für uns Zeit andere ihre Fähigkeiten beweisen zu lassen und sich dabei den neuen Gegebenheiten der Straße anzupassen. Wir, die Veranstalter, sind über die Jahre obendrein nicht jünger geworden.

Wir bieten Ihnen nun wie immer an drei Tagen auf vier Bühnen über fünfundfünfzig Bands und Theatergruppen plus dem ebenfalls kostenlosen Programm in der Passionskirche.
Das gesamte Fest ist frei finanziert. Mit dem zukünftigen Wegfall einiger Flächen auf den Parkplätzen können nur noch deutlich weniger Händler platziert werden. Über die Standvermietungen wurde das Fest aber in erster Linie finanziert.

Es war meine Aufgabe die richtigen Bühnenpartner aus Kreuzberg zu finden und euch insgesamt ein buntes Programm zu präsentieren.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Bühnenpartner die ich über die Jahre gewinnen konnte für die prima Zusammenarbeit, sowie an die wunderbar toleranten Nachbarn und Anlieger.
Es war eine schöne Aufgabe und ich fühle mich geehrt damals gerufen worden zu sein.

Viel Vergnügen auf dem Bergmannstraßenfest 2018 wünscht Ihnen noch einmal im Namen des Kiez & Kultur e.V.

Olaf Dähmlow
Künstlerische Leitung

Blackbirds.tv sagt:
Danke schön, Olaf, Du hast Kreuzberg damit wirklich weiter gebracht.
Unser Chapeau!

1590/17: Trends: Der wichtigste Mann von Kreuzberg wacht über die „Good Vibes“ aus der Raummitte heraus

In anderen Clubs ist es der Türsteher. Im Yorckschloss ist es ein Iron Man, der in der gedachten Raummitte steht. Anders als anderswo wacht der nicht über den Einlass nur bestimmter Gäste (Stichwort: Gesichtskontrolle), sondern über den Groove. Der Guardian Of The Groove ist eine künstlerische Ikone und inzwischen ein Wahrzeichen im Schloss der Schlösser. Im Yorckschlösschen. Schlecht ist nur, wenn wie Chicago singt, der Groove Guardian verlustig ginge eines Tages: If You leave me now… ♪♫♪

Ich war längere Zeit nicht im Yorckschlösschen.

Mich wehte ein Zeitfenster dorthin. Der Mann, mit dem ich mich treffen wollte, um in Kreuzberg herumzuflanieren, hatte keine Zeit.

Also besaß ich welche davon. Fasste den Entschluss, mal wieder ins Schlösschen zu gehen.

Jemand anderes, den ich wegen dieser Idee noch anrief, um ihn hinzu zu rufen, war gerade erst umgezogen und fand die Idee auch nicht wegweisend. Also so wie ich.

So stieß ich unangekündigt ins Yorckschlösschen und traf letztlich alte Bekannte. Auf der Bühne die Band Nat’s Corner, ein Zusammenschluss von am selben Musikgeschmack vereinigten Jazzmusikern um Andreas Gäbel (G) herum. Gesang Siri Svegler, Piano Stefan Brandenburg, Bass Randy Scott. Gut besucht war es. Natürlich muss ich auch schon aus Gründen der Correctness beim Vorsteher des Ladenlokals vorsprechen und so kam ich mit Olaf Dähmlow ein weiteres Mal ins Quatschen. Es großer Ausflug, ein weites Feld.

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1550/17: Gigs, Preview: Nach gut sortierten Mindestangaben ist für das #Bergmannstraßenfest2017 sogar ein Spielplan vorgesehen…

(Aufs Bild klicken für Vollbild)

Hochvertraulich und aus Bergmannstraßen-Leaks, Julien Assange ließ aus der ecuadorianischen Botschaft in London mitteilen, die ganze Art der Veröffentlichung gefiele ihm: Der Spielplan des Bergmannstraßenfest 2017, das in Bergmannstraße (hoi hoi, vertraulichst) in der Zeit vom 30.06. bis 02.07. stattfindet.

Allerdings ist dieser noch streng geheim.

Und Strippenzieher Olaf Dähmlow (Yorckschlösschen) weist per Posting im sozialen Netzwerk auf die strenge Vertraulichkeit hin.

Also sagt es bitte nicht weiter. Auf gar keinen Fall. Auch dass es nichts kostet, aber nicht umsonst ist.

Geheimtipp der Redaktion fürs Catering: Thai Pagode, Bergmannstr.. Umwerfend, klein, übersichtlich und grandiose Grandezza! Wir mögen das.

Bitte weiterlaufen….

1218/15: Gigs, Preview: Es ist eine Sensationsnachricht: Carlos Santana im Kreuzberger Yorckschlösschen (28.06.15 um 11.00 Uhr)

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Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen

Olaf Dähmlow, Kulturunternehmer, Yorckschlösschen, Initiator eines Frühstücksbrunchs, zu dem es musikalische Santanische Verse zu hören geben wird

Banner FotoCreditsCarmen Jasmyn Hoffmann (Link unten)

Was wird das geben? – Eine Samba Party? Also eine Privatballade, auf der Gitarre elegisch soliert, zum warmen Gruppenschunkeln so wie früher?

Ob eine „Black Magic Woman“ erscheint? Cindy Blackman-Santana zum Beispiel? Yorckschlösschen-Chef Olaf Dähmlow ist etwas Unmögliches gelungen und die Berliner Szene rätselt nun, wie es ihm gelingen konnte. Nein, kein Scherz: Carlos Santana wird am 28.06.15 um 11.00 Uhr im Livelokal von Dähmlow an der Yorckstr. auftreten.

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645/12: Audio-Paparazzi: Stephan Gatti & Poison Ivy „I´m sober now“ #Lied des Tages

I’m sober now by Poison Ivy & Stephan Gatti

Eine Idee greift Platz: Am Montag, den 06.02.2012 findet abends im Yorckschlösschen erneut der „Musiker-Stammtisch“ statt. Gastgeber Olaf Dähmlow hat sich wieder ein paar Überraschungen ausgedacht. #Weggehtipps für Musiker, bedeutet: Hingehen, nicht weggehen!

Irgendwo in der Eissteppe Alaskas findet der Goldrush dieser Tage statt. Oder doch „nur in Berlin“?

Doch das ist nur, was wir uns einbilden. In Wirklichkeit haben Stephan Gatti & Poison Ivy mehr als einen Schenkelklopfer absolviert. Hört doch mal rein: Das Stück macht sogar Spaß, wenn man diese Art Musik eigentlich nicht mag. So wie ich. Das Stück ist (leider) großartig. Chapeau.

Großer Griff in die Trick- bzw. Percussionkiste. Am Rio Cahon aufgenommen, irgendwo zwischen Berlin und dem Potocatepetl. Oder wie dieses Ding am Mexikoer Meeresbusen heißt.

(EP)

612/11: Gigs, Review: Erste vollkommen unmusikalische Konzertkritik der Welt #Musiker-Stammtisch

Der erste Musiker-Stammtisch war ein voller Erfolg, recht gut besucht und kurz gesagt noch ausbaufähig. Ob er sich zu einer festen Institution ausbaut, hängt von den nächsten, weiteren Terminen ab. Die lustigste Frage im Rahmen der persönlichen Vorprüfung stellte Tommi Stumpff, er fragte via facebook: „Gibt´s WLAN im Yorkschlösschen?“ Auf die Antwort „JA“ bemerkte er dann: „Gut. Dann komme ich vielleicht doch mal vorbei.“ – Kam allerdings dann nicht.

Vorab nur soviel: Es ist nicht richtig, dass Musiker eigentlich nichts zu sagen haben, denn sie machen ja Musik. Das war gestern Abend im Yorkschlösschen zu erfahren. Der erste Musiker-Stammtisch, wir hatten ihn angekündigt. Aus Gründen der journalistischen Sorgfaltspflicht haben wir den ersten Stammtisch besucht, um ein paar eigene Eindrücke zu gewinnen. Hier ein nicht repräsentativer, subjektiver Bericht. Und die Empfehlung, am nächsten Musiker-Stammtisch (am 07.11.11) teilzunehmen!

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611/11: Gigs, Preview: Heute findet der erste Musiker-Stammtisch im Yorkschlösschen statt

 Veranstaltungstipp des Monats

 

Ist ein Musiker-Stammtisch ein „Gig“ und dies hier davon ein „Preview“? Na klar, was denn sonst? Musiker haben gern große Auftritte. Und ein Besuch beim ersten der künftig regelmäßig stattfindenden Stammtische im Yorckschlösschen, das kann man so ein bisschen wie ein „warm up“ zum nächsten Riesengig auffassen! Also da hin! 

Neu aufgelegt hat Olaf Dähmlow vom Yorkschlösschen die Idee vom Musiker-Stammtisch zu regelmäßigen Zeiten und an wiederkehrenden Terminloops (wow, musikalisch ausgedrückt vom Feinsten). Also, das wäre dann der erste Montag im Monat. Womit wir auch schon bei der allerersten Ausnahme hiervon sind: Diesmal ist das allererste Mal und gleich wird die Sinnkette gebrochen: am ersten Montag war dazu keine Zeit. Doch jetzt, also heute.

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453/11: Gigs, Review: Kürzeste Konzertkritik der Welt könnte so lauten…. #Gary Wiggins

Ende mit der Gerüchteküche: Es ist nicht richtig, dass es „Jörgschlösschen“ heißt, sondern es heißt „Yorckschlösschen“ und auch nicht „Feldschlösschen“, wobei nicht verbrieft ist, ob das dort zu trinken ist.  Yorck hat übrigens nichts mit gleichnamigen Pudding oder kleingewachsenen Hunden zu tun. Und richtig ist auch, dass zu Guttenberg die Speisekarte dort nicht als „Plagiatur des Kreises“ bezeichnet hat. Richtig ist aber erwiesenermaßen, dass dort bereits Adlige zumindest round about gewohnt, gelebt und gestorben sind. Nachweise sind unter den weiterführenden Links verhaftet worden.

Es ist so wichtig, dass die Berliner Liveszene erhalten bleibt und auch noch kräftig ausgebaut wird. Der allgemeinen Verflachung zuwider und dem Spielstättensterben entgegen (wir berichteten -Tacheles hier und Knaack Club hier bspw.) setzen die letzten Sauropoden der Livemusik trotzig ihren eigenen Blues dem Zeitgeist entgegen. Und sind die Supermärkte noch so groß, die Petersilienbündel inzwischen cellophanverschweißt, sind die Rasenhalma-Plätze Berlins wegen Dauerfrust geschlossen: Der Blues steht dem entgegen. Es ist der Blues eines Gary „Detroit“ Wiggins, eine deutsche amerikanische Eiche, der lässt sich nichts gefallen.

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365/10: Nachruf: Rudy Stevenson ist tot! Er starb am 12.12.10! Für sein Begräbnis wird gesammelt!


Go Limp – Nina Simon – Live in Holland 1965 Nina Simone (piano, vocal) Rudy Stevenson (guitar) Lisle Atkinson (bass) Bobby Hamilton (drums)

A good old friend of the Yorckschlösschen died a few hours ago in the hospital. We are going to have a benefit for him, here on 20th of Decemeber evening, to have some money for his funural. Thank you very much for coming! I know, that he is in a very good band now, to play his wonderful music. (Olaf Dähmlow, Betreiber Yorckschlösschen, auf facebook)

In Berlin gelebt und am 12.12.2010 verstorben: Musiker Rudolph „Rudy“ Stevenson ist tot. Das ist aus dem Yorckschlösschen in Kreuzberg zu hören.

Aus Anlass seines Ablebens findet am 20.12.2010 abends im Yorckschlösschen eine Sammlung statt. Es geht darum, Geld zu sammeln, um das Begräbnis von Rudy Stevenson zu bezahlen.

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306/10: Coole Covers: Pete „Wyoming“ Bender & Joe Kucera „I don’t want to…..“

Icon Coole Covers

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I don´t want to talk about it – Pete Wyoming Bender & Joe Kucera – live Yorckschlösschen 15.10.10

These both guys are living in Berlin, Germany, and they have had a life long career playing together on records, tv, radio and live. Aren´t they spiritual brothers? Or bloodbrothers? Pete yesterday: „I am not married with Joe and I better would not.“ – Their gig at the Berlin-Kreuzberger Music Pub Yorckschlösschen was well visited and if you are planning to do a townvisit, don´t forget to visit this „castle of Music“, which is well known and famous in Berlin. Additional infos you can find on the official website www.yorckschloesschen.de – have fun. The song is well known, sung by Rod Stewart in the seventies! (Filmbeschreibung bei Vimeo.com)

Rotz und Wasser heulten sie immer, die „Weiber“, wenn Rod Stewart den Song sang. Rotz

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