v.l.n.r. John Lennon - Robert Stigwood

1310/15: Nachruf: Robert „Stigboot“ Stigwood, Musikmanager (* 16. April 1934; † vor oder am 4. Januar 2016)

Kerze (animiert)

v.l.n.r. John Lennon - Robert Stigwood

v.l.n.r. John Lennon – Robert Stigwood

„On one occasion, we tipped a box of cornflakes over Stigwood’s head..“ (aus „Hellraiser“, Ginger Baker, zu beziehen via Amazon).

So ganz genau wasserdicht ist die Nachrichtenlage noch nicht über das genaue Todesdatum des Musikmanagers, aber Ginger Baker (Schlagzeuger, ex-Cream) gibt ihm bereits ein liebevolles Farewell. Wikipedia wird im Laufe der Tage noch genauer recherchieren, vermuten wir.

Der Manager so erlauchter Größen des Musikbusiness wie Blind Faith, Cream und der Bee Gees hat das zeitliche gesegnet.

Nicht nur im Rockmusikzirkus war er eine Größe, ein Link zu Wikipedia lässt einem eine ungefähre Ahnung vermitteln, wie wichtig dieser Mann für die Branche war.

Seine Grüße haben uns aufmerksam werden lassen: Sein Name steht für die Richtigkeit.

1099/14: Nachruf: … zum Tod von Jack Bruce … statt eines Nachrufs … (Von H.P. Daniels, Gastbeitrag)

Trauerkerze

Jack.Bruce_Remember

I´m so glad, I´m so glad, I´m glad I`m glad I´m glad!

Von: H.P. Daniels (Gastbeitrag)

Jack Bruce ist tot. Was für eine traurige Nachricht. Als ich am 25. Oktober 2014 über das schnelle Internet von diesem Tod am selben Tag erfuhr, dachte ich natürlich sofort an das letzte Konzert, in dem ich den grandiosen Musiker als Bassisten, Komponisten, Sänger und Mundharmonikaspieler zum letzten Mal auf der Bühne gesehen habe: das Reunion-Konzert von Cream in der Londoner Royal Albert Hall im Mai 2005.

Obwohl mir natürlich klar ist, dass Jack Bruce noch viel mehr war als der einstige Bassist von Cream, hier nun statt eines Nachrufs noch einmal meine Eindrücke von der Cream-Reunion 2006:

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259/10: Linktipp: Mieter machen in Aushängen gegen die Seventies mobil! Es droht ein Disco Inferno!


September – Earth, Wind & Fire (via Youtube)

 Trendbarometer: Was Disco Inferno Berlin angeht, geht der Trend zum Zweitkonzert.

Das kennt man ja vom Sarrazenen, dem ehemaligen Finanzsenator von Berlin: mit Minderheiten grollen und diese für gentechnisch verblödet erklären. Ähnlich ist die „Anschreibe“ eines Hausbewohners als Aushang zu verstehen, der einen Mitbewohner seines Hauses -unpassend- per Aushang auffordert, die Siebziger-Jahre-Kollektion nicht mehr so laut zu hören, das sei sein bekannter schlechter Musikgeschmack.

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