342/10: Audio-Paparazzi: In der Operation Proberaum fiel man vom Glauben ab und jazzte herum! My Baby Just Cares For Me! ♥ ♫♪♫

  The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – My baby just cares for me Eine Aufnahme aus dem Jahre 2008 der damaligen Beta Release der Famous Blackbirds.tv – mit Slick Rick, the Chick an dem Mikrofon – fon – fon mit dem Ton Ton Ton. Diese Aufnahme entstand im Proberaum.  

341/10: FotoPodcast: Ein typisches Schlagzeuger-T-Shirt bahnt sich seinen Weg durch die Kellergänge!

Tommy Tulip - Glagolitische Schrift
Tommy Tulip - Glagolitische Schrift

Die Welt macht dich rasend, du hast keine Geduld.
An deinen Fehlern sind die anderen schuld
Du weißt nicht was du willst, du hebst die Faust und brüllst.

Farin Urlaub Racingteam, Nichtimgriff 

Die Krkisen (sprich: Kirkisen, Insel Krk, Kroatien, sprich: Kirk, wie Commander Kirk, Raumschrift Enterprise, nur rollender!) haben diese Schriftart „Glagolitisch“ verwendet, inzwischen ist die Schrift ein bisserl aus der Mode. Alltagstauglich ist sie auch nicht, denn Tommy Tulip müsste man Tommi Tulip schreiben, das „Y“ existiert nicht. Wir berichteten. 

Vollkommen uninteressant ist, diesen Font (nicht zu verwechseln mit Fond aus Suppenbasis) kann man sich besorgen. Runterladen, installieren und schwupps das neue Bandlogo, den Band- oder die Mitgliedernamen „glagolitisieren“. Oder „glagolisieren“? An all diesen Ideen bin ich schuld! Ich habe ja jetzt damit angefangen. Der wirkliche Urheber aber, das könnte man so beschreiben:  Du musst das richtige nur urheben, dann klingt´s nach einem Urbeben.

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340/10: Gigs, Reviews: Rolf Neetzel (g) + Ulrike Hofmann (voc) geben Klavier die Seele wieder, mit Kupferdraht!

„Kupferdraht ist ein wunderbares Material, man kann viel mit ihm machen. Es ist vor allen ein Verbindungselement.“ (sagt Ulrike Hofmann)

Darf man zwischen zwei Abschnitten desselben Satzes klatschen? Was aber sind Sätze in einer Installation namens Klang? Eventuell ein Satz mit X? Rolf Neetzel (Gitarrist, Berlin-Schöneberg) und Ulrike Hofmann (Theaterverlegerin, Berlin-Ebenda) haben Fahnen ausgerollt, die man nicht sieht. Klangfahnen sind´s.

In Berlin-Schöneberg leben und arbeiten seit je viele Künstler, Maler, Literaten und Musiker. Die Bildende Kunst hat mit der UDK (Universität der Künste) einen festen Standort in der Grunewaldstraße. 25 Galerien und Ateliers im weiteren Umkreis der Akazienstraße öffnen ganztägig ihre Pforten für die Liebhaber moderner Kunst. Jede Galerie und jedes Atelier bietet ein eigenes Programm. (Quelle: schoeneberger-norden.de)

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