740/12: Linktipp: Krasse Gitarren, Michi Hartmann und die hohe Schule des Fleischverzehrs…

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Rarität! Originale Fender Jazzmaster von 1966 (via Youtube)

Dafür hat sie in der Werkstatt einen Kontrabass stehen, den sie jetzt ab und zu spielt. Der ist allerdings auch viel zu groß für eine Frau. Noch ein Aufgabengebiet für die eierlegende Wollmilchsau des Handwerks. (Zitat: Unter Strom – Juliane Wiedemeier, Link unten)

Veganer, Vegetarier aufgepasst. Die hohe Schule des Gitarrenbaus steckt nicht gänzlich fleischlos in der Halfpipe. Und niemand hat gesagt, das Bauen von Gitarren sei blutleer. Richtig: Herzblut steckt drin. Am Prenzlauer Berg sei zwar „mau mit Szene“, meint sie, dafür ist aber in Neukölln der musikalische Bär am steppen. Michi Hartmann ist eine Frau, die am Prenzlauer Berg Gitarren baut. Früher war sie mal ein „Heavy Mädel“. Jetzt spielt sie ab und zu Kontrabass. Der lesenswerte Kurzartikel in der Zeitung vom Prenzlauer Berg ist verlinkt. Wir hatten über Michis Stromgitarrenladen schon mal berichtet. Der Link zum damaligen Artikel ist ordnungsgemäß als zweites aufgeführt. Die Website folgt nach.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit: Wir sind nicht mehr zu retten. Ob sich Michi Hartmann retten kann? Vor lauter Kunden? Wahrscheinlich nun nicht mehr. Besucht sie doch mal. Erfahrungsberichte nimmt diese Website sehr gern entgegen.

(EP)

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