2127-26 #Positionen – Von der russischen Propaganda, was uns Russland erzählt und wie es auf mich wirkt – The P.Machinery of Russia

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Edition 10.09.26 Maria Sacharova #ThePMachinery #Propaganda #Tulipometer #TulipKI #Tulipstapgram
Edition 10.09.26 Maria Sacharova #ThePMachinery #Propaganda #Tulipometer #TulipKI #Tulipstapgram

Viele werden mich wieder nicht verstehen. Das liegt nicht immer an mir und dass ich zu stark um die Ecke denke. Ich habe einen Impuls, heute meinen Gedankengang für diese Bildarbeit offenzulegen. Dabei hilft mir ein kleines Liedchen aus dem Jahr 1985 der Düsseldorfer Gruppe Propaganda namens P.Machinery. Ich habe mir einen Lyricsfetzen geangelt und ihn rechts oben ins Bild als Kontinuum eingebettet. Übersetzt: „Eine weitere Hoffnung nährt einen weiteren Traum. Eine weitere Wahrheit, von der Maschine eingeprägt. Ein geheimer Wunsch, eine Verbindung aus Lügen. Heute erkennst du, dass das wahr ist, was der gesunde Menschenverstand leugnet.“

Wie kriege ich mein Weltbild ausformuliert, gebacken, dass mich jeder versteht? Muss mich jeder verstehen? Meine Gedankengänge sind einfach. Heute das russische Außenministerium. Nennt mich einen Ministranten, verspritzt Weihwasser und teilt Hostien aus. Ich habe schon länger einen freiwilligen Aufenthalt im asozialen Netzwerk Facebook eingeloggt. Ich habe Kontakt mit mindestens mehr als 100.000 Menschen, allein schon als Gründer großer Facebook-Gruppen. Dabei hasse ich den amerikanischen Scheiß sehr. Ich meine nicht die Amis. Ich sehe missmutig, wie sich Mark Zuckerberg eine Wohnresidenz für mehr als 170 Millionen Dollar kauft. Wie groß sein Schiff ist. Die Forbes-Liste der reichsten Weltbürger wird fortgeschrieben. Dabei springt mir grundsätzlich die Lüge dieser Liste ins Auge. Meine Idee ist, dass bspw. signifikante Reiche auf dieser Liste gar nicht auftauchen, obwohl sie dort sein müssten. Wie z.B. Vladimir Putin. Da ist doch in der Forbes-Liste ein systematischer Fehler. Im Westen nie Neues. Was geht im Osten?

Die Welt ordnet sich. Kuchen werden inzwischen anders verteilt. Die richtig Kriminellen, die Menschenverbrecher des 21. Jahrhunderts, stehen nicht auf der Forbes-Liste. Die überholt geglaubte Weltkrise des Imperialismus ist erneut aufgebrandet. Den USA traut man nichts Gutes mehr zu, die Glaubwürdigkeit ist abgeschliffen. Was für ein mieser Präsident. Insgeheim wusste man es. Zu den größten Menschheitsverbrechen gehört der Abwurf von zwei Atombomben auf Japan. Das ist nicht so lange her und diente der Feldforschung. Das Menschenexperiment. Hitler hat sie nicht mehr erfolgreich vorantreiben können, die A-Waffe. Das erledigten die USA und gingen, Weltkriege zu beenden (offizieller Sprech) in Japan. Ich werde es unterlassen, weiteres aufzuzählen. Ich bin Russland und Amerika dankbar für das, was in Jalta und in weiteren Sitzungsprotokollen zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus verabredet und erfolgreich in die Tat umgesetzt wurde. Das werde ich nie vergessen.

Ein ganz unhistorisch gebliebener Bundeskanzler Olaf Scholz hat eine Zeitenwende erklärt. Einen massiven Einschnitt in die einigermaßen friedfertige Nachwendezeit gefallener Mauern und Grenzen nach 1989. Schon immer wohnte ich mein ganzes Leben über im gedachten Berliner Speckgürtel. Es gehörte zu unserer Art von Überheblichkeit, Berlin als das Maß aller Dinge zu bezeichnen, als Weltzentrum, und alles, was außerhalb der Berliner Stadtgrenzen herumdümpelte als Berliner Speckgürtel. Ich fasse mich kurz: Der Berliner Speckgürtel ist jetzt Geschichte. Aus, vorbei. Heute wohne und lebe ich im Speckgürtel der Berliner Russischen Botschaft Unter den Linden.

Seit einiger Zeit hat die Russische Botschaft in Berlin einen Kanal auf Facebook. Ich beobachte die Intensivierung dieses Mediums der Information und der Desinformation mit großem Interesse. Täglich lese ich die Texte der Verlautbarungen. Das hat mehrere Gründe. Ich will die Russen besser verstehen. Ich will wissen, was sie reden und wie sie Politik verkaufen. Ich bin nicht russophob. Genau genommen habe ich Liebe in meinem Herzen für die russische Nation, die für mich gar nicht mal so russisch ist. Eher ist Russland für mich ein Vielvölkerstaat mit vielen Gruppen. Ich weiß länger als 10 Jahre, dass mit diesem russischen Präsident nicht zu spaßen ist. Er gilt als guter Gastgeber, empfängt alte deutsche Freunde wie unseren Gerd in seiner kleinen Privatdatscha am Schwarzen Meer. Eigentlich wollt Vladimir mit Deutschland gut Freund werden. Das hat nicht geklappt. Die Bundestagsrede von Putin bleibt unvergessen. Und dann wurden vermeintliche Terroristen in ganzen Wohnblocks weggebombt und die ersten Journalisten starben einen Gifttod.

Wir befinden uns jetzt in anderen Zeiten. Jetzt geht es auch um Deutungshoheit. Es geht um Manipulation, Desinformation, Propaganda, Kriegsmaschinerie. Die russische Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umgestellt. Es geht den Russen schlecht. Es geistert, Putin hat mehr als 1,5 Mio. Menschen verheizt. Nur Propaganda? Sagen, was ist, lautet das Motto von Rudolf Augstein (DER SPIEGEL, Ruhe in Frieden). Ich kann mich kurz fassen: Was den Berliner Speckgürtel angeht, so lebe ich jetzt im Speckgürtel der in Berlin ansässigen Russischen Botschaft Unter den Linden. Das grafische Ausgangsmaterial (Blueprint) für meine neue Bild-Serie #ThePMachinery (The „P“ Machinery, die Propagandamaschine) ist mit Mitteln der KI entworfen und spricht mich optisch an. Einen Speckgürtel wie diesen habe ich mir schon immer gewünscht.

In der Edition 10.09.26 habe ich einen Presstext von Facebook der Außenministeriums-Sprecherin Maria Sacharowa auseinander genommen und in Teilen aus dem Kontext gerissen, um deutlich zu zeigen. „Wes des Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Man muss nicht Bibelforscher sein, um Matthäus 12, 34 zu verstehen und was er uns sagt. Sprache ist ein Spiegelbild der Seele. Maria ist Sprecherin. Es werden nicht ihre eigenen Worte sein. Wie Russland über die Europäische Gemeinschaft redet, wird deutlich. Nicht wie sie denken, sondern wie sie reden, um die Vorbedingungen für etwas viel Größeres zu schaffen. Russland im Informationskrieg, hybride: Die EU verbal angegriffen, die Ukraine erklärt, mit Verschlechterungen der Menschenrechtslage in der EU wird gedroht, rassistische Vorfälle und Hassrhetorik wird kolportiert. Ist das alles freie Fantasie? Oder schon längst Realität? Ist die AfD gemeint? Europäische Nationalisten schlechthin, von Russland intensiv unterstützt. Wie Bot-Zentralen in St. Petersburg arbeiten, Gift in die sozialen Netzwerke träufeln, um Menschen zu verwirren, dass die sich irren. Wer nicht irre wird, sondern bei klarem Verstand bleibt, wird ausgeschaltet. Mit Novitschok.

I hope the Russians love their children too.

1929/20 #HIStory – Die Geschichte von Kraftwerk – Kann denn Liebe Synthie sein? #Video

Sie trinkt in Nachtclubs immer Sekt. Korrekt! #Kraftwerk #TTT #Tulipstagram
Sie trinkt in Nachtclubs immer Sekt. Korrekt! #Kraftwerk #TTT #Tulipstagram


Kraftwerk – Pop Art

Die ganze Geschichte von Kraftwerk, erzählt wie im Kraftklub. Kraftwerk, größer als die Beatles?

Naja, mal langsam. Kling Klang fällt zeitlich in die KEIMZEIT der Düsseldorfer Elektronik-Horserider Kraftwerk, Mintropstr. 16, Düsseldorf, die Straße entlang. Kling Klang: Dieses zu wissen, ist keine deutsch-deutsche Insbesonderheit. Oder handelt es sich dabei um die parellele Molltonart? Kling Klang, Du und ich, ich und Du…, die Straße entlang. ♪♫ Hach, meine Erinnerungen spielen noch verrückt, wie soll ich mir das alles merkeln? <3 #FlorianSchneider #Kraftwerk #Klingklang #Keimzeit

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1494/17: Positionen: Zum Tod von Gerrit Meijer – Von H.P. Daniels (Gastbeitrag)

H.P. Daniels
H.P. Daniels

Am Freitag, dem 17.2.2017, ist völlig unerwartet der Berliner Musiker und Autor, mein Freund Gerrit Meijer, an einem Herzinfarkt gestorben.

Samstagnacht hab ich von Gerrit geträumt: Er war gut gelaunt, sprach von seinen Plänen, was er in der nächsten Zeit tun wolle … neue Songs aufnehmen, noch ein paar Lesungen machen aus seinem gerade erschienen Buch “Berlin. Punk. PVC”. Er hat sich gefreut, als ich ihm sagte, dass mir seine Lesung neulich im “Pinguin” gut gefallen hat. Und er hat mir eine Menge seiner lustigen Geschichten erzählt … was er gemacht hat, was er erlebt hat … über Menschen, die ihm begegnet sind. In seiner typischen Art, ruhig, zurückhaltend … und sehr witzig. Er hat gelacht und war guter Dinge … Es geht ihm gut, dachte ich nach diesem Traum … wie schön.

Vor zehn Jahren (so lang ist das jetzt auch schon wieder her!) hab ich zu “3o Jahre Punk in Berlin, 30 Jahre PVC” ein kleines Porträt über Gerrit Meijer für den Tagesspiegel geschrieben.
Anlässlich seines Todes hier nun noch einmal die Geschichte in der bisher unveröffentlichten, ungekürzten Originalversion:

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1431/16: Video: Wahnsinnige Promisichtung: Yoko Ono im Bayerischen Hof gesichtet #LiedDesTages

_icon.Tageslied

John.Lennon.Gedaechtnisstein


The Knechtsand: Yoko Ono (Ich schwör bei Gott) Release date July 15th 2016

Veröffentlicht am 10.07.2016: Give Peace a Chance – Imagine – Yoko Ono – Weltfrieden – John Lennon und Yoko Ono – The Beatles – ewige Liebe und Freundschaft – Peace – Frieden

Es ist vielleicht das berühmteste Künstlerpaar aller Zeiten. 1980 legt ein durchgeknallter Irrer auf John vor dem Dakotabuilding in New York an und erschießt ihn. Alles was folgt trägt Yoko Ono in sich bis heute. Für viele war sie der Trennungsgrund der Beatles: Alles Quatsch. Das ist genügend häufig seziert worden. Die wunderbare erwachsene Liebe zwischen Yoko und John suchte ihresgleichen und war an Brillanz und Fortüne kaum zu überbieten. Auch wenn May Pang zwischenzeitlich mit ihm kuschelte, wie überliefert ist. Sohn John war Mutter Yoko hier und da nicht immer ganz gewachsen. Vorsichtig gesagt.

Knechtsand nennt sich das Projekt und wir erraten eine Affinität zu Düsseldorf. Haben kaum Zeit ordentlich zu recherchieren, berichten noch schnell, es gibt eine Facebook-Seite und eine Tour durch den Norden. Wer sich dafür interessiert, mag herzlich gern followen, stalken, durch eine bittschön runde Nickelbrille beobachten. Der Sing Yoko Ono (Ich schwör bei Gott) (VÖ 15.07.16) ist jedenfalls eine witzig gemachte Hommage an das künstlerischste, spinnertste Paar aller Zeiten. Womit ich den Superlativ schon festgezurrt habe. Jetzt steht es hier schriftlich ausdrücklich da.

Ich bin gespannt, wie sich daher die Weltmeinung weiter entwickelt.

1411/16: Rechtsprechung: Zum Bundesverfassungsgericht, Moses Pelham + Kraftwerk – Urteil 31. Mai 16 – 1 BvR 1585/13 #Sampling

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Steht der künstlerischen Entfaltungsfreiheit ein Eingriff in das Tonträgerherstellerrecht gegenüber, der die Verwertungsmöglichkeiten nur geringfügig beschränkt, können die Verwertungsinteressen des Tonträgerherstellers zugunsten der Freiheit der künstlerischen Auseinandersetzung zurückzutreten haben. Dies hat das Bundesverfassungsgerichts mit heute verkündetem Urteil entschieden. Er hat damit einer Verfassungsbeschwerde stattgegeben, die sich gegen die Feststellung wendete, dass die Übernahme einer zweisekündigen Rhythmussequenz aus der Tonspur des Musikstücks „Metall auf Metall“ der Band „Kraftwerk“ in den Titel „Nur mir“ im Wege des sogenannten Sampling einen Eingriff in das Tonträgerherstellerrecht darstelle, der nicht durch das Recht auf freie Benutzung (§ 24 Abs. 1 UrhG) gerechtfertigt sei. Das vom Bundesgerichtshof für die Anwendbarkeit des § 24 Abs. 1 UrhG auf Eingriffe in das Tonträgerherstellerrecht eingeführte zusätzliche Kriterium der fehlenden gleichwertigen Nachspielbarkeit der übernommenen Sequenz ist nicht geeignet, einen verhältnismäßigen Ausgleich zwischen dem Interesse an einer ungehinderten künstlerischen Fortentwicklung und den Eigentumsinteressen der Tonträgerproduzenten herzustellen.

Letztlich ist vielverbreitet moderner Journalismus, auch wie er in Blogs betrieben wird, Sampling. Die zeitgenössische, sekundenhafte Wiedergabe von vorgekautem Tobak. Bzw. vorgeschnupftem. Der nur geringfügig veränderte Einleitungssatz dieses Artikels ist ein Zitat aus einer Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts heute morgen. Der Musiker Moses Pelham hat gegenüber der Düsseldorfer Band Kraftwerk (nicht Kraftclub) obsiegt. Das Urteil wird Bedeutung haben für die gesamte Branche. Die BGH-Richter hatten zuvor entschieden, dass ein fremder Beat – und sei er noch so kurz – nur dann einfach kopiert werden darf, wenn er nicht gleichwertig nachgespielt werden kann. Für die kurze Zeit von vier Jahren hätten also äußerst gute Schlagzeuger mit weitreichenden Instrumentenkenntnissen einen klaren beruflichen Vorsprung gehabt, weil der BGH das Nachspielen extrem guter, bisweilen schwieriger Beats für prioritär hielt. Die BVG-Entscheidung schiebt da einen Riegel vor. Nachaffen, also Drummer, die erfolgsverwöhnte Beats hammerhart exakt nachzimmern, haben heute morgen einen Auftragsstopp bekommen. Schade für Drummer wie Jan „Stix“ Pfennig oder Ralf Gustke bzw. Felix Lehrmann, die für gute, gekonnte Grooves und „Groove wie Sau“ in diesem Genre herausragend stehen.

Heute nehmen wir das Bundesverfassungsgericht zur Kenntnis und sampleln das juristische Substrat. Schon morgen wird weiter abgekupfert: Wie im obigen Journalismus ist Musik heutzutage vielfach und verallgemeinernd mit oder ohne Bedauern feststellend, ein Sampling des bereits Gewesenen. So richtig originale Musik täte vielfach besser. Allerdings ist es auch nicht die Aufgabe des tulipanischen Berichterstatters aus Schwarzvogelstan, die allgemeine Verbesserung von Musik zu fordern, indem jedes Sampling unterlassen werde. Nein, es sind auch viele gute Musikstückchen, Tortenstückchen der Popmusikindustrie durchs Gerühr und Gequirle mit Sampling-Apparaten herausgekommen.

Wohl bekomms. Wir bleiben auf Beobachtungskurs. Ein Foto, für das wir keine Nutzungsrechte besitzen, ist heute in der Spezialistengruppe:Musikerrwitze auf facebook aufgetaucht und trägt eventuell durchaus die Bezeichnung „Das Foto des Tages“, doch schaut selbst….

Weiterführend
Gelinkt: Die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichs im kompletten Wortlaut
Empfohlen: Dokumentarfilmer antwortet Niggemeier auf einen Schmierenjournalismusvorwurf zum Thema Xavier Naidoo #Lesetipps

1287/15: Positionen: Die Nachrichtenlage der Welt ist getürkt. #LiedDesTages

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Atemlos.Geschichte

Im Fall des Abschusses eines russischen Bombers über dem Gebiet der Türkei (einerseits behauptet) bzw. auf syrischem Gebiet (anderseits entgegnet) ist höchstes Misstrauen angesagt: Und zwar gegen beide beteiligte Parteien. Denn es ist ebenso gut vorstellbar, dass die Familie des türkischen Präsidenten Erdogan aktiv in Ölgeschäfte mit dem IS verstrickt ist, wie es denkbar ist, dass die dazu präsentierten Fakten von Rußland schönfärberisch getürkt wurden. Der Ort dieses Weltgeschehens legt es auch sprachlich nahe: Die Gesamtlage ist getürkt. Was wir zu lesen bekommen, sind gedankliche Fehlfarben.

Der Globus quietscht und eiert. Wir sind mitten im Krieg.

PC-War, nicht politically correct, sondern vor dem Personal Computer: Die einen fernsteuern aus Milwauckee und von anderswo Kampfdrohnen. Die anderen schießen Flugzeuge ab, so wie Bomber Einsätze fliegen, für oder gegen den Islamistischen Staat. Der schickt Attentäter nach Paris, um Vergeltung zu üben. Was gerade in Los Angeles passiert ist, ist noch nicht richtig aufgeklärt. Währenddessen sitzen wir, die privaten Helden unseres Alltags als Weltbevölkerung vor unserem privaten Rechner, der längst gesamtüberwacht ist, wie als hätten wir Fäustlinge auf den Händen, während wir navigieren, stolpernd mit Mausklicks durch das social net.

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1045/14: Goldene Worte: Rockmusik ist tot, vermutet Richard Gleim (aus Düsseldorf) #aufgeschnappt

Goldene Schallplatte: PAINT IT BLACK - Rolling Stones
Goldene Schallplatte: PAINT IT BLACK – Rolling Stones

Werden wir nicht mit Rockmusik überfüttert? Ist Musik generell überhaupt noch das Ding? Ich würde heute als Finanzier in kein Rockkonzert mehr investieren. Die Zeiten sind andere. Musik ist Geschichte. (Richard Gleim, 17.07.14, auf facebook)

Schluck.

Hat er recht? Wozu dann „all die Mühe“, für atomverstrahlte Kühe? Atom Heart Mother, muh! Raus bist Du. Does he painted it black? Richard Gleim war lange Zeit seines Lebens als Musiker und Fotograf unterwegs. Jahrgang 1941 war er lange Zeit „Punkhoffotograf“.

Sagen wir´s mal so: Die Frage ist durchaus nachdenkenswert. Weshalb sie hier steht.

_link Lotse