2036/22 #Recordrelease – ONE by DocBaileys FuriosFastFackahs (Album, 2022)

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Lineup:
Jürgen Dehmel (b)
Micha Joch (dr)
Jürgen „Doc“ Bailey (voc/g)

Album:
One (released 07.04.2022)

Die Band haut mächtig auf die Pauke. Reinhören ist technisch denkbar und inhaltlich gewünscht.

1949/20 #Tageslied – Rolf Brendel – Vergessene Helden – Oder: Der vergessene Goldene Otto – Entspannt Euch!

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Tommy T. Tulip #TTT #Tulipstagram
Tommy T. Tulip #TTT #Tulipstagram


Rolf Brendel – Vergessene Helden (Offizielles Video)

Alles wiederholt sich. Alles dreht sich im Kreis. Wir sind die Helden von gestern, heute und morgen.
Download and Stream: https://orcd.co/rolfbrendel_vergessen…
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#RolfBrendel #VergesseneHelden

Er sagte, er hätte jetzt Blut geleckt: Rolf Brendel, Schlagzeuger von Nena während der Achtziger Jahre, hat den Song Vergessene Helden veröffentlicht. Sagt man das überhaupt noch: Im Oktober gibt es eine ganze Platte, wir warten also gespannt auf die Plattitüden. Sagt man das überhaupt noch: „Platten“?

Egal, oder? Dabei sind im Video Jürgen Dehmel (b) und Uwe Fahrenkrog-Petersen (Kb) von der damaligen Band NENA.
Paar Freunde und Familie machten mit, Lutz Fahrenkrog-Petersen und Highko Strom, Familienangehörige aus dem Brendel-Clan.

Wie man hört, stimmt der Beat von Rolf Brendel immer noch, ist straight wie nichts anderes. Sehr schön gerade gespielt: Schnörkellos. One Man, one Beat. Einer fehlt.

Ruhe in Frieden: Carlo Karges †

Weiterführend

 

1912/20 #Tageslied Nena wurde 60 – Liebe & Licht – Willst du wissen wie’s mir geht? Kann ich dir sagen…

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Licht – Nena

Lied: „Licht“ – Nena – VÖ 23.03.2020
Licht · Nena
℗ 2020 Laugh+Peas Entertainment+Lifestyle GmbH distributed by Sony Music Entertainment
Released on: 2020-03-24
Composer, Lyricist: Nena Kerner
Composer, Lyricist: Mirko Schaffer
Composer: Robin Grubert
Composer: Marcel Heyn
Lyricist: Philipp Palm

Licht

Fühlst du dich gerade schlecht?
Willst du wissen wie’s mir geht?
Kann ich dir nicht sagen
Und weißt du wo du hin willst?
Weißt du wer du bist?
Willst du dein Leben ändern?
Ist alles gut so wie es ist?
Es geht um dich, um mich, um uns und alle
Um dich, um mich, um uns und alle
Um dich, um mich, um uns
Es geht um dich
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Es geht um alles, es geht um alles
Ein Freitag für die Zukunft
Es ist nicht zu spät
Wir drehen das Rudler rum
Weil wir wissen, dass es geht
Kannst du dich erinnern?
Du warst mal ein Kind
Und jetzt bist du gewachsen
Nur glaubst du, dass das stimmt?
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Uns könnt ihr nicht besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Stehst du auf, und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles, es geht um alles, alles
Stehst du auf, und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles, es geht um alles, alles

Stehst du auf, und glaubst an dich (es geht um alles)
Alles hier verändert sich (es geht um alles)
Alles, alles
Wir kommen aus der Liebe, wir kommen aus dem Nichts

* * *

Nena (* 24. März 1960 als Gabriele Susanne Kerner in Hagen) ist eine deutsche Popsängerin. Mit dem Hit 99 Luftballons ihrer Band Nena wurde sie 1983 im Zuge der Neuen Deutschen Welle bekannt. Mit weltweit 25 Millionen verkauften Tonträgern zählt sie zu den erfolgreichsten Künstlern der deutschen Musikgeschichte. (aus: Wikipedia)

Wir gratulieren einer umwerfenden deutschen Langzeitkünstlerin, eine absolute Ausnahme, NENA, du bist einfach wunderbar. Und sechzig Jahre alt.

🖤🖤🖤🌷

Danke ebenso an Uwe Fahrenkrog-Petersen, Rolf Brendel, Jürgen Dehmel und (RIP) Carlo Karges. Ihr wart einfach umwerfend. ❤️🌷

Soweit zur Würdigung der Band Nena einschl. ihrer Sängerin NENA die absichtsvolle Würdigung einer deutschen Ausnahmeerscheinung.

In diesem Zusammenhang soll Schmutz und Dreck im Internet nicht unerwähnt bleiben, nicht um ihm eine deutsche Bühne der Hässlichkeit zu bieten, sondern um ihn proaktiv anzusprechen und zu sagen: Geht hassen, Internettrolle und kommt in Liebe wieder. Love The One You´re With.

Hinweis für Vollhonks: Eine Würdigung ist kein Platz für selbstverliebte öffentliche Verrisse von Personen. Wer von Euch würde auf einer Geburtstagsfeier zum 60igsten vortreten und über das Geburtstagskind laut Schwachsinn erzählen? Mann, geht kacken. Solche Sprüche gehören aufs Klo. Und Tür zu. Grrrr…

Würdigungen in den Dreck treten! Nochmal drauftreten! (Hinweise des Admins der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook)
Es beleidigt die Gefühle. Jemand wird aufgrund seiner besonderen Positionen in der Kunst gewürdigt, bspw. zum Sechzigsten. Und dann sagt einer:
  1. Sie ist eine eingebildete Zicke.
Ein anderer schreibt über sie
2) Da wird Dir der Samen flockig.
Ein Dritter schreibt:
3) Ich kenn sie aber. Sie ist backstage voll eklig.
Ganz klar: Geht aus dieser Gruppe heraus, Widerlinge. Wie kann man nur so unreflektiert sein? Es geht nicht um Euch zu klein geratene Wetterleuchten. Wir brauchen diese Art von Wahrheit nicht, wenn wir Menschen herzlich gratulieren oder sie ehren. Dann geht es mal nicht um Euch. Shut up. Fck.
Wir lassen das nicht als zulässige Meinungsäußerungen durchgehen. Wir werden gegen solchen unlauteren Wettbewerb (um Liebe) entschieden vorgehen. Äußert Euch angemessen und so, wie Ihr es gern über Euch ebenfalls lesen würdet. Wir schulden uns allen äußersten Respekt.
Liebe & Licht, #Admin
Tommy
P.S. Ich habe zwei Männer aus der Gruppe entfernt und sie blockiert. Einen Dritten, dessen Beiträge ich seit Jahren kenne und schätze, habe ich persönlich verwarnt. Entehrende Beiträge wurden gelöscht.

Wir sind zwei Öltanks. Die kritisierte Vorgehensweise einer Verächtlichmachung von rundgeborenen Geburtstagskindern der Liebe widerspricht Gruppenregeln und jedem vernünftigen Umgang miteinander in all ihren in 10 Jahren gewachsenen Regeln einer Netznetiquette (auf Facbeook) und führt zum Ausschluss (aus der Gruppe). Ganz egal, ob jemand aus einem dunklen Augenblick heraus etwa glaubt, der Rest, also alle sonstigen Mitglieder, hätten sie wohl nicht mehr alle. Umgekehrt wird ein Schuh draus.

 

Sind Menschen Schweine? Nein. Männer. Sagten die Ärzte. Ist aber auch egal, das muss hier nicht vertieft werden.

So, ich gehe jetzt den Song „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten hören. Liebe & Licht, schönes Tagewerk, liebe Freunde und Freundinnen! Mein Herz ist sehr bewegt. Ich werde um die Liebe weinen.

Und außerdem war ich Ordner (Ordnungskraft) beim 1983iger-Konzert von David Bowie in der Berliner Waldbühne. Oben im Eingangsbereich. Plötzlich stolperten zwei Damen auf mich zu, beide hübsch. Die eine fragte mich: „Ey, sag mal, wo issen hier das Klo?“ Ich war perplex. „Da hinten links hinter den Verkaufshütten.“ Sie bedankten sich und verschwanden. Die eine von den zwei Beiden, die brachte mich nun ins Grübeln. Als sie wegliefen, sah ich ihnen nach. Richtig: Das war Nena. Nena hatte mich gefragt, wo es hier zum Klo geht. (Eine göttliche, wahre Komödie.) – Udo Lindenberg: Beim Konzert von Udo Lindenberg in derselben Waldbühne machte ich den Bühnenschutz, seitlich. Ein schlanker, blonder junger Mann drängte auf die Bühne. Ich hielt ihn fest: „Du kommst hier net nei.“ – Er widersprach mir: „Aber ich bin doch der Bassist.“ Es gab ein kurzes Gerangel. „Das kann ja jeder“ und „ich bin der Kaiser von China“ – Ein Ordnerkollege schubste nun mich: „Halts Maul, das ist Steffi Stephan.“ (Ich erzähl das jetzt zum wiederholten Male. Jahrzehnte später (es war auf Facebook) hab ich mich bei Steffi entschuldigt und er hat die Entschuldigung angenommen. – Kurz gesagt: Shit happens.

Es war die Zeit, wo die Punks David Bowie-Konzerte besuchten. Viele der angereisten Punks kamen mit Ratte auf der Schulter, aber ohne Eintrittskarte – und lungerten vor den Toren herum und warteten auf kostenlosen Einlass. Wie niedlich: Die Ratten.

Aber ich liebe Euch doch alle.

(Beiträge und Kommentare aus zwei Postings in Spezialistengruppe: Musikerwitze auf Facebook)

Lasst uns in Liebe miteinander umgehen. Ich musste das loswerden.

Nena: Wir lieben Dich! Stay strong. Und bleib wie Du bist. Wir gehen mit Dir, wohin Du willst. Auch bis ans Ende dieser Welt.

Liebe & Licht

Der Berichterstatter

Geh hassen! Komm in Liebe wieder #resocialized #wirsindmehr #TTT #Tulipstagram
Geh hassen! Komm in Liebe wieder #resocialized #wirsindmehr #TTT #Tulipstagram

1860/19 #Tageslied „Kim und Dich“ by Zwanzich15 #Berlin

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Kim und Dich – Zwanzich15

First Release from Zwanzich15 Debut-Album „Berlin … Immer noch Da“

Shoot in Berlin by Jacques Richter-Reichhelm (also edited)
Recorded by Michael Handschuh & Mathis Richter-Reichhelm
Mixed by Mathis in Mahoni-Studio

 

Berlin ist eine alte Schlampe, aber Zwanzich15 ist immer noch da.

Neues Video zur Albumpremiere. Schnalz.

Facebook: www.facebook.com/zwanzich15/
Instagram: www.instagram.com/zwanzich15
Website: www.zwanzich15.de

1782/19: Video: Schlimmer Wuduh-Zauber in Berlin-Tegel am Weltfrauentag befürchtet – Hafenspelunkenbesucher gelten als konditioniert

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

YouTube player

DocBaileysFFF-VoodooCLIP

DocBaileys FuriosFastFackahs
Am 28.01.2019 veröffentlicht
Aufgenommen am 17. November 2018: Live aus der Hafenbar/DocBaileysFFF-VoodooCLIP

Jürgen Bailey – Gitarre, Gesang
Jürgen Dehmel – Bass, Gesang
Michael Joch – Drums

Band: Doc Baileys Furious Fast Fuckers

Überraschung: Am 8. März ist dies Jahr Weltfrauentag. Wer hat es noch nicht gehört? Was für Kannibalen in Zivil – K.I.Z. – gilt, soll, weil wir bereits aus Solidarität alle unsere Tage haben werden, nun endlich auch im Norden Berlins gelten. Radiomoderator-Legende Lord Knut ist historisch verbrieft zu zitieren: „Ich habe nichts gegen die Frauenbewegung, so lange sie rhythmisch erfolgt.“ Jetzt lebt er kohlweislich im vorgezogenen Ruhestand, hinter eines Baumes Rinde, mit der Made und dem Kinde. Deswegen, heißt es. Udo Lindenberg wäscht sein Ding, egal was die Anderen sagen, sagt laut und zeigt auf seinen breitkrempigen Ledergürtel, etwas unterhalb: „Der ist ein Star, ich hol ihn jetzt raus.“ All das geht ab unter der imaginären Dusche. Schluss ein für allemal mit jedem Anflug von sächsistischer Kackscheiße.

Am Weltfrauentag am 08. März 2019 in der Hafenbar Tegel spielt Doc Bailey mit seinen Furios Fast Fuckern. Vergesst, was ich zum Thema schrieb. Der Text ist schwach, der Gig ist grob. Man muss sich derlei einprägen. Beschäftigt glatt den Brägen. Viel Spaß dabei.

Weiterführend

* Hafenbar Tegel auf Facebook
* Hafenbar Tegel Veranstaltungslink
* Hafenbar Tegel auf Homepage

1748/18: Video: Vom Berliner Konnakol als Gebrauchsschlagzeuger erzählt Ulf Fischbeck im Auftrag von Mikel John Winter, der in Frieden ruht

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In Fortführung der konsequent bei der Sache bleibenden Berichterstattung über Persönlichkeiten der Berliner Musikszene zeigen wir hier rund 23 Minuten aus dem Rickenbacker-Mikel-John Winter-Gedächtnisevent ihm zu Ehren. Das Wort hinter den Tama Superstar-Töpfen und Deckeln (Schlagzeug) führt Ulf Fischbeck vom früheren Büro Fischbeck, Schlagzeugschüler von Mikel-John und früher auch Manager des Berliner Bass Balletts.

Am 13.11.2018 veröffentlicht

EmWe (Mikel) Winter ist gegangen. Am 4. Oktober 20918 haben einige Weggefährten, Freunde, Familie mit einer Rock’n‘ Roll Trauerfeier, einen für jede(n) TeilnehmerIn nochmal sehr persönlichen Abschied gefeiert, so wie es EmWe würdig war.

Friend4EmWe hatten Anfang April einen „Mut-mach-Song“ produziert, den Mikel noch gehört hat, das Video hat er auch gesehen. Das war der letzte Song, den er gehört hat. Das ist das Live-Video zu diesem und noch zwei anderen Songs, Ain’t no sunshine und Knockin‘ on heaven’s door.
RIP Mikel

(Ulf Fischbeck, Sprecher hinter Schlagzeug)

Wumms. Klatsch. Bumm bumm tschak, so geht das Berliner Konnakol für Drummies: „Wenn ich was nicht sagen kann, kann ich es auch nicht spielen.“ – Klopf klopf an die Himmelstür. Gedächtnismoment.

Weiterführend

1728/18: Gigs, Preview: Berlins wahrscheinlich größter Trommler ist gegangen. Um Ta Um Um Ta – 4/4 Takt – Ein Nachruf von Ulf Fischbeck

Am Donnerstag, den 04.10.2018 findet am Abend im Rickenbackers (Link unten) eine Veranstaltung zur Erinnerung an Mikel John Winter statt. Über Mikel haben wir hier häufiger  berichtet. Weitere Beiträge sind verlinkt. Unser Gastautor Ulf Fischbeck, mit dem mich seit ca. 1985/6 persönliche Bekanntschaft verbindet, war früher ein aktiver Kulturattaché. So managte er ein kongeniales Berliner Bass Ballett aus vier Bassisten und einer tollsten Schlagzeugerin namens Anette Kluge, heute in Hamburg. Hach. – Themenwechsel: Der Anlass am 04.10. ist eine Art kontemplativ, spirituell gedachtes Beisammensein im Sinne des Verstorbenen und nur ihm zu Ehren. Ulf, Du hast das Wort, ich danke Dir für diesen Beitrag, Dein Tommy. Zugleich auch im Namen aller Anderen, die am kommenden Donnerstag ins Rickenbackers kommen werden.

EmWe – Mikel John Winter war mit seinen gefühlten 2m wahrscheinlich der größte Trommler Berlins.

Unsere Wege kreuzten sich das erste Mal 1978. Aus irgendeinem Grund hatte sich ein Freund mit mir bei Mikel verabredet. Mikel erzählte, er sei Drummer.

Wie er Udo Bekemeier, seinen Gitarristen, im Musikhaus Fechner, angesprochen hat, der Gitarren testete. Das war 1974.

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1581/17: Video: ℨωᾰℵℨ!ḉℏ15 – !ՊՊḙԻ ℵ✺ḉℏ ᖱᾰ – Es ist so, wie es ist. Doch sie sind immer noch da….


ℨωᾰℵℨ!ḉℏ15 – !ՊՊḙԻ ℵ✺ḉℏ ᖱᾰ

Bernward Büker (Gesang)
Jürgen Bailey (g)
Jürgen Dehmel (b)
Michael Joch (dr)
Thomas Pflanz (Mundhaar-Monika)

Hilfe! Doch was ist das?

Unternehmen Kuhzunft: Damit Sie auch morgen noch kraftvoll Rock’n Roll hören können.

Wir sehen das Projekt 2015. Laut, ungestüm, drängend.

Wir werden noch mehr hören. Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

1428/16: Historie: Rock´n Roll-Heaven, die Berliner Band ‚Odessa‘ und Lömels Fortkommen #Tulipleaks #Odessa #Berlin #Historie

Odessa, Scan aus Rock City (Ausgabe 1981)
Odessa, Scan aus Rock City (Ausgabe 1981)
(Aufs Bild klicken für Großansicht)


Odessa – Odessa (full album) 1981

Veröffentlicht am 28.05.2016
A1 Land Of Rock’n Roll 5:16
A2 Gipsy 4:20
A3 Don’t Waste Away 5:51
A4 Heavenwards 5:16
B1 Robots 5:12
B2 What A Life 4:15
B3 Theft Without A Thief 3:32
B4 Warmonger 4:20
B5 Madagaskar 2:30

Die Berliner Band Odessa taucht in den Archiven dieser Website (Tulipleaks) tatsächlich erstmals 2011 auf. Damals ging es um eine Neuveröffentlichung ihres früheren Keyboarders Uwe Fahrenkrog-Petersen, der mit Modern Talking-Sänger Thomas Anders eine neue Platte veröffentlichte. Der Artikel ist hier abrufbar.

Der Rest ist Geschichte. Neu ist die Verfügbarkeit eines Tonträgers der Band Odessa aus dem Jahre 1981 via YouTube. Aktuell erinnert sich der Mitmusiker der Band Jürgen Dehmel (Bass) gestern am 60ten Geburtstag des seit längerem verstorbenen Mitmusikers Andreas Römer genannt Lömel. Er feiert virtuell #LömelDay.

Römer, Baujahr 1956, der Lömel so klangfarben chinesisch genannt wurde: Lüstig, sein Gitarrenspiel und staatstlagend, elgleifend, H.p. Daniels schrieb über ihn im Tagesspiegel 2008: „Ein gut aussehender Typ, sehr groß, sehr schlank, sehr lockig. Und er konnte Gitarre spielen! Er hatte seinen ganz eigenen Ton. Egal, was für eine Gitarre er spielte, auch die billigsten Instrumente klangen gut in seinen Händen, sein unverwechselbarer Ton. Wer wollte, hörte Ähnlichkeiten mit Jimi Hendrix oder Peter Green, Mick Taylor, Brian May. Und Keith Richards, dessen hohe Kunst der nicht gespielten Töne er beherrschte.“

Ja, Erinnerungen bleiben. Andreas Römer ist schon lange beim Chef ganz oben in der Chefetage. Jimi H. aus Seattle, den er regelmäßig und so oft er will treffen kann. Wie schön, Rock´n Roll Heaven. Dabei wird auch dieser Irrtum nun aufgeklärt: Dieses piefige Heaven´s In The Back Seat Of My Cadillac, Irrtum, Hot Chocolate, it´s in Heaven, Hangar forty seven. True lies. Aber doch schön, oder? In Hangar 46 lässt derweil John Lennon das Flugzeug starten aus Back In The U.S.S.R. – You know, You´re lucky You are boy….♪♫♪ – und Farrokh Bulsara schmettert derweil sein deutlichst zu hörendes „Barcelona“! Da oben ist was los, Freunde.

Weiterführend
Wie kein Zweiter: H.p. Daniels hat im Tagesspiegel Andreas Römer feinsinnig, nuanciert und bewunderswürdig gedacht (Nachruf vom 20.06.08)

1205/15: Video: Vor dreißig Jahren nahm NENA Japan fest unter ihre musikalischen Fittiche #1985


Japan 1985 (Studio + Live)

Ausschnitt aus dem Japanischen Fernsehen:

NENA, Jürgen Dehmel (b) und Uwe Fahrenkrog-Petersen (kb) beim japanischen Fernsehen, ob Frühstück oder Mittagsmagazin unverständlich. Eine deutsche Erfolgsstory mit Weltgeltung nimmt ihren Lauf, Piraten sind sie, räubern den Jugendlichen ihren Verstand und besiegen die Welt mit friedlichen Mitteln, 99 Benzinkanistern unter anderem. Musikalischer Leuchtturm. Irgendwie, irgendwo, u.a. in Japan, Australien, Amerika, und irgendwann, genauer 1983 und folgend.

Love, Peace & Pop´n Roll: Eine großartige Erfolgsgeschichte, auf die die Band stolz sein kann.

30 Jahre sind verflogen. Time flies….

1085/14: Gigs, Preview: Zwei Veranstaltungstipps | Berlin | Rolf Brendel im Gespräch mit Jim Rakete | The Mightiest Ever

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Wer.rettet.Berlin

Sie trug einen roten Lederminirock des Westberliner Lederdesigners Daniel Rodan (damals ansässig Europa-Center an der Tauentzienstr.) und schrieb Musikgeschichte. Und adaptierte den roten Luftballon als Aufblaswerkzeug zur Weltkriegsverhinderung, ohne Refrain, mit Platz 1-Notierung in USA, die heute NSA heißen.  Kriegsminister hinterher, Alarm zu geben, wenn´s so wär. Ein ganz aktueller Welthittext von „anno zwirn“. #Nena

Rolf Brendel ist ein deutscher Schlagzeuger, Jahrgang 1957, und stammt aus Hagen.

Er war die „Time Machine“ hinter dem „german Frolleinwunder“ der Achtziger, der seinerzeit mit ihm liierten Sängerin mit Weltstarqualitäten Gabriele „Nena“ Kerner. Über die Werdung dieses deutschen „Nachkriegswunders“, die Formierung der Band NENA, spricht der frühere Manager, bekannte Top-Fotograf und „Szenemogul“ Günter „Jim“ Rakete mit Rolf Brendel anlässlich bzw. gelegentlich seiner Buchpremiere „NENA – Geschichte einer Band“. Notiert Euch 16.10.2014 | Beginn: 20:00 | Volksbühne (Roter Salon) | Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin. Moderation: Anja Caspary (RadioEins)

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