#Infinity_Unendlichkeit_Icon30.09.26 – Gesichtskonsistenz in KI – #Wortesprängel #Zitatkulminator #Worteklimax #TTT #Tulipstagram
Bitte sag mir nur ein Wort
Die einen sagen „Hackfresse“ Dir direkt ins Gesicht. Für die Anderen ist es nur eine Ansammlung statistischer Wahrscheinlichkeiten. Und Hand aufs Herz: Unter diesen Umständen denkt der Mensch über Boxkämpfe doch vollkommen anders und mit Ehrfurcht und tiefem Respekt.
Die KI merkt sich Dein Gesicht nicht als feste Schablone oder 3D-Objekt. Jede Generation – und jede noch so kleine nachträgliche Bearbeitung – ist ein kompletter Neustart. Das System beginnt mit zufälligem Pixelrauschen und versucht, anhand des Textes und des Referenzbildes ein neues Bild zu errechnen. Dein Gesicht ist für die KI keine existierende Person, sondern nur eine Ansammlung statistischer Wahrscheinlichkeiten.
Google Gemini auf Nachfrage
30.09.26 zur Gesichtskonsistenz
im bildgebenden Verfahren
Anderer Fall: Jason Gibson versteckte ein Wort in einer Prüfung und fand Antworten, die den Einsatz von KI verrieten. An der Alcorn State University in Mississippi fügte er eine unsichtbare Anweisung in weißer Schrift ein: In einer Antwort zur Industriellen Revolution sollte „Madagaskar“ vorkommen, obwohl das überhaupt keinen Sinn ergab.
Gibson behauptete, 32 von 35 Studierenden in zwei Kursen seien bei einem Teil der Prüfung durchgefallen, weil sie KI-generierte Antworten eingereicht hatten. Darunter waren Antworten wie „Madagaskar schwebt am Nachmittag seitwärts.“ Sein Video erreichte auf TikTok mehr als 1,8 Millionen Aufrufe und auf X fast 10 Millionen weitere. – Lehrende greifen daher zunehmend zu solchen digitalen Honigfallen (Honeypots)
Honeypots und Honeytraps sind beides Methoden, um Angreifer anzulocken und zu überlisten, aber sie funktionieren auf unterschiedliche Weise und in verschiedenen Bereichen.
Ein Honeypot ist ein IT-Sicherheitswerkzeug. Es ist ein Computersystem, das absichtlich angreifbar gemacht wird, um Hacker anzulocken. Wenn ein Hacker versucht, in einen Honeypot einzudringen, wird er von den Sicherheitsexperten beobachtet, die seine Methoden analysieren und lernen, wie sie ihre realen Systeme besser schützen können. Honeypots sind also eine Form der passiven Verteidigung und Informationsbeschaffung.
Eine Honeytrap ist dagegen eine Methode, die oft im Bereich der Spionage oder Ermittlung eingesetzt wird. Sie beinhaltet, dass ein Agent oder eine Agentin (der „Honigfalle“) eine Beziehung zu einer Zielperson aufbaut, um Informationen zu sammeln oder sie zu manipulieren. Honeytraps können also eine Form der aktiven Spionage oder Manipulation sein.
This music should be something like music really is: It’s a Universal Soldier, oder wie Donovan textete:
He’s five-foot-two and he’s six-feet-four (Wie groß ist er wirklich?) He fights with missiles and with spears (Mit wem kämpft er wirklich?) He’s all of thirty-one and he’s only seventeen (Wie alt ist er wirklich?) He’s been a soldier for a thousand years (Mindestens….Leudde?)
So ist Nader Rahy. Oder so ähnlich.
Der Musiker aus Berlin treibt sich als Schlagzeuger einer Legende aus Hagen namens Nena mit ihr herum. Susanne Nena hatte immer gute Drummer. Rolf Brendel ihr erster, Philipp Palm, zeitweise the One Marco Minnemann (durchaus in Affentempi bei Nenas refresh), „Mokant, junger Sohn, mokant.“ (aus „Rudi“, Herwig Mitteregger)
9 Years – The New Atlantic Project (Uwe Fahrenkrog-Petersen, Marian Gold)
9 Years (feat. Marian Gold) – Via YouTube
9 Years (feat. Marian Gold) · NEW ATLANTIS PROJECT · Marian Gold · Uwe Fahrenkrog-Petersen · Uwe Fahrenkrog-Petersen · Uwe Fahrenkrog-Petersen · Uwe Fahrenkrog-Petersen ℗ 99 Dreams Musikverlagsgesellchaft mbH – Released on: 2021-09-17
Wenn eins nicht durch schlichte Schönheit zu überbieten ist, dann sind es drängende Menschheitsfragen der Welt. Ob wir noch 20 Jahre Zeit haben, die Welt zu retten oder neun, ist eine drängende Menschheitsfrage. Seit vielen Generationen arbeiten sich Menschen an der Frage ab, ob der Atomkrieg nicht sowieso kommt. Für viele war diese Frage in den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine wichtige sich zu entscheiden, niemals Kinder in eine Welt wie diese zu setzen. Die Frage war von ausschlaggebender Bedeutung. Am Ende man hat man doch welche in die Welt gesetzt. Schließlich brach sogar ein Eiserner Vorhang in sich zusammen. Das ließ hoffen: Ganz wahnsinnig wäre schließlich niemand.
2021 hören wir derartige Entscheidungen junger Menschen allerdings wieder. Und zwar von Nachgewachsenen, die heute so alt sind wie wir damals. Diesmal ist es nicht der Weltfrieden, sondern die Welt an und für sich, die ernsthaft in Gefahr ist. Es ist also vielleicht noch schlimmer, diesmal. Die Welt ist in ihrer Gesundheit nicht nur bedroht, sondern bereits angeschlagen. Deswegen ist heute wieder so ein Friday for Future. Der allerdings wird mutmaßlich nicht ausreichen.
Aus all diesen drängenden Fragen des menschlichen Existenzialismus – To Be Or Not To Be – leiten zwei Musiker musikalisch-textlich ab, was sie als Titel 9 Years nennen. Das ist die Galgenfrist. Als seien jetzt viele aufgewacht, werden noch Notfristen genannt, danach ist es vorbei: Uwe Fahrenkrog-Petersen, Keyboarder, Komponist, hat kein neues Thema angefasst. Schon als 99 Luftballons auf Basis eines Rolling-Stones-Konzerts in der Berliner Waldbühne entstand (Text: Carlo Karges), ließ Fahrenkrog-Petersen Träume fliegen und Nena und ihre gleichnamige Band ließ Hoffnung, Argwohn und kritische Distanz um die Welt fliegen. Sogar in Japan und den Vereinigten Emiraten von Amerika. Ein Aphorismus auch, dem beileibe nichts Negatives anhaftet. Aber es war ein Verwechslungsszenario, Kriegsminister ließen die Welt in Trümmern liegen. Apokalyptischer und eindringlicher fand kaum jemand zutreffender Worte für jene Welt der Düsenflieger.
Marian Gold war mal sehr Big In Japan und ist heute noch für immer jung. Die Russen sehen ihn auch heute noch sehr sehr gern und wenn einer jener Popsongs seiner Band Alphaville im Radio läuft, fühlen sich viele bis heute jung. It sounds like A Melody. Irgendwie ist er ein ganz anderer Frank Sinatra: The Voice. Ein Goldkehlchen, das Wort ist Scheiße. Fakt ist, wenn Marian singt, erkennt man seine Voicings unter Tausenden und es hat immer einen smoothen, hereinfließenden Charakter.
Das Lied des Tages 9 Years auf blackbirds.tv trifft den Berichterstatter mitten ins Herz. Da ist sie wieder: Marians Stimme, die so unvergleichlich sehnsuchtsvoll und wichtig klingt. Fahrenkrog-Petersen, uns Uwe, und Marian, das Goldkehlchen.
9 Jahre haben wir noch Zeit: Nun rammt die Außerparlamentarische Jugend einen Nagel in die parlamentarische Opposition von zaudernden Berufspolitikern mit einem äußerst nervigen Wenn und Aber. Die Jugend sagt wie wir es so, wie viele es empfinden. Sie ist heute 16 Jahre alt und in 16 Jahren ist nichts passiert. Aber es wurde lamentiert, es wurden Kongresse abgehalten, Protokolle unterschrieben und hinterher aufgekündigt. Amerika hat einen Donald Trump hinter sich und in Südamerika werden Ureinwohner aus Wäldern verjagt und wer sich wehrt, wird gelyncht oder einfach abgefackelt für Palmzuckerplantagen. Es müssen lange Nägel sein, mit denen wir Politiker festnageln: Nine Inch Nails gegen ein unverantwortliches Weltidiotentum.
Seid demütig. Seid dankbar für Gottes Schöpfung. Es ist schon fast zu spät. Seid wehrhaft. Bleibt wehrhaft.
Er sagte, er hätte jetzt Blut geleckt: Rolf Brendel, Schlagzeuger von Nena während der Achtziger Jahre, hat den Song Vergessene Helden veröffentlicht. Sagt man das überhaupt noch: Im Oktober gibt es eine ganze Platte, wir warten also gespannt auf die Plattitüden. Sagt man das überhaupt noch: „Platten“?
Egal, oder? Dabei sind im Video Jürgen Dehmel (b) und Uwe Fahrenkrog-Petersen (Kb) von der damaligen Band NENA.
Paar Freunde und Familie machten mit, Lutz Fahrenkrog-Petersen und Highko Strom, Familienangehörige aus dem Brendel-Clan.
Wie man hört, stimmt der Beat von Rolf Brendel immer noch, ist straight wie nichts anderes. Sehr schön gerade gespielt: Schnörkellos. One Man, one Beat. Einer fehlt.
Henry Steinhau kenne ich seit ca. 1983 (geschätzt) aus journalistischen Texten, die Mensch gern liest. Seine Texte waren Die Wahrheit. So hieß die Zeitung. Wunderbares Labeling, wenn einer Dinge aufzuschreiben beginnt, die sich alsbald einen gewissen Ruf erarbeiteten. Marco Saß lernte ich meiner Erinnerung nach im selben Jahr unabhängig davon kennen, da er Sohn von Manfred Manne Saß ist, jenem Mann mit dem Papagei. Marco hatte damals schon immer eine Kamera am Mann. Steinhau und Marco Saß gehören in die DNA der Kultur-Enklave West-Berlin.
Heute ist an der Potsdamer Str. (96) der Wintergarten der Baufirma Kuthe (Freymuth, Spandau). In Westberliner Zeiten der Jahre 1970 bis 1989 betrieb Manfred Manne Saß mit Frau Christa das Quartier Latin, einen Livemusikclub, der auch Sprungbrett war für Musiker, vor einem größeren, relevanten Publikum aufzutreten. Nationale und internationale Künstler fanden hierher. Einer der emsigsten der amerikanische Bluesmusiker Champion Jack Dupree. Hausherr Manne Saß verstand sich mit Champion Jack Dupree blendend, beide waren Smutjes gewesen, Schiffsköche. Eine Art frühere Rote Gourmet Fraktion? Lecker Zeiten.
Dagegen heute alles anders: Wir befinden uns mitten in einer weltweiten Pandemie, ein paar Clubs werden den Löffel abgegeben haben. Die jetzt noch wieder aufmachen, kommen nicht ohne Blessuren aus tiefroten Zahlen. Wäre der Niedergang nur noch mit Komasaufen für die Gastwirte aufzuhalten? Es wird was hängen geblieben sein, bei den Gastwirten, mindestens blaue Flecke. Zum Beispiel die gestundeten Mietzahlungen, ein Erlass war nicht Teil des Nicht-Spielprogramms. Noch liegt eine Bilanz nicht vor, wir werden sicher bis zum Jahresende genaues wissen. Nachrichten über die an Corona gestorbene Berliner Lokalszene sind bis dato unbewiesen: Fake News. Die große Plapper: Szene-Gerede.
Populismus: Weltweit pandemisch wie Corona, zerzauste britische, wirre Premiers, amerikanische Orange Utahs, die ihre Berater fragen, ob Norwegen ein Teil von Russland ist – und via Twitter immer schön populistisch, flach Zange. Es muss dem Volk gefallen. Wie werden wir diese Geißel je wieder los? „Wir fahren jetzt nach West-Berlin, Wahnsinn.“ (Lilli Berlin) Oder ganz zurück, in die Zeit bevor es begann. Fake News konnten sich damals nicht so schnell verbreiten, es gab viel weniger Parallelwahrheit.
Vorwärts hinein in die Vergangenheit: An die Potse, Potsdamer Str., vom Potsdamer Platz, gedachte Verlängerung Richtung Kleistpark. Quer durch. Paar 100 Meter weiter links wohnte David Bowie über dem Schwulenclub Anderes Ufer. Iggy Pop war oft zu Besuch bei Bowie. Berlin: Großstadt-Dschungel, aber doch klein, funktionierend umzäunt und an der Nürnberger Str. der Club gleichen Namens. Mal sehen, was im Dschungel läuft? (Ideal)
Karrieren wurden im Quartier Latin angezündelt. Udo Lindenberg spielte bereits 1974 hier. Sein Schlagzeuger Bertram Berte Engel trat mit seinem Bruder als Gebrüder Engel auf. Spektakuläre große Erstauftritte lieferte 1978 die aus Musikern der Lokomotive Kreuzberg als Nina Hagen Band der Ausnahmesängerin und Godmother of Punk Nina „Farbfilm“ Hagen ab. Apropos Nena Hagen: 1982 debütierte die Band NENA, unter den Fittichen des Fotografen und gewieften Musikmanagers Günter Jim Rakete (hier). 1983 nahm der Berichterstatter als Mitglied der Jury des Berliner Senatsrockwettbewerbs ROCK NEWS den Ärzten ihren Gassenhauer Anneliese Schmidt ab, die Ärzte blieben Sieger des Wettbewerbs. Der Rest ist Musikgeschichte.
Jim Rakete (* 1. Januar 1951 in Berlin; eigentlich Günther Rakete) ist ein deutscher Fotograf und Fotojournalist. Bekannt wurde Rakete durch seine meist in Schwarz-Weiß gehaltenen Porträtfotografien von Prominenten. Er ist der Bruder der Berliner Rechtsanwältin Ingeborg Rakete-Dombek.
Am 29. Januar 1986 war ich mit Jim Rakete in dessen Fabrik in Berlin (Charlottenburg) verabredet, wo er nach seiner Kreuzberger Zeit ein Büro unterhielt. Jim fuhr mit dem Fahrrad durch die Stadt und nahm es mit hoch, damit es im öffentlichen Straßenland nicht gemopst wird.
Ich arbeitete zu jener Zeit an der Veröffentlichung des Jahrbuchs 1986 des Rock City (Berlin), in Kooperation und im Verlag Frieling & Partner, damals in der Liliencronstr. 8, Steglitz, unweit von Krasselt´s am Park.
Jim hatte zu jener Zeit immer gute Fotos von allen in Berlin wichtigen und maßgeblichen Musikern. Kein Wunder: Er war der Musikmanager schlechthin. Alles fing an 1977/8 mit der Nina Hagen Band (vormals Lok Kreuzberg). Das nannte sich nach Ninas Erstlingswerk (Nina Hagen Band) und einer kurzen, aber separaten Studioaufnahme von „Unbehagen“, bei der die Band schon nicht mehr gut mit Sängerin Nina zusammenarbeiten konnte und die Parts größtenteils vollkommen separiert aufgenommen wurden, dann Spliff, und schrieb ein zweites Mal deutsche Musikgeschichte. Ich hatte auch über Rita Kontakt dorthin, eine Erzieherin, die für Jim später arbeitete, die ich aus dem Haus der Jugend in der Argentinischen Allee in Berlin Zehlendorf kannte.
Jim Rakete galt und gilt vielleicht immer noch als der analoge Poet. Soweit zutreffend kolportiert wird, sind ihm die digitalisierten Fotoapparate der Gegenwart ein Gräuel und er bevorzugt nach wie vor konventionelles Filmmaterial für seine Ausnahmefotografien. Das ist im Zeitpunkt meiner geistigen Ergüsse nicht überprüft. Dazu kann ich nur mit Loriot sagen: „Na wartet.“ Und mit Martin Sonneborn (Die Piraten) **zwinkersmiley**
Jim tat auch für Interzone Wesentliches. In einem Bunker in Berlin-Kreuzberg nahm Interzone mit der Vier-Spur-Bandmaschine des damals noch kaum bekannten Tonmeisters Udo Arndt die erste Interzone-Platte auf: eine Single, die später den Titel Kinderlieder aus Beton erhielt. Beim Verpacken half ihnen damals der Fotograf und Musikenthusiast Jim Rakete, der auch das Posterbild der Debütsingle aufgenommen hatte.
Später machte Jim Rakete für Nenas Welterfolg die Basisarbeit mit eigener Handschrift und Fortüne. Alle Maßgeblichen fotografierte Jim mit seinem eigenen Appeal. Stilbildend hervorstechend: Seine Fotos erkannte man unter Tausenden. Berühmt ist die Coverarbeit für das Nina Hagen Band-Erstlingscover sowie für Sillys „Batallion d´Amour“. Aber auch vieles, vieles mehr. Immer ganz eigene Handschrift. Großartig.
Lied: „Licht“ – Nena – VÖ 23.03.2020
Licht · Nena
℗ 2020 Laugh+Peas Entertainment+Lifestyle GmbH distributed by Sony Music Entertainment
Released on: 2020-03-24
Composer, Lyricist: Nena Kerner
Composer, Lyricist: Mirko Schaffer
Composer: Robin Grubert
Composer: Marcel Heyn
Lyricist: Philipp Palm
Licht
Fühlst du dich gerade schlecht?
Willst du wissen wie’s mir geht?
Kann ich dir nicht sagen
Und weißt du wo du hin willst?
Weißt du wer du bist?
Willst du dein Leben ändern?
Ist alles gut so wie es ist?
Es geht um dich, um mich, um uns und alle
Um dich, um mich, um uns und alle
Um dich, um mich, um uns
Es geht um dich
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Es geht um alles, es geht um alles
Ein Freitag für die Zukunft
Es ist nicht zu spät
Wir drehen das Rudler rum
Weil wir wissen, dass es geht
Kannst du dich erinnern?
Du warst mal ein Kind
Und jetzt bist du gewachsen
Nur glaubst du, dass das stimmt?
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Uns könnt ihr nicht besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Stehst du auf, und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles, es geht um alles, alles
Stehst du auf, und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles, es geht um alles, alles
Stehst du auf, und glaubst an dich (es geht um alles)
Alles hier verändert sich (es geht um alles)
Alles, alles
Wir kommen aus der Liebe, wir kommen aus dem Nichts
* * *
Nena (* 24. März 1960 als Gabriele Susanne Kerner in Hagen) ist eine deutsche Popsängerin. Mit dem Hit 99 Luftballons ihrer Band Nena wurde sie 1983 im Zuge der Neuen Deutschen Welle bekannt. Mit weltweit 25 Millionen verkauften Tonträgern zählt sie zu den erfolgreichsten Künstlern der deutschen Musikgeschichte. (aus: Wikipedia)
Wir gratulieren einer umwerfenden deutschen Langzeitkünstlerin, eine absolute Ausnahme, NENA, du bist einfach wunderbar. Und sechzig Jahre alt.
🖤🖤🖤🌷
Danke ebenso an Uwe Fahrenkrog-Petersen, Rolf Brendel, Jürgen Dehmel und (RIP) Carlo Karges. Ihr wart einfach umwerfend. ❤️🌷
Soweit zur Würdigung der Band Nena einschl. ihrer Sängerin NENA die absichtsvolle Würdigung einer deutschen Ausnahmeerscheinung.
In diesem Zusammenhang soll Schmutz und Dreck im Internet nicht unerwähnt bleiben, nicht um ihm eine deutsche Bühne der Hässlichkeit zu bieten, sondern um ihn proaktiv anzusprechen und zu sagen: Geht hassen, Internettrolle und kommt in Liebe wieder. Love The One You´re With.
Hinweis für Vollhonks: Eine Würdigung ist kein Platz für selbstverliebte öffentliche Verrisse von Personen. Wer von Euch würde auf einer Geburtstagsfeier zum 60igsten vortreten und über das Geburtstagskind laut Schwachsinn erzählen? Mann, geht kacken. Solche Sprüche gehören aufs Klo. Und Tür zu. Grrrr…
Würdigungen in den Dreck treten! Nochmal drauftreten! (Hinweise des Admins der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook)
Es beleidigt die Gefühle. Jemand wird aufgrund seiner besonderen Positionen in der Kunst gewürdigt, bspw. zum Sechzigsten. Und dann sagt einer:
Sie ist eine eingebildete Zicke.
Ein anderer schreibt über sie
2) Da wird Dir der Samen flockig.
Ein Dritter schreibt:
3) Ich kenn sie aber. Sie ist backstage voll eklig.
Ganz klar: Geht aus dieser Gruppe heraus, Widerlinge. Wie kann man nur so unreflektiert sein? Es geht nicht um Euch zu klein geratene Wetterleuchten. Wir brauchen diese Art von Wahrheit nicht, wenn wir Menschen herzlich gratulieren oder sie ehren. Dann geht es mal nicht um Euch. Shut up. Fck.
Wir lassen das nicht als zulässige Meinungsäußerungen durchgehen. Wir werden gegen solchen unlauteren Wettbewerb (um Liebe) entschieden vorgehen. Äußert Euch angemessen und so, wie Ihr es gern über Euch ebenfalls lesen würdet. Wir schulden uns allen äußersten Respekt.
P.S. Ich habe zwei Männer aus der Gruppe entfernt und sie blockiert. Einen Dritten, dessen Beiträge ich seit Jahren kenne und schätze, habe ich persönlich verwarnt. Entehrende Beiträge wurden gelöscht.
Wir sind zwei Öltanks. Die kritisierte Vorgehensweise einer Verächtlichmachung von rundgeborenen Geburtstagskindern der Liebe widerspricht Gruppenregeln und jedem vernünftigen Umgang miteinander in all ihren in 10 Jahren gewachsenen Regeln einer Netznetiquette (auf Facbeook) und führt zum Ausschluss (aus der Gruppe). Ganz egal, ob jemand aus einem dunklen Augenblick heraus etwa glaubt, der Rest, also alle sonstigen Mitglieder, hätten sie wohl nicht mehr alle. Umgekehrt wird ein Schuh draus.
Sind Menschen Schweine? Nein. Männer. Sagten die Ärzte. Ist aber auch egal, das muss hier nicht vertieft werden.
So, ich gehe jetzt den Song „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten hören. Liebe & Licht, schönes Tagewerk, liebe Freunde und Freundinnen! Mein Herz ist sehr bewegt. Ich werde um die Liebe weinen.
Und außerdem war ich Ordner (Ordnungskraft) beim 1983iger-Konzert von David Bowie in der Berliner Waldbühne. Oben im Eingangsbereich. Plötzlich stolperten zwei Damen auf mich zu, beide hübsch. Die eine fragte mich: „Ey, sag mal, wo issen hier das Klo?“ Ich war perplex. „Da hinten links hinter den Verkaufshütten.“ Sie bedankten sich und verschwanden. Die eine von den zwei Beiden, die brachte mich nun ins Grübeln. Als sie wegliefen, sah ich ihnen nach. Richtig: Das war Nena. Nena hatte mich gefragt, wo es hier zum Klo geht. (Eine göttliche, wahre Komödie.) – Udo Lindenberg: Beim Konzert von Udo Lindenberg in derselben Waldbühne machte ich den Bühnenschutz, seitlich. Ein schlanker, blonder junger Mann drängte auf die Bühne. Ich hielt ihn fest: „Du kommst hier net nei.“ – Er widersprach mir: „Aber ich bin doch der Bassist.“ Es gab ein kurzes Gerangel. „Das kann ja jeder“ und „ich bin der Kaiser von China“ – Ein Ordnerkollege schubste nun mich: „Halts Maul, das ist Steffi Stephan.“ (Ich erzähl das jetzt zum wiederholten Male. Jahrzehnte später (es war auf Facebook) hab ich mich bei Steffi entschuldigt und er hat die Entschuldigung angenommen. – Kurz gesagt: Shit happens.
Es war die Zeit, wo die Punks David Bowie-Konzerte besuchten. Viele der angereisten Punks kamen mit Ratte auf der Schulter, aber ohne Eintrittskarte – und lungerten vor den Toren herum und warteten auf kostenlosen Einlass. Wie niedlich: Die Ratten.
Aber ich liebe Euch doch alle.
(Beiträge und Kommentare aus zwei Postings in Spezialistengruppe: Musikerwitze auf Facebook)
Lasst uns in Liebe miteinander umgehen. Ich musste das loswerden.
Nena: Wir lieben Dich! Stay strong. Und bleib wie Du bist. Wir gehen mit Dir, wohin Du willst. Auch bis ans Ende dieser Welt.
Liebe & Licht
Der Berichterstatter
Geh hassen! Komm in Liebe wieder #resocialized #wirsindmehr #TTT #Tulipstagram
„Man wird nicht alt, weil man eine gewisse Anzahl Jahr gelebt hat, man wird alt, wenn man seine Ideale aufgibt.“ (Nena)
In meinem Leben
Bin ich oft geflogen
Bin ich tief gefallen
Und manchmal auch ertrunken
Ich hab gewonnen
Und ich hab verloren
Und ich bin gestorben
Und wieder neu geboren
Ich hab gegeben
Und ich hab genommen
Und wir haben uns gefunden
Und wir sind so weit gekommen
Ich bin mir nah
Und immer wieder fremd
Das hat was von Alleinsein
Und das mich keiner kennt
Ich will nicht arm sein
Und Geld macht mich nicht reich
Manchmal ist Leben schwer
Und meistens finde ich’s leicht
Ich hab geweint
Und ich hab gelacht
Und endlich rausgefunden
Was mich schöner macht
Ich hab getrunken
Und ich hab geraucht
Und ich hab meine Kräfte
Komplett aufgebraucht
Und wenn ich wieder
Auf die Beine komme
Ist immer wieder Leben
Ist immer wieder Sonne
Und hier bist du hältst meine Hand und lachst
Weil du mich besser kennst als ich
Ich bin verliebt in dich
Mein Leben will
Ich mir nicht vorstellen ohne dich
In meinem Leben
Bin ich oft geflogen
Ich hab auch schon gelogen
Und dich und mich betrogen
Ich flog hinauf zum Himmel
Ich hab geliebt und war davon betrunken
Ich flog hinauf zum Himmel
Und bin ganz tief gesunken
Ich lass mich hängen
Und steh‘ dann wieder auf
Ich leb‘ so gesund
Und Drogen nehm‘ ich auch
Ich zähl‘ die Jahre
Und ich zähl‘ sie nicht
Ich steh‘ im Dunkeln
Und ich mag das Licht
Und hier bist du hältst meine Hand und lachst
Weil du mich besser kennst als ich
Ich bin verliebt in dich
Mein Leben will
Ich mir nicht vorstellen ohne dich
Ich liebe manche Menschen
Und manche lieben mich
Und die, die mich nicht lieben
Die vermisse ich nicht
Ich liebe meine Kinder
Und ich liebe dich
Und manchmal fühl‘ ich gar nichts
Dann fühl‘ ich nicht mal mich
Ich wünsch‘ mir Frieden
Und Gelassenheit
Ein Herz das immer warm ist
Ich bin noch nicht so weit
Und Freiheit tut mir gut
Ich tuh‘ mir manchmal weh
Ich fühl‘ mich stark auch wenn ich gerade, nicht so gerade steh
Meine Angst vorm Sterben
Verwandelt sich in Luft
Löst sich langsam auf, weil mich das Leben ruft
Und hier bist du, hältst meine Hand und lachst
Weil du mich besser kennst als ich
Ich bin verliebt in dich
Mein Leben will ich mir nicht vorstellen ohne dich
Mit dir will ich weiter und ich folge dir
Und du nimmst immer auch von mir
Ich bin verliebt in dieses Leben und
Ich bleib noch mal so lange hier
Bei dir
Ich bleib noch mal so lange hier
Bei dir
Nena ist DIE in Deutschland relevante Frau im musikalischen Zeitstrahl von 1980 bis heute.
In einem berührenden, gefühlsoffenen Moment ihres Lebens gibt sie uns diesen Song „In meinem Leben“. Und Wahnsinn, wie schön. Wie retrospektiv, wie fair. Ohne Bitternis und warum auch?, schaut Nena auf ihr Leben zurück, auf ihre verschiedenen Männer, nicht auf alle, deucht mir, auf die Väter ihrer Kinder, auf alle wichtigen Gesichtspunkte ihres Lebens und auf ihre Musiker.
Es ist heute so ein Tag, das kann man nicht erklären. Mir ist einfach nach diesem Song. Ich muss ihn einfach einmal als Lied des Tages hier auf blackbirds.tv präsentieren. Am 24. März hat Nena Geburtstag.
Schließlich liebe ich Nena schon ganz lange. Aber Nina Hagen liebe ich noch mehr. Ätschebätsche.
Weiterführend
Die deutsche Traumfrau 😉 – und Ja, dazu müsste ich das Copyright von Jim Rakete, dem gottesgleichen deutschen Fotografen schlechthin verletzen, und deswegen kann ich das Foto nicht zeigen. Aber wenn mir Jim das eines Tages erlaubt, werde ich es nachreichen, versprochen. Ich treff ihn nur so selten, inzwischen.
NENA, Jürgen Dehmel (b) und Uwe Fahrenkrog-Petersen (kb) beim japanischen Fernsehen, ob Frühstück oder Mittagsmagazin unverständlich. Eine deutsche Erfolgsstory mit Weltgeltung nimmt ihren Lauf, Piraten sind sie, räubern den Jugendlichen ihren Verstand und besiegen die Welt mit friedlichen Mitteln, 99 Benzinkanistern unter anderem. Musikalischer Leuchtturm. Irgendwie, irgendwo, u.a. in Japan, Australien, Amerika, und irgendwann, genauer 1983 und folgend.
Love, Peace & Pop´n Roll: Eine großartige Erfolgsgeschichte, auf die die Band stolz sein kann.
Sie trug einen roten Lederminirock des Westberliner Lederdesigners Daniel Rodan (damals ansässig Europa-Center an der Tauentzienstr.) und schrieb Musikgeschichte. Und adaptierte den roten Luftballon als Aufblaswerkzeug zur Weltkriegsverhinderung, ohne Refrain, mit Platz 1-Notierung in USA, die heute NSA heißen. Kriegsminister hinterher, Alarm zu geben, wenn´s so wär. Ein ganz aktueller Welthittext von „anno zwirn“. #Nena
Rolf Brendel ist ein deutscher Schlagzeuger, Jahrgang 1957, und stammt aus Hagen.
Er war die „Time Machine“ hinter dem „german Frolleinwunder“ der Achtziger, der seinerzeit mit ihm liierten Sängerin mit Weltstarqualitäten Gabriele „Nena“ Kerner. Über die Werdung dieses deutschen „Nachkriegswunders“, die Formierung der Band NENA, spricht der frühere Manager, bekannte Top-Fotograf und „Szenemogul“ Günter „Jim“ Rakete mit Rolf Brendel anlässlich bzw. gelegentlich seiner Buchpremiere „NENA – Geschichte einer Band“. Notiert Euch 16.10.2014 | Beginn: 20:00 | Volksbühne (Roter Salon) | Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin. Moderation: Anja Caspary (RadioEins)
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NINA HAGEN BAND – 1. Live Gig (Quartier Latin, Berlin | 28.2.1978) and …(via youtube)
Das Quartier Latin war mehr als nur ein Wintermärchen, damals, und als es in Wintergarten umbenannt wurde, hatte es seine Hochzeiten schon verwirkt. So z.B. die Premiere der großartigen Nina-Hagen-Band, die hier stattfand. Und nirgendwo anders. Die Chefs des Hauses waren Christa und Manfred Saß.
Im selben Haus, in dem das Stadtmagazin TIP einst saß an der Potsdamer Str. 96 in Berlin-Schöneberg, saß auch das Ehepaar Manfred „Manne“ Saß und seine Frau Christa Saß. Am 28.06.2013 veröffentlicht H.P. Daniels aktuell im Berliner Tagesspiegel einen Nachruf auf die vormalige Göttergattin Christa.
„Uwe und ich wollten einfach das Beste der achtziger Jahre und Nena zeitgemäß in die Jetztzeit transformieren. Das ist uns, wie ich finde, sehr gut gelungen. Meine Stimme und die genialen Songs des Soundmagiers Fahrenkrog-Petersen haben ein wirklich atemberaubendes und modernes Popalbum entstehen lassen.“ Thomas Anders über die Zusammenarbeit mit Uwe Fahrenkrog-Petersen an der Neuerscheinung „Two“ von Anders | Fahrenkrog
Uwe Fahrenkrog-Petersen war ca. 1978 Keyboarder der Berliner Band Odessa, die zwischenzeitlich doch in Vergessenheit geraten ist. Die Band stand seinerzeit in dem Stallgeruch, saugute Musik zu machen. Wenig später adelte Fahrenkrog-Petersen eine junge Sekretärin aus Hagen, Angestellte in der Fabrik Rakete von Überfotograf Jim Rakete, indem er ihre musikalischen Rundungen betastete. Gabriele „Nena“ Kerner machte Weltkarriere und war „the german Frolleinwunder“, maßgeblich begleitet durch Uwe Fahrenkrog-Petersen am Keyboard, auch wenn viele witzelten, sie hätte allein ein faible für Schlagzeuger. Was ich mir übrigens merkte.
DSDS hatte gestern Abend vermutlich wieder gute Quoten. Die Show geht in die xte Runde. Dass diese den Kandidaten zu vielem verhilft, ist bekannt, vor allem aber, wozu sie den Kandidaten mit Sicherheit nicht verhilft: zu einer nachhaltigen Karriere im ShowBiz. Und so liest sich heute auch bei Yahoo das NewsModul. Es heißt: „Noch nie so geile Weiber, wie in diesem Jahr.“ Dass dies das sei, worum es in der Show geht, hatte man ich gestern noch nicht geblickt. Es lag wahrscheinlich an dem fundamentalen Irrtum, diese Sendung sei so etwas, was es früher leider noch nicht gegeben habe: eine faire und auf das Kernanliegen „gute Musik“ ausgerichtete Talentsucher-Werkstatt in angenehmer, öffentlicher Workshop-Atmosphäre. Spätestens als der Kandidat Marcel Pluschke „Country Roads“ (John Denver) zum Besten gab, war klar, dass dieser fixen Idee zu folgen sinnlos ist. Und bleibt.