On Fire – Flux – Claus Hessler, Thomas Langer, Paul Gehrig Capital Letters (Debüt) – Berlin 21 – Torsten Zwingenberger, Lionel Haas, Patrick Farrant, Martin Lillich Back To My Roots (Debüt) – B3 – Andreas Hommelsheim, Chris Krauss, Lutz Halfter, Ron Spielman DIN A Testbild – Programm 5 DIN A Testbild – Programm 6 Memories In Melodies (2nd Album) – B3 – – wie vor Cosmos – Lorenz Kellhuber Trio – Lorenz Kellhuber State Of Mind – Lorenz Kellhuber Trio – wie vor The Brooklyn Session – Lorenz Kellhuber Experience Seventies Songbook – Pascal Wroblewsky
Sortiere gute Tonträger-Veröffentlichungen der letzten zwei, drei Jahre, die durch meine Hände gegangen sind. Diese CDs kann man unbedingt gut anhören. Ich selbst kann mir CDs inzwischen gar nicht mehr anhören. Bekomme ich eine, muss ich sie sofort bestmöglich digitalisieren, die Silberlinge liegen schließlich noch nirgends mehr herum und geschweige denn dort, wo wir sie aktuell bräuchten.
Bei Interesse findest Du zu den genannten Berliner Künstlern weiterführende Informationen auf dieser Website. Die erstgenannte Band Flux (nicht aus Berlin) findest Du auf der Website xdrum.eu (Drummer Website).
Das Stück „Kate Moss“ befasst sich mit dem gleichnamigen Model aus der Sicht eines Stalkers. Dargeboten im Video ist das Stück aus dem Album „Swimming In The Dark“ hier allerdings unplugged mit kleinem Besteck. Auf dem Album kommt das Stück elektrischer daher und ist eines der Mitsummsongs.
Der Klang des Albums ist mit jeder Episode neu, rund, satt und druckvoll und vor allem mit viel Sorgfalt arrangiert – ein kraftvoller Nährboden für Ron Spielmans Gesang und seine virtuos erzählenden Gitarrensoli. Gerade dieses Spiel zwischen Stimme, Text und Instrumenten macht die Titel immer wieder besonders. Die Instrumente sind nicht einfach der Background, sie bilden mit dem Gesang eine unzertrennliche Einheit. (Stern, 02.2012, über Ron Spielmans Tonträger „Electric Tales“)
Es ist ein Flirren und Jaulen, ein Grooven und Hineinstechen in die Akkordik des Wesentlichen. Wer hätte nicht gern endlich mal wieder in eine Neuveröffentlichung hinein gehört, die sich -man staune- als wesentlich erweist und positiv aus dem ganzen veröffentlichten Mist der letzten Jahre hinausragt? – Antwort: Ja, wir. Danke.
In der Berlin-Lichterfelder Thermometersiedlung, meckert Busfahrer Mario G. aus Berlin-Lichterfelde, läuft Wasser von Wand. „Und die GSW, der Vermieter, tut nichts“, das Foto auf facebook zeigt Rinnsale auf Berliner Feuchtraumwänden, tja, es sind Nasszellen. Wollen immer nur Geld scheffeln: „Tut nichts, tut ench mammon.“ Gehn´wie ein Ägypter.
Aber: Elektrische Erzählungen vom Spielman, medidativer Klangbaum, den Rücken gestreckt, flach wassernd: Stell dir vor, du bist zu Gast im Berliner Liquidrom. Du liegst flach auf dem Rücken, wie eine zu Wasser gelassene Ente, schließt die Augen und träumst. Oder eine Katze. Wasser umspült den Kopf und die Tatze, du willst loslassen. Endlich einmal loslassen. Zu viele Gedanken, zu viel „Bimbes“, zu viele Nickeligkeiten, ja Nichtigkeiten von alltäglichster Art. Die Schwimmhalle ist dunkel. Irgendjemand fordert: „Die Ente bleibt draußen.“ – Protest, wem Protest gebührt, spätestens seit und mit Loriot hat Deutschland gelernt, die Ente zu Wasser zu lassen. Gelassen. Die Ente. Gelassen.
Pascal von Wroblewsky? Die ist gar nicht klein. Ich hab sie neulich singen hören. Da habe ich die Augen geschlossen und plötzlich wusste ich: Sie ist mindestens 5,70 m groß! Ich hab es gleich erkannt! #Musikalische Tagträume Pascal von Wroblewsky (aus einem früheren Artikel hier)
Was wirst du den Rest des Lebens machen?
Musik. Natürlich.
Großartig, Pascal, danke für diese „Perle der Unterhaltungskunst“.
Die stimmgewaltige Pascal von Wroblewsky mit hochkarätiger Band in der Leipziger naTo
Kürzlich lief uns Deep Purple über den Weg. Sie führten irgendwo im Franzosen-Fernsehen ihren Gassenhauer „Smoke On The Water“, den berühmtesten Powerchord-Song aller Zeiten auf. Dass ihn viele versuchen nachzuspielen, gehört zuallererst in die Musikerlatein-Stunden, denn so einfach das Grundakkordmuster auf der Gitarre zu greifen ist, so schwierig ist es wohl unbestritten, davon eine gekonnte Coverversion zu erstellen.
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American Pie – Pascal von Wroblewsky -gedreht von Vorwaertsfilm
Die zwei Schauspieler, Winnie Böwe und Hans Brückner sind die Hauptdarsteller im neuen Video „American Pie“ von Pascal von Wroblewsky, einer Auskopplung aus ihrem „Klasse-Album“ „Seventies Songbook“ – http://www.der-hans.com/ http://www.winnie-boewe.de/
Wir kennen den Song auch von Madonna. Zuallererst aber hat ihn DonMcLean gegeben und er wurde zu einer Art amerikanischer Nationalhymne der Seventies. Pascal von Wroblewsky hat sich den Song anders einverleibt. Sie muss damit ja auch nicht die Welt beherrschen, wie etwa eine „Queen of Pop“, die sogar nach Schweden fliegt, um Abba zu becircen.
Endlich mal was Jazziges, das einfach nur ätherisch daherkommt. Was jeder Anfängergitarrist zuallererst lernt, sind jene berühmten drei/vier Powerchords, die den Song „Smoke On The Water“, im Original von Deep Purple ausmachen. Es ist die großartigste Simplizierung von Rock´n Roll aller Zeiten. Nicht mehr und nicht weniger. Und dann kommt diese Pascal von Wroblewsky daher und raubt uns erneut den Verstand: Frechheit. Aber eine schöne. Pascal, dafür lieben wir Dich.
[iframe_youtube video=“PQ7PIrhaMZI“] Pascal von Wroblewsky – Seventies Songbook (via youtube)
Wenn Du alles verstehen würdest, was ich sage, wärst du ich! #Miles Davis
Hier kann man schon mal vorhören und erinnert sich gern an tausend viel zu feuchte Küsse. Was pubertierten wir seinerzeit, remember? Und an alle Nachgewachsenen: Ihr doch ooch, oder? Küssen kann man nicht alleine. Seit kurzem ist das bekannt. Klassiker wie „Riders On The Storm“ (The Doors), „I´m not in love“ (10 CC) und sogar ein angejazztes „Smoke On The Water“ (Deep Purple), nein, das erste Powerriff eines jeden Gitarristen weltweit ist letzteres nun gerade wirklich nicht.
Ganz eloquente, hundsgescheite Musiker haben da „mitgewürgt“. Bis das Album endlich eingespielt war. Und nun steht es kurz vor der Veröffentlichung. Alles Wesentliche ist hier verlinkt. Leute, die Frau kann „smooth“ singen. Auch „smooth“ und nicht nur….., also Kaufempfehlung.
Pascal von Wroblewsky? Die ist gar nicht klein. Ich hab sie neulich singen hören. Da habe ich die Augen geschlossen und plötzlich wusste ich: Sie ist mindestens 5,70 m groß! Ich hab es gleich erkannt! #Musikalische Tagträume
Pascal von Wroblewsky ist eine Berliner Kosmopolitin. Fast eine Art Astronaut, oder -in diesem Fall- eine Kosmonautin. In Sachen JAZZ, man kann sie auch eine Reiterin nennen mit einem eigenen Steckenpferd, dem JAZZ. JAZZ ist nicht tot, stinkt nur ein bisschen, sagte Frank Zappa („Jazz is not dead, it just smells funny“). Womit wir schon eintauchen in die postsowjetische Fliegerei und der Globus quietscht und eiert. An Bord: Passagierin Pascal von Wroblewsky.